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SUMMARY:InnoTrans 2026: Wenn Mobilität global gedacht werden muss
DESCRIPTION:InnoTrans: Globales Wachstum als Prüfstein der Mobilitätswende\nMobilität gilt längst nicht mehr nur als technische Infrastruktur\, sondern als politischer und wirtschaftlicher Hebel. Wo Verkehrsnetze wachsen\, verdichten sich Machtfragen\, Sicherheitsrisiken und gesellschaftliche Erwartungen. \nVor diesem Hintergrund eröffnet die InnoTrans 2026 ihr Jubiläumsjahr mit dem Titel „Mobility on a global scale shaping projects and growth opportunities“. Der Anspruch: globale Perspektiven auf eine Branche\, die sich zugleich im Umbruch und unter erheblichem Erwartungsdruck befindet. \nKontext & Einordnung\nSeit ihrer ersten Ausgabe Mitte der 1990er-Jahre hat sich die InnoTrans von einer Fachmesse für Schienenverkehr zu einer internationalen Plattform für Verkehrstechnologie entwickelt. Heute adressiert sie nicht nur Hersteller und Betreiber\, sondern auch politische Entscheidungsträger\, Städteplaner und sicherheitsrelevante Akteure. \nDie vollständige Ausbuchung der rund 200.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche Monate vor Messebeginn unterstreicht den Stellenwert der Veranstaltung. Für Berlin bedeutet dies erneut eine temporäre Verdichtung internationaler Wirtschafts- und Politiknetzwerke – mit messbarer Bedeutung für Standortprofil\, Hotellerie und Kongresswirtschaft\, aber auch für die politische Sichtbarkeit der Hauptstadt als Mobilitätsdrehscheibe. \nInhaltlich unterscheidet sich die InnoTrans 2026 weniger durch neue Formate als durch eine klare thematische Zuspitzung: Künstliche Intelligenz\, autonomer öffentlicher Personennahverkehr\, Cybersecurity und Digitalisierung stehen nicht isoliert nebeneinander\, sondern werden als miteinander verflochtene Systemfragen verhandelt. Ergänzt wird dies durch den Fokus auf Nachtzüge ein Segment\, das zwischen Klimaversprechen und wirtschaftlicher Tragfähigkeit neu bewertet wird. \nWährend Veranstalter und Industrie den internationalen Austausch betonen\, blickt die Öffentlichkeit zunehmend kritisch auf Fragen von Datensicherheit\, öffentlicher Finanzierung und tatsächlichem Nutzen für den Alltag. Diese Spannung prägt die Wahrnehmung der Messe stärker als klassische Innovationsversprechen. \nAnalyse: Warum dieses Event jetzt relevant ist\nDie Wahl des Eröffnungstitels verweist auf eine zentrale Gegenwartsdiagnose: Mobilität wächst nicht linear\, sondern global fragmentiert. Während einige Regionen massiv in Schiene und ÖPNV investieren\, kämpfen andere mit veralteter Infrastruktur\, Fachkräftemangel und Sicherheitsrisiken. \nDie InnoTrans 2026 macht sichtbar\, dass technischer Fortschritt ohne politische Rahmensetzung an Grenzen stößt. Autonome Systeme werfen Haftungs- und Akzeptanzfragen auf\, KI-gestützte Steuerungen erhöhen Effizienz\, aber auch Angriffsflächen für Cyberkriminalität. Wachstum wird damit zur ambivalenten Kategorie – Chance und Risiko zugleich. \nFür die Branche bedeutet dies eine Verschiebung vom reinen Produktdenken hin zu System- und Vertrauensfragen. Für Besucherinnen und Besucher wird deutlich\, dass Mobilitätsinnovationen nicht losgelöst von Regulierung\, öffentlicher Finanzierung und gesellschaftlicher Akzeptanz funktionieren. Für die Stadtgesellschaft wiederum zeigt sich\, wie stark globale Mobilitätsdebatten lokale Lebensrealitäten beeinflussen – von Nachtzugverbindungen bis zur Sicherheit digitaler Verkehrssysteme. \nFazit\nDie InnoTrans 2026 fungiert weniger als Schaufenster technischer Neuheiten denn als Spiegel einer Branche im Übergang. Globales Wachstum erscheint nicht als Selbstzweck\, sondern als Prüfstein für Nachhaltigkeit\, Sicherheit und politische Steuerungsfähigkeit. Die entscheidende Frage bleibt\, ob internationale Mobilitätsprojekte künftig stärker koordiniert oder weiter fragmentiert – umgesetzt werden. \nWeitere Einordnungen zu Mobilität\, Infrastruktur und globalen Branchenentwicklungen lesen Sie auf Events.Presse.Online. \nFAQ\nWann und wo findet die InnoTrans 2026 statt?Vom 22. bis 25. September 2026 auf dem Berliner Messegelände. \nFür wen ist die InnoTrans relevant?Für Fachpublikum aus Industrie\, Politik\, Wissenschaft und Verkehrsunternehmen; weniger für ein allgemeines Publikum. \nWelche Themen stehen im Mittelpunkt?Künstliche Intelligenz\, autonomer ÖPNV\, Cybersecurity\, Digitalisierung sowie neue Nachtzugkonzepte. \nWas unterscheidet die InnoTrans von anderen Messen?Die internationale Ausrichtung und die systemische Betrachtung von Verkehrstechnologie über einzelne Produkte hinaus. \nWarum ist das Event journalistisch berichtenswert?Weil es zentrale wirtschaftliche und politische Debatten zur Zukunft globaler Mobilität bündelt. \nQuellenliste:\n\n\nMesse Berlin GmbH: Offizielle Informationen zur InnoTrans 2026 \n\n\nInnoTrans Press Office: Pressemitteilungen zur Eröffnungszeremonie und thematischen Ausrichtung \n\n\nAussagen von Kerstin Schulz\, Direktorin der InnoTrans\, laut offizieller Messekommunikation \n\n\nBranchenberichte zur Entwicklung des globalen Schienenverkehrs (u. a. internationale Verkehrs- und Mobilitätsstudien) \n\n\nFachpublikationen zu künstlicher Intelligenz\, autonomem ÖPNV und Cybersecurity im Verkehrssektor \n\n\nEuropäische und internationale Verkehrsstrategien zu Nachtzugverkehr\, Elektrifizierung und nachhaltiger Mobilität \n\n\nEigene redaktionelle Auswertung und Einordnung (Events.Presse.Online)
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SUMMARY:MyWay 2026 bringt den Mittelstand nach Berlin
DESCRIPTION:MyWay 2026 in Berlin: Strategiegipfel für Familienunternehmen im Westhafen\nBerlin wird im September zum Treffpunkt für Familienunternehmen\, politische Entscheider und Technologieexperten. Die MyWay 2026 findet am 23. und 24. September im Westhafen Event & Convention Center statt. \nDer von der Media Pioneer Publishing AG präsentierte Strategiegipfel richtet sich vor allem an Unternehmerinnen und Unternehmer\, Führungskräfte aus dem Mittelstand\, Inhaber von Familienunternehmen sowie Fachleute aus Finanzierung\, Digitalisierung und Unternehmensentwicklung. Anders als bei einer allgemein ausgerichteten Publikumsmesse stehen strategische Entscheidungen und der persönliche Austausch innerhalb der Wirtschaft im Mittelpunkt. \nWirtschaftspolitik trifft Unternehmenspraxis\nZum angekündigten Programm gehören Beiträge von Vertreterinnen und Vertretern aus Politik\, Wirtschaft und Gesellschaft. Auf der bisherigen Speakerliste stehen unter anderem Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche\, Bundesdigitalminister Karsten Wildberger\, Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst und der frühere Bundesaußenminister Sigmar Gabriel. \nAus der Unternehmenspraxis werden nach aktuellem Stand unter anderem Flix-Mitgründer Daniel Krauss\, Friederike Driftmann-Egelhof von Peter Kölln\, Telefónica-Deutschland-Chef Santiago Argelich Hesse und Alexandra Kohlmann von ROWE Mineralölwerk erwartet. Auch der Autor und Entertainer Hape Kerkeling ist als Gast angekündigt. Die Zusammensetzung macht deutlich\, dass sich die Konferenz nicht auf Fachvorträge aus einer einzelnen Branche beschränkt. \nInhaltlich konzentriert sich die MyWay 2026 laut Veranstalter auf vier Themenfelder: künstliche Intelligenz\, Gesundheit und Resilienz\, Kapitalstrategien sowie die Internationalisierung mittelständischer Unternehmen. Geplant sind unter anderem Masterclasses und praxisorientierte Formate\, in denen autonome KI-Agenten und mögliche Anwendungen in betrieblichen Prozessen behandelt werden sollen. \nUnter dem Themenfeld „Future Capital“ stehen Nachfolge\, Wachstum\, Unternehmensführung und der Umgang mit externem Kapital im Vordergrund. Der internationale Programmteil beschäftigt sich mit veränderten Handelsbedingungen\, neuen Allianzen und den wirtschaftlichen Beziehungen zu Märkten wie den USA und China. \nWarum der Mittelstand stärker in den Fokus rückt\nDie Veranstaltung greift damit Fragen auf\, die viele mittelständische Betriebe parallel bearbeiten müssen: Wie lassen sich KI-Anwendungen sinnvoll integrieren? Wie kann Wachstum finanziert werden\, ohne unternehmerische Kontrolle vollständig abzugeben? Und wie können Unternehmen auf geopolitische Veränderungen reagieren\, die Lieferketten\, Absatzmärkte und Investitionen betreffen? \nGerade Familienunternehmen stehen dabei häufig vor einer doppelten Aufgabe. Sie müssen kurzfristig auf wirtschaftliche Veränderungen reagieren und zugleich langfristige Entscheidungen über Nachfolge\, Eigentumsstrukturen und Investitionen treffen. Die MyWay positioniert sich deshalb weniger als klassische Motivationskonferenz\, sondern als Forum für strategische Orientierung und den Austausch zwischen Wirtschaft und Politik. \nEine Wirtschaftskonferenz als Teil des Berliner Stadtlebens\nMit dem Westhafen Event & Convention Center nutzt die Veranstaltung einen ehemaligen Industriestandort\, der heute als Konferenz- und Veranstaltungsort dient. Die Lage am Wasser und die Einbindung der Pioneer-Medienschiffe gehören zum räumlichen Konzept des Gipfels. \nFür Berlin ist die MyWay vor allem als Wirtschafts- und Netzwerktreffen relevant. Sie ergänzt das Spektrum der Hauptstadtveranstaltungen um ein Format\, das nicht primär Start-ups oder internationale Großkonzerne adressiert\, sondern inhabergeführte und mittelständische Unternehmen. Zugleich schafft die Nähe zu Bundespolitik\, Verbänden und wirtschaftspolitischen Institutionen Voraussetzungen für Gespräche über regulatorische und strukturelle Rahmenbedingungen. \nHochpreisiges Fachformat statt offener Publikumsveranstaltung\nDie Teilnahme ist kostenpflichtig und richtet sich klar an ein professionelles Publikum. Bis zum 31. Juli 2026 wird das Zweitagesticket nach Veranstalterangaben für 1.400 Euro zuzüglich Umsatzsteuer angeboten. Danach beträgt der angekündigte reguläre Preis 2.000 Euro zuzüglich Umsatzsteuer. \nEnthalten sind laut Ticketbeschreibung der Zugang zu allen Veranstaltungsbereichen und Sessions\, Catering\, ein Get-together\, die After-Show sowie Besuche der Medienschiffe Pioneer One und Pioneer Two. \nDie MyWay 2026 ist damit kein niedrigschwelliges Stadtfestival\, sondern eine kuratierte Wirtschaftskonferenz. Ihr Nachrichtenwert entsteht vor allem aus der Verbindung aktueller wirtschaftspolitischer Debatten mit konkreten Transformationsfragen des Mittelstands. Welche Antworten die eingeladenen Gäste auf Themen wie KI\, Kapitalbedarf und internationale Unsicherheit geben\, dürfte im September auch über den Teilnehmerkreis hinaus Beachtung finden. \nWarum dieses Event relevant ist\n\nOrientierung für Familienunternehmen: Die Konferenz verbindet Themen wie KI\, Nachfolge\, Finanzierung und internationale Märkte.\nDirekter Austausch mit der Politik: Mehrere Mitglieder von Bundes- und Landesregierungen sind nach aktuellem Stand angekündigt.\nPraxisbezogene Technologieformate: In Masterclasses und Deep Dives sollen konkrete Anwendungen autonomer KI-Systeme behandelt werden.\nKapital und Unabhängigkeit: Das Programm greift die Frage auf\, wie Unternehmen Wachstum finanzieren können\, ohne ihre Kontrolle aufzugeben.\nWirtschaftsstandort Berlin: Der Gipfel bringt mittelständische Entscheider\, Institutionen und politische Akteure in der Hauptstadt zusammen.\n\nWas Besucher wissen sollten\n\nTermin: 23. und 24. September 2026.\nOrt: Westhafen Event & Convention Center\, Berlin.\nZielgruppe: Familienunternehmen\, Mittelstand\, Führungskräfte\, Investoren sowie Fachleute aus Politik\, Technologie und Unternehmensentwicklung.\nTicketpreis: Bis 31. Juli 2026 laut Veranstalter 1.400 Euro\, anschließend 2.000 Euro – jeweils zuzüglich Umsatzsteuer.\nLeistungsumfang: Zweitägiger Zugang\, Sessions\, Catering\, Get-together\, After-Show und Besuch der Pioneer-Medienschiffe.\n\nFazit & Ausblick\nDie MyWay 2026 verbindet wirtschaftspolitische Debatten mit konkreten Fragen der Unternehmensführung. Ihr Schwerpunkt auf Familienunternehmen unterscheidet sie von vielen technologie- oder start-up-orientierten Konferenzen in Berlin. \nBeobachtenswert wird sein\, welche praktischen Antworten der Gipfel auf den Einsatz künstlicher Intelligenz\, veränderte Handelsbeziehungen\, Finanzierungsfragen und die langfristige Stabilität mittelständischer Unternehmen formuliert. Maßgeblich bleibt das bis September weiter konkretisierte Programm. \n Unabhängiger Event-Journalismus lebt von Reichweite. Folgen Sie Events.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert. \nFAQ-Bereich\nWas ist die MyWay 2026?\nDie MyWay ist ein zweitägiger Strategiegipfel für Familienunternehmen und den Mittelstand. Im Mittelpunkt stehen wirtschaftliche\, technologische und politische Zukunftsfragen. \nWann findet die MyWay 2026 statt?\nDie Veranstaltung ist für den 23. und 24. September 2026 angekündigt. \nWo wird die MyWay veranstaltet?\nAustragungsort ist das Westhafen Event & Convention Center in Berlin. \nWelche Themen stehen im Programm?\nNach bisherigen Angaben geht es unter anderem um künstliche Intelligenz\, Resilienz\, Kapitalstrategien\, Unternehmensnachfolge und internationale Märkte. \nIst die MyWay eine öffentliche Publikumsveranstaltung?\nTickets können regulär erworben werden. Aufgrund der Themen\, des Formats und der Preisstruktur richtet sich die Konferenz jedoch vor allem an ein professionelles Wirtschaftspublikum. \nQuellenliste\n\nOffizielle Veranstaltungsseite der MyWay 2026\, Media Pioneer Publishing AG\nOffizielle Speakerübersicht der MyWay 2026\nOffizielle Programm- und Themenangaben der MyWay 2026\nOffizielle Ticketinformationen der MyWay 2026\nAngaben des Westhafen Event & Convention Centers\nAlle Programmdetails und Mitwirkenden nach aktuellem Stand; Änderungen durch den Veranstalter sind möglich
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