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SUMMARY:Maren Kroymann blickt musikalisch auf die Sixties
DESCRIPTION:Maren Kroymann bringt „In My Sixties“ nach Berlin\nMaren Kroymann kehrt mit ihrer Musik-Show „In My Sixties“ vom 6. bis 8. November 2026 ins TIPI AM KANZLERAMT zurück. An drei Abenden verbindet die Sängerin\, Schauspielerin und Kabarettistin prägende Songs der 1960er-Jahre mit einem persönlichen Blick auf Jugend\, gesellschaftlichen Aufbruch und überkommene Moralvorstellungen. \nDas Programm ist keine konventionelle Oldieshow. Kroymann untersucht\, welche Versprechen die Popmusik einer Generation machte\, die nach mehr Freiheit\, Leichtigkeit und sexueller Selbstbestimmung suchte. Begleitet wird sie von Matthias Binner am Piano\, Ralf Lehmann an der Gitarre\, H. D. Lorenz am Bass und Ralf Kündgen am Schlagzeug. \nSongs der 1960er zwischen Aufbruch und Ernüchterung\n„In My Sixties“ entstand anlässlich von Kroymanns 60. Geburtstag und wurde 2011 in der BAR JEDER VERNUNFT uraufgeführt. Unter dem augenzwinkernden Leitmotiv „50 Jahre Pubertät“ erinnert die Künstlerin an eine Zeit\, in der britische und amerikanische Popmusik für viele Jugendliche einen Gegenentwurf zur Lebenswelt ihrer Eltern darstellte. \nIm Zentrum stehen musikalische Fundstücke der 1960er-Jahre und deren gesellschaftlicher Hintergrund. Kroymann nimmt die Sehnsüchte ernst\, die mit den Liedern verbunden waren\, betrachtet jedoch auch Rollenbilder und ideologische Altlasten. Besondere Aufmerksamkeit gilt der britischen Sängerin Dusty Springfield\, deren Stimme für Kroymann eine damals neu wahrnehmbare weibliche Stärke verkörperte. Zum musikalischen Umfeld des Programms gehören ebenfalls Songs von Hank Williams und Elvis Presley. \nDer Abend verbindet Konzert\, biografische Erzählung und Kabarett. Viele Stücke sind englischsprachig. Nach Angaben des TIPI AM KANZLERAMT ist das Programm deshalb auch für Gäste geeignet\, die wenig oder kein Deutsch sprechen. \nMaren Kroymann und ihre Band im TIPI AM KANZLERAMT\nMaren Kroymann arbeitet seit den frühen 1980er-Jahren als Kabarettistin und wurde später einem breiten Publikum als Schauspielerin und Satirikerin bekannt. Ihre Sketch-Sendung „Kroymann“ erhielt unter anderem Grimme-Preise in den Jahren 2018\, 2019 und 2025. Im Jahr 2023 wurde Kroymann mit dem Grimme-Ehrenpreis ausgezeichnet\, 2024 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz. \nBei den Berliner Vorstellungen steht sie gemeinsam mit ihrer langjährigen Band auf der Bühne: \n\nMatthias Binner: Piano\nRalf Lehmann: Gitarre\nH. D. Lorenz: Bass\nRalf Kündgen: Schlagzeug\n\nTermine und Tickets für „In My Sixties“\nDie Vorstellungen am Freitag\, 6. November\, und Samstag\, 7. November 2026\, beginnen jeweils um 20 Uhr. Am Sonntag\, 8. November\, startet die Show bereits um 19 Uhr. \nTickets kosten laut Spielstätte regulär zwischen 22\,90 und 57\,90 Euro. Ermäßigte Karten werden für 12\,50 bis 18\,50 Euro angeboten. Die konkrete Verfügbarkeit kann sich bis zum Veranstaltungstermin ändern. Restkarten gibt es an der Abendkasse\, sofern die jeweilige Vorstellung nicht ausverkauft ist. \nEinlass und Anreise\nEinlass\, Abendkasse und Restauration beginnen in der Regel 90 Minuten vor der Vorstellung. An den gebuchten Tischen gilt freie Platzwahl. Jacken\, Taschen und Rucksäcke müssen an der Garderobe abgegeben werden; die Gebühr beträgt 1\,50 Euro. Bild-\, Video- und Tonaufnahmen sind während der Vorstellung nicht gestattet. \nDie nächstgelegene U-Bahn-Station ist Bundestag an der Linie U5. Weitere Verbindungen bestehen über den Berliner Hauptbahnhof mit den S-Bahn-Linien S3\, S5\, S7 und S9 sowie über den Bahnhof Brandenburger Tor. Der Bus 100 hält am Platz der Republik. Da Parkplätze rund um das Regierungsviertel nur eingeschränkt vorhanden sind\, empfiehlt sich die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. \nQuellen und Transparenz\n\nTIPI AM KANZLERAMT: „Maren Kroymann & Band – In My Sixties“\, Veranstaltungsdaten\, Programm\, Besetzung und Preise; abgerufen am 31. August 2026\nTIPI AM KANZLERAMT: Informationen zum Besuch\, Einlass\, Abendkasse und Anreise; abgerufen am 31. August 2026\nBerlin Bühnen: „Maren Kroymann & Band: In My Sixties“\, ergänzende Termin- und Preisinformationen; abgerufen am 31. August 2026\nMaren Kroymann: Biografie\, künstlerischer Werdegang und Auszeichnungen; abgerufen am 31. August 2026\nBundespräsident: Bekanntgabe der Ordensverleihungen\, 9. April 2024
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SUMMARY:Autobranche unter Druck: Was Berlin 2026 diskutiert
DESCRIPTION:Automobilwoche Kongress 2026: Branche unter Zugzwang\nDer Automobilwoche Kongress bringt am 11. und 12. November 2026 Entscheider der Autobranche nach Berlin. Im Mittelpunkt stehen Strategien für Hersteller\, Zulieferer\, Handel und die zunehmend softwaregeprägte Mobilität. \nBerlin. Der Automobilwoche Kongress versammelt am 11. und 12. November 2026 Führungskräfte aus Automobilindustrie\, Zulieferwirtschaft\, Handel und Technologie im Grand Hyatt Berlin. Unter dem Motto „Mut zur Transformation: Fokus. Innovation. Wachstum“ geht es nicht nur um neue Fahrzeuge\, sondern um die Frage\, wie Europas Autobranche unter hohem Wettbewerbsdruck handlungsfähig bleiben kann. \nDie Veranstaltung feiert 2026 ihr 20-jähriges Bestehen. Der Jubiläumscharakter ist jedoch weniger relevant als die Zusammensetzung des Programms: Vorstände großer Hersteller treffen auf Zulieferer\, Händler\, Technologieunternehmen\, Berater und Start-ups. Damit bildet der Kongress mehrere Ebenen einer Branche ab\, deren Umbau längst nicht mehr allein in den Entwicklungsabteilungen entschieden wird. \nWarum die Transformationsdebatte konkreter werden muss\n„Transformation“ gehört seit Jahren zum festen Wortschatz der Automobilindustrie. 2026 stellt sich allerdings zunehmend die Frage\, welche Unternehmen aus den häufig beschworenen Veränderungen ein tragfähiges Geschäftsmodell entwickeln können. \nElektrifizierung\, Software\, künstliche Intelligenz\, automatisiertes Fahren und neue Vertriebswege greifen ineinander. Gleichzeitig müssen Hersteller und Zulieferer bestehende Produktion finanzieren\, Kosten senken und auf Wettbewerber reagieren\, die Fahrzeugentwicklung und Markteinführung teilweise deutlich schneller organisieren. \nDas Kongressmotto verbindet deshalb drei Begriffe\, die nicht automatisch zusammenpassen: Innovation bindet zunächst Kapital\, Wachstum lässt sich in einem umkämpften Markt nicht verordnen und stärkerer Fokus bedeutet häufig\, Projekte\, Standorte oder Modellreihen infrage zu stellen. \nOb der Kongress über bekannte Transformationsformeln hinauskommt\, wird davon abhängen\, wie konkret die Beteiligten über Prioritäten\, Investitionen und Zielkonflikte sprechen. Die Veranstaltung ist ein Branchentreffen mit wirtschaftlichem Eigeninteresse aber gerade die Kombination konkurrierender Hersteller\, Zulieferer\, Händler und Technologieakteure eröffnet Raum für unterschiedliche Perspektiven. \nMercedes\, Tesla und Zulieferer setzen den Ton\nZu den prominentesten Programmpunkten gehört ein Gespräch mit Mercedes-Benz-Chef Ola Källenius über die strategische Richtung des Konzerns. André Thierig\, Senior Director Manufacturing bei Tesla und verantwortlich für den europäischen Produktionsstandort in Grünheide\, ist für ein Interview angekündigt. \nDer Berlin-Bezug ist damit mehr als eine Kulisse: Teslas Werk in Brandenburg verbindet die internationale Transformationsdebatte unmittelbar mit Industriepolitik\, Beschäftigung und wirtschaftlicher Entwicklung in der Hauptstadtregion. \nMathias Miedreich\, Vorstandsvorsitzender des Zulieferers ZF\, spricht über neue Handlungsspielräume für Automobilzulieferer. Dieser Programmpunkt dürfte zu den inhaltlich relevantesten gehören. Zulieferer müssen gleichzeitig den Wandel der Antriebstechnik\, steigenden Kostendruck und die zunehmende Bedeutung von Software bewältigen. \nBosch-Mobility-Vorstand Christoph Hartung soll erläutern\, wie Unternehmen Wandel gestalten und ihre Zukunft sichern können. Hinzu kommen Gespräche mit Škoda-Chef Klaus Zellmer sowie ein Programmpunkt über die mögliche Intelligenz von Fahrzeugen im Jahr 2030. \nHandel\, Start-ups und künstliche Intelligenz\nEin eigenes Panel widmet sich dem Autohandel im Jahr 2030. Beteiligt sind Vertreter der AVAG Holding\, der Fahrzeug-Werke LUEG und der BMW Group. Damit greift der Kongress einen Bereich auf\, der bei Technologiedebatten häufig im Hintergrund bleibt: Neue Antriebe\, digitale Verkaufsprozesse und veränderte Herstellerstrategien müssen am Ende auch im Kundenkontakt funktionieren. \nEine Start-up-Session bringt junge Unternehmen und etablierte Branchenakteure zusammen. Zu den angekündigten Themenfeldern gehören künstliche Intelligenz\, photonische Radarsysteme für die Fahrzeugumfelderfassung sowie Lieferketten und Halbleiter. \nStart-up-Pitches liefern allerdings noch keinen Beleg für Marktreife oder wirtschaftliche Skalierbarkeit. Für Fachbesucher dürfte deshalb besonders interessant sein\, ob die vorgestellten Ansätze bereits konkrete Anwendungen\, Kunden oder belastbare Kooperationen vorweisen können. \nZum weiteren Teilnehmerkreis gehören unter anderem Porsche-Chef Michael Leiters\, Renault-CEO François Provost\, VDA-Präsidentin Hildegard Müller\, Volkswagen-Entwicklungsvorstand Kai Grünitz\, DEKRA-Chef Stan Zurkiewicz und Telekom-Chef Timotheus Höttges. Der Veranstalter erwartet mehr als 30 Speaker und über 350 Teilnehmende. \nFür wen sich der Kongress lohnt\nDer Automobilwoche Kongress richtet sich klar an ein Fachpublikum. Relevant ist er vor allem für Führungskräfte und Beschäftigte aus Fahrzeugindustrie\, Zulieferwirtschaft\, Handel\, Software\, Beratung\, Mobilitätsdiensten und industrienahen Start-ups. \nAuch für Wirtschaftsjournalisten\, politische Beobachter und Forschende kann das Programm aufschlussreich sein\, weil dort die strategischen Positionen großer Branchenakteure unmittelbar aufeinandertreffen. \nFür ein allgemeines Publikum oder Besucher\, die neue Fahrzeugmodelle sehen möchten\, ist der Kongress dagegen kaum geeignet. Er ist keine Publikumsmesse. Die hohen Ticketpreise und der starke Fokus auf Vorträge\, Interviews und Networking unterstreichen den geschäftlichen Charakter. \nAusgewählte Programm-Höhepunkte\n\nWohin steuert Mercedes-Benz? Keynote-Talk mit Ola Källenius\nInterview mit Tesla: André Thierig über den Hersteller und dessen Produktion\nNeue Handlungsspielräume für Automobilzulieferer: Gespräch mit ZF-Chef Mathias Miedreich\nSo intelligent wird das Auto bis 2030: Vision Talk mit Igal Raichelgauz von Autobrains\nAutohandel 2030: Panel mit Vertretern von AVAG\, LUEG und BMW\nStart-up-Pitches: Technologien rund um KI\, Sensorik und Lieferketten\nCEO des Jahres: Programmpunkt mit Renault-Chef François Provost\n\nDie offizielle Programmseite weist darauf hin\, dass sich Ablauf und Besetzung noch verändern können. \nEvent-Infobox\nEvent: Automobilwoche Kongress 2026Datum: 11. und 12. November 2026Ort: Grand Hyatt BerlinAdresse: Marlene-Dietrich-Platz 2\, 10785 BerlinEinlass: laut Eventinformation ab 8.30 Uhr; Registrierung im veröffentlichten Programm ab 9 UhrBeginn: 10 UhrVoraussichtliches Ende: 12. November gegen 16 UhrAbendveranstaltung: 11. November\, Punch L!ne Club am Potsdamer PlatzVeranstalter: AutomobilwocheZielgruppe: Automobilindustrie\, Zulieferer\, Handel\, Technologieunternehmen\, Beratungen und Start-upsStandardticket: 1.590 Euro zuzüglich MehrwertsteuerAbo-Ticket: 1.490 Euro zuzüglich MehrwertsteuerHändler-Ticket: 490 Euro zuzüglich MehrwertsteuerConsulting-Ticket: 2.990 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer \nBesucher-Service\nDas Grand Hyatt liegt unmittelbar am Potsdamer Platz und ist über S-Bahn\, U-Bahn und Regionalverkehr erreichbar. Das Kongressticket umfasst nach Angaben des Veranstalters das Programm an beiden Tagen\, die Abendveranstaltung am 11. November\, das Catering sowie den Zugang zu Masterclasses und Breakout-Sessions. Für einzelne Sessions ist eine vorherige Anmeldung erforderlich; die Plätze werden nach Verfügbarkeit vergeben. \nAuf der offiziellen Eventseite werden derzeit unterschiedliche Preise für das Hotelkontingent genannt. Teilnehmende sollten den tatsächlich geltenden Zimmerpreis deshalb vor der Buchung unmittelbar beim Hotel oder Veranstalter bestätigen lassen. \nFAQ zum Automobilwoche Kongress 2026\nWann findet der Automobilwoche Kongress 2026 statt?\nDer Kongress läuft am Mittwoch\, 11. November\, und Donnerstag\, 12. November 2026. Das Hauptprogramm beginnt nach derzeitiger Planung jeweils am Vormittag. \nWo wird der Kongress veranstaltet?\nVeranstaltungsort ist das Grand Hyatt Berlin am Marlene-Dietrich-Platz 2 in der Nähe des Potsdamer Platzes. \nIst die Veranstaltung öffentlich?\nTickets können regulär gebucht werden. Inhalt\, Preisgestaltung und Teilnehmerkreis richten sich jedoch deutlich an ein berufliches Fachpublikum. \nWas kosten die Tickets?\nDas Standardticket kostet 1.590 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Für Abonnenten\, Autohändler und Beratungsunternehmen gelten gesonderte Tarife. \nMuss man Breakout-Sessions gesondert reservieren?\nJa. Der Zugang ist im Kongressticket enthalten\, erfolgt nach Angaben des Veranstalters aber nach vorheriger Anmeldung und nach dem Prinzip „first come\, first served“. \nQuellen und Transparenz\nGrundlage des Beitrags sind die offizielle Kongressseite mit Programm\, Speakern und Ticketpreisen sowie die Eventinformationen zu Veranstaltungsort\, Zeiten und Anreise. Angaben zum Charakter und zur Bedeutung einzelner Programmpunkte sind redaktionelle Einordnungen. Programm\, Besetzung\, Preise und organisatorische Details können bis zum Veranstaltungstermin geändert werden. \n Unabhängiger Event-Journalismus lebt von Reichweite. Folgen Sie Events.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert.
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SUMMARY:Oh What A Night!: Frankie Vallis musikalisches Erbe
DESCRIPTION:Oh What A Night!: Wie Popklassiker ihre Urheber überdauern\nFrankie Valli ist vielen Menschen nicht zuerst als Name gegenwärtig. Seine Stimme und seine Songs sind es dennoch: „Can’t Take My Eyes Off You“\, „Big Girls Don’t Cry“\, „Bye Bye Baby (Baby Goodbye)“ oder „Grease“ haben Jahrzehnte\, Medienwechsel und musikalische Moden überstanden. Die Berliner Produktion „Oh What A Night!“ macht daraus eine eigenständige Musikshow\, die vom 11. bis 21. November 2026 im Tipi am Kanzleramt zu sehen ist. \nDer journalistisch interessante Kern liegt deshalb nicht in einer weiteren Wiederholung bekannter Hits. Die Show führt vor\, wie Popmusik kulturell weiterlebt: Melodien lösen sich von ihren ursprünglichen Interpreten\, wandern in Filme und Musicals\, werden neu arrangiert und erreichen Menschen\, die ihre Entstehungszeit nicht erlebt haben. \nDer Sound von The Four Seasons war früh unverwechselbar\nThe Four Seasons gehörten in den 1960er-Jahren zu den erfolgreichsten amerikanischen Popgruppen. Kennzeichnend waren die engen Doo-Wop-Harmonien und Frankie Vallis hohe Falsettstimme. Die Rock & Roll Hall of Fame\, in die die Gruppe 1990 aufgenommen wurde\, nennt „Sherry“\, „Walk Like a Man“ und „Big Girls Don’t Cry“ als Beispiele für diesen charakteristischen Klang. \nDie Stimme war dabei mehr als ein Wiedererkennungsmerkmal. Sie verschob die Grenzen dessen\, was ein männlicher Leadsänger im damaligen Mainstream-Pop klanglich verkörpern konnte. Hohe Register\, präzise Chorsätze und unmittelbar zugängliche Refrains bildeten eine Formel\, die sich deutlich von vielen zeitgleichen Rock- und Soulproduktionen unterschied. \nFrankie Vallis Solotitel „Can’t Take My Eyes Off You“ erreichte 1967 Platz zwei der US-amerikanischen Billboard Hot 100. Noch im August 2026 nahm Billboard das Stück in eine Auswahl der bedeutendsten Nummer-zwei-Hits der Chartgeschichte auf. Die Recording Academy ehrte Valli 2025 zudem mit einem Lifetime Achievement Award für sein Lebenswerk.3 \nFilme machten die Songs von ihren Entstehungsjahren unabhängig\nDer Untertitel „Hits von Grease bis Dirty Dancing“ beschreibt keine geschlossene Filmmusik-Auswahl. Er verweist vielmehr darauf\, wie unterschiedlich die Songs später weiterverwendet wurden. \nValli sang den von Barry Gibb geschriebenen Titelsong zur Filmversion von „Grease“ aus dem Jahr 1978. „Big Girls Don’t Cry“ und weitere Stücke aus dem Umfeld der Four Seasons wurden wiederum durch Filme wie „Dirty Dancing“ einem jüngeren Publikum neu vermittelt. Andere Titel kehrten in Produktionen wie „Mrs. Doubtfire“ oder in zahlreichen Coverfassungen zurück. \nDamit verschob sich auch ihre kulturelle Zuordnung. Was ursprünglich amerikanischer Doo-Wop- und Pop-Sound der 1960er-Jahre war\, wurde später zur Filmerinnerung\, Tanznummer oder generationenübergreifenden Mitsingmusik. Manche Menschen kennen die Melodie\, ohne ihren Urheber benennen zu können. Genau diese Differenz zwischen weit verbreiteten Songs und einem in Deutschland weniger präsenten Künstlernamen bildet die Grundlage von „Oh What A Night!“. \nDie Berliner Produktion ist dabei klar von „Jersey Boys“ zu unterscheiden. Das Broadway-Musical erzählt die Geschichte der Four Seasons in einer zusammenhängenden biografischen Dramaturgie. „Oh What A Night!“ ist dagegen eine in Berlin entwickelte Tribute- und Musikshow\, die Songs\, persönliche Geschichten der Darsteller und Stationen aus Vallis Biografie verbindet. \nDie Show übersetzt Musikgeschichte in persönliche Geschichten\nBerlin. „Oh What A Night!“ wurde im Juli 2021 in der Bar jeder Vernunft uraufgeführt und ist seitdem wiederholt in den Berliner Zelttheatern gezeigt worden. Nach der Sommer-Spielzeit 2026 in der Bar jeder Vernunft wechselt die Produktion im November ins größere Tipi am Kanzleramt. \nDas Konzept stammt von Lutz Deisinger\, Michael Heller und Christopher Bolam. Heller verantwortet auch die Regie; die Choreografien entwickelten Heller und Bolam. Micky Bister übernimmt die musikalische Leitung\, Sebastian Schmidt die Arrangements.4 \nNach der 2021 veröffentlichten Rezension des Fachportals Musicalzentrale erzählen die vier Darsteller zunächst in kurzen Szenen von persönlichen Bezügen zu einzelnen Liedern. Später rückt Vallis Lebensgeschichte stärker in den Vordergrund. Das Format ist damit weder reines Konzert noch vollständiges Biografiemusical: Die bekannten Songs werden durch Spielszenen verbunden und von einer Liveband begleitet.5 \nWelche vier Darsteller im November im Tipi auftreten werden\, ist auf der derzeit veröffentlichten Veranstaltungsseite noch nicht ausgewiesen. Frühere Besetzungen sollten deshalb nicht ungeprüft als aktuelle Besetzung angekündigt werden. \nNostalgie ist hier Methode aber noch keine Qualitätsaussage\nDie Produktion arbeitet bewusst mit Wiedererkennung. Das ist bei einer Tribute-Show keine Schwäche\, sondern ihr dramaturgisches Prinzip. Die Musik soll Erinnerungen aktivieren und zugleich erklären\, woher die vertrauten Melodien stammen. \nEine solche Show kann jedoch nur ausschnitthaft vermitteln\, wie sich Popproduktion\, Urheberrollen und Vermarktung seit den 1960er-Jahren verändert haben. Sie ersetzt weder eine umfassende Musikbiografie noch einen Auftritt von Frankie Valli und The Four Seasons. Auch die tatsächliche Qualität und Bühnenwirkung der kommenden Vorstellungen lässt sich vorab nicht redaktionell bewerten. \nAktuelle Bedeutung erhält das Format dennoch: Frankie Valli sagte im Mai 2026 die verbliebenen Termine seiner US-Abschiedstournee aus gesundheitlichen Gründen ab. Die Berliner Termine sind davon nicht betroffen\, weil „Oh What A Night!“ eine eigenständige Produktion ohne Valli ist. Die Entwicklung verdeutlicht aber\, warum die Weitergabe eines musikalischen Repertoires zunehmend von neuen Interpreten und Bühnenformaten übernommen wird. \nQuellen und Transparenz\nDer Vorbericht stützt sich bei Terminen\, Preisen und Produktionsangaben überwiegend auf aktuelle Primärquellen der Spielstätte. Angaben zur Ausgestaltung früherer Vorstellungen stammen aus einer gekennzeichneten Rezension; daraus wird keine Bewertung der November-Spielzeit abgeleitet. \n Unabhängiger Journalismus lebt von Reichweite.Folgen Sie Event.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert.
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SUMMARY:BOOT & FUN 2026: Was Berlins Bootsmesse neu macht
DESCRIPTION:BOOT & FUN 2026: Wie Berlin Wassersport neu bündelt\nDie BOOT & FUN Berlin zeigt vom 26. bis 29. November 2026\, wie breit Wassersport inzwischen verstanden wird. Auf dem Messegelände unter dem Funkturm treffen Motor- und Elektroboote\, Segelyachten\, Hausboote\, Kajaks\, Kanus und Stand-up-Paddleboards auf Zubehör\, Umbaukonzepte und neue Formen des mobilen Wohnens. \nDamit bleibt die Veranstaltung eine Verkaufs- und Vergleichsmesse. Ihr redaktioneller Wert liegt 2026 jedoch vor allem in der Neupositionierung: Die BOOT & FUN ist Teil der OutVenture Berlin\, unter deren Dach auch ANGELWELT\, CARAVAN & CAMPING sowie OFFROAD & NATURE zusammenkommen. Die Messe Berlin reagiert damit auf eine Freizeitbranche\, in der Wassersport\, Reisen\, Camping und mobiles Wohnen zunehmend ineinandergreifen. \nWarum die neue OutVenture-Struktur relevant ist\nDie Zusammenführung mehrerer Themenwelten ist mehr als eine Änderung des Namens. Ein Hausboot kann heute zugleich Boot\, Ferienunterkunft und mobiles Wohnkonzept sein. Elektroantriebe verbinden den Wassersport mit der Mobilitäts- und Energiedebatte. Kajak\, SUP und Camping sprechen teilweise dieselben Zielgruppen an. \nFür Besucher erweitert das den Vergleich: Wer sich für ein Boot interessiert\, kann zugleich Ausrüstung\, Reiseformen und Wohnkonzepte prüfen. Für Aussteller eröffnet die Dachmesse den Zugang zu einem breiteren Outdoor-Publikum. \nAllerdings macht die größere Themenbreite den Besuch nicht automatisch gehaltvoller. Entscheidend wird sein\, wie klar die einzelnen Bereiche voneinander abgegrenzt sind und ob das noch ausstehende Fachprogramm konkrete Orientierung zu Technik\, Sicherheit\, Genehmigungen und Nachhaltigkeit bietet. \nDie Verbindung zur Region ist nachvollziehbar. Berlin und Brandenburg verfügen über zahlreiche Seen\, Flüsse und miteinander verbundene Wasserwege. Die Messe richtet sich deshalb nicht nur an Menschen mit Küstenrevier\, sondern besonders an Nutzer von Binnengewässern\, Hausbooten und kleineren Freizeitbooten. \nMehr als 600 Boote aber nicht jedes Angebot passt zu jedem Besucher\nDie Messe Berlin kündigt mehr als 600 Motor- und Elektroboote sowie Segelyachten an. Diese Zahl stammt vom Veranstalter und umfasst unterschiedliche Größen\, Antriebe und Nutzungskonzepte. \nFür konkrete Kaufentscheidungen liegt der Nutzen vor allem im direkten Vergleich. Maße\, Raumaufteilung\, Materialqualität und Bedienkonzepte lassen sich in einer Messehalle besser beurteilen als anhand von Herstellerfotos. Das gilt auch für gebrauchte Boote\, die in einem eigenen Markt präsentiert werden sollen. \nWer lediglich einen unterhaltsamen Familienausflug sucht\, sollte vor dem Ticketkauf das endgültige Programm prüfen. Mitmachangebote bei Kajaks\, Kanus und SUPs können den Besuch zugänglicher machen. Im Kern bleibt die BOOT & FUN aber eine produkt- und beratungsorientierte Messe. \nElektroboote\, Refit und Wohnen auf dem Wasser\nElektroboote sind ausdrücklich Teil des angekündigten Angebots. Wie stark Themen wie Reichweite\, Ladeinfrastruktur\, Batteriealterung und Umweltbilanz im Fachprogramm behandelt werden\, ist derzeit noch offen. Gerade hier entscheidet sich\, ob die Messe technische Entwicklungen nur präsentiert oder auch nachvollziehbar erklärt. \nEin weiterer Schwerpunkt ist der Refit-Bereich. Dort geht es um Wartung\, Modernisierung und neue Ausstattung für vorhandene Boote. Das ist wirtschaftlich und ökologisch relevant: Nicht jeder Fortschritt verlangt einen Neukauf. Modernisierte Antriebe\, Elektronik\, Sicherheitsausstattung und Innenräume können die Nutzungsdauer bestehender Boote verlängern. \nDer Erlebnisbereich NeuesWohnen erweitert das Thema um Hausboote\, Tiny Houses und Mobile Homes. Angekündigt sind Beratung\, Workshops und Fachvorträge zu Modellen\, Standorten\, Versorgung und Genehmigungen. Besonders bei Hausbooten ist diese Einordnung notwendig\, weil der Kauf allein noch keinen dauerhaft nutzbaren Liegeplatz oder eine wohnrechtliche Genehmigung garantiert. \nBest of Boats Award bringt internationale Branchenperspektive\nDie BOOT & FUN ist erneut Gastgeber des Best of Boats Award. Die 2014 von internationalen Bootsjournalisten gegründete Auszeichnung bewertet Motorboote nach konkreten Nutzungssituationen statt ausschließlich nach Größe oder Leistung. \nZu den Kategorien gehören unter anderem Boote für Einsteiger\, Familien\, Abenteuer\, Fahrspaß und elektrische Antriebe. Nach Angaben der Award-Organisation werden die Modelle von erfahrenen Bootstestern in praktischen Tests beurteilt. \nDamit erhält die Messe einen über den Verkauf hinausgehenden Branchenbezug. Für Besucher ist die Auszeichnung dennoch kein Ersatz für eine individuelle Prüfung: Revier\, Führerscheinanforderungen\, Unterhaltskosten\, Liegeplatz und tatsächliche Nutzung können wichtiger sein als ein Award. \nFür wen lohnt sich die BOOT & FUN 2026?\nBesonders interessant ist die Messe für: \n\nMenschen\, die verschiedene Neu- oder Gebrauchtboote direkt vergleichen möchten\nBootsbesitzer mit Interesse an Refit\, Zubehör oder neuer Antriebstechnik\nWassersportvereine und aktive Segler\nInteressierte an Hausbooten und mobilem Wohnen\nEinsteiger\, die sich zunächst einen Marktüberblick verschaffen wollen\nBesucher\, die Wassersport mit Camping oder weiteren Outdoor-Aktivitäten verbinden\n\nWeniger ergiebig dürfte der Besuch für Menschen sein\, die ausschließlich ein Bühnen- oder Unterhaltungsprogramm erwarten. Ob Familien ohne konkretes Wassersportinteresse genügend Angebote finden\, lässt sich erst nach Veröffentlichung des vollständigen Programms beurteilen. \nWas Besucher vorab wissen sollten\nDie BOOT & FUN öffnet an allen vier Messetagen von 10 bis 18 Uhr. Als Zugänge nennt der Veranstalter den Eingang Messe Süd an der Jafféstraße sowie den Bereich Halle 21 an der Masurenallee. \nDer Online-Ticketshop soll im Herbst 2026 öffnen. Nach aktuellem Stand müssen Eintrittskarten vorab online gekauft werden; die Hilfsschalter an den Eingängen sind keine regulären Kassen und akzeptieren kein Bargeld. \nDer Veranstalter empfiehlt die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Das Gelände ist unter anderem über die S-Bahnhöfe Messe Nord/ZOB und Messe Süd sowie über die U-Bahnhöfe Theodor-Heuss-Platz und Kaiserdamm erreichbar. Parkplätze im Umfeld sind kostenpflichtig und nur begrenzt verfügbar. \nEvent-Infobox\nEvent: BOOT & FUN 2026Datum: 26. bis 29. November 2026Uhrzeit: täglich 10 bis 18 UhrOrt: Berlin ExpoCenter CityAdresse: Messedamm 22\, 14055 BerlinEingänge: Messe Süd\, Jafféstraße; Halle 21\, MasurenalleeVeranstalter: Messe Berlin GmbHEintritt: Preise noch nicht veröffentlichtTickets: Online-Ticketshop soll im Herbst 2026 öffnenZielgruppe: Wassersportfans\, Kaufinteressierte\, Bootsbesitzer\, Vereine\, Familien und Outdoor-Interessierte \nAngekündigte Schwerpunkte\n\nMotorboote\, Elektroboote und Yachten\nSegelboote und Wassersportvereine\nRefit\, Wartung und Zubehör\nKajaks\, Kanus und SUPs\nGebrauchtbootmarkt\nHausboote\, Tiny Houses und Mobile Homes\nBest of Boats Award\n\nEin detaillierter Zeit- und Bühnenplan liegt noch nicht vor. Auch das finale Ausstellerverzeichnis sollte vor dem Besuch erneut geprüft werden. \nFAQ zur BOOT & FUN 2026\nWann findet die BOOT & FUN Berlin 2026 statt?\nDie Messe läuft vom 26. bis 29. November 2026 und ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. \nWo findet die Bootsmesse statt?\nVeranstaltungsort ist das Berlin ExpoCenter City am Messedamm 22 in 14055 Berlin. \nWas kosten die Eintrittskarten?\nAm 9. September 2026 waren noch keine Ticketpreise veröffentlicht. Der Online-Ticketshop soll im Herbst öffnen. \nGilt das Ticket auch für die anderen OutVenture-Bereiche?\nDie BOOT & FUN gehört zur OutVenture Berlin mit weiteren Themenwelten. Der genaue Leistungsumfang der Eintrittskarten sollte nach Öffnung des Ticketshops geprüft werden. \nWelche Boote werden ausgestellt?\nAngekündigt sind mehr als 600 Motor- und Elektroboote sowie Segelyachten. Hinzu kommen unter anderem Hausboote\, Sportboote und gebrauchte Boote. Das vollständige Aussteller- und Modellverzeichnis steht noch aus. \nFindet die Gala-Nacht der Boote wieder statt?\nDie Gala-Nacht ist für den 25. November 2026 ab 18 Uhr angekündigt. Sie ist eine gesonderte Vorabendveranstaltung; Zugang und Ticketbedingungen sollten separat geprüft werden. \nQuellen und Transparenz\nGrundlage dieses Beitrags sind die aktuellen Angaben der Messe Berlin und der beteiligten Organisationen. Die Zahl von mehr als 600 Booten ist eine Veranstalterangabe. \n\nBOOT & FUN offizielle Eventseite\nOutVenture Berlin Konzept und Themenwelten\nTicketinformationen der OutVenture Berlin\nAnreiseinformationen der Messe\nBest of Boats Award offizielle Website\n\nTicketpreise\, endgültiges Programm und vollständiges Ausstellerverzeichnis waren zum angegebenen Stand noch nicht veröffentlicht. \n Unabhängiger Event-Journalismus lebt von Reichweite.\nFolgen Sie Events.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert.
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