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SUMMARY:Berlin Art Week: Das sind die Höhepunkte 2026
DESCRIPTION:Berlin Art Week 2026: Programm\, Termine und zentrale Orte\nDie Berlin Art Week 2026 beginnt am Mittwoch\, 9. September\, und verteilt ihr Programm fünf Tage lang über zahlreiche Berliner Bezirke. Die 15. Ausgabe verbindet Ausstellungen\, Eröffnungen\, Performances\, Gespräche\, Filmvorführungen\, geführte Rundgänge und eine Kunstmesse. \nDas Kulturforum mit der Neuen Nationalgalerie und der Gemäldegalerie übernimmt in diesem Jahr eine zentrale Rolle. Dort entsteht der Berlin Art Week Garten als offene Anlaufstelle für Festivalinformationen\, Touren und ein eigenes Programm. Parallel laden Museen\, private Sammlungen\, etablierte Galerien\, Projekträume und Künstlerinitiativen an ihren jeweiligen Standorten ein. \nMehr als 100 Orte prägen die Berlin Art Week 2026\nDie Berlin Art Week ist kein Festival auf einem abgeschlossenen Gelände. Das Programm führt durch Museen und Ausstellungshäuser ebenso wie in Galerien\, Privatsammlungen\, Projekträume und Off-Spaces. \nZum Auftakt am Mittwoch öffnen mehrere Institutionen ihre neuen Programme. In der Neuen Nationalgalerie sind unter anderem Performances aus der Reihe „Perform!“ vorgesehen. Um 21 Uhr eröffnet dort die Ausstellung „Maurizio Cattelan. Night“. \nAm Donnerstag\, 10. September\, folgt von 18 bis 22 Uhr die Gallery Night. Nach Angaben der Berlin Art Week zeigen rund 50 Berliner Galerien neue Ausstellungen und verlängern ihre Öffnungszeiten. Der Eintritt zur Gallery Night ist frei. Auf der offiziellen Website helfen nach Stadtgebieten geordnete Routen bei der Planung. \nDie Featured Night rückt am Freitag\, 11. September\, von 18 bis 22 Uhr die freie Kunstszene in den Mittelpunkt. Sonderprojekte präsentieren Openings\, Performances\, Filmprogramme\, Gespräche\, Führungen und Partys. Die einzelnen Veranstaltungsorte liegen über die Stadt verteilt; auch dieses Programm ist grundsätzlich kostenfrei. \nKulturforum wird zum Treffpunkt des Festivals\nDer Berlin Art Week Garten befindet sich 2026 am Kulturforum zwischen Neuer Nationalgalerie und Gemäldegalerie. Die Veranstalter beschreiben ihn als Ausgangspunkt für das stadtweite Programm und als offenen Begegnungsort für Institutionen\, Kunstschaffende und Publikum. \nGeplant sind Workshops\, Gespräche\, Performances\, DJ-Sets und Open-Air-Filmvorführungen. Der LeseGarten stellt Kunstbücher\, Magazine und Ausstellungskataloge bereit. Im PostGarten können Besucher Postkarten zur Initiative „Vorsicht Demokratie!“ gestalten. \nEin eigener Schwerpunkt widmet sich am Freitag in der Gemäldegalerie dem Verhältnis von Kunst und künstlicher Intelligenz. Unter dem Titel „Neue Bedingungen: Kunst nach der KI“ sind von 12 bis 16 Uhr Gespräche\, eine Lecture von Christoph Niemann und eine Podiumsdiskussion angekündigt. \nEbenfalls am Freitag feiert „Alternde Meister“ von Ersan Mondtag und Nadim Samman in der Gemäldegalerie Premiere. Die Koproduktion mit dem Berliner Ensemble verbindet Theater und bildende Kunst. Dafür werden gesonderte Tickets benötigt. Weitere Vorstellungen folgen am Samstag und Sonntag. \nAm Sonntag findet von 11 bis 19 Uhr das Kulturforumfest „Ein Tag im Grünen“ statt. Zum Abschluss sind unter anderem ein Kinderworkshop\, Gespräche\, Videokunst\, Performances und ein DJ-Set vorgesehen. \nPositions Berlin Art Fair zeigt 96 Galerien\nDie Positions Berlin Art Fair öffnet vom 10. bis 13. September in den Hangars 5 und 6 des Flughafens Tempelhof. Die Messe kündigt 96 Galerien aus 20 Ländern an. Der Länderschwerpunkt liegt 2026 auf der Türkei. \nNeben den Messeständen gehören Sonderausstellungen\, Preisverleihungen und Gespräche zum Programm. Der reguläre Eintritt kostet 25 Euro\, ermäßigte Tickets kosten 15 Euro. Besucher unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt. \nFür große Taschen und Rucksäcke gelten Einschränkungen; eine kostenlose Garderobe steht nach Angaben der Messe zur Verfügung. Besucher müssen mit Taschenkontrollen rechnen. \nPrivate Sammlungen\, Rundgänge und offene Baustelle\nAm Wochenende öffnen beteiligte Privatsammlungen ihre Räume. Das Format „Meet the Artist“ ermöglicht am 12. und 13. September Begegnungen mit ausgewählten Künstlerinnen und Künstlern. Da Kapazitäten und Zugangsbedingungen je nach Sammlung variieren\, sollten Termine vorab im offiziellen Programm geprüft werden. \nGeführte Touren verbinden mehrere Ausstellungsorte in einem Stadtgebiet. Angeboten werden unter anderem Routen rund um das Kulturforum sowie durch Kreuzberg\, Mitte\, West-Berlin und entlang der Leipziger Straße. Die Eintrittspreise der während einer Tour besuchten Häuser sind laut Veranstalter im jeweiligen Tourticket enthalten. \nEine Besonderheit ist die zeitweise Öffnung der Baustelle von berlin modern. Vom 10. bis 13. September wird dort „Gordon Matta-Clark: On Site“ gezeigt. Für den Zugang sind Zeitfenstertickets erforderlich. \nEvent auf einen Blick\nEvent: Berlin Art Week 2026Datum: 9. bis 13. September 2026Zentrale Anlaufstelle: Berlin Art Week Garten am KulturforumBereiche am Kulturforum: Neue Nationalgalerie und GemäldegalerieWeitere Orte: Mehr als 100 Partnerstandorte im Berliner StadtgebietVeranstaltungsformat: Festival für zeitgenössische KunstEintritt: Zahlreiche Angebote kostenlos; abweichende Preise je nach Institution oder VeranstaltungTickets und Anmeldung: Jeweils beim Veranstaltungsort oder über das offizielle FestivalprogrammZielgruppe: Kunstinteressierte\, Fachpublikum\, Sammler\, Galeristen\, Familien und Berlin-Besucher \nBesucher-Service: Eintritt\, Anreise und Planung\nFür die Berlin Art Week gibt es kein einheitliches Festivalticket. Zahlreiche Eröffnungen und Sonderveranstaltungen sind kostenlos. Museen\, Ausstellungen und Führungen können eigene Eintrittspreise erheben. Einige Performances\, Screenings und Touren verlangen eine vorherige Anmeldung. \nAuch die Öffnungszeiten unterscheiden sich von Ort zu Ort. Verbindlich sind deshalb die Angaben beim jeweiligen Eintrag im offiziellen Festivalprogramm. \nDer Berlin Art Week Garten ist über den Bahnhof Potsdamer Platz erreichbar. In der Nähe halten die Buslinien M48 und M85 an der Haltestelle Kulturforum\, die Linie 200 an der Philharmonie sowie die Linie M29 an der Potsdamer Brücke. \nAngaben zur Barrierefreiheit veröffentlicht die Berlin Art Week für die einzelnen Veranstaltungsorte. Aufgrund der dezentralen Struktur sollte der Zugang vor dem Besuch direkt beim jeweiligen Haus geprüft werden. \nHäufige Fragen zur Berlin Art Week 2026\nMuss man für die Berlin Art Week Eintritt bezahlen?\nViele Eröffnungen\, Sonderprogramme sowie Gallery Night und Featured Night sind kostenlos. Einzelne Museen\, Ausstellungen\, Performances und Führungen sind kostenpflichtig oder an eine Anmeldung gebunden. \nWo befindet sich der zentrale Treffpunkt?\nDer Berlin Art Week Garten liegt 2026 am Kulturforum bei der Neuen Nationalgalerie und der Gemäldegalerie. Das weitere Festivalprogramm verteilt sich über ganz Berlin. \nWas kosten Tickets für die Positions Berlin Art Fair?\nDer reguläre Eintritt kostet 25 Euro\, der ermäßigte Eintritt 15 Euro. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist der Eintritt frei. \nIst eine Anmeldung erforderlich?\nFür viele Angebote nicht. Bei einzelnen Touren\, Performances\, Screenings und Veranstaltungen mit begrenzter Kapazität ist jedoch eine Buchung oder Anmeldung notwendig. \nWo steht das vollständige Programm?\nTermine\, Orte\, Öffnungszeiten und Zugangsbedingungen sind im offiziellen Programm der Berlin Art Week aufgeführt. \nQuellen und Transparenz\n\nBerlin Art Week offizielle Festivalübersicht\, abgerufen am 7. September 2026\nBerlin Art Week Informationen zum Besuch\, abgerufen am 7. September 2026\nBerlin Art Week Garten Programm und Anreise\, abgerufen am 7. September 2026\nPositions Berlin Art Fair offizielle Veranstaltungsseite\, abgerufen am 7. September 2026\nKulturforum Staatliche Museen zu Berlin\, abgerufen am 7. September 2026
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SUMMARY:Berlin öffnet seine Denkmale
DESCRIPTION:Tag des offenen Denkmals 2026: Berlin öffnet 350 Orte\nDer Tag des offenen Denkmals findet in Berlin am 12. und 13. September 2026 statt. Rund 350 historische Gebäude\, Anlagen und Gärten beteiligen sich mit knapp 1.000 Angeboten in allen Bezirken. Viele der Orte sind normalerweise nicht öffentlich oder nur eingeschränkt zugänglich. \nDas diesjährige Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ lenkt den Blick auf die Verbindungen zwischen Architektur\, Verkehr\, Versorgung und Stadtentwicklung. Im Programm stehen deshalb nicht nur Schlösser\, Kirchen und Wohnhäuser\, sondern auch Bahnhöfe\, Industrieanlagen\, technische Bauwerke und historische Infrastrukturnetze. \nRund 350 Denkmale öffnen in ganz Berlin\nDer Berliner Denkmaltag erstreckt sich wegen der großen Zahl beteiligter Orte über das gesamte Wochenende. Während der bundesweite Aktionstag offiziell am Sonntag\, 13. September\, stattfindet\, beginnen zahlreiche Berliner Angebote bereits am Samstag. \nBesucherinnen und Besucher können zwischen Führungen\, Fahrradtouren\, offenen Häusern\, Ausstellungen\, Musikveranstaltungen und interaktiven Formaten wählen. Denkmalpfleger\, Archäologen\, Restauratoren\, Handwerker\, Vereine und private Eigentümer erklären dabei nicht nur die Geschichte der Gebäude\, sondern auch die praktische Arbeit an ihrem Erhalt. \nEine einheitliche Öffnungszeit gibt es nicht. Termine\, Zugangsvoraussetzungen und Barrierefreiheit unterscheiden sich je nach Veranstaltungsort. Wer bestimmte Gebäude besichtigen möchte\, sollte deshalb vorab die offizielle Programmsuche prüfen. \nKino International und Bauhaus-Archiv öffnen für Führungen\nZu den zentralen Programmpunkten gehört das sanierte Kino International an der Karl-Marx-Allee. Am Samstag werden Führungen zur Baugeschichte des 1963 eröffneten Filmtheaters angeboten. Nach aktuellem Programm beginnen sie um 10\, 12 und 14 Uhr. Die Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich. \nAuch das Bauhaus-Archiv ermöglicht Baustellenführungen. Das Haus des Deutschen Sports im Olympiapark kann am Sonntag mit Kuppelsaal\, Ehrenhalle\, Hörsaal und Lichthof besichtigt werden. \nMehrere private Architekturdenkmale sind 2026 erstmals oder nur ausnahmsweise zugänglich. Dazu zählen das Haus Behaim-Schwarzbach im Westend\, das Landhaus Am Rupenhorn und der Garten des Hauses Langenscheidt. Für das Haus Behaim-Schwarzbach ist am Samstag zwischen 10 und 16 Uhr eine Besichtigung vorgesehen; eine Anmeldung per E-Mail ist erforderlich. \nNeues UNESCO-Welterbe in Zehlendorf\nBesondere Aufmerksamkeit erhält die Waldsiedlung Zehlendorf. Sie wurde im Juli 2026 als siebter Bestandteil in die bestehende UNESCO-Welterbestätte „Siedlungen der Berliner Moderne“ aufgenommen. \nDie zwischen 1926 und 1932 entstandene Wohnsiedlung ist eng mit den Architekten Bruno Taut\, Otto Rudolf Salvisberg und Hugo Häring verbunden. Führungen und Ausstellungen vermitteln ihre städtebauliche und soziale Bedeutung. Das Programm gewinnt durch die aktuelle UNESCO-Entscheidung zusätzlichen Nachrichtenwert. \nDer Tag des offenen Denkmals bildet zugleich den Auftakt für das Festival der Berliner Industriekultur. Dieses läuft vom 12. September bis zum 4. Oktober 2026 und richtet den Blick auf historische Industrieorte und ihre Bedeutung für die Entwicklung Berlins. \nAnmeldung und Planung: Was Besucher beachten sollten\nDie Teilnahme ist bei vielen Programmpunkten kostenfrei. Einige Führungen haben jedoch eine begrenzte Kapazität und verlangen eine Anmeldung. Das gilt beispielsweise für die Führungen im Kino International und die Besichtigung des Hauses Behaim-Schwarzbach. \nAuch Zugänglichkeit\, Treffpunkte und Öffnungszeiten werden von den einzelnen Veranstaltern festgelegt. Angaben zur Barrierefreiheit stehen jeweils beim betreffenden Programmpunkt. Aufgrund der stadtweiten Verteilung empfiehlt es sich\, Besichtigungen nach Bezirk zu bündeln und zwischen den Terminen ausreichend Fahrzeit einzuplanen. \nDie digitale Programmsuche lässt sich nach Bezirken\, Tagen\, Uhrzeiten\, Themen und Veranstaltungsformaten filtern. Ein gedrucktes Programmheft liegt nach Angaben des Landesdenkmalamtes kostenfrei an verschiedenen Berliner Ausgabestellen aus. \nEvent auf einen Blick\nEvent: Tag des offenen Denkmals Berlin 2026Datum: 12. und 13. September 2026Uhrzeit: abhängig vom jeweiligen ProgrammpunktOrt: rund 350 Denkmale in allen Berliner BezirkenAdresse: verschiedene VeranstaltungsorteKoordination Berlin: Landesdenkmalamt BerlinBundesweite Koordination: Deutsche Stiftung DenkmalschutzEintritt: in der Regel kostenfreiTickets / Anmeldung: je nach Programmpunkt; teilweise erforderlichZielgruppe: Architektur-\, Kultur- und Geschichtsinteressierte\, Familien und FachpublikumWebsite: Offizielles Berliner Programm \nAusgewählte Programmpunkte\n\nFührungen durch das sanierte Kino International\nBaustellenführungen im Bauhaus-Archiv\nBesichtigung des Hauses des Deutschen Sports\nÖffnung des Hauses Behaim-Schwarzbach\nEinblicke in das Landhaus Am Rupenhorn\nFührungen und Ausstellungen in der Waldsiedlung Zehlendorf\nTouren zu Bahnhöfen\, Verkehrswegen und technischer Infrastruktur\nAuftakt des Festivals der Berliner Industriekultur\n\nQuellen und Transparenz\n\nLandesdenkmalamt Berlin: Tag des offenen Denkmals 2026\, offizieller Überblick und Programmdaten\, abgerufen am 7. September 2026\nOffizielle Berliner Programmsuche nach Bezirken\, abgerufen am 7. September 2026\nBerlin.de: Tag des offenen Denkmals\, aktualisiert am 7. August 2026\nDeutsche Stiftung Denkmalschutz: Tag des offenen Denkmals 2026\, bundesweites Programm und Motto\, abgerufen am 7. September 2026\nUNESCO Deutschland: Waldsiedlung Zehlendorf ist UNESCO-Welterbe\, abgerufen am 7. September 2026\n\n Unabhängiger Event-Journalismus lebt von Reichweite.Folgen Sie Events.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert.
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