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SUMMARY:Tanz im August 2026 in Berlin
DESCRIPTION:Tanz im August 2026 in Berlin: Zeitgenössischer Tanz\, Premieren und internationale Performancekunst\nTanz im August findet 2026 vom 13. bis 29. August in Berlin statt. Das internationale Festival für zeitgenössischen Tanz und Performance bringt Produktionen\, Premieren und Austauschformate an verschiedene Orte der Stadt. \nBerlin. Das Festival gehört zu den zentralen Berliner Kulturereignissen des Sommers. Nach aktuellen Veranstalterangaben handelt es sich 2026 um die 38. Ausgabe von Tanz im August\, präsentiert vom HAU Hebbel am Ufer. Die künstlerische Leitung liegt erneut bei Ricardo Carmona. Bereits im Vorverkauf sind erste Programmhighlights\, darunter „Sounding Light“ des Cloud Gate Dance Theatre of Taiwan\, „Bat Dances“ von Kareth Schaffer & Jonas Hauer sowie die Deutschlandpremiere „Bruits Marrons“ von Calixto Neto / VOA. \nFür Besucherinnen und Besucher ist Tanz im August vor allem deshalb relevant\, weil das Festival einen konzentrierten Zugang zu aktuellen Entwicklungen im zeitgenössischen Tanz bietet. Anders als klassische Einzelgastspiele bündelt es internationale Arbeiten\, neue choreografische Ansätze\, Performanceformate\, Publikumsgespräche und begleitende Programme. Dadurch entsteht ein Festivalraum\, in dem nicht nur Aufführungen gezeigt\, sondern auch Perspektiven verhandelt werden: auf Körper\, Bewegung\, Erinnerung\, Identität\, Stadt\, Gemeinschaft und gesellschaftliche Veränderungen. \nNach bisherigen Angaben findet Tanz im August 2026 an verschiedenen Berliner Spielorten statt. Berlin.de nennt für die Festivalstruktur unter anderem HAU1\, HAU2 und HAU3\, die Alte Münze Berlin\, das Haus der Berliner Festspiele\, das Radialsystem\, die Sophiensæle\, die St. Elisabeth-Kirche und das Tempelhofer Feld. Das Festivalzentrum liegt demnach wieder im HAU2 am Halleschen Ufer. Bei der Standortliste ist redaktionell zu beachten: Die Berlin.de-Seite trägt den Termin 2026\, nennt im Fließtext jedoch an einer Stelle noch „2025“. Für die finale Veröffentlichung sollte die Standortliste daher mit dem vollständigen Veranstalterprogramm abgeglichen werden. \nBerichtenswert ist das Festival nicht nur wegen seiner Größe\, sondern wegen seiner Rolle als Schnittstelle zwischen internationaler Tanzszene\, Berliner Kulturpublikum und Fachöffentlichkeit. Tanz im August zeigt Arbeiten\, die häufig nicht im regulären Spielplan großer Häuser auftauchen. Damit wird Berlin für gut zwei Wochen zu einem Ort\, an dem sich künstlerische Experimente\, ästhetische Grenzgänge und gesellschaftliche Debatten verdichten. \nAuch die angekündigten Künstlerinnen\, Künstler und Gruppen zeigen die internationale Ausrichtung des Festivals. Berlin.de nennt unter anderem Daniel Mariblanca\, Lovísa Ósk Gunnarsdóttir\, die Korea National Contemporary Dance Company\, Radouan Mriziga und Xan Dye. Solche Positionen stehen für sehr unterschiedliche Zugänge: von körperpolitischen Fragestellungen über kollektive Bewegungsformen bis hin zu Arbeiten\, die Tanz mit Musik\, Bild\, Raum oder dokumentarischen Elementen verbinden. \nGerade jetzt ist Tanz im August interessant\, weil die Berliner Kulturlandschaft unter hohem Veränderungsdruck steht. Steigende Kosten\, knappe öffentliche Mittel\, veränderte Publikumsgewohnheiten und der internationale Wettbewerb um Sichtbarkeit betreffen auch die freie Szene und die darstellenden Künste. Ein Festival wie Tanz im August wirkt in diesem Umfeld als Bühne\, Netzwerk und Standortsignal zugleich: Es bringt Publikum in Theater\, Kulturorte und Stadtquartiere\, schafft Aufmerksamkeit für internationale Produktionen und stärkt Berlins Profil als Kulturmetropole. \nStädtisch und wirtschaftlich hat das Festival ebenfalls Bedeutung. Es verteilt Besucherströme über mehrere Spielorte\, schafft Anlässe für Kulturreisen und belebt Gastronomie\, Hotellerie und Abendwirtschaft. Für die Branche ist es ein Treffpunkt für Künstlerinnen\, Kuratoren\, Produzentinnen\, Festivalmacher und Fachpublikum. Für Berlin ist es ein Kulturereignis\, das die Stadt nicht nur als Kulisse nutzt\, sondern als aktiven Raum für Begegnung\, Bewegung und Debatte. \nWarum dieses Event relevant ist\n\nFür Besucher: Tanz im August bietet einen kompakten Überblick über aktuelle internationale Entwicklungen im zeitgenössischen Tanz.\nFür Berlin: Das Festival stärkt die Stadt als Standort für Kultur\, Performance und internationale Kunstproduktion.\nFür die Kulturszene: Es schafft Begegnungen zwischen Künstlern\, Fachpublikum\, Institutionen und freien Produktionsstrukturen.\nFür Touristen: Das Festival verbindet Kulturprogramm mit besonderen Berliner Orten und sommerlichem Stadtleben.\nFür die Branche: Premieren\, Deutschlandpremieren und Austauschformate machen Tanz im August zu einem wichtigen Netzwerktermin.\n\nWas Besucher wissen sollten\n\nTermin: 13. bis 29. August 2026.\nOrt: Verschiedene Spielorte in Berlin; Festivalzentrum nach bisherigen Angaben im HAU2.\nVeranstalter: Präsentiert vom HAU Hebbel am Ufer.\nTickets: Erste Produktionen sind bereits im Vorverkauf; Preise variieren je nach Veranstaltung.\nZielgruppe: Kulturinteressierte\, Tanzpublikum\, Berlin-Besucher\, Fachpublikum und Menschen\, die zeitgenössische Bühnenformen entdecken möchten.\n\nFazit & Ausblick\nTanz im August 2026 ist mehr als ein sommerliches Kulturprogramm. Das Festival bündelt internationale künstlerische Positionen\, Berliner Spielorte und aktuelle gesellschaftliche Fragen in einem Format\, das Publikum und Fachwelt gleichermaßen anspricht. Beobachtenswert bleibt vor allem das vollständige Programm\, das zeigen wird\, welche Themen\, Ästhetiken und Debatten die 38. Ausgabe prägen. \n🔔 Unabhängiger Journalismus lebt von Reichweite.Folgen Sie Event.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert. \nFAQ-Bereich\nWann findet Tanz im August 2026 statt?Tanz im August 2026 findet nach Veranstalterangaben vom 13. bis 29. August 2026 in Berlin statt. \nWo findet das Festival statt?Das Festival nutzt verschiedene Berliner Spielorte. Nach bisherigen Angaben gehört das HAU2 wieder zum Zentrum des Festivals. \nWas wird bei Tanz im August gezeigt?Gezeigt werden zeitgenössischer Tanz\, Performance\, Premieren\, Deutschlandpremieren und begleitende Formate wie Gespräche oder Vermittlungsangebote. \nFür wen eignet sich das Festival?Für Tanz- und Kulturinteressierte\, Fachpublikum\, Berlin-Besucher und alle\, die internationale Bühnenkunst jenseits klassischer Formate erleben möchten. \nSind Tickets bereits erhältlich?Ja\, erste Produktionen der Ausgabe 2026 sind nach Angaben des Veranstalters bereits im Vorverkauf. \nQuellenliste\n\nTanz im August\, offizielle Veranstalterangaben: 38. Internationales Festival Berlin\, Zeitraum 13.–29. August 2026\, HAU Hebbel am Ufer\, erste Programmhighlights und Vorverkauf.\nBerlin.de\, offizielles Hauptstadtportal: Eventeintrag „Tanz im August“\, Zeitraum\, Veranstaltungsorte\, Künstlerhinweise\, Eintrittsangaben nach aktuellem Stand. Hinweis: Standortpassage enthält redaktionell eine Jahresangabe 2025 und sollte vor Veröffentlichung mit dem finalen Festivalprogramm abgeglichen werden.\nTanz im August\, Programmkalender 2026: Angaben zu ersten Produktionen\, Spielorten und Terminen.\nTanz im August Archiv 2025: Kontext zur festivaltypischen Ausrichtung auf Choreografie\, Bewegung und gesellschaftliche Fra
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CATEGORIES:Kultur & Konzerte
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SUMMARY:Stummfilm-Hollywood auf der Museumsinsel
DESCRIPTION:UFA Filmnächte 2026 feiern Berlin-Jubiläum auf der Museumsinsel\nDie UFA Filmnächte kehren vom 26. bis 28. August 2026 auf die Berliner Museumsinsel zurück. Unter dem Motto „Auf nach Hollywood!“ verbinden sie drei amerikanische Stummfilmklassiker deutscher Regisseure mit eigens ausgewählter Live-Musik. \nDrei Filmabende im Kolonnadenhof\nSpielort ist der Kolonnadenhof der Museumsinsel in Berlin-Mitte. Bertelsmann präsentiert das Open-Air-Festival in Kooperation mit der UFA; nach Angaben der Veranstalter handelt es sich 2026 um die insgesamt 16. Ausgabe und um das 15. Berlin-Jubiläum der Filmnächte. \nDas Programm richtet sich an Filminteressierte\, Liebhaberinnen und Liebhaber von Live-Musik sowie an ein Publikum\, das Kulturgeschichte außerhalb klassischer Kino- und Konzertorte erleben möchte. Jeder Abend verbindet eine historische Filmvorführung mit einer eigenständigen musikalischen Interpretation. \nDen Auftakt bildet am 26. August Ernst Lubitschs „Lady Windermere’s Fan“ aus dem Jahr 1925. Die Verfilmung der Gesellschaftssatire von Oscar Wilde wird von The Roaring Dames begleitet. Das eigens für die Filmnächte zusammengestellte\, rein weiblich besetzte neunköpfige Ensemble spielt unter der Leitung der Geigerin Luiza Labouriau die Premiere einer Neukomposition von Tobias Schwencke. Beginn ist nach aktuellen Veranstalterangaben um 21 Uhr. \nAm 27. August folgt Paul Lenis Gruselkomödie „The Cat and the Canary“\, auf Deutsch „Spuk im Schloss“. Der 1927 in den Universal Studios entstandene Film verbindet Elemente des amerikanischen Unterhaltungskinos mit Stilmitteln des deutschen Expressionismus. Das Ensemble Spooky Tune spielt eine Komposition von Neil Brand; als Solistin ist Carolina Eyck am Theremin angekündigt. \nDen Abschluss bildet am 28. August Friedrich Wilhelm Murnaus „Sunrise – A Song of Two Humans“\, auf Deutsch „Sonnenaufgang – Lied von zwei Menschen“. Murnaus Hollywood-Debüt aus dem Jahr 1927 wird von Ekkehard Wölk und dem Silent Light Orchestra begleitet. Der Film wurde nach seiner Veröffentlichung mit drei Oscars ausgezeichnet. \nDeutsche Filmkunst im frühen Hollywood\nDie Programmauswahl richtet den Blick auf eine Phase\, in der deutsche Regisseure im amerikanischen Studiosystem erheblichen Einfluss gewannen. Lubitsch\, Leni und Murnau brachten Erzählweisen\, Bildästhetik und Inszenierungserfahrungen aus dem deutschen und europäischen Kino der 1920er-Jahre nach Hollywood. \nDamit geht das Programm über eine nostalgische Rückschau hinaus. Es zeigt\, dass Filmgeschichte früh durch internationale Arbeitsmigration\, wirtschaftliche Interessen und den Austausch kreativer Verfahren geprägt wurde. Amerikanische Studios warben europäische Filmschaffende gezielt an\, weil sie deren gestalterisches Potenzial für den wachsenden Kinomarkt erkannt hatten. \nDiese Entwicklung erhielt in den 1930er-Jahren eine andere\, existenzielle Dimension: Zahlreiche Filmschaffende mussten Deutschland infolge der nationalsozialistischen Verfolgung verlassen\, darunter viele jüdische Künstlerinnen und Künstler. Ihre Arbeit beeinflusste das amerikanische Kino langfristig. Das diesjährige Programm konzentriert sich zeitlich auf die vorausgehende Phase der 1920er-Jahre\, verweist aber zugleich auf diese spätere Geschichte von Vertreibung\, Migration und kulturellem Transfer. \nKulturort und touristische Kulisse\nFür Berlin besitzt das Festival auch eine städtische und touristische Funktion. Die Museumsinsel ist UNESCO-Welterbe und einer der international bekanntesten Kulturorte der Hauptstadt. Der Kolonnadenhof wird während der Filmnächte zu einem temporären Freiluftkino\, in dem Architektur\, Film und Musik als gemeinsames Aufführungserlebnis wahrgenommen werden. \nWirtschaftlich bleibt die Veranstaltung ein überschaubares Kulturformat\, stärkt aber die Verbindung zwischen Filmwirtschaft\, Live-Musik\, Kulturtourismus und historischer Vermittlung. Die Ticketpreise liegen nach aktuellem Stand bei 22 Euro einschließlich Vorverkaufsgebühr. \nBerichtenswert ist vor allem die Verbindung aus kanonisierten Filmen und neuen beziehungsweise neu interpretierten musikalischen Begleitungen. Dadurch werden Werke\, die ursprünglich nie als stille Vorführungen gedacht waren\, nicht lediglich archiviert gezeigt\, sondern als gegenwärtige Aufführungskunst erschlossen. \nWarum dieses Event relevant ist\n\nHistorische Einordnung: Das Programm zeigt den Einfluss deutscher Filmschaffender auf die Entwicklung des frühen Hollywoods.\nLive-Erlebnis: Alle drei Stummfilme werden von Ensembles und Solistinnen beziehungsweise Solisten live begleitet.\nBesonderer Kulturort: Der Kolonnadenhof verbindet Filmvorführung\, Konzert und die Architektur der Museumsinsel.\nNeue musikalische Arbeit: Zum Auftakt erlebt eine Komposition von Tobias Schwencke ihre Premiere.\nRelevanz für Berlin: Das Festival stärkt die Verbindung von Filmkultur\, Kulturtourismus und öffentlichem Stadtraum.\n\nWas Besucher wissen sollten\n\nTermin: 26. bis 28. August 2026\nOrt: Museumsinsel\, Kolonnadenhof\, Bodestraße 1–3\, 10178 Berlin\nPreis: Nach aktuellem Stand 22 Euro pro Abend einschließlich Vorverkaufsgebühr\nFormat: Open-Air-Stummfilmvorführungen mit Live-Musik\nZugang: Beim Einlass sind Sicherheitskontrollen vorgesehen; aktuelle Vorgaben sollten vor dem Besuch geprüft werden.\n\nFazit & Ausblick\nDie UFA Filmnächte 2026 verbinden drei Werke des frühen Hollywoods mit deutscher Filmgeschichte und zeitgenössischer Live-Musik. Durch die Konzentration auf Lubitsch\, Leni und Murnau rückt das Programm eine Phase internationaler Kultur- und Wirtschaftsgeschichte in den Mittelpunkt\, deren Auswirkungen bis in das heutige Kino reichen. \nBeobachtenswert bleibt\, wie historische Filmwerke durch neue Kompositionen\, ungewöhnliche Instrumentierungen und öffentliche Aufführungsorte für ein heutiges Publikum zugänglich gemacht werden. Das 15. Berlin-Jubiläum bietet dafür einen konkreten Anlass\, ohne die Filme auf nostalgische Kulisse zu reduzieren. \n🔔 Unabhängiger Journalismus lebt von Reichweite.\nFolgen Sie Event.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert. \nFAQ-Bereich\nWann finden die UFA Filmnächte 2026 statt?\nDie Filmnächte laufen vom 26. bis 28. August 2026 an drei aufeinanderfolgenden Abenden. \nWo werden die Filme gezeigt?\nSpielort ist der Kolonnadenhof auf der Museumsinsel in Berlin-Mitte\, Bodestraße 1–3. \nWelche Filme stehen auf dem Programm?\nGezeigt werden „Lady Windermere’s Fan“\, „The Cat and the Canary“ und „Sunrise – A Song of Two Humans“. \nWerden die Stummfilme mit Musik begleitet?\nJa. Jeder Film erhält eine Live-Begleitung durch ein Ensemble. Am zweiten Abend ist zudem Carolina Eyck am Theremin angekündigt. \nWie viel kosten die Eintrittskarten?\nTickets kosten nach aktuellem Stand 22 Euro einschließlich Vorverkaufsgebühr. \nQuellenliste\n\nOffizielle Veranstaltungsseite der UFA Filmnächte 2026\nOffizielle Presseinformationen der UFA Filmnächte\nProgramm- und Musikangaben der UFA Filmnächte\nTicketinformationen des Veranstalters\nBertelsmann SE & Co. KGaA\nUFA GmbH\nBerlin.de\, Veranstaltungskalender\nStiftung Preußischer Kulturbesitz\nAngaben zu Preisen\, Beginn und Sicherheitsbestimmungen nach aktuellem Stand; kurzfristige Änderungen sind möglich
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