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SUMMARY:Seriesly Berlin: Wenn Serien politisch werden
DESCRIPTION:Seriesly Berlin 2026: Wo Serien zur gesellschaftlichen Debatte werden\nSeriesly Berlin bringt vom 14. bis 17. September internationale Premieren und Branchendebatten nach Berlin. 2026 geht es nicht nur um neue Serien\, sondern auch um kreative Freiheit\, europäische Koproduktionen und Creator-Formate. \nSerien sind längst mehr als ein Unterhaltungsformat. Sie prägen politische Bilder\, gesellschaftliche Debatten und die Wahrnehmung ganzer Regionen. Vom 14. bis 17. September 2026 untersucht Seriesly Berlin in seiner dritten Ausgabe\, wie sich serielles Erzählen unter dem Einfluss neuer Plattformen\, veränderter Produktionsbedingungen und wachsender politischer Spannungen entwickelt. \nDas Festival verbindet öffentliche Premieren mit einer Fachkonferenz\, Projektpräsentationen und informellen Gesprächsformaten. Die Seriesly Berlin Conference findet am 15. und 16. September in der Fotografiska Berlin statt. Für die Premieren wird erstmals auch das CineStar in der KulturBrauerei genutzt. \nDamit erweitert Seriesly Berlin seine Präsenz in der Stadt. Das Festival bleibt zwar ein Branchentreffen\, öffnet aber mit seinen Vorführungen zugleich ein Fenster zu Serien\, die häufig noch vor ihrer regulären Veröffentlichung zu sehen sind. \nWarum das Festival 2026 über die Branche hinaus relevant ist\nDer redaktionell stärkste Schwerpunkt trägt den Titel „Stories at Risk“. Das Format ist als europäischer Think Tank zur kreativen Freiheit und demokratischen Kultur angelegt. Im Mittelpunkt steht die Frage\, unter welchen politischen\, wirtschaftlichen und institutionellen Bedingungen Geschichten heute entstehen oder verhindert werden. \nDas Thema reicht über Film- und Fernsehproduktion hinaus. Eingriffe in redaktionelle Unabhängigkeit\, politische Polarisierung\, wirtschaftlicher Druck auf Produktionsunternehmen und die Konzentration von Vertriebswegen bei wenigen Plattformen können beeinflussen\, welche Perspektiven ein Publikum erreichen. \nNach Angaben des Festivals soll „Stories at Risk“ keinen abschließenden Befund liefern\, sondern eine weiterführende Branchendiskussion über die Bedingungen des europäischen Erzählens anstoßen. Gerade darin liegt sein Wert: Das Format verspricht keine einfache Lösung\, sondern macht die strukturellen Konflikte hinter Serienproduktionen sichtbar. \nNeue Wege für europäische Koproduktionen\nMit „Beyond the East-West Co-Production Myth“ greift Seriesly Berlin ein weiteres strukturelles Problem der europäischen Medienbranche auf. Koproduktionen zwischen west- und osteuropäischen Ländern werden häufig über Finanzierung\, Förderzugänge oder Drehorte diskutiert. Kreative Entscheidungen und gleichberechtigte Partnerschaften geraten dabei leicht in den Hintergrund. \nDer Programmschwerpunkt soll solche eingespielten Rollenverteilungen hinterfragen. Relevant ist das besonders in einer Branche\, die internationale Zusammenarbeit benötigt\, gleichzeitig aber mit unterschiedlichen Marktgrößen\, Förderbedingungen und Entscheidungsmacht umgehen muss. \nDie Initiative dürfte vor allem für Produzenten\, Autoren\, Förderinstitutionen und Sender interessant sein. Für ein allgemeines Publikum ist sie weniger unmittelbar zugänglich\, berührt aber eine zentrale Frage: Wer entscheidet\, welche europäischen Lebenswirklichkeiten in Serien sichtbar werden und aus welcher Perspektive sie erzählt sind? \nCreator-Formate verändern das serielle Erzählen\nMit Seriesly Creators reagiert das Festival auf die wachsende Bedeutung von Plattformen außerhalb des klassischen Fernsehens und Streamings. Serielle Geschichten entstehen inzwischen auch für YouTube\, TikTok\, Instagram oder plattformübergreifende Formate. Dabei verändern sich Länge\, Dramaturgie\, Finanzierung und die Beziehung zwischen Kreativen und Publikum. \nDas neue Programmfeld ist deshalb mehr als eine Erweiterung um Social Media. Es zeigt\, dass sich die Grenzen zwischen professioneller Serienproduktion\, digitalen Creator-Formaten und direkter Publikumsansprache verschieben. \nFür Sender und Produktionshäuser entsteht daraus eine doppelte Herausforderung: Sie konkurrieren um Aufmerksamkeit\, können aber zugleich neue Erzählweisen und Talente entdecken. Entscheidend wird sein\, ob Seriesly Creators diese Veränderungen kritisch untersucht oder vor allem erfolgreiche Plattformmodelle präsentiert. \nPremieren zwischen Entdeckung und Branchenschaufenster\nDas Premierenprogramm umfasst Produktionen aus verschiedenen Ländern und Genres. Auf der veröffentlichten Auswahl stehen unter anderem „JOSSI“\, „City of Blood“\, „AYÔ“\, „Film Club“\, „Clangold“\, „Shipwrecked“\, „Under Salt Marsh“ und „Beach Sisters“. \nEröffnet wird das Programm mit der Weltpremiere der deutsch-tschechischen Dramedy „JOSSI“\, die von Schauspieler und Autor Dimitrij Schaad entwickelt wurde. Das Festivalprogramm enthält darüber hinaus Gespräche mit Kreativen und bietet damit die Möglichkeit\, Produktionen nicht nur anzusehen\, sondern ihre Entstehung und Erzählentscheidungen zu diskutieren. \nFür das Berliner Publikum sind die Premieren der zugänglichste Teil des Festivals. Die Auswahl ist jedoch kuratiert und bildet keinen vollständigen Überblick über die internationale Serienproduktion. Seriesly Berlin funktioniert eher als Entdeckungsraum denn als Publikumsfestival mit einem möglichst breiten Angebot. \nFür wen lohnt sich Seriesly Berlin?\nBesonders relevant ist das Festival für: \n\nAutoren\, Produzenten und Regisseure\nSender\, Streaming-Plattformen und Verleiher\nFilmhochschulen\, Studierende und Nachwuchstalente\nFörderinstitutionen und Medienpolitik\nCreator und Entwickler digitaler Erzählformate\nSerieninteressierte\, die internationale Produktionen früh entdecken möchten\n\nWer ausschließlich bekannte Stars\, große Streaming-Marken oder einen klassischen Festivalbetrieb erwartet\, sollte das Programm vor der Buchung genau prüfen. Der Schwerpunkt liegt auf fachlichem Austausch\, neuen Projekten und Branchendebatten. Für Besucher ohne beruflichen Bezug sind vor allem die öffentlichen Premieren und ausgewählte Gesprächsformate interessant. \nBerlin als Ort für neue Serienkultur\nBerlin besitzt mit Filmförderung\, Produktionsfirmen\, Sendern\, Studios\, Hochschulen und der Berlinale bereits eine dichte Medienlandschaft. Seriesly Berlin versucht\, darin eine Lücke zu besetzen: Das Festival konzentriert sich ausschließlich auf serielles Erzählen und verbindet die Präsentation neuer Produktionen mit Fragen nach Finanzierung\, Freiheit und technologischer Veränderung. \nNach drei Ausgaben muss sich allerdings erst zeigen\, ob daraus ein dauerhaft einflussreicher Treffpunkt entsteht. Die neuen Schwerpunkte sprechen dafür\, dass das Festival ein eigenes Profil sucht nicht über Größe\, sondern über die Verbindung von Serienkultur\, Branchenpraxis und gesellschaftlicher Debatte. \nEvent-Infobox\nEvent: Seriesly Berlin 2026Datum: 14. bis 17. September 2026Konferenz: 15. und 16. September 2026Konferenzort: Fotografiska BerlinAdresse: Oranienburger Straße 54\, 10117 BerlinWeiterer Festivalort: CineStar in der KulturBrauereiAdresse: Schönhauser Allee 36\, 10435 BerlinFormate: Konferenz\, Premieren\, Pitches\, Gespräche und begleitende VeranstaltungenZielgruppe: Film- und Fernsehbranche\, Kreative\, Studierende\, Creator sowie internationales SerienpublikumAkkreditierung: Industry-Akkreditierung laut Anmeldeseite 195 Euro; weitere Zugangsarten und Verfügbarkeiten sind auf der Buchungsseite zu prüfen \nAusgewählte Programm-Highlights\n\nStories at Risk: Europäischer Think Tank über kreative Freiheit und demokratische Kultur\nBeyond the East-West Co-Production Myth: Diskussion über Machtverhältnisse und neue Modelle europäischer Koproduktionen\nSeriesly Creators: Creator-Plattformen und neue Formen des seriellen Erzählens\nSeriesly Berlin Pitches: Präsentation internationaler Serienprojekte in unterschiedlichen Entwicklungsstadien\nJOSSI: Weltpremiere der deutsch-tschechischen Dramedy von Dimitrij Schaad\nInternationale Premieren: unter anderem „City of Blood“\, „AYÔ“\, „Film Club“\, „Shipwrecked“ und „Under Salt Marsh“\n\nBesucher-Service\nFür Konferenz\, Pitches und weitere Branchenveranstaltungen ist eine Akkreditierung beziehungsweise Einladung erforderlich. Der Zugang zu Premieren hängt von der jeweiligen Vorstellung und der Ticketverfügbarkeit ab. \nDa das Festival an mehreren Orten stattfindet\, sollten Besucher Spielort und Beginn jedes Termins einzeln im Onlineprogramm kontrollieren. Zwischen Fotografiska Berlin in Mitte und der KulturBrauerei in Prenzlauer Berg muss zusätzliche Fahrtzeit eingeplant werden. \nKurzfristige Programmänderungen\, Restkarten und Zugangshinweise veröffentlicht der Veranstalter über das digitale Festivalprogramm. \nFAQ\nWann findet Seriesly Berlin 2026 statt?\nDas Festival läuft vom 14. bis 17. September 2026. Die zweitägige Fachkonferenz ist für den 15. und 16. September angesetzt. \nSind die Veranstaltungen öffentlich?\nEinzelne Premieren sind für ein allgemeines Publikum zugänglich. Für Konferenz\, Pitches und Branchenformate wird in der Regel eine Akkreditierung oder Einladung benötigt. \nWas unterscheidet Seriesly Berlin von einem klassischen Filmfestival?\nDer Schwerpunkt liegt ausschließlich auf seriellen Formaten. Neben Vorführungen behandelt das Festival Entwicklung\, Finanzierung\, kreative Freiheit\, internationale Koproduktion und neue Plattformmodelle. \nWo findet das Festival statt?\nZentrale Spielorte sind die Fotografiska Berlin in Mitte und das CineStar in der KulturBrauerei in Prenzlauer Berg. Weitere Veranstaltungen können an ergänzenden Orten stattfinden. \nQuellen und Transparenz\nGrundlage des Beitrags sind die veröffentlichten Angaben und Programme des Veranstalters. Ticketverfügbarkeit und kurzfristige Änderungen sollten unmittelbar vor dem Besuch erneut geprüft werden. \n\nOffizielle Website von Seriesly Berlin\nPremierenprogramm 2026\nDigitales Festivalprogramm\nInformationen zur Akkreditierung beim Erich Pommer Institut\nHintergrund zu „Stories at Risk“\n\n Unabhängiger Event-Journalismus lebt von Reichweite. Folgen Sie Events.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert.
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SUMMARY:SAP-Kongress für Immobilien in Berlin
DESCRIPTION:Kongress Immobilien- und Facility Management mit SAP in Berlin\nBerlin. Der 28. Kongress Immobilien- und Facility Management mit SAP bringt am 14. und 15. September 2026 Fachleute aus Immobilienwirtschaft\, Facility Management\, IT und Beratung nach Berlin. Im Vienna House by Wyndham Andel’s Berlin geht es um eine Kernfrage: Wie lassen sich große Immobilienportfolios in einer Zeit steigender Datenmengen\, regulatorischer Vorgaben und digitaler Umbrüche noch verlässlich steuern? \nGesichert ist: Der Kongress findet am 14. und 15. September 2026 im Vienna House by Wyndham Andel’s Berlin an der Landsberger Allee 106 statt. Nach bisherigen Angaben stehen SAP-basierte Lösungen für Immobilien- und Facility-Management-Prozesse im Mittelpunkt. Die Veranstaltungsseite nennt als Themen unter anderem Business AI und Finanzautomatisierung\, ESG-Reporting und CSRD\, E-Invoicing\, Data-Driven Asset Management sowie mobile Workflows und Fiori-Anwendungen. \nDamit ist der 28. Kongress Immobilien- und Facility Management mit SAP kein klassisches Publikumsfestival\, sondern ein branchenspezifischer Fachkongress. Relevant ist der Kongress vor allem für Unternehmen\, die Immobilien nicht nur besitzen oder verwalten\, sondern operativ\, finanziell und regulatorisch beherrschen müssen. Dazu gehören Wohnungsunternehmen\, Corporate-Real-Estate-Abteilungen\, Bestandshalter\, Facility-Management-Dienstleister\, öffentliche Einrichtungen\, SAP-Anwender\, Beratungen und Technologiepartner. \nDie Besonderheit des Kongresses liegt in der Verbindung mehrerer Druckpunkte\, die die Immobilienbranche derzeit gleichzeitig treffen. Erstens steigt der Bedarf an belastbaren Gebäudedaten. Zweitens verändern Nachhaltigkeitsanforderungen und Berichtspflichten die Art\, wie Immobilienportfolios dokumentiert und bewertet werden. Drittens wächst der Anspruch\, Prozesse nicht mehr isoliert\, sondern integriert über ERP-\, Finanz-\, ESG-\, Instandhaltungs- und Flächendaten zu steuern. Viertens rückt Künstliche Intelligenz stärker in die operative Immobilienverwaltung vor\, etwa bei Beleganalyse\, Finanzkontrollen\, Auswertungen und automatisierten Workflows. \nLaut Veranstalterangaben richtet sich der Kongress an Nutzer und Entscheider vom Großkonzern über den Mittelstand bis hin zu sogenannten Hidden Champions. Redaktionell entscheidend ist dabei nicht die Werbebotschaft eines Softwareumfelds\, sondern die strukturelle Frage dahinter: Wie digital muss Immobilienmanagement werden\, damit Gebäude\, Flächen\, Kosten\, Nachhaltigkeitsdaten und Instandhaltungsprozesse noch transparent steuerbar bleiben? \nGerade 2026 ist diese Frage besonders interessant. Die Immobilienbranche steht weiterhin unter wirtschaftlichem Druck. Finanzierungskosten\, energetische Anforderungen\, Leerstandsrisiken\, ESG-Berichtspflichten und der Zwang zu effizienteren Prozessen treffen auf Bestände\, die häufig historisch gewachsen und technisch heterogen sind. In vielen Unternehmen existieren Daten zwar\, aber sie liegen nicht immer dort vor\, wo Entscheidungen getroffen werden. Ein Fachkongress wie der 28. Kongress Immobilien- und Facility Management mit SAP zeigt deshalb\, welche Rolle integrierte Systeme für die Zukunftsfähigkeit von Portfolios spielen können. \nFür Berlin ist der Kongress auf mehreren Ebenen relevant. Die Hauptstadt ist nicht nur ein großer Immobilienmarkt\, sondern auch ein Standort für Verwaltung\, Verbände\, Technologieanbieter\, Beratungen\, Start-ups und internationale Fachveranstaltungen. Ein Branchentreffen zu Immobilien- und Facility Management mit SAP passt in dieses Standortprofil\, weil Berlin zugleich von Wohnungsfragen\, Gewerbeentwicklung\, öffentlicher Infrastruktur\, Klimazielen und digitaler Verwaltung betroffen ist. Der Kongress ist damit nicht nur ein Termin für Fachbesucher\, sondern ein Indikator dafür\, welche Themen die professionelle Gebäudewirtschaft in den kommenden Jahren prägen. \nAus touristischer Sicht ist das Event kein klassischer Besuchermagnet für Familien oder Kulturpublikum. Für den Berliner Tagungs- und Kongressmarkt ist der 28. Kongress Immobilien- und Facility Management mit SAP dennoch relevant. Fachkongresse bringen zahlungskräftige Geschäftsreisende\, erzeugen Hotelnachfrage\, stärken den Wissenstransfer und erhöhen die Sichtbarkeit Berlins als B2B-Standort. Das Vienna House by Wyndham Andel’s Berlin bietet dafür einen urbanen Konferenzrahmen in gut angebundener Lage. \nFür Besucherinnen und Besucher bedeutet das konkret: Der Kongress ist vor allem dann interessant\, wenn sie beruflich mit Immobilienprozessen\, SAP-Systemen\, CAFM\, ESG-Daten\, E-Rechnung\, Asset Management\, Instandhaltung oder digitaler Portfoliosteuerung befasst sind. Nach aktuellem Stand umfasst das Ticketmodell Kongress-\, Workshop- und Kombipakete. Workshops sind nach bisherigen Angaben nicht automatisch im Standard-Konferenzticket enthalten und müssen gesondert gebucht werden. \nOffen bleibt\, welche Unternehmen\, Referentinnen und Referenten sowie Praxisbeispiele im Programm 2026 endgültig vertreten sein werden. Ebenfalls noch zu beobachten ist\, wie konkret die angekündigten KI- und ESG-Themen im Programm umgesetzt werden. Für Events.Presse.Online ist der Kongress relevant\, weil er ein Fachthema mit hoher wirtschaftlicher und städtischer Bedeutung bündelt: die digitale Steuerung von Immobilien in einer Zeit\, in der Gebäude nicht mehr nur Fläche sind\, sondern Daten-\, Kosten-\, Energie- und Nachhaltigkeitssysteme. \nDer 28. Kongress Immobilien- und Facility Management mit SAP verdient deshalb redaktionelle Aufmerksamkeit\, weil er über einen einzelnen Veranstaltungstermin hinausweist. Der Kongress macht sichtbar\, wie stark Digitalisierung\, Regulierung und Datenqualität inzwischen über die Handlungsfähigkeit der Immobilienbranche entscheiden. \nWarum dieses Event relevant ist\n• Für die Immobilienbranche: Der Kongress bündelt zentrale Zukunftsthemen wie SAP\, KI\, ESG-Reporting\, E-Invoicing und datenbasierte Portfoliosteuerung.\n• Für Unternehmen: Der Kongress zeigt\, wie Immobilienbestände effizienter\, transparenter und regulatorisch belastbarer verwaltet werden können.\n• Für Berlin: Der Kongress stärkt Berlin als Standort für Fachkonferenzen\, digitale Transformation und immobilienwirtschaftlichen Austausch.\n• Für Facility Management: Der Kongress verbindet technische Gebäudeverwaltung mit IT\, Datenqualität\, Nachhaltigkeit und Finanzprozessen.\n• Für Entscheider: Der Kongress bietet Orientierung in einem Markt\, in dem Digitalisierung nicht mehr Zusatz\, sondern operative Voraussetzung ist. \nWas Besucher wissen sollten\n• Termin: 14. bis 15. September 2026.\n• Ort: Vienna House by Wyndham Andel’s Berlin\, Landsberger Allee 106\, 10369 Berlin.\n• Tickets: Nach aktuellem Stand gibt es Kongress-\, Workshop- und Kombipakete. Preise unterscheiden sich nach SAP-Kunden/SAP-Mitarbeitern und SAP-Partnern/Beratern.\n• Workshops: Nach bisherigen Angaben sind Workshops nicht automatisch im Standard-Konferenzticket enthalten.\n• Zielgruppe: Der Kongress richtet sich primär an Fachbesucherinnen und Fachbesucher aus Immobilienwirtschaft\, Facility Management\, IT\, SAP-Umfeld\, Beratung und Unternehmenssteuerung.\n• Barrierefreiheit: Nach aktuellem Stand liegen dazu auf der geprüften Eventseite keine ausreichenden Detailangaben vor. \nEinordnung für Berlin\nDer 28. Kongress Immobilien- und Facility Management mit SAP zeigt Berlin als Wirtschafts- und Kongressstandort\, der über Kultur- und Freizeitevents hinaus auch spezialisierte B2B-Themen anzieht. Für Berlin ist das relevant\, weil Immobilien\, Gebäudeinfrastruktur\, Nachhaltigkeit und digitale Verwaltung in der Hauptstadt besonders sichtbare Zukunftsfragen sind. \nAngesprochen werden vor allem Fachbesucher aus Unternehmen\, Beratung\, IT\, Facility Management\, Wohnungswirtschaft und Corporate Real Estate. Das Event ist damit eher überregional und branchenspezifisch als lokal oder touristisch breit angelegt. Im Berliner Veranstaltungskalender steht der Kongress für die professionelle Seite der Stadt: Wissenstransfer\, Geschäftsreisen\, Technologie und Immobilienwirtschaft. \nFür Besucherströme kann der Kongress vor allem im Segment Geschäftsreise und Fachpublikum Bedeutung haben. Für das Standortprofil Berlins ist der Kongress ein Baustein in der Positionierung als Ort für digitale Transformation\, nachhaltige Immobilienprozesse und fachlichen Austausch zwischen Wirtschaft\, Technologie und Verwaltung. \nFazit & Ausblick\nDer 28. Kongress Immobilien- und Facility Management mit SAP ist ein Fachtermin für eine Branche\, die ihre Prozesse zunehmend digital\, datenbasiert und regulatorisch belastbar organisieren muss. Beobachtenswert bleibt\, wie konkret das Programm 2026 die Themen KI\, ESG\, E-Invoicing und Portfoliosteuerung mit praktischen Anwendungen verbindet. Entscheidend wird sein\, ob der Kongress nicht nur technologische Möglichkeiten zeigt\, sondern auch Antworten auf die Umsetzungsprobleme vieler Unternehmen liefert. \n Unabhängiger Event-Journalismus lebt von Reichweite.\nFolgen Sie Events.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert. \nFAQ-Bereich\nWann findet der 28. Kongress Immobilien- und Facility Management mit SAP statt?\nDer Kongress findet am 14. und 15. September 2026 statt. \nWo findet der Kongress statt?\nDer Kongress findet im Vienna House by Wyndham Andel’s Berlin\, Landsberger Allee 106\, 10369 Berlin\, statt. \nFür wen ist der Kongress geeignet?\nDer Kongress richtet sich an Fachleute aus Immobilienwirtschaft\, Facility Management\, SAP-Umfeld\, IT\, Beratung\, Wohnungswirtschaft und Unternehmenssteuerung. \nGibt es Tickets für den Kongress?\nJa. Nach aktuellem Stand werden Kongress-\, Workshop- und Kombitickets angeboten. Die Preise unterscheiden sich je nach Teilnehmergruppe. \nWarum ist der Kongress für Berlin relevant?\nDer Kongress stärkt Berlin als Standort für Fachkonferenzen\, digitale Transformation und immobilienwirtschaftlichen Austausch. \nWas unterscheidet den Kongress von allgemeinen Immobilienveranstaltungen?\nDer Kongress konzentriert sich auf SAP-basierte Prozesse im Immobilien- und Facility Management\, darunter KI\, ESG-Reporting\, E-Invoicing und datenbasierte Portfoliosteuerung. \nQuellenliste\n• Offizielle Veranstaltungsseite: 28. Kongress Immobilien- und Facility Management mit SAP\, TAC Insights Business Events\n• Offizielle Ticket- und Angebotsseite des Kongresses\n• Offizielle Eventinformationen zur Location Vienna House by Wyndham Andel’s Berlin\n• GEFMA-Veranstaltungshinweis zum 28. Jahreskongress Immobilien- und Facility Management mit SAP\n• Brancheneinträge und frühere Veranstaltungshinweise zu TAC Insights GmbH als Veranstalter vergleichbarer Kongressausgaben\n• Nach aktuellem Stand: vollständige Agenda 2026\, finale Speakerliste und detaillierte Angaben zur Barrierefreiheit liegen noch nicht vollständig vor. \nDas Wichtigste auf einen Blick \nDer 28. Kongress Immobilien- und Facility Management mit SAP ist ein Fachkongress für digitales Immobilienmanagement\, Facility Management und SAP-basierte Unternehmensprozesse. Der Kongress findet am 14. und 15. September 2026 im Vienna House by Wyndham Andel’s Berlin in Berlin statt. Relevant ist das Event\, weil Immobilienunternehmen\, Bestandshalter\, Facility-Management-Verantwortliche und SAP-Anwender vor wachsenden Anforderungen durch KI\, ESG-Reporting\, E-Invoicing und Datenintegration stehen. Interessant ist der Kongress vor allem für Entscheiderinnen und Entscheider aus Immobilienwirtschaft\, Wohnungswirtschaft\, Corporate Real Estate\, Facility Management\, IT\, Beratung und SAP-Partnerunternehmen. Für Berlin ist der Kongress ein Beispiel dafür\, wie sich die Stadt als Standort für Fachkonferenzen\, digitale Transformation und immobilienwirtschaftlichen Austausch positioniert.
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