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SUMMARY:Svavar Knútur bringt isländischen Folk nach Berlin
DESCRIPTION:Svavar Knútur in Berlin: Isländische Songs treffen auf Streicherinnen\nBerlin. Der isländische Singer-Songwriter Svavar Knútur gastiert am 5. Oktober 2026 in der Bar jeder Vernunft in Berlin-Wilmersdorf. Unter dem Titel „with the sultanas of strings“ steht er dort mit drei Musikerinnen auf der Bühne. Das Konzert verspricht damit eine andere Besetzung als den klassischen Soloabend mit Stimme und Gitarre: Cello\, Viola und Violine können den Liedern zusätzliche Klangfarben geben. Welche Stücke gespielt werden\, ist auf der Veranstaltungsseite allerdings nicht ausgewiesen. \nWas diesen Konzertabend unterscheidet\nDie angekündigte Besetzung ist der konkrete Grund\, diesen Termin aus dem Berliner Konzertangebot herauszugreifen. Kristín Lárusdóttir\, Jóhanna Ósk Valsdóttir und Íris Dögg Gísladóttir begleiten Knútur an Cello\, Viola und Violine. Wie stark die Arrangements von seinen sonstigen Auftritten abweichen\, lässt sich ohne Setliste oder Hörbeispiele für diesen Abend nicht vorwegnehmen. Die Kombination aus Songwriting und Streichinstrumenten macht aber deutlich\, dass hier die musikalische Ausgestaltung der Lieder im Mittelpunkt stehen dürfte. \nZur Ankündigung gehört auch Knúturs Erzählen zwischen den Songs. Die Bar jeder Vernunft beschreibt Geschichten und schwarzen isländischen Humor als Teil seiner Auftritte. Das ist eine Erwartung an das Format\, keine Garantie für einen bestimmten Ablauf: Der Reiz eines solchen Abends entsteht gerade daraus\, wie Musik und spontane Bühnenmomente ineinandergreifen. \nFür wen sich der Besuch eignet\nWer ein Konzert sucht\, bei dem Texte\, Stimme und die Arbeit der Instrumente gut wahrnehmbar sind\, findet hier ein passendes Angebot. Auch für Besucherinnen und Besucher\, die isländische Musik abseits großer Festivalbühnen kennenlernen möchten\, ist die Besetzung interessant. \nWichtig für die Entscheidung ist die Sprache: Das Programm findet laut Veranstaltungsort auf Englisch und Isländisch statt. Wer vor allem deutschsprachige Moderation erwartet\, sollte das einplanen. Ebenso ist dies nach der vorliegenden Ankündigung eher ein Abend zum Zuhören als ein Konzert für Menschen\, die eine laute\, tanzorientierte Show suchen. \nWas vor dem Besuch zu beachten ist\nDie Vorstellung beginnt um 20 Uhr. Einlass und Restauration starten nach Angaben der Bar jeder Vernunft anderthalb Stunden vor Showbeginn\, demnach um 18.30 Uhr. Der Veranstaltungsort liegt in der Schaperstraße 24\, 10719 Berlin. Kinder erhalten laut Hausregel erst ab sechs Jahren Zutritt. Ticketpreise und Verfügbarkeit können sich bis zum Konzert ändern. \nEvent-Info \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEvent\nSvavar Knútur – with the sultanas of strings\n\n\nDatum und Beginn\nMontag\, 5. Oktober 2026\, 20 Uhr\n\n\nOrt\nBar jeder Vernunft\, Schaperstraße 24\, 10719 Berlin\n\n\nMitwirkende\nSvavar Knútur; Kristín Lárusdóttir\, Jóhanna Ósk Valsdóttir und Íris Dögg Gísladóttir\n\n\nSprache\nEnglisch und Isländisch\n\n\nEintritt\nRegulär 17\,90–47\,90 Euro; ermäßigt laut Location 12\,50–18\,50 Euro\n\n\nTickets und aktuelle Angaben\nOffizielle Veranstaltungsseite\n\n\n\n\n\n\nHäufige Fragen zum Konzert von Svavar Knútur in Berlin\nWann und wo tritt Svavar Knútur auf?\nDas Konzert findet am Montag\, 5. Oktober 2026\, um 20 Uhr in der Bar jeder Vernunft\, Schaperstraße 24\, 10719 Berlin\, statt. Einlass und Restauration beginnen nach Angaben des Veranstaltungsorts anderthalb Stunden vorher\, also um 18.30 Uhr. \nWer begleitet Svavar Knútur?\nMit ihm spielen drei isländische Musikerinnen: Kristín Lárusdóttir am Cello\, Jóhanna Ósk Valsdóttir an der Viola und Íris Dögg Gísladóttir an der Violine. \nIn welcher Sprache findet das Konzert statt?\nDas Programm ist in englischer und isländischer Sprache angekündigt. \nWas kosten die Tickets?\nDie Bar jeder Vernunft nennt reguläre Preise von 17\,90 bis 47\,90 Euro und ermäßigte Preise von 12\,50 bis 18\,50 Euro. Welche Plätze zu welchem Preis noch verfügbar sind\, zeigt die offizielle Ticketseite. Quelle: Bar jeder Vernunft \nDürfen Kinder zum Konzert?\nJa\, allerdings gestattet die Bar jeder Vernunft Kindern erst ab sechs Jahren den Zutritt. \nQuellen und Transparenz: Termin\, Besetzung\, Sprache\, Preise und Besuchshinweise stammen von der offiziellen Veranstaltungsseite der Bar jeder Vernunft. Die Einschätzung\, für welches Publikum das Konzert geeignet ist\, ist redaktionelle Einordnung. Ein eigener Konzertbesuch oder eine veröffentlichte Setliste liegen dieser Vorschau nicht zugrunde. \n Unabhängiger Event-Journalismus lebt von Reichweite.Folgen Sie Events.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert.
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SUMMARY:The Airlettes Berlin 2026: 90er-Hits als Swing
DESCRIPTION:The Airlettes in Berlin: Wenn die 90er zu Swing werden\nThe Airlettes übersetzen 90er-Hits in Close-Harmony-Swing. Am 19. Oktober 2026 gastiert das Trio in der Bar jeder Vernunft ein Abend für Nostalgiker\, die bekannte Songs nicht einfach originalgetreu hören wollen. \nSpice Girls\, Backstreet Boys\, Matthias Reim und Die Prinzen gehören nicht unbedingt zu den Namen\, die man mit klassischem Swing verbindet. Genau aus diesem Gegensatz entwickeln The Airlettes ihr neues Programm. Am 19. Oktober 2026 tritt das Gesangstrio in der Bar jeder Vernunft in Berlin auf und arrangiert Popsongs der 1990er-Jahre im Stil des Close-Harmony-Swing. \nDamit setzt die Gruppe nicht auf eine originalgetreue 90er-Revue. Bekannte Melodien werden vielmehr aus ihrem ursprünglichen Popkontext gelöst und mit mehrstimmigem Gesang\, Klavier\, Bass und Schlagzeug neu interpretiert. Ergänzt wird das Programm durch Swing-Klassiker wie „Mr. Sandman“ und „In the Mood“. \nWarum die Verbindung aus Swing und 90er-Pop funktioniert\nDie 1990er-Jahre sind längst Teil einer breiten Nostalgiewelle. Partys\, Revivals und Jubiläumstourneen greifen häufig auf dieselben Hits und Erinnerungsbilder zurück. The Airlettes wählen einen anderen Zugang: Das Trio nutzt Wiedererkennung als Ausgangspunkt\, verändert aber Klang\, Rhythmus und Präsentation. \nClose Harmony lebt von eng geführten Gesangsstimmen\, präzisem Timing und einer klaren Rollenverteilung innerhalb des Ensembles. Dieses Verfahren trifft bei den Airlettes auf Songs\, die ursprünglich als Boyband-Balladen\, Eurodance\, Schlager oder internationaler Radio-Pop bekannt wurden. \nDer Reiz liegt deshalb nicht allein im Wiederhören. Das Konzert kann hörbar machen\, wie stark eine Komposition ihren Charakter verändert\, wenn Arrangement und Interpretation ausgetauscht werden. Aus Pop-Nostalgie entsteht so ein musikalisches Spiel mit zwei Epochen. \nWer bei The Airlettes auf der Bühne steht\nDas Trio bilden Stefanie Bruckner\, Paulina Plucinski und Judith von Orelli. Begleitet werden die Sängerinnen von Joschka Osske am Klavier\, Stephan Pfaff am Bass und Caspar Hachfeld am Schlagzeug. \nNach Angaben der Bar jeder Vernunft umfasst das Programm unter anderem Musik von den Spice Girls\, den Backstreet Boys\, Matthias Reim und den Prinzen. Auch die All-4-One-Ballade „I Swear“ wird genannt. Welche weiteren Titel gespielt werden\, ist bislang nicht als vollständige Setlist veröffentlicht. \nHumor gehört zum Konzept der Gruppe. Die Inszenierung als musikalische Flugbegleiterinnen gibt dem Konzert einen wiederkehrenden Rahmen\, ohne dass daraus zwangsläufig eine durchgehende Theaterhandlung entsteht. Zu erwarten ist eher eine moderierte Musikshow als ein klassisches Swingkonzert. \nWarum der Spielort zum Programm passt\nMit ihrem historischen Spiegelzelt steht die Bar jeder Vernunft für eine Berliner Unterhaltungskultur zwischen Chanson\, Musik\, Kabarett und Varieté. Der relativ intime Rahmen passt zu einem Programm\, das von Gesangsharmonien\, direkter Publikumsansprache und humorvoller Präsentation lebt. \nDer Berlin-Bezug entsteht somit vor allem über den Veranstaltungsort. Das Konzert behandelt kein spezifisches Stadtthema\, fügt sich aber in eine Bühnenlandschaft ein\, in der musikalische Grenzgänge und neu arrangiertes Repertoire traditionell ihren Platz haben. \nFür wen lohnt sich der Abend?\nDas Konzert richtet sich vor allem an Besucherinnen und Besucher\, die mit der Popmusik der 1990er-Jahre vertraut sind\, aber keine konventionelle Revivalshow suchen. Auch Swing-Fans können an den Arrangements und am dreistimmigen Gesang Gefallen finden. \nWer die angekündigten Hits möglichst nah am Original oder als große Tanzparty erleben möchte\, dürfte mit einem anderen Format besser bedient sein. Im Mittelpunkt stehen Neuinterpretation\, Gesang und Bühnendramaturgie – nicht die originalgetreue Wiederholung der Bravo-Hits. \nEvent-Infobox\nEvent: The Airlettes – LiveDatum: Montag\, 19. Oktober 2026Uhrzeit: 20 UhrEinlass: ab 18.30 UhrOrt: Bar jeder VernunftAdresse: Schaperstraße 24\, 10719 BerlinGenre: Swing\, Close Harmony\, MusikshowMitwirkende: Stefanie Bruckner\, Paulina Plucinski\, Judith von Orelli\, Joschka Osske\, Stephan Pfaff\, Caspar HachfeldEintritt: 12\,90 bis 42\,90 Euro; ermäßigt 12\,50 bis 18\,50 EuroTickets: online sowie telefonisch unter 030 883 15 82Altersregel: Zutritt für Kinder ab sechs Jahren \nBesucher-Service\nEinlass und Restauration beginnen nach Angaben der Bar jeder Vernunft anderthalb Stunden vor Veranstaltungsbeginn\, somit voraussichtlich um 18.30 Uhr. Wer vor der Vorstellung essen möchte\, sollte entsprechend früher eintreffen. Die Spielstätte bietet auch die Vorabbuchung eines Drei-Gänge-Menüs an. \nDa Preise und Verfügbarkeit bis zum Konzert variieren können\, empfiehlt sich vor dem Ticketkauf ein erneuter Blick auf die offizielle Veranstaltungsseite. \nFAQ\nWann treten The Airlettes in Berlin auf?\nDas Konzert findet am Montag\, 19. Oktober 2026\, um 20 Uhr statt. \nWo findet das Konzert statt?\nSpielort ist die Bar jeder Vernunft in der Schaperstraße 24 in Berlin-Wilmersdorf. \nWas kosten die Tickets?\nReguläre Karten werden derzeit für 12\,90 bis 42\,90 Euro angeboten. Ermäßigte Tickets kosten 12\,50 bis 18\,50 Euro. \nWas erwartet das Publikum?\nAngekündigt ist ein neues Programm\, das bekannte Popsongs der 1990er-Jahre mit Swing-Klassikern und dreistimmigem Close-Harmony-Gesang verbindet. \nEignet sich das Konzert für Kinder?\nNach Angaben der Spielstätte ist der Zutritt ab sechs Jahren gestattet. \nQuellen und Transparenz\nGrundlage des Beitrags sind die offiziellen Angaben der Bar jeder Vernunft sowie der Termineintrag von Berlin Bühnen. Beschreibungen des Programms und die genannten Musiktitel stammen vom Veranstaltungsort. Die Bewertung des Konzepts und der Zielgruppe ist redaktionelle Einordnung von Events.Presse.Online. \n Unabhängiger Event-Journalismus lebt von Reichweite. Folgen Sie Events.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert.
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SUMMARY:Sven Ratzke bringt 130 Jahre Kino auf die Bühne
DESCRIPTION:Sven Ratzkes „KOPFKINO“: Filmgeschichte wird Bühnenshow\nMit „KOPFKINO“ verwandelt Sven Ratzke mehr als 130 Jahre Filmgeschichte in eine Musik- und Cabaret-Show. Die Uraufführung ist am 27. Oktober 2026 in der BAR JEDER VERNUNFT. Am Flügel begleitet ihn Julian Bohn. \nSven Ratzke widmet seine neue Solo-Performance „KOPFKINO“ dem Kino\, allerdings nicht in Form einer chronologischen Lehrstunde. Zwischen Filmsongs\, Anekdoten und Cabaret-Conférencen soll aus der Geschichte der Leinwand ein eigenständiger Bühnenabend entstehen. Die Uraufführung findet am 27. Oktober 2026 in der BAR JEDER VERNUNFT statt. Bis zum 8. November sind dort insgesamt elf Vorstellungen angekündigt. \nNach Programmen über Marlene Dietrich und David Bowie richtet Ratzke den Blick diesmal nicht auf eine einzelne Ikone. Das neue Format spannt den Bogen von den frühen Jahren des Films über das klassische Hollywood bis zu Regisseuren wie Federico Fellini\, Rainer Werner Fassbinder\, Alfred Hitchcock und David Lynch. \nAm Flügel begleitet ihn Julian Bohn. Damit bleibt die musikalische Besetzung bewusst reduziert: Statt orchestraler Filmmusik steht die unmittelbare Verbindung von Stimme\, Klavier und Erzählung im Mittelpunkt. \nWenn das Kino ohne Leinwand auskommen muss\n„KOPFKINO“ folgt einem reizvollen Widerspruch: Eine Show über Film verzichtet auf das zentrale Medium des Kinos und überträgt dessen Bilder in einen Bühnenraum. Die eigentliche Leinwand entsteht in der Vorstellung des Publikums. \nBekannte und weniger bekannte Filmsongs werden dafür neu arrangiert. Hinzu kommen Geschichten über Diven\, Regisseure und Traumfiguren. Nach Angaben der Produktion tauchen dabei so unterschiedliche Namen und Figuren wie Greta Garbo und Miss Piggy auf. Das deutet weniger auf eine streng filmhistorische Erzählung als auf ein assoziatives Spiel mit Hochkultur\, Popkultur und Kinomythos hin. \nOb der Abend trägt\, dürfte deshalb nicht allein von der Auswahl der Lieder abhängen. Interessant ist vor allem\, wie Ratzke die unterschiedlichen Epochen und Stile miteinander verbindet. Zwischen Fellini\, Fassbinder\, Hitchcock und Lynch liegen schließlich sehr verschiedene Vorstellungen davon\, was Kino sein kann. \nWarum die BAR JEDER VERNUNFT zum Konzept passt\nDie BAR JEDER VERNUNFT ist für diese Premiere mehr als ein beliebiger Aufführungsort. Ihre Nähe zu Chanson\, Cabaret und musikalischer Kleinkunst entspricht Ratzkes Arbeitsweise: Er tritt nicht nur als Sänger auf\, sondern wechselt zwischen musikalischer Interpretation\, Erzählung\, Rollenbild und direkter Ansprache des Publikums. \nGerade darin liegt der Berlin-Bezug des Abends. „KOPFKINO“ bringt internationale Filmgeschichte in eine Bühnenform\, die eng mit der Berliner Cabaret- und Chansontradition verbunden ist. Das historische Spiegelzelt schafft zugleich einen intimeren Rahmen als ein klassisches Musicaltheater oder ein großer Konzertsaal. \nDie Spielzeit von knapp zwei Wochen gibt dem Programm Raum\, sich nach der Uraufführung zu entwickeln. Bei einem Format\, das von Übergängen\, spontaner Publikumsreaktion und der Chemie zwischen Sänger und Pianist lebt\, kann sich ein Besuch an einem späteren Abend durchaus anders anfühlen als die Premiere. \nFür wen lohnt sich „KOPFKINO“?\nDie Show dürfte besonders Menschen ansprechen\, die Chanson\, Cabaret und erzählerische Musikabende mögen. Auch für Filmfans ist das Konzept interessant sofern sie keine dokumentarische Aufarbeitung oder vollständige Reise durch die Kinogeschichte erwarten. \nWer vor allem die bekanntesten Soundtracks möglichst originalgetreu hören möchte\, könnte mit dem Abend weniger anfangen. Ratzkes Ansatz besteht gerade darin\, vorhandenes Material neu zu interpretieren und mit eigenen Geschichten\, Figuren und Brüchen zu verbinden. \nInteressant ist „KOPFKINO“ daher vor allem für: \n\nBesucherinnen und Besucher mit Interesse an Film- und Kulturgeschichte\nFans von Chanson\, Cabaret und musikalischem Theater\nMenschen\, die reduzierte Bühnenformate mit Sänger und Pianist schätzen\nein Publikum\, das neben Musik auch Conférencen und erzählerische Passagen erwartet\n\nDie Termine in Berlin\nDie Uraufführung findet am Dienstag\, 27. Oktober 2026\, um 20 Uhr statt. Weitere Vorstellungen folgen am 28.\, 29.\, 30. und 31. Oktober sowie am 1.\, 3.\, 5.\, 6.\, 7. und 8. November. \nDie Vorstellungen beginnen überwiegend um 20 Uhr. Die beiden Sonntagsvorstellungen am 1. und 8. November sind nach Angaben der Spielstätte für 19 Uhr angesetzt. Die BAR JEDER VERNUNFT nennt für die gesamte Berliner Spielzeit Eintrittspreise zwischen 17\,90 und 52\,90 Euro. Ermäßigte Karten kosten je nach Platzkategorie zwischen 12\,50 und 18\,50 Euro. \nEvent-Infobox\nEvent: Sven Ratzke – KOPFKINO\nGenre: Musik-Show\, Chanson und Cabaret\nSpielzeit: 27. Oktober bis 8. November 2026\nUraufführung: 27. Oktober 2026\, 20 Uhr\nOrt: BAR JEDER VERNUNFT\nAdresse: Schaperstraße 24\, 10719 Berlin\nMitwirkende: Sven Ratzke\, Julian Bohn am Flügel\nEintritt: 17\,90 bis 52\,90 Euro\nErmäßigt: 12\,50 bis 18\,50 Euro\nTickets: über die offizielle Website der Spielstätte\nZielgruppe: Filmfans\, Chanson- und Cabaret-Publikum\, Freunde musikalischer Erzählformate \nFAQ zu „KOPFKINO“\nWann ist die Uraufführung von „KOPFKINO“?\nDie Uraufführung findet am 27. Oktober 2026 um 20 Uhr in der BAR JEDER VERNUNFT statt. \nWie lange läuft Sven Ratzkes Show in Berlin?\nDie Berliner Spielzeit umfasst elf Vorstellungen vom 27. Oktober bis zum 8. 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Wertende Formulierungen aus den Veranstaltertexten wurden nicht übernommen. \n Unabhängiger Event-Journalismus lebt von Reichweite. Folgen Sie Events.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert.
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SUMMARY:HOLGER 2027: Neuer Nachwuchspreis in Berlin
DESCRIPTION:HOLGER: Berlins neuer Bühnenpreis öffnet mehr als eine Tür\nDer neue Nachwuchspreis HOLGER erinnert an den Berliner Theatermacher Holger Klotzbach. Am 30. Januar 2027 treten sechs Final-Acts in der Bar jeder Vernunft an mit Preisgeld\, Auftrittsgagen und einer ungewöhnlich konkreten Aussicht auf weitere Spieltermine. \nMit dem „HOLGER – Der Nachwuchspreis der Bar jeder Vernunft“ verbindet ein traditionsreiches Berliner Theater die Erinnerung an seinen Gründer Holger Klotzbach mit einem konkreten Förderversprechen. Entscheidend ist dabei weniger die Höhe des Preisgeldes als das\, was nach der Preisverleihung folgen kann: ein eigener\, regulär honorierter Abend auf der Bühne der Bar jeder Vernunft. \nDie öffentliche Finalgala findet am 30. Januar 2027 statt an jenem Tag\, an dem Klotzbach 81 Jahre alt geworden wäre. Sechs ausgewählte Acts präsentieren jeweils zwei Nummern. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden von der Finaljury gemeinsam mit einer Publikumsstimme bestimmt. \nWarum der HOLGER mehr als ein Gedenkpreis sein könnte\nKulturpreise erzeugen Aufmerksamkeit\, führen aber nicht automatisch zu einer langfristigen Karriere. Der HOLGER setzt deshalb an einer besonders schwierigen Stelle an: dem Übergang von ersten professionellen Auftritten zu einem eigenständigen\, abendfüllenden Programm. \nDer erste Preis besteht nicht allein aus 3.000 Euro. Hinzu kommen ein gesondert honorierter Soloabend\, dramaturgische Beratung\, Unterstützung bei Pressearbeit\, Bildmaterial und Programmpositionierung sowie die bevorzugte Prüfung weiterer Termine im Jahr 2027. Damit übernimmt die Bar jeder Vernunft zumindest teilweise eine Rolle\, die jungen Bühnenkünstlerinnen und -künstlern häufig fehlt: Sie bietet nicht nur Bewertung\, sondern Zugang zu Bühne\, Publikum und professionellen Kontakten. \nDirektor Eric Schmidt-Mohan formuliert den Anspruch entsprechend: „Wir zeichnen nicht nur einen Künstlerin aus. Wir öffnen unsere Bühne.“ Ob daraus tatsächlich eine nachhaltige Förderung entsteht\, wird sich erst an den späteren Engagements zeigen. Das Konzept schafft dafür jedoch nachvollziehbarere Voraussetzungen als eine einmalige Preisvergabe ohne Anschlussmöglichkeit. \nNachwuchs wird nicht am Alter festgemacht\nBemerkenswert ist die Definition des Begriffs Nachwuchs. Teilnahmeberechtigt sind Künstlerinnen und Künstler ab 18 Jahren; eine feste Altersobergrenze gibt es nicht. Maßgeblich ist stattdessen\, dass der Act oder die selbstständige professionelle Laufbahn höchstens fünf Jahre besteht und noch keine dauerhaft etablierte\, überregionale Solokarriere vorhanden ist. \nDamit berücksichtigt die Ausschreibung auch Menschen\, die erst später in die professionelle Bühnenarbeit einsteigen. Das erweitert den Kreis möglicher Bewerber über die klassische Vorstellung junger Nachwuchstalente hinaus. \nEbenfalls ungewöhnlich: Social-Media-Reichweite\, Follower- und Verkaufszahlen werden nicht abgefragt und der Jury nicht vorgelegt. Bewertet werden künstlerische Eigenständigkeit\, handwerkliche Qualität\, Bühnenpräsenz\, Publikumsbezug\, Entwicklungspotenzial und die Eignung für einen abendfüllenden Auftritt. \nGerade in einer Kulturbranche\, in der digitale Sichtbarkeit zunehmend als vermeintlicher Beleg für Erfolg gilt\, ist diese Trennung ein klares Signal. Reichweite kann bei der späteren Vermarktung eine Rolle spielen sie entscheidet hier aber nicht darüber\, wer überhaupt als förderungswürdig wahrgenommen wird. \nWelche Acts gesucht werden\nDer HOLGER ist spartenoffen ausgeschrieben\, hat aber einen erkennbaren Profilkern. Gesucht werden Acts aus Chanson\, Gesang\, Musik-Comedy\, Musik-Kabarett\, Musiktheater\, Singer-Songwriting\, Off-Musical und Nouveau Cirque. Auch genreübergreifende Darbietungen und ausgeprägte Bühnenpersönlichkeiten können teilnehmen. \nReine Coverprogramme und Tribute-Shows sind ausgeschlossen. Das eingereichte Programm muss überwiegend deutschsprachig oder ohne Sprache verständlich sein. Entscheidend ist nicht die eindeutige Zuordnung zu einem Genre\, sondern die künstlerische Eigenleistung und das Potenzial für einen eigenständigen Abend in der Bar jeder Vernunft. \nFür die Bewerbung werden unter anderem eine Kurzbiografie\, eine Beschreibung des Acts\, ein künstlerisches Statement\, zwei unterschiedliche Videobeispiele und das Konzept für einen möglichen Soloabend verlangt. Die Videos sollen tatsächliche Livequalitäten zeigen; reine Showreels oder stark geschnittene Musikvideos reichen nicht aus. \nDie sechs Final-Acts werden am 30. Dezember 2026 bekannt gegeben. \nWarum der Preis zur Bar jeder Vernunft passt\nHolger Klotzbach gründete die Bar jeder Vernunft 1992 und später das Tipi am Kanzleramt. Das Wilmersdorfer Spiegelzelt wurde über mehr als drei Jahrzehnte zu einer festen Adresse für Chanson\, Kabarett\, Musik\, Comedy und Formen der Unterhaltung\, die sich eindeutigen Kategorien entziehen. \nZu den Künstlerinnen und Künstlern\, deren Karrieren eng mit dem Haus verbunden sind\, gehören unter anderem die Geschwister Pfister\, Meret Becker\, Georgette Dee und Michael Mittermeier. Der neue Preis knüpft damit nicht beliebig an Klotzbachs Namen an\, sondern an die Geschichte eines Ortes\, der selbst von Entdeckung\, Entwicklung und langfristigen Künstlerbeziehungen geprägt wurde. \nRedaktionell interessant ist der HOLGER deshalb nicht nur als einzelne Gala. Er stellt eine grundsätzliche Frage: Wie können etablierte Häuser ihre Reputation einsetzen\, um neuen Bühnenpersönlichkeiten einen realen Zugang zum Kulturbetrieb zu verschaffen? Die erste Ausgabe wird daran zu messen sein\, ob aus dem Versprechen tatsächlich weitere Auftritte und tragfähige Verbindungen entstehen. \nFür wen lohnt sich die Gala?\nDie Finalgala dürfte besonders für Besucherinnen und Besucher interessant sein\, die neue Stimmen entdecken möchten und sich nicht auf ein einziges Genre festlegen. Durch die jeweils zwei Nummern der sechs Acts entsteht ein vergleichender Abend zwischen Chanson\, Musiktheater\, Kabarett und anderen Formen der Kleinkunst. \nWer einen vollständigen Soloabend oder ausschließlich bekannte Namen erwartet\, bekommt dagegen ein anderes Format: Die Gala ist eine Leistungsschau von Künstlerinnen und Künstlern am Beginn ihrer überregionalen Laufbahn. Gerade darin liegt ihr Reiz allerdings auch das unvermeidliche Risiko eines Wettbewerbsabends\, dessen Qualität von einer bislang noch nicht veröffentlichten Finalauswahl abhängt. \nEvent-Infobox\nEvent: HOLGER – Der Nachwuchspreis der Bar jeder VernunftDatum: 30. Januar 2027Ort: Bar jeder VernunftAdresse: Schaperstraße 24\, 10719 Berlin-WilmersdorfFormat: Öffentliche Final- und Verleihungsgala mit sechs ActsPreise: 3.000\, 2.000 und 1.000 EuroAuftrittsgage: 500 Euro für jeden Final-ActBewerbungsfrist: 30. November 2026Bekanntgabe der Finalisten: 30. Dezember 2026Beginn und Eintritt: Noch nicht veröffentlichtBewerbung: nachwuchspreis@bar-jeder-vernunft.deZielgruppe: Kleinkunst-\, Chanson-\, Kabarett- und Musiktheaterpublikum \nQuellen und Transparenz\nGrundlage dieses Beitrags sind die offizielle Ausschreibung des Nachwuchspreises und die Darstellung zur Geschichte der Bar jeder Vernunft. Beginn\, Eintrittspreise und Ticketverkaufsstart für die Gala waren zum Redaktionsstand noch nicht veröffentlicht. \n Unabhängiger Event-Journalismus lebt von Reichweite. Folgen Sie Events.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert.
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