BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Events.Presse.Online - ECPv6.17.4//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Events.Presse.Online
X-ORIGINAL-URL:https://events.presse.online
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Events.Presse.Online
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260904T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260908T180000
DTSTAMP:20260505T172848Z
CREATED:20260505T172452Z
LAST-MODIFIED:20260505T172848Z
UID:10000177-1788516000-1788890400@events.presse.online
SUMMARY:IFA 2026: Was Technik im Alltag verändert
DESCRIPTION:IFA 2026: Technikmesse mit Signalwirkung für Berlin und die Branche\nDie IFA 2026 findet vom 4. bis 8. September 2026 auf dem Messegelände Berlin statt und richtet sich sowohl an Fachbesucher als auch an private Technikinteressierte. Über den Veranstaltungskalender hinaus ist sie relevant\, weil hier sichtbar wird\, welche Technologien aus Laboren\, Produktstrategien und Konzernplänen in den Alltag der Verbraucher gelangen könnten. \nDie IFA gehört zu den traditionsreichsten Technologiemessen Europas. Ihre Geschichte reicht bis 1924 zurück; 2024 feierte sie ihr 100-jähriges Bestehen. Aus der früheren Funkausstellung ist eine Plattform für Consumer Electronics\, Haushaltsgeräte\, digitale Anwendungen und vernetzte Lebenswelten geworden. \nFür Berlin ist die Messe mehr als ein Branchentermin. Die IFA bleibt nach Veranstalter- und Messeangaben mindestens bis 2034 in der Hauptstadt. Damit wird ein wiederkehrender internationaler Anker für Messewirtschaft\, Medien\, Handel\, Hotellerie und die Berliner Digitalwirtschaft gesichert. \nWas die IFA von anderen Tech-Formaten unterscheidet\nAnders als reine Fachkonferenzen ist die IFA ein hybrides Format: Sie verbindet Messegeschäft\, Produktpräsentationen\, Medienöffentlichkeit und Publikumszugang. Unternehmen können Innovationen zeigen\, Händler und Fachpublikum Markttrends bewerten\, während Verbraucherinnen und Verbraucher neue Geräte und Anwendungen unmittelbar erleben können. Die offiziellen Show Areas nennen unter anderem Smart Home\, Künstliche Intelligenz\, nachhaltige Technologien\, digitale Gesundheit\, Gaming\, Audio\, Home Entertainment\, Kommunikation und Konnektivität. \nDamit steht die IFA an einer Schnittstelle\, die journalistisch interessant ist: Sie zeigt nicht nur\, was technisch möglich ist\, sondern auch\, welche Produkte tatsächlich vermarktet werden sollen. Zwischen Innovation und Alltagstauglichkeit liegt häufig eine entscheidende Frage: Wird eine Technologie zum Nutzen der Menschen eingesetzt oder bleibt sie vor allem ein Versprechen der Industrie? \nZwei Perspektiven: Branche und Öffentlichkeit\nAus Sicht der Branche ist die IFA ein Ort für Sichtbarkeit\, Partnerschaften und Markteintritt. Hersteller\, Start-ups und Fachleute nutzen solche Formate\, um Trends zu setzen\, Vertriebskontakte zu knüpfen und neue Geschäftsmodelle zu präsentieren. Das betrifft besonders Bereiche wie KI-gestützte Haushaltsgeräte\, vernetzte Wohntechnik\, Energieeffizienz\, Mobilität und digitale Gesundheitsanwendungen. \nFür das Publikum stellt sich die Messe anders dar. Hier geht es weniger um Marktpositionen als um Orientierung: Welche Technik erleichtert den Alltag? Welche Geräte verbrauchen weniger Energie? Welche Anwendungen sammeln Daten? Welche Innovationen sind nützlich\, welche eher kurzlebig? Gerade bei KI\, Smart Home und vernetzten Geräten wächst das Bedürfnis nach Einordnung auch weil Technik zunehmend private Räume\, Konsumverhalten und Routinen beeinflusst. \nAnalyse: Warum die IFA 2026 jetzt relevant ist\nDie IFA 2026 fällt in eine Phase\, in der mehrere Entwicklungen gleichzeitig auf den Verbrauchermarkt drängen. Künstliche Intelligenz wird nicht mehr nur als abstraktes Softwarethema diskutiert\, sondern in Haushaltsgeräte\, Smartphones\, Entertainment-Systeme und Assistenzfunktionen integriert. Smart Home wird zugleich alltäglicher aber auch komplexer. Nachhaltigkeit bleibt ein wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Prüfstein\, weil Energieverbrauch\, Reparierbarkeit\, Lebensdauer und Kreislaufwirtschaft stärker in den Blick geraten. \nRealistisch absehbar ist deshalb weniger ein einzelner technischer Durchbruch als eine Verdichtung vieler kleiner Veränderungen. Für Verbraucher bedeutet das mehr Auswahl\, aber auch mehr Erklärungsbedarf. Für Unternehmen steigt der Druck\, Innovation nicht nur als Neuheit\, sondern als glaubwürdigen Nutzen zu belegen. Für Berlin stärkt die IFA die Rolle als internationaler Messe- und Technologiestandort – allerdings nur dann nachhaltig\, wenn die Veranstaltung über Produktinszenierung hinaus Debatten über Verantwortung\, Datenschutz\, Ressourcenschonung und Zugänglichkeit sichtbar macht. \nKulturell ist die IFA ebenfalls interessant: Technik ist längst Teil des Alltagsgefühls geworden. Sie entscheidet mit darüber\, wie Menschen wohnen\, arbeiten\, kommunizieren\, sich unterhalten und Gesundheit organisieren. Genau deshalb ist die Messe nicht nur ein Schaufenster der Industrie\, sondern auch ein Seismograf für gesellschaftliche Erwartungen an Technologie. \nFazit: Orientierung statt Technikbegeisterung um jeden Preis\nDie IFA 2026 ist journalistisch relevant\, weil sie zeigt\, welche Technologien künftig in Haushalten\, Geschäften und öffentlichen Debatten ankommen könnten. Entscheidend wird sein\, ob die präsentierten Innovationen nachvollziehbaren Nutzen schaffen oder ob sie vor allem neue Kaufanreize liefern. \nFür Besucherinnen und Besucher lohnt sich der Blick nicht nur auf spektakuläre Geräte\, sondern auf die größeren Fragen dahinter: Was verändert sich wirklich? Wer profitiert? Und welche Technik braucht der Alltag tatsächlich? \nWeitere journalistische Einordnungen zu relevanten Events in Berlin finden Sie auf Events.Presse.Online. \nFAQ zur IFA 2026\nWann und wo findet die IFA 2026 statt?\nDie IFA 2026 findet vom 4. bis 8. September 2026 auf dem Messegelände Berlin statt. \nFür wen ist die IFA 2026 relevant?\nRelevant ist sie für Fachbesucher aus Handel\, Industrie und Medien sowie für Verbraucherinnen und Verbraucher\, die sich über neue Techniktrends informieren möchten. \nWelche Themen stehen bei der IFA 2026 im Fokus?\nZu den zentralen Themen gehören unter anderem Smart Home\, Künstliche Intelligenz\, nachhaltige Technologien\, digitale Gesundheit\, Gaming\, Audio\, Home Entertainment und vernetzte Kommunikation. \nWarum ist die IFA journalistisch bedeutsam?\nSie zeigt\, welche Technologien aus der Branche in den Alltag gelangen könnten – und welche Fragen sich daraus für Konsum\, Datenschutz\, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Teilhabe ergeben. \nWas unterscheidet die IFA von vergleichbaren Veranstaltungen?\nDie IFA verbindet Fachmesse\, Produktpräsentation\, Medienereignis und Publikumserlebnis. Dadurch wird sichtbar\, wie Industrie\, Handel und Öffentlichkeit auf neue Techniktrends reagieren. \nQuellenliste\n\nIFA Berlin: Offizielle Veranstaltungsinformationen zur IFA 2026\nIFA Berlin: Angaben zu Datum\, Veranstaltungsort und Messeprofil\nIFA Berlin: Übersicht der IFA Show Areas und Themenfelder\nIFA Berlin: Historie der IFA und Entwicklung seit 1924\nMesse Berlin: Informationen zum Messegelände Berlin\nIFA Berlin / Messe Berlin: Angaben zur Vertragsverlängerung und zum Standort Berlin bis 2034\nOffizielle IFA-Presseinformationen zu Consumer Tech\, Home Tech\, Smart Home\, KI und Nachhaltigkeit\nÖffentliche Veranstalterangaben zur Zielgruppe der IFA: Fachpublikum\, Handel\, Industrie\, Medien und Konsumenten
URL:https://events.presse.online/event/ifa-2026-was-technik-im-alltag-veraendert/
LOCATION:Messe Berlin\, Messedamm 22\, Berlin\, 14405\, Germany
CATEGORIES:Messen & Business
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://events.presse.online/wp-content/uploads/2026/05/IFA.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260905T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260905T140000
DTSTAMP:20260724T110936Z
CREATED:20260724T104635Z
LAST-MODIFIED:20260724T110936Z
UID:10000240-1788598800-1788616800@events.presse.online
SUMMARY:Weltrekord 2.0: Größter veganer Mitbring Brunch
DESCRIPTION:Veganer Mitbringbrunch Berlin: Future Maps plant Community-Event am 5. September\n\n\n\n\n\nAm 5. September 2026 will die Genossenschaft Future Maps in Berlin einen großen veganen Mitbringbrunch veranstalten. Von 9:00 bis 14:00 Uhr sollen gemeinsames Essen\, Bewegung\, Livemusik und Gespräche über nachhaltige Lebensweisen miteinander verbunden werden. \nDas Prinzip ist bewusst niedrigschwellig: Besucherinnen und Besucher bringen ein veganes Gericht mit\, das sie mit anderen teilen. Dabei kann es sich um selbst zubereitete oder gekaufte Speisen handeln. Vorgesehen ist\, dass jede Gruppe zusätzlich zur eigenen Verpflegung eine Menge für ein bis zwei weitere Personen beisteuert. Daraus soll ein gemeinschaftlich zusammengestelltes Buffet entstehen. \nNach Angaben des Veranstalters beginnt der Einlass um 9:00 Uhr. Für 9.30 Uhr sind eine freiwillige Yoga-Session und Livemusik angekündigt\, der gemeinsame Brunch soll um 11:00 Uhr starten. Um 12.30 Uhr ist eine kurze Ansprache von Future Maps geplant. Ergänzt wird das Programm durch sogenannte Small Circles\, in denen Themen wie veganes Familienleben\, Sport\, Aktivismus oder pflanzliche Ernährung im Berliner Alltag besprochen werden sollen. Auch Mitmach- und Probierstationen sind vorgesehen. \nEin Mitbringformat statt klassischer Gastronomie\nDie Besonderheit liegt weniger in einem einzelnen Programmpunkt als in der Organisationsform. Das Essen wird nicht zentral von einem Cateringunternehmen bereitgestellt\, sondern von den Teilnehmenden selbst. Dadurch verschwimmen die üblichen Rollen zwischen Publikum und Veranstalter: Wer kommt\, gestaltet das Angebot mit. \nDie Teilnahme ist nach bisherigen Angaben kostenlos\, sofern ein veganes Gericht für das Buffet mitgebracht wird. Menschen\, die keine Speisen beisteuern können\, sollen stattdessen einen Beitrag von 20 Euro leisten können. Eigenes Geschirr und gegebenenfalls eine Picknickdecke sollen ebenfalls mitgebracht werden. Das Angebot richtet sich ausdrücklich nicht nur an Menschen\, die bereits vegan leben. Willkommen sind laut Veranstalter auch Interessierte\, die ihren Konsum tierischer Produkte reduzieren möchten. \nFuture Maps verbindet das Veranstaltungsformat mit einem gesellschaftspolitischen Anliegen. Die Genossenschaft will nach eigener Darstellung sichtbar machen\, dass Klima-\, Nachhaltigkeits- und Tierschutzthemen weiterhin Menschen mobilisieren. Diese Botschaft ist als Position des Veranstalters einzuordnen\, nicht als allgemein feststehende Bewertung. \nBerliner Ausgabe soll Münchner Brunch übertreffen\nAls Vorbild dient ein veganer Mitbringbrunch\, der im Februar 2026 im Münchner Kulturzentrum Fat Cat stattfand. Dort kamen nach Medien- und Veranstalterangaben knapp 700 Menschen zusammen. Für Berlin rechnet Future Maps mit bis zu 1.500 Teilnehmenden und bezeichnet die Veranstaltung als Versuch\, den bislang größten veganen Mitbringbrunch auszurichten. \nOb daraus ein formal anerkannter Weltrekord oder lediglich ein veranstaltereigener Größenvergleich wird\, ist derzeit offen. Die Stiftung Zukunft Jetzt berichtet\, dass genaue Kriterien für die Zählung noch vor dem Veranstaltungstermin veröffentlicht werden sollen. Bis diese Bedingungen und eine unabhängige Prüfung feststehen\, sollte der Rekordbegriff daher als angekündigtes Ziel behandelt werden. \nAuch der genaue Veranstaltungsort ist nach aktuellem Stand nicht zweifelsfrei bestätigt. Einzelne Veranstaltungsportale nennen bereits das Haus der Visionäre\, während der übernommene Veranstaltungstext zugleich darauf hinweist\, dass die endgültige Location noch bekannt gegeben werde. Future Maps sollte den verbindlichen Ort deshalb vor der Anreise nochmals bestätigen. \nGesellschaftliches Treffen und Test für ein wachsendes Format\nFür Berlin ist der Brunch vor allem als Community- und Beteiligungsformat interessant. Statt einer Fachmesse oder eines Verkaufsmarktes entsteht ein temporärer sozialer Raum\, in dem Ernährung als Ausgangspunkt für Gespräche über Alltag\, Klimaschutz und Zusammenleben dient. \nWirtschaftlich steht nicht der direkte Verkauf von Speisen im Mittelpunkt. Sichtbarkeit erhalten jedoch vegane Initiativen\, Produzenten\, Gastronomiebetriebe und digitale Angebote aus dem Nachhaltigkeitsumfeld. Future Maps selbst entwickelt eine App\, die vegane und nachhaltige Restaurants und Cafés verzeichnet. \nWie tragfähig das Konzept ist\, wird sich an mehreren Punkten zeigen: an der tatsächlichen Teilnehmerzahl\, an der Organisation des offenen Buffets und am Umgang mit Lebensmittelsicherheit. Der Veranstalter verlangt deshalb eine Kennzeichnung der Zutaten und Allergene sowie Angaben zur Zubereitungszeit. Speisen mit ungeklärter Kühlung oder ohne Kennzeichnung sollen nicht ausgegeben werden. \nDamit wird der Berliner Brunch auch zu einem Praxistest: Kann ein selbstorganisiertes Mitbringformat mit möglicherweise mehr als tausend Menschen sicher\, zugänglich und gemeinschaftlich funktionieren? Die Antwort dürfte darüber mitentscheiden\, ob ähnliche Veranstaltungen künftig auch in anderen Städten umgesetzt werden. \n\n\n\n\n\nWarum dieses Event relevant ist\n\nDas Publikum gestaltet das Buffet selbst und wird damit zum aktiven Teil des Veranstaltungskonzepts.\nDas Event verbindet Ernährung\, Musik\, Bewegung und gesellschaftlichen Austausch in einem niedrigschwelligen Tagesformat.\nAuch Menschen\, die nicht vegan leben\, können teilnehmen und pflanzliche Gerichte kennenlernen.\nBis zu 1.500 erwartete Gäste würden den Brunch zu einem auffälligen Community-Event innerhalb der Berliner Nachhaltigkeitsszene machen.\nDas Format zeigt\, wie Klimaschutz- und Ernährungsthemen außerhalb klassischer Konferenzen oder Demonstrationen vermittelt werden können.\n\nWas Besucher wissen sollten\n\nTermin: Samstag\, 5. September 2026\, nach bisherigen Angaben von 9:00 bis 14:00 Uhr.\nOrt: Berlin; die verbindliche Location sollte vor der Anreise nochmals beim Veranstalter geprüft werden.\nTeilnahme: Kostenlos mit einem veganen Gericht für das gemeinsame Buffet; ohne mitgebrachtes Essen ist ein Beitrag von 20 Euro vorgesehen.\nMitbringen: Eigenes Geschirr\, bei Bedarf eine Picknickdecke sowie eine gut sichtbare Kennzeichnung von Zutaten\, Allergenen und Zubereitungszeit.\nProgramm: Yoga und Livemusik ab etwa 9.30 Uhr\, gemeinsamer Brunch ab 11 Uhr sowie Gesprächsrunden und Mitmachangebote.\n\nFazit & Ausblick\nDer vegane Mitbringbrunch verbindet ein gemeinschaftliches Essensformat mit einem öffentlichen Austausch über Nachhaltigkeit und pflanzliche Ernährung. Berichtenswert ist vor allem die geplante Größenordnung: Sollte Future Maps tatsächlich mehr als tausend Menschen mobilisieren\, könnte daraus ein über Berlin hinaus sichtbares Community-Format entstehen. \nBis zum 5. September bleiben der endgültige Veranstaltungsort und die konkreten Kriterien des angekündigten Rekordversuchs zu beobachten. Ebenso relevant wird sein\, wie sich ein offenes Mitbringbuffet dieser Größenordnung organisatorisch und hygienisch umsetzen lässt. \n Unabhängiger Event-Journalismus lebt von Reichweite. Folgen Sie Events.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert. \nFAQ-Bereich\nMuss ich vegan leben\, um teilzunehmen?\nNein. Laut Veranstalter sind auch Menschen willkommen\, die sich für pflanzliche Ernährung interessieren oder weniger tierische Produkte konsumieren möchten. \nWas soll ich zum Buffet mitbringen?\nVorgesehen ist ein veganes\, selbst gemachtes oder gekauftes Gericht. Die Menge sollte für die eigene Gruppe und ein bis zwei weitere Personen reichen. \nMuss das Essen gekennzeichnet werden?\nJa. Zutaten\, Allergene und die Zubereitungszeit sollen auf einem kleinen Schild angegeben werden. Ungekennzeichnete Speisen können vom Buffet ausgeschlossen werden. \nIst die Teilnahme kostenlos?\nWer ein veganes Gericht mitbringt\, kann nach bisherigen Angaben kostenlos teilnehmen. Ohne Essensbeitrag ist ein Betrag von 20 Euro vorgesehen. \nSteht der Veranstaltungsort bereits fest?\nNoch nicht zweifelsfrei. Einzelne Portale nennen eine Location\, der Veranstaltungstext verweist jedoch weiterhin auf eine spätere Bekanntgabe. Der Ort sollte kurz vor dem Termin offiziell überprüft werden. \nQuellenliste\n\nOffizielle Veranstaltungsangaben von Future Maps zum „Weltrekord 2.0: Größter veganer Mitbringbrunch“\nVeranstaltungsseite „Future Maps – Weltrekord Veganer Brunch Berlin“\nVegconomist\, Bericht vom 1. Juli 2026\nStiftung Zukunft Jetzt\, Bericht vom 7. Juli 2026\nVeranstaltungsinformationen zum vorangegangenen Mitbringbrunch im Fat Cat München\nLocation und Rekordstatus nach aktuellem Stand noch nicht abschließend bestätigt
URL:https://events.presse.online/event/weltrekord-2-0-groesster-veganer-mitbring-brunch/
LOCATION:Haus der Visionäre\, Eichenstraße 4A\, Berlin\, 12435
CATEGORIES:Freizeit & Familie
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://events.presse.online/wp-content/uploads/2026/07/Veganer-Mitbringbrunch-Berlin.webp
ORGANIZER;CN="grw+ GmbH":MAILTO:sophie@grwplus.com
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260905T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260907T170000
DTSTAMP:20260823T022738Z
CREATED:20260823T021824Z
LAST-MODIFIED:20260823T022738Z
UID:10000250-1788602400-1788800400@events.presse.online
SUMMARY:IFA-Talks über KI und Lieferketten
DESCRIPTION:IFA Global Markets 2026 in Berlin: Expert Talks über KI\, Lieferketten und EU-Regulierung\nVom 5. bis 7. September 2026 wird die Messe Berlin zum Treffpunkt für internationale Hersteller\, Einkäufer und Fachleute aus der Technologiebranche. Bei IFA Global Markets verbinden die Expert Talks konkrete Beschaffungsfragen mit Debatten über KI\, Lieferketten\, Produktgestaltung und europäische Regulierung. \nEine Fachplattform hinter den sichtbaren Produkten\nIFA Global Markets ist eine eigenständige B2B-Sourcingplattform innerhalb des IFA-Umfelds. Im Mittelpunkt stehen OEM- und ODM-Fertigung\, elektronische Komponenten\, Sensoren\, Halbleiter\, Produktionslösungen sowie Dienstleistungen rund um Lieferketten und Qualitätssicherung. \nDamit richtet sich die Veranstaltung nicht an das allgemeine Messepublikum\, sondern an Hersteller\, Marken\, Händler\, Distributoren\, Produktverantwortliche und professionelle Einkäufer. Zugang haben laut Veranstalter ausschließlich akkreditierte Fachbesucherinnen und Fachbesucher mit gültigem B2B-Ticket. \nDas Besondere liegt in der Verbindung von Ausstellung\, Geschäftsanbahnung und Fachprogramm: Während internationale Anbieter Komponenten und Fertigungskapazitäten präsentieren\, sollen die Expert Talks die wirtschaftlichen und regulatorischen Bedingungen einordnen\, unter denen neue Technik entwickelt und auf den europäischen Markt gebracht wird. Lieferanten aus mehr als 20 Ländern werden erwartet\, wie die IFA Management GmbH mitteilte. IFA Global Markets \nKI zwischen Vertrieb\, Preisbildung und Produktion\nDer erste Programmtag am Samstag\, 5. September\, widmet sich unter anderem der praktischen Anwendung künstlicher Intelligenz. Alex Tatham spricht um 10.30 Uhr über KI in Vertriebsstrukturen und über die Auswahl leistungsfähiger Vertriebspartner. Um 11.30 Uhr untersucht Branchenanalyst Carl West\, wie KI Preisgestaltung und Wertbemessung verändert. \nUm 12.30 Uhr sind nach bisherigen Veranstalterangaben zwei Programmpunkte in Halle 25 angekündigt: Anouk Groen stellt Trends bei Farben\, Materialien und Oberflächen vor; gleichzeitig sollen die Gründer von Grow Europe neue Erkenntnisse zur Expansion in europäischen Märkten präsentieren. Da beide Einträge mit identischer Zeit und demselben Veranstaltungsort veröffentlicht wurden\, sollten Fachbesucher den endgültigen Programmplan vor dem Messebesuch noch einmal prüfen. Offizielle Programmankündigung der IFA \nLieferketten und Handel mit China\nAm Sonntag\, 6. September\, verschiebt sich der Schwerpunkt auf politische Rahmenbedingungen und globale Handelsbeziehungen. Paolo Falcioni\, Generaldirektor des europäischen Hausgeräteverbandes APPLiA\, gibt ab 10.30 Uhr einen Überblick über Gesetzesänderungen und neue Compliance-Anforderungen für die Haushaltsgerätebranche. \nJasmine Konnegan stellt um 11.30 Uhr Strategien für den Umgang mit operativen Engpässen und Lieferdruck vor. Um 15 Uhr diskutieren Paul Weedman\, Etienne Finet und Chris Pereira über die Handelsdynamik mit China und deren Folgen für Käufer und Anbieter. \nDie Themen reichen damit über kurzfristige Beschaffungsentscheidungen hinaus. Für Unternehmen geht es um die Frage\, wie widerstandsfähig internationale Produktionsnetze unter veränderten politischen\, wirtschaftlichen und regulatorischen Bedingungen noch sind. \nCyber-Resilienz wird zur Produktanforderung\nAm Montag\, 7. September\, stehen Nachhaltigkeit\, Marktdaten und Cybersicherheit im Fokus. Julian Thormählen von Vonmählen spricht ab 10.30 Uhr über den Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeitsstrategie und Markenwert. Dr. Rudi Aunkofer präsentiert um 12.30 Uhr aktuelle iSCMI-Daten zum deutschen Einzelhandel. \nUm 13 Uhr informiert der VDE über Anforderungen des europäischen Cyber Resilience Act an vernetzte Geräte und Software. Das Thema betrifft einen wachsenden Teil der auf der IFA präsentierten Technik: Cybersicherheit muss zunehmend bereits in Entwicklung\, Produktion\, Dokumentation und Produktpflege berücksichtigt werden. \nWirtschaftliche Bedeutung für Berlin und die Branche\nFür Berlin stärkt IFA Global Markets die Funktion des Messeplatzes als Ort internationaler Geschäftskontakte. Anders als die publikumsorientierten Bereiche der IFA konzentriert sich dieses Format auf die weniger sichtbare Seite der Technologiebranche: Bauteile\, Fertigung\, Beschaffung und Marktzugang. \nGerade 2026 ist dieser Blick relevant. KI verändert nicht nur Gerätefunktionen\, sondern auch Vertrieb\, Kalkulation und Entwicklungsprozesse. Parallel erhöhen europäische Regeln den Anpassungsdruck auf Hersteller und Importeure. Die Expert Talks zeigen\, welche Themen darüber mitentscheiden\, welche Produkte künftig in Europa angeboten werden und unter welchen Bedingungen sie entstehen. \nWarum dieses Event relevant ist\n\nEinkäufer und Hersteller erhalten Einblicke in aktuelle Sourcing-\, Produktions- und Vertriebstrends.\nDie Expert Talks verbinden technische Entwicklungen mit wirtschaftlichen und regulatorischen Fragen.\nKI wird nicht abstrakt behandelt\, sondern im Zusammenhang mit Preisbildung\, Vertrieb und Geschäftspraxis.\nBeiträge zu EU-Regulierung und Cyber-Resilienz helfen Unternehmen\, kommende Anforderungen einzuordnen.\nFür Berlin unterstreicht die Veranstaltung die internationale Bedeutung des Messeplatzes für die Technologie- und Handelsbranche.\n\nFazit & Ausblick\nIFA Global Markets 2026 lenkt den Blick auf jene Produktions-\, Handels- und Regulierungsfragen\, die hinter neuen Geräten und digitalen Anwendungen stehen. Beobachtenswert wird das Programm vor allem durch die Verbindung von KI\, internationaler Beschaffung und europäischen Compliance-Anforderungen. Ob daraus konkrete Strategien für widerstandsfähigere Lieferketten und einen verlässlichen Marktzugang entstehen\, wird sich in den Gesprächen zwischen Herstellern\, Einkäufern und Fachinstitutionen zeigen. \nFAQ-Bereich\nWas ist IFA Global Markets?\nIFA Global Markets ist eine B2B-Sourcingplattform für OEM- und ODM-Fertigung\, Komponenten\, Produktionslösungen und internationale Lieferketten. \nWann findet IFA Global Markets 2026 statt?\nDie Veranstaltung läuft vom 5. bis 7. September 2026 auf dem Gelände der Messe Berlin. \nKönnen Privatbesucher an den Expert Talks teilnehmen?\nNein. Der Zugang ist laut Veranstalter akkreditierten Fachbesuchern mit gültigem B2B-Ticket vorbehalten. \nWo finden die Expert Talks statt?\nDie angekündigten Vorträge finden in Halle 25 im Bereich IFA Global Markets statt. \nWelche Themen stehen 2026 im Mittelpunkt?\nBehandelt werden unter anderem KI im Vertrieb\, Preisstrategien\, Designtrends\, Lieferketten\, europäische Expansion\, Nachhaltigkeit und der EU Cyber Resilience Act. \nQuellenliste\n\nIFA Management GmbH: Presseinformation „IFA Global Markets 2026 brings experts to the stage“\nIFA Management GmbH: Presseinformation zu internationalen Herstellern und Lieferanten bei IFA Global Markets 2026\nOffizielle Veranstaltungsseite IFA Global Markets\nOffizielle IFA-Informationen zu Veranstaltungsort\, Fachbesucherzugang und Öffnungszeiten\nProgramm- und Terminangaben nach aktuellem Stand vom 23. August 2026; Änderungen durch den Veranstalter sind möglich
URL:https://events.presse.online/event/ifa-talks-ueber-ki-und-lieferketten/
LOCATION:Messe Berlin\, Messedamm 22\, Berlin\, 14405\, Germany
CATEGORIES:Messen & Business
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://events.presse.online/wp-content/uploads/2026/08/IFA.webp
END:VEVENT
END:VCALENDAR