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SUMMARY:IFA 2026: Was Technik im Alltag verändert
DESCRIPTION:IFA 2026: Technikmesse mit Signalwirkung für Berlin und die Branche\nDie IFA 2026 findet vom 4. bis 8. September 2026 auf dem Messegelände Berlin statt und richtet sich sowohl an Fachbesucher als auch an private Technikinteressierte. Über den Veranstaltungskalender hinaus ist sie relevant\, weil hier sichtbar wird\, welche Technologien aus Laboren\, Produktstrategien und Konzernplänen in den Alltag der Verbraucher gelangen könnten. \nDie IFA gehört zu den traditionsreichsten Technologiemessen Europas. Ihre Geschichte reicht bis 1924 zurück; 2024 feierte sie ihr 100-jähriges Bestehen. Aus der früheren Funkausstellung ist eine Plattform für Consumer Electronics\, Haushaltsgeräte\, digitale Anwendungen und vernetzte Lebenswelten geworden. \nFür Berlin ist die Messe mehr als ein Branchentermin. Die IFA bleibt nach Veranstalter- und Messeangaben mindestens bis 2034 in der Hauptstadt. Damit wird ein wiederkehrender internationaler Anker für Messewirtschaft\, Medien\, Handel\, Hotellerie und die Berliner Digitalwirtschaft gesichert. \nWas die IFA von anderen Tech-Formaten unterscheidet\nAnders als reine Fachkonferenzen ist die IFA ein hybrides Format: Sie verbindet Messegeschäft\, Produktpräsentationen\, Medienöffentlichkeit und Publikumszugang. Unternehmen können Innovationen zeigen\, Händler und Fachpublikum Markttrends bewerten\, während Verbraucherinnen und Verbraucher neue Geräte und Anwendungen unmittelbar erleben können. Die offiziellen Show Areas nennen unter anderem Smart Home\, Künstliche Intelligenz\, nachhaltige Technologien\, digitale Gesundheit\, Gaming\, Audio\, Home Entertainment\, Kommunikation und Konnektivität. \nDamit steht die IFA an einer Schnittstelle\, die journalistisch interessant ist: Sie zeigt nicht nur\, was technisch möglich ist\, sondern auch\, welche Produkte tatsächlich vermarktet werden sollen. Zwischen Innovation und Alltagstauglichkeit liegt häufig eine entscheidende Frage: Wird eine Technologie zum Nutzen der Menschen eingesetzt oder bleibt sie vor allem ein Versprechen der Industrie? \nZwei Perspektiven: Branche und Öffentlichkeit\nAus Sicht der Branche ist die IFA ein Ort für Sichtbarkeit\, Partnerschaften und Markteintritt. Hersteller\, Start-ups und Fachleute nutzen solche Formate\, um Trends zu setzen\, Vertriebskontakte zu knüpfen und neue Geschäftsmodelle zu präsentieren. Das betrifft besonders Bereiche wie KI-gestützte Haushaltsgeräte\, vernetzte Wohntechnik\, Energieeffizienz\, Mobilität und digitale Gesundheitsanwendungen. \nFür das Publikum stellt sich die Messe anders dar. Hier geht es weniger um Marktpositionen als um Orientierung: Welche Technik erleichtert den Alltag? Welche Geräte verbrauchen weniger Energie? Welche Anwendungen sammeln Daten? Welche Innovationen sind nützlich\, welche eher kurzlebig? Gerade bei KI\, Smart Home und vernetzten Geräten wächst das Bedürfnis nach Einordnung auch weil Technik zunehmend private Räume\, Konsumverhalten und Routinen beeinflusst. \nAnalyse: Warum die IFA 2026 jetzt relevant ist\nDie IFA 2026 fällt in eine Phase\, in der mehrere Entwicklungen gleichzeitig auf den Verbrauchermarkt drängen. Künstliche Intelligenz wird nicht mehr nur als abstraktes Softwarethema diskutiert\, sondern in Haushaltsgeräte\, Smartphones\, Entertainment-Systeme und Assistenzfunktionen integriert. Smart Home wird zugleich alltäglicher aber auch komplexer. Nachhaltigkeit bleibt ein wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Prüfstein\, weil Energieverbrauch\, Reparierbarkeit\, Lebensdauer und Kreislaufwirtschaft stärker in den Blick geraten. \nRealistisch absehbar ist deshalb weniger ein einzelner technischer Durchbruch als eine Verdichtung vieler kleiner Veränderungen. Für Verbraucher bedeutet das mehr Auswahl\, aber auch mehr Erklärungsbedarf. Für Unternehmen steigt der Druck\, Innovation nicht nur als Neuheit\, sondern als glaubwürdigen Nutzen zu belegen. Für Berlin stärkt die IFA die Rolle als internationaler Messe- und Technologiestandort – allerdings nur dann nachhaltig\, wenn die Veranstaltung über Produktinszenierung hinaus Debatten über Verantwortung\, Datenschutz\, Ressourcenschonung und Zugänglichkeit sichtbar macht. \nKulturell ist die IFA ebenfalls interessant: Technik ist längst Teil des Alltagsgefühls geworden. Sie entscheidet mit darüber\, wie Menschen wohnen\, arbeiten\, kommunizieren\, sich unterhalten und Gesundheit organisieren. Genau deshalb ist die Messe nicht nur ein Schaufenster der Industrie\, sondern auch ein Seismograf für gesellschaftliche Erwartungen an Technologie. \nFazit: Orientierung statt Technikbegeisterung um jeden Preis\nDie IFA 2026 ist journalistisch relevant\, weil sie zeigt\, welche Technologien künftig in Haushalten\, Geschäften und öffentlichen Debatten ankommen könnten. Entscheidend wird sein\, ob die präsentierten Innovationen nachvollziehbaren Nutzen schaffen oder ob sie vor allem neue Kaufanreize liefern. \nFür Besucherinnen und Besucher lohnt sich der Blick nicht nur auf spektakuläre Geräte\, sondern auf die größeren Fragen dahinter: Was verändert sich wirklich? Wer profitiert? Und welche Technik braucht der Alltag tatsächlich? \nWeitere journalistische Einordnungen zu relevanten Events in Berlin finden Sie auf Events.Presse.Online. \nFAQ zur IFA 2026\nWann und wo findet die IFA 2026 statt?\nDie IFA 2026 findet vom 4. bis 8. September 2026 auf dem Messegelände Berlin statt. \nFür wen ist die IFA 2026 relevant?\nRelevant ist sie für Fachbesucher aus Handel\, Industrie und Medien sowie für Verbraucherinnen und Verbraucher\, die sich über neue Techniktrends informieren möchten. \nWelche Themen stehen bei der IFA 2026 im Fokus?\nZu den zentralen Themen gehören unter anderem Smart Home\, Künstliche Intelligenz\, nachhaltige Technologien\, digitale Gesundheit\, Gaming\, Audio\, Home Entertainment und vernetzte Kommunikation. \nWarum ist die IFA journalistisch bedeutsam?\nSie zeigt\, welche Technologien aus der Branche in den Alltag gelangen könnten – und welche Fragen sich daraus für Konsum\, Datenschutz\, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Teilhabe ergeben. \nWas unterscheidet die IFA von vergleichbaren Veranstaltungen?\nDie IFA verbindet Fachmesse\, Produktpräsentation\, Medienereignis und Publikumserlebnis. Dadurch wird sichtbar\, wie Industrie\, Handel und Öffentlichkeit auf neue Techniktrends reagieren. \nQuellenliste\n\nIFA Berlin: Offizielle Veranstaltungsinformationen zur IFA 2026\nIFA Berlin: Angaben zu Datum\, Veranstaltungsort und Messeprofil\nIFA Berlin: Übersicht der IFA Show Areas und Themenfelder\nIFA Berlin: Historie der IFA und Entwicklung seit 1924\nMesse Berlin: Informationen zum Messegelände Berlin\nIFA Berlin / Messe Berlin: Angaben zur Vertragsverlängerung und zum Standort Berlin bis 2034\nOffizielle IFA-Presseinformationen zu Consumer Tech\, Home Tech\, Smart Home\, KI und Nachhaltigkeit\nÖffentliche Veranstalterangaben zur Zielgruppe der IFA: Fachpublikum\, Handel\, Industrie\, Medien und Konsumenten
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SUMMARY:InnoTrans 2026: Wenn Mobilität global gedacht werden muss
DESCRIPTION:InnoTrans: Globales Wachstum als Prüfstein der Mobilitätswende\nMobilität gilt längst nicht mehr nur als technische Infrastruktur\, sondern als politischer und wirtschaftlicher Hebel. Wo Verkehrsnetze wachsen\, verdichten sich Machtfragen\, Sicherheitsrisiken und gesellschaftliche Erwartungen. \nVor diesem Hintergrund eröffnet die InnoTrans 2026 ihr Jubiläumsjahr mit dem Titel „Mobility on a global scale shaping projects and growth opportunities“. Der Anspruch: globale Perspektiven auf eine Branche\, die sich zugleich im Umbruch und unter erheblichem Erwartungsdruck befindet. \nKontext & Einordnung\nSeit ihrer ersten Ausgabe Mitte der 1990er-Jahre hat sich die InnoTrans von einer Fachmesse für Schienenverkehr zu einer internationalen Plattform für Verkehrstechnologie entwickelt. Heute adressiert sie nicht nur Hersteller und Betreiber\, sondern auch politische Entscheidungsträger\, Städteplaner und sicherheitsrelevante Akteure. \nDie vollständige Ausbuchung der rund 200.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche Monate vor Messebeginn unterstreicht den Stellenwert der Veranstaltung. Für Berlin bedeutet dies erneut eine temporäre Verdichtung internationaler Wirtschafts- und Politiknetzwerke – mit messbarer Bedeutung für Standortprofil\, Hotellerie und Kongresswirtschaft\, aber auch für die politische Sichtbarkeit der Hauptstadt als Mobilitätsdrehscheibe. \nInhaltlich unterscheidet sich die InnoTrans 2026 weniger durch neue Formate als durch eine klare thematische Zuspitzung: Künstliche Intelligenz\, autonomer öffentlicher Personennahverkehr\, Cybersecurity und Digitalisierung stehen nicht isoliert nebeneinander\, sondern werden als miteinander verflochtene Systemfragen verhandelt. Ergänzt wird dies durch den Fokus auf Nachtzüge ein Segment\, das zwischen Klimaversprechen und wirtschaftlicher Tragfähigkeit neu bewertet wird. \nWährend Veranstalter und Industrie den internationalen Austausch betonen\, blickt die Öffentlichkeit zunehmend kritisch auf Fragen von Datensicherheit\, öffentlicher Finanzierung und tatsächlichem Nutzen für den Alltag. Diese Spannung prägt die Wahrnehmung der Messe stärker als klassische Innovationsversprechen. \nAnalyse: Warum dieses Event jetzt relevant ist\nDie Wahl des Eröffnungstitels verweist auf eine zentrale Gegenwartsdiagnose: Mobilität wächst nicht linear\, sondern global fragmentiert. Während einige Regionen massiv in Schiene und ÖPNV investieren\, kämpfen andere mit veralteter Infrastruktur\, Fachkräftemangel und Sicherheitsrisiken. \nDie InnoTrans 2026 macht sichtbar\, dass technischer Fortschritt ohne politische Rahmensetzung an Grenzen stößt. Autonome Systeme werfen Haftungs- und Akzeptanzfragen auf\, KI-gestützte Steuerungen erhöhen Effizienz\, aber auch Angriffsflächen für Cyberkriminalität. Wachstum wird damit zur ambivalenten Kategorie – Chance und Risiko zugleich. \nFür die Branche bedeutet dies eine Verschiebung vom reinen Produktdenken hin zu System- und Vertrauensfragen. Für Besucherinnen und Besucher wird deutlich\, dass Mobilitätsinnovationen nicht losgelöst von Regulierung\, öffentlicher Finanzierung und gesellschaftlicher Akzeptanz funktionieren. Für die Stadtgesellschaft wiederum zeigt sich\, wie stark globale Mobilitätsdebatten lokale Lebensrealitäten beeinflussen – von Nachtzugverbindungen bis zur Sicherheit digitaler Verkehrssysteme. \nFazit\nDie InnoTrans 2026 fungiert weniger als Schaufenster technischer Neuheiten denn als Spiegel einer Branche im Übergang. Globales Wachstum erscheint nicht als Selbstzweck\, sondern als Prüfstein für Nachhaltigkeit\, Sicherheit und politische Steuerungsfähigkeit. Die entscheidende Frage bleibt\, ob internationale Mobilitätsprojekte künftig stärker koordiniert oder weiter fragmentiert – umgesetzt werden. \nWeitere Einordnungen zu Mobilität\, Infrastruktur und globalen Branchenentwicklungen lesen Sie auf Events.Presse.Online. \nFAQ\nWann und wo findet die InnoTrans 2026 statt?Vom 22. bis 25. September 2026 auf dem Berliner Messegelände. \nFür wen ist die InnoTrans relevant?Für Fachpublikum aus Industrie\, Politik\, Wissenschaft und Verkehrsunternehmen; weniger für ein allgemeines Publikum. \nWelche Themen stehen im Mittelpunkt?Künstliche Intelligenz\, autonomer ÖPNV\, Cybersecurity\, Digitalisierung sowie neue Nachtzugkonzepte. \nWas unterscheidet die InnoTrans von anderen Messen?Die internationale Ausrichtung und die systemische Betrachtung von Verkehrstechnologie über einzelne Produkte hinaus. \nWarum ist das Event journalistisch berichtenswert?Weil es zentrale wirtschaftliche und politische Debatten zur Zukunft globaler Mobilität bündelt. \nQuellenliste:\n\n\nMesse Berlin GmbH: Offizielle Informationen zur InnoTrans 2026 \n\n\nInnoTrans Press Office: Pressemitteilungen zur Eröffnungszeremonie und thematischen Ausrichtung \n\n\nAussagen von Kerstin Schulz\, Direktorin der InnoTrans\, laut offizieller Messekommunikation \n\n\nBranchenberichte zur Entwicklung des globalen Schienenverkehrs (u. a. internationale Verkehrs- und Mobilitätsstudien) \n\n\nFachpublikationen zu künstlicher Intelligenz\, autonomem ÖPNV und Cybersecurity im Verkehrssektor \n\n\nEuropäische und internationale Verkehrsstrategien zu Nachtzugverkehr\, Elektrifizierung und nachhaltiger Mobilität \n\n\nEigene redaktionelle Auswertung und Einordnung (Events.Presse.Online)
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SUMMARY:1.200 Harry-Potter-Drohnen über Berlin
DESCRIPTION:DroneArt Show: Harry Potter™ in Berlin 1.200 Drohnen über den Gärten der Welt im Oktober 2026\nDie DroneArt Show: Harry Potter™ kommt nach aktuellem Stand am 22.\, 23. und 24. Oktober 2026 nach Berlin. Veranstaltungsort sind die Gärten der Welt in Marzahn\, wo ein Open-Air-Abend mit Musik aus den Filmen und einer groß angelegten Drohnenchoreografie angekündigt ist. \nLaut Veranstalter und Ticketangaben sollen dabei mehr als 1.200 beleuchtete Drohnen aufsteigen und Motive aus dem Harry-Potter-Kosmos in den Nachthimmel zeichnen. Das Format verbindet bekannte Filmmusik mit einer technisch präzise inszenierten Luftshow und setzt damit auf eine Mischung aus Popkultur\, Live-Erlebnis und digitaler Inszenierung. \nFür das Publikum ist das Event vor allem deshalb relevant\, weil es mehrere Zielgruppen gleichzeitig anspricht: Harry-Potter-Fans\, Familien mit älteren Kindern\, Berlin-Besucher\, Technikinteressierte und Menschen\, die nach außergewöhnlichen Open-Air-Erlebnissen suchen. Gerade in einer Stadt mit dichtem Kulturkalender haben Formate dann gute Chancen auf Aufmerksamkeit\, wenn sie bekannte Stoffe mit einem klar wiedererkennbaren Erlebniswert verbinden. Die Ankündigung der Show passt genau in diesen Trend. \nBesonders berichtenswert ist die Größenordnung. 1.200 Drohnen sind kein beiläufiges Gimmick\, sondern der Kern des Formats. Die visuelle Erzählweise verlagert ikonische Figuren\, Szenen und Symbole aus dem Filmfranchise in den Stadtraum beziehungsweise in den Himmel über dem Veranstaltungsgelände. Das unterscheidet die Show von klassischen Konzert-\, Kino- oder Bühnenformaten: Hier wird aus einem bekannten Markenuniversum ein ortsgebundenes Live-Erlebnis mit starkem Bildwert. \nKulturell ist die Veranstaltung interessant\, weil sie zeigt\, wie stark sich bekannte Filmstoffe inzwischen in Richtung immersiver Eventformate ausweiten. Statt bloßer Wiederaufführung oder Fan-Merchandising steht das gemeinsame Erleben im Vordergrund. Gesellschaftlich ist das relevant\, weil solche Formate generationsübergreifend funktionieren: Sie sprechen Menschen an\, die mit den Filmen aufgewachsen sind\, ebenso wie jüngere Besucher\, für die Harry Potter längst Teil einer globalen Popkultur geworden ist. Diese Verbindung aus Nostalgie\, Gemeinschaftserlebnis und visueller Inszenierung ist ein Muster\, das im Eventmarkt weiter an Bedeutung gewinnt. \nFür Berlin ist das Event auch städtisch und touristisch interessant. Die Gärten der Welt haben sich bereits als Ort für kultur- und freizeitorientierte Open-Air-Formate positioniert. Eine thematisch stark aufgeladene Drohnenshow kann helfen\, außerhalb der klassischen Innenstadtorte neue Besucherströme zu erzeugen und Marzahn als Veranstaltungsstandort sichtbarer zu machen. Für Tourismus und Freizeitwirtschaft sind solche Termine relevant\, weil sie zusätzliche Nachfrage bei Anreise\, Gastronomie und Rahmenprogramm auslösen können. \nAuch wirtschaftlich ist das Format bemerkenswert. Nach Angaben der Ticketplattform setzt der Veranstalter auf Vorverkauf\, Wartelistenmechanik und öffentliche Verkaufsstarts also auf ein Eventmodell\, das stark mit Verknappung\, Terminbindung und visueller Wiedererkennbarkeit arbeitet. Das ist kein Nebenaspekt\, sondern Teil der Marktlogik moderner Erlebnisevents: Aufmerksamkeit wird früh gebündelt\, die Community wird schon vor dem eigentlichen Start aktiviert. \nGerade jetzt ist das Thema interessant\, weil der Vorverkauf beziehungsweise die öffentliche Sichtbarkeit des Formats frühzeitig aufgebaut wird und Harry Potter als Marke weiter in neue Live- und Erlebnisformate überführt wird. Für Beobachter des Berliner Kultur- und Eventmarkts ist die Show deshalb mehr als ein Fanabend: Sie ist ein Beispiel dafür\, wie Entertainment\, Technologie und Stadtmarketing zusammenwachsen. Ob das Format in Berlin nur kurzfristige Aufmerksamkeit erzeugt oder sich als wiederkehrender Publikumsmagnet etabliert\, wird sich an Resonanz\, Auslastung und Anschlusskommunikation zeigen. \nWarum dieses Event relevant ist\n\nEs verbindet bekannte Filmmusik und Popkultur mit einem technischen Live-Format\, das im Berliner Eventmarkt noch immer auffällt.\nDie Show ist für Familien\, Fans\, Touristen und Freizeitpublikum gleichermaßen anschlussfähig.\nDer Veranstaltungsort stärkt einen Berliner Freizeit- und Kulturstandort außerhalb der klassischen Citylagen.\nDas Format zeigt\, wie stark Eventbranche und Kulturangebote auf immersive Erlebnisse setzen.\nFür Berlin ist es auch touristisch interessant\, weil terminierte Open-Air-Highlights Zusatzbesuche auslösen können.\n\nWas Besucher wissen sollten\n\nTermin nach aktuellem Stand: 22.\, 23. und 24. Oktober 2026.\nOrt: Gärten der Welt\, Eisenacher Straße 99\, 12685 Berlin.\nGeplant ist ein Open-Air-Erlebnis mit Musik aus den Harry-Potter-Filmen und 1.200 Drohnen.\nLaut bisherigen Angaben läuft der Ticketzugang über Vorverkauf beziehungsweise Warteliste.\nDie Uhrzeit wird teils noch als vorläufig angegeben; Besucher sollten vor dem Kauf den aktuellen Stand prüfen.\n\nFazit & Ausblick\nDie DroneArt Show: Harry Potter™ ist nach bisherigem Stand kein gewöhnlicher Veranstaltungstermin\, sondern ein Beispiel für die Verschmelzung von Popkultur\, Technologie und Stadterlebnis. Für Berlin ist das Format deshalb relevant\, weil es sowohl als Publikumsevent als auch als Signal für die Entwicklung immersiver Kultur- und Freizeitformate gelesen werden kann. Beobachtenswert ist nun\, wie stark der Vorverkauf trägt\, welche Resonanz das Event erzeugt und ob daraus ein dauerhaft sichtbares Format im Berliner Eventkalender wird. \nWeitere Einordnungen zu Kultur\, Gesellschaft und Events finden Sie auf Events.Presse.Online. \nFAQ\nWas ist die DroneArt Show: Harry Potter™ in Berlin?Ein angekündigtes Open-Air-Event\, bei dem Musik aus den Harry-Potter-Filmen mit einer Drohnenshow am Nachthimmel kombiniert wird. \nWann findet das Event statt?Nach aktuellem Stand am 22.\, 23. und 24. Oktober 2026. \nWo findet die Show statt?In den Gärten der Welt in Berlin-Marzahn. \nWie viele Drohnen sind angekündigt?Laut Veranstalter 1.200 beleuchtete Drohnen. \nFür wen ist das Event interessant?Vor allem für Harry-Potter-Fans\, Familien\, Berlin-Besucher und Menschen mit Interesse an ungewöhnlichen Open-Air-Formaten. \nQuellenliste\n\nFever / Veranstaltungsseite „DroneArt Show: Harry Potter™ – Berlin – Waitlist“\nBerlin.de Ticketportal „DroneArt Show: Harry Potter“\nvisitBerlin Veranstaltungseintrag „DroneArt Show: Harry Potter™“\nOffizielle Projektseite thedroneartshow.com\nNach aktuellem Stand ergänzende Branchenberichterstattung von Variety zur internationalen Formatentwicklung\nTeilweise Angaben laut Veranstalter\, insbesondere zu Ablauf\, Vermarktung und Umfang des Erlebnisses
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