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SUMMARY:Warum Dauer-Shows Berlins Kultur neu prägen
DESCRIPTION:Cirque du Soleil ALIZÉ in Berlin: Warum eine dauerhafte Show jetzt zum Kulturmodell der Metropole wird\nKultur wird in Großstädten zunehmend nicht nur als Programm\, sondern als dauerhaftes Erlebnisangebot gedacht. Dahinter stehen wirtschaftlicher Druck\, internationaler Wettbewerb um Publikum und der Versuch\, Aufmerksamkeit in langfristige Bindung zu übersetzen. \nGenau in diesem Kontext ist Cirque du Soleil ALIZÉ zu lesen. Die Produktion läuft seit November 2025 im Theater am Potsdamer Platz in Berlin\, gilt als erste permanente Show des Cirque du Soleil in Europa und wurde eigens für diesen Standort entwickelt; nach einer Unterbrechung wegen der Berlinale lief sie ab dem 14. März 2026 wieder an. \nWas ALIZÉ von einem Gastspiel unterscheidet\nALIZÉ ist keine klassische Tourneeproduktion\, sondern eine sogenannte Resident-Show: also eine auf Dauer angelegte Inszenierung an einem festen Ort. Das Theater am Potsdamer Platz wurde dafür technisch umgestaltet. Inhaltlich setzt die Show auf die Verbindung von Akrobatik\, Magie\, Levitation\, Unsichtbarkeitseffekten und holografischen Elementen; Cirque du Soleil beschreibt das als „Acromagic“. \nFür Berlin ist das mehr als ein weiterer Bühnenstart. Die Entscheidung für einen festen Standort verweist auf den Anspruch der Stadt\, nicht nur Festival- und Gastspielort zu sein\, sondern selbst internationale Kulturformate dauerhaft zu binden. Aus Sicht des Veranstaltungsumfelds ist das ein Signal für Tourismus\, Abendökonomie und internationale Sichtbarkeit. Aus Sicht der Stadtgesellschaft stellt sich zugleich die Frage\, welche Form von Kultur damit bevorzugt wird: lokal gewachsene Szenen oder global skalierbare Erlebnismarken. Diese Spannung ist Teil der Relevanz des Projekts. \nFür wen das relevant ist und für wen weniger\nRelevant ist ALIZÉ vor allem für drei Gruppen: erstens für ein internationales Publikum\, das Berlin als Metropole mit hochpreisigen Kultur- und Unterhaltungsformaten wahrnimmt; zweitens für die Veranstaltungs- und Theaterbranche\, die an dauerhaften\, planbaren Formaten interessiert ist; drittens für die Stadtpolitik und den Tourismus\, weil eine feste Show über Monate hinweg Frequenz erzeugen kann. Die regelmäßigen Spieltermine von Mittwoch bis Sonntag unterstreichen genau diesen seriellen Charakter. \nWeniger relevant ist das Format für jene\, die im Berliner Kulturleben vor allem Experiment\, politische Reibung oder lokale Szenenästhetik suchen. ALIZÉ ist kein Debattenraum im engeren Sinn\, sondern ein hochgradig technisch kontrolliertes Erlebnisformat. Gerade darin liegt aber seine Aussagekraft: Es zeigt\, wie stark sich ein Teil des Kulturmarkts in Richtung immersive\, international verständliche und markengetriebene Formate bewegt. \nWarum das gerade jetzt wichtig ist\nDie größere Entwicklung dahinter ist die Verschiebung von einzelnen Aufführungen hin zu dauerhaft bespielten Erlebnisräumen. Kultur wird damit planbarer\, touristisch besser verwertbar und wirtschaftlich anders kalkulierbar. In einer Zeit\, in der Aufmerksamkeit knapp ist und Häuser zusätzliche Erlösmodelle suchen\, werden Formate attraktiv\, die nicht nur künstlerisch funktionieren\, sondern als langfristige Destination vermarktbar sind. ALIZÉ ist deshalb weniger ein isoliertes Event als ein Beispiel dafür\, wie sich urbane Kulturangebote neu organisieren. \nGesellschaftlich spiegelt das ein Publikum\, das sich zwischen Alltag\, digitaler Überreizung und Krisenlage zunehmend nach staunensfähigen\, aber niedrigschwelligen Ausnahmeräumen sehnt. Wirtschaftlich zeigt es den Versuch\, Kultur stärker an Standortlogik und Besuchsströme zu koppeln. Kulturell markiert es die wachsende Bedeutung hybrider Formate\, in denen Technik nicht nur Mittel\, sondern Teil der Erzählung wird. Diese Entwicklung betrifft nicht nur Besucher\, sondern auch Häuser\, Produzenten und Städte\, die sich im Wettbewerb um Sichtbarkeit neu positionieren müssen. \nFazit\nALIZÉ ist journalistisch nicht deshalb interessant\, weil es groß ist\, sondern weil es einen Wandel sichtbar macht: weg vom einmaligen Event\, hin zum dauerhaften Kulturprodukt mit starker Standortfunktion. Berlin bekommt damit nicht nur eine neue Show\, sondern ein Beispiel dafür\, wie eng Kultur\, Technik\, Tourismus und Stadtmarke inzwischen zusammenspielen. \nMehr Einordnungen zu Kultur\, Stadtentwicklung und Erlebnisökonomie auf Events.Presse.Online. \nFAQ\nWann und wo findet Cirque du Soleil ALIZÉ statt?\nALIZÉ läuft dauerhaft im Theater am Potsdamer Platz in Berlin. Die Weltpremiere war am 20. November 2025; nach der Berlinale-Pause wurde die Show ab dem 14. März 2026 wieder gespielt. \nWas unterscheidet ALIZÉ von anderen Cirque-du-Soleil-Produktionen?\nALIZÉ ist die erste permanente Cirque-du-Soleil-Show in Europa und wurde als Resident-Show speziell für Berlin und das Theater am Potsdamer Platz konzipiert. \nFür wen ist das Format besonders relevant?\nVor allem für internationales Publikum\, die Veranstaltungsbranche\, den Berlin-Tourismus und alle\, die sich für die Entwicklung urbaner Kulturformate interessieren. \nWelche größere Entwicklung spiegelt das Event wider?\nEs steht für den Trend zu dauerhaften\, technisch aufwendigen Erlebnisformaten\, die Kultur\, Standortpolitik und wirtschaftliche Verwertbarkeit enger verbinden. \nWarum ist ALIZÉ journalistisch berichtenswert?\nWeil die Show nicht nur ein Bühnenereignis ist\, sondern ein Beispiel dafür\, wie Metropolen Kultur zunehmend als langfristige Erlebnisinfrastruktur organisieren. \nQuellenliste:\n\n\nCirque du Soleil: offizielle Produktionsseite zu ALIZÉ \n\n\nCirque du Soleil: offizielle Informationen zur Show\, Spielstätte und Terminstruktur \n\n\nTicketmaster Deutschland: Vorverkaufs- und Terminangaben zu Cirque du Soleil ALIZÉ \n\n\nBerlin.de: Veranstaltungseintrag zu Cirque du Soleil ALIZÉ im Theater am Potsdamer Platz
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SUMMARY:Warum Kölschrock längst kein Kölner Nischenthema mehr ist
DESCRIPTION:Miljö: Veedeldelphia Tour 2026 in Berlin: Wenn Regionalmusik zum Identitätsangebot außerhalb Kölns wird\nZwischen Sehnsucht nach Herkunft und urbaner Gegenwart \nBerlin. Je mobiler und austauschbarer der Alltag wirkt\, desto stärker wächst das Bedürfnis nach kultureller Verortung. Gleichzeitig gewinnen Dialekte wieder an Akzeptanz\, obwohl sie längst nicht mehr überall selbstverständlich verstanden werden. \nIn dieses Klima fällt ein Konzert wie das von Miljö am 1. Mai 2026 im Bi Nuu in Berlin-Kreuzberg. Die Kölner Band geht mit ihrem Album „Veedeldelphia“ im Frühjahr auf ihre zweite deutschlandweite Tour; das Berliner Konzert beginnt laut Venue um 20 Uhr\, Einlass ist ab 19 Uhr. Das Album erschien am 10. Oktober 2025 und erzählt laut offizieller Bandinfo „die Geschichten vom Aufwachsen\, Leben & Lieben in der Großstadt“. \nWas dieses Konzert von einer bloßen Tourstation unterscheidet\nMiljö ist keine Berliner Band und auch kein klassischer Mainstream-Act\, der regionale Färbung nur dekorativ einsetzt. Die Gruppe wurde 2012 in Köln gegründet; ihre Mitglieder stammen aus dem rechtsrheinischen Köln und haben sich mit kölschem Folk-Rock und Dialekttexten in der dortigen Musikszene etabliert. Der Durchbruch gelang ihnen mit Liedern wie „Su lang die Leechter noch brenne“ und „Wolkeplatz“\, die laut offizieller Website weit über Köln hinaus bekannt wurden. \nGerade deshalb ist der Berliner Termin interessant. Das Bi Nuu liegt direkt im U-Bahnhof Schlesisches Tor im Kreuzberger Wrangelkiez und gilt als musikalisch offener Club mit genreübergreifendem Programm. Ein kölscher Dialekt-Act in einem Berliner Club dieser Art steht nicht für Folklorepflege im engen Sinn\, sondern für die Übersetzung regionaler Identität in einen urbanen\, mobilen Konzertmarkt. \nAus Veranstalter- und Bandperspektive ist das nachvollziehbar: Nach Angaben des Bi Nuu knüpft die Tour an die erste\, „auf Anhieb ausverkaufte“ Deutschland-Tour 2024 an. Das spricht für eine Fanbasis\, die nicht mehr nur lokal funktioniert. Aus Sicht der Öffentlichkeit ist aber relevanter\, warum ein solches Angebot auch außerhalb des Rheinlands trägt: weil Heimat heute weniger nur Herkunft bezeichnet als eine kulturelle Sprache\, die man teilen\, mitnehmen und aufführen kann. \nAnalyse: Warum das jetzt relevant ist\nDas eigentliche Thema hinter diesem Konzert ist nicht bloß Musik\, sondern Zugehörigkeit. Deutschlandfunk beschrieb Ende 2025 einen doppelten Trend: Nur 40 Prozent der Deutschen könnten noch eine Mundart verstehen\, zugleich wachse das Bedürfnis nach regionaler Identität. Für kölsche Lieder wurde zudem schon früher ein „neues Heimatgefühl“ beschrieben\, ausdrücklich nicht nur als traditionelle\, sondern auch als moderne\, städtische Form von Zugehörigkeit. \nGenau hier setzt Miljö an. „Veedeldelphia“ verbindet Dialekt\, Stadtbiografie und Alltagsbeobachtung; die Single „Superheld“ ist laut Band eine Ode an „Alltagshelden und Supernormalos“\, also an Figuren des gewöhnlichen urbanen Lebens. Das ist journalistisch relevant\, weil es den bekannten Heimatbegriff verschiebt: weg von bloßer Rückschau\, hin zu einer Gegenwartsbeschreibung in regionaler Sprache. \nFür Besucher bedeutet das: Wer Miljö in Berlin hört\, besucht nicht nur ein Konzert\, sondern nimmt an einer Form kultureller Selbstvergewisserung teil ob als Rheinländer in der Ferne\, als Dialekt-Fan oder als Publikum\, das regionale Popkultur als Kontrast zur algorithmisch vereinheitlichten Musiklandschaft sucht. Für die Stadtöffentlichkeit zeigt der Termin\, dass Berlin weiterhin ein Aufnahmeort für sehr unterschiedliche Regionalkulturen bleibt. Für die Branche ist das ein Hinweis\, dass Dialekt- und Regionalacts nicht nur im Heimatmarkt funktionieren\, wenn sie ihre Herkunft nicht folkloristisch verengen\, sondern urban lesbar machen. \nRelevant ist das allerdings nicht für alle. Wer mit Kölsch als Sprache oder mit regional codierter Popmusik wenig anfangen kann\, wird den Abend womöglich eher als Szeneereignis denn als allgemeines Kulturthema sehen. Gerade diese Begrenzung gehört zur Einordnung dazu: Das Konzert ist kein universelles Leitereignis\, aber ein präziser Indikator dafür\, wie stark regionale kulturelle Zeichen heute wieder marktfähig und identitätsstiftend werden. \nFazit\nDer Berliner Termin von Miljö ist deshalb berichtenswert\, weil er mehr sichtbar macht als einen Tourkalender. Er zeigt\, dass Dialektmusik 2026 nicht nur Tradition verwaltet\, sondern als urbane Gegenwartsform funktioniert zwischen Herkunft\, Selbstbild und Konzertökonomie. Ob daraus ein dauerhaft breiter Trend wird\, entscheidet sich weniger an einem einzelnen Abend als an der Frage\, wie viele regionale Musikkulturen diesen Sprung aus dem lokalen Kontext in den nationalen Markt schaffen. \nMehr Einordnungen zu Kultur\, Stadt und Publikum auf Events.Presse.Online. \nFAQ\nWann und wo findet Miljö Veedeldelphia Tour 2026 in Berlin statt?\nAm Freitag\, 1. Mai 2026\, im Bi Nuu am U-Bahnhof Schlesisches Tor in Berlin-Kreuzberg. Einlass ist um 19 Uhr\, Beginn um 20 Uhr. \nWarum ist das Konzert journalistisch relevant?\nWeil es zeigt\, wie regionale Musik und Dialekt längst nicht mehr nur lokal funktionieren\, sondern bundesweit als kulturelles Identitätsangebot gefragt sind. \nFür wen ist das Event besonders relevant?\nFür Fans kölscher Musik\, Menschen mit Bezug zu Köln\, Dialekt- und Regionalpop-Interessierte sowie für Beobachter der Frage\, wie Heimat kulturell neu verhandelt wird. Diese Relevanz ergibt sich aus Bandprofil\, Albumthema und Touranlage. \nWas unterscheidet Miljö von vielen vergleichbaren Tour-Acts?\nDie Band verbindet kölschen Dialekt mit Folk-Rock und Erzählungen über das Großstadtleben. Das neue Album ist laut offizieller Bandinfo ausdrücklich auf urbane Erfahrungen und Alltagsfiguren ausgerichtet. \nWelche größere Entwicklung spiegelt der Termin wider?\nEr steht für die wachsende Akzeptanz regionaler Sprache und Musik in einem mobilen\, überregionalen Kulturmarkt trotz sinkender selbstverständlicher Dialektkompetenz. \nQuellenliste:\n\nBi Nuu Berlin: Veranstaltungsseite „Miljö: Veedeldelphia Tour 2026“\, Termin 1. Mai 2026\nBi Nuu Berlin: Informationen zur Location Bi Nuu\, Berlin-Kreuzberg / Schlesisches Tor\nOffizielle Website von Miljö\nDeutschlandfunk: Beitrag zur Entwicklung und Bedeutung von Dialekten in Deutschland\nBerlin.de: Clubporträt / Eintrag zum Bi Nuu
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SUMMARY:Internationaler Museumstag Berlin 2026
DESCRIPTION:Warum der Internationale Museumstag 2026 relevant ist\nDer Internationaler Museumstag findet am 17. Mai 2026 statt und richtet den Blick auf die Rolle von Museen als Orte des Sammelns\, Forschens und gesellschaftlichen Dialogs. Über den Veranstaltungskalender hinaus berührt der Aktionstag zentrale Fragen von Erinnerung\, Identität und öffentlicher Verantwortung. \nBerlin als Museumsstadt: Bühne kultureller Aushandlung\nIn Berlin erhält der Internationale Museumstag eine besondere Bedeutung. Mit seiner außergewöhnlich dichten Museumslandschaft von staatlichen Einrichtungen über kommunale Häuser bis hin zu freien und spezialisierten Sammlungen ist die Hauptstadt ein zentraler Ort kulturpolitischer Debatten. Fragen nach Provenienz\, kolonialem Erbe\, Erinnerungskultur und öffentlicher Zugänglichkeit werden hier besonders sichtbar verhandelt. Der Museumstag fungiert in Berlin weniger als Publikumsevent\, sondern als Schaufenster einer Stadt\, in der Museen zugleich Bildungsorte\, politische Resonanzräume und internationale Kulturakteure sind. \nHintergrund und Einordnung\nSeit seiner Einführung im Jahr 1977 verfolgt der Internationale Museumstag ein klares Ziel: die Bedeutung musealer Arbeit für Kultur und Gesellschaft sichtbar zu machen. In Deutschland beteiligen sich rund 6.500 Museen von großen staatlichen Häusern bis zu ehrenamtlich geführten Regionalmuseen. Seit 1992 steht der Aktionstag unter einem jährlich wechselnden Motto und der Schirmherrschaft des Präsidenten des Bundesrates. \nIm Zentrum steht das Sammeln. Was heute selbstverständlich wirkt\, hat eine lange Geschichte: von frühen Wunderkammern und Kuriositätenkabinetten über fürstliche Privatsammlungen bis hin zu wissenschaftlich kuratierten Museumssammlungen. Keine Sammlung ist zufällig. Jede spiegelt Wertvorstellungen\, Forschungsinteressen und gesellschaftliche Debatten ihrer Zeit wider. \nBedeutung für Stadt\, Gesellschaft und Kultur\nGerade in Städten wie Berlin sind Museen nicht nur kulturelle Anziehungspunkte\, sondern auch Bildungsorte und öffentliche Foren. Sie vermitteln Geschichte\, ordnen Gegenwart ein und schaffen Räume für Auseinandersetzung etwa zu Kolonialgeschichte\, Provenienzforschung oder dem Umgang mit sensiblen Kulturgütern. \nFür die Museumsbranche ist der Aktionstag zugleich eine seltene Gelegenheit\, Arbeitsprozesse sichtbar zu machen\, die im Alltag meist verborgen bleiben: Depotarbeit\, Restaurierung\, Dokumentation und Forschung. Besucherinnen und Besucher erhalten Einblicke in eine Institution\, die weit mehr ist als Ausstellungsfläche. \nAbgrenzung zu anderen Kulturformaten\nIm Unterschied zu klassischen Ausstellungseröffnungen oder Festivals setzt der Internationale Museumstag nicht auf einzelne Highlights\, sondern auf Breite. Er verbindet große und kleine Häuser\, wissenschaftliche Sammlungen und Alltagskultur\, historische Objekte und zeitgenössische Themen. Damit unterscheidet sich der Aktionstag deutlich von kommerziell geprägten Kulturveranstaltungen. \nPerspektiven: Institutionen und Öffentlichkeit\nFür Museen bietet der Tag eine Plattform\, um ihre gesellschaftliche Relevanz zu erklären und Vertrauen zu stärken. Für das Publikum entsteht Orientierung: Welche Aufgaben erfüllen Museen heute und warum sind sie für eine offene\, demokratische Gesellschaft unverzichtbar? \nWarum der Internationale Museumstag 2026 wichtig ist\nDer Aktionstag fällt in eine Phase wachsender Debatten über kulturelle Erinnerung\, öffentliche Finanzierung und Zugänglichkeit von Kultur. Museen stehen unter dem Druck\, transparenter zu arbeiten\, neue Zielgruppen zu erreichen und zugleich wissenschaftlichen Standards gerecht zu werden. \nGesellschaftlich spiegelt der Museumstag den Wunsch nach Einordnung in einer komplexen Gegenwart. Wirtschaftlich zeigt er\, welche Rolle Museen als Standortfaktor und Teil der Kultur- und Kreativwirtschaft spielen. Kulturell macht er deutlich\, dass Sammeln kein Selbstzweck ist\, sondern ein aktiver Beitrag zur Verständigung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. \nFür Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Museen präsentieren sich nicht als abgeschlossene Wissensspeicher\, sondern als offene Orte des Austauschs. Für Städte und Regionen unterstreicht der Aktionstag den Wert kultureller Infrastruktur jenseits von Besucherzahlen oder Eventlogik. \nFazit\nDer Internationale Museumstag 2026 ist mehr als ein Aktionstag. Er bündelt Debatten über Erinnerung\, Wissen und gesellschaftliche Verantwortung und zeigt\, warum Museen auch künftig zentrale Orte öffentlicher Orientierung bleiben. \n🔔 Mehr Einordnung und Hintergründe zu Kultur- und Gesellschaftsthemen finden Sie auf Events.Presse.Online. \nFAQ\nWann findet der Internationale Museumstag statt?Am 17. Mai 2026. \nWo wird der Museumstag begangen?Bundesweit in rund 6.500 Museen in Deutschland. \nFür wen ist der Museumstag relevant?Für Besucherinnen und Besucher\, Kulturschaffende\, Bildungseinrichtungen und kulturpolitische Akteure. \nWelche Themen stehen im Fokus?Sammeln\, Bewahren\, Forschen und Vermitteln sowie die gesellschaftliche Rolle von Museen. \nWas unterscheidet den Museumstag von anderen Kulturveranstaltungen?Die thematische Breite und der Fokus auf museale Arbeit statt einzelner Programmhöhepunkte. \nQuellenangaben:\n\n\nInternational Council of Museums (ICOM): Hintergrund und Zielsetzung des Internationalen Museumstages \n\n\nDeutscher Museumsbund e. V.: Daten zur Museumslandschaft in Deutschland\, Anzahl und Aufgaben von Museen \n\n\nBundesrat der Bundesrepublik Deutschland: Angaben zur Schirmherrschaft des Internationalen Museumstages \n\n\nStatistisches Bundesamt (Destatis): Struktur- und Basisdaten zu Kulturinstitutionen in Deutschland \n\n\nFachpublikationen zur Museums- und Sammlungsgeschichte (Kuriositätenkabinette\, Wunderkammern\, Museumsentwicklung) \n\n\nEigene redaktionelle Einordnung und Zusammenfassung auf Basis öffentlich zugänglicher kulturpolitischer Informationen
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SUMMARY:Tobias Moretti im Tipi Berlin
DESCRIPTION:Schlagertherapie in Berlin: Tobias Moretti im Tipi am Kanzleramt\nBerlin. „Schlagertherapie mit Special Guest Tobias Moretti“ kommt am Sonntag\, 7. Juni 2026\, ins Tipi am Kanzleramt nach Berlin. Die Berlin-Premiere ist mehr als ein Schlagerabend: Sie zeigt\, wie sich vertraute Unterhaltungsmusik durch Jazz\, Humor und Bühnenkunst neu lesen lässt. \nIm Mittelpunkt steht ein Format\, das bewusst mit einem scheinbar leichten Genre arbeitet. Schlager gilt oft als Musik der Erinnerung\, der einfachen Gefühle und der kollektiven Mitsingmomente. „Schlagertherapie“ setzt genau dort an\, behandelt das Material aber nicht nur nostalgisch\, sondern musikalisch anspruchsvoll und mit ironischer Distanz. Damit wird das Event für Events.Presse.Online redaktionell interessant: Es erzählt etwas über den Wandel von Unterhaltungskultur und darüber\, wie populäre Musik heute zwischen Wiederentdeckung\, Selbstironie und handwerklicher Qualität neu auf die Bühne kommt. \nNach Veranstalterangaben treten vier erfahrene „Schlagertherapeuten“ unter der Leitung des österreichischen Jazzmusikers Thomas Gansch auf. Gansch ist vielen Musikinteressierten durch Mnozil Brass bekannt\, eine Formation\, die Virtuosität\, Blechbläserkunst und Bühnenhumor verbindet. Zur Besetzung gehören nach bisherigen Angaben Thomas Gansch\, Sebastian Fuchsberger\, Leonhard Paul und Michael Hornek. Als Special Guest ist Tobias Moretti angekündigt\, der in Deutschland vor allem als Schauspieler bekannt ist\, aber auch musikalisch auftritt. Gerade diese Verbindung macht den Abend berichtenswert: Die Veranstaltung setzt nicht allein auf bekannte Schlager\, sondern auf das Zusammenspiel von Musik\, Schauspielpräsenz\, österreichischem Humor und Bühnenhandwerk. \nStatt eines klassischen Konzertabends wird damit ein Format angekündigt\, das zwischen Musik-Show\, Kabarettnähe und theatraler Unterhaltung liegt. Der Begriff „Therapie“ ist dabei offenkundig Teil des künstlerischen Konzepts. Er meint nach den Veranstalterangaben keine medizinische Behandlung\, sondern eine humorvolle Rahmung: Ausgewählte Schlager sollen mit Tiefgang\, musikalischem Niveau und Gelassenheit präsentiert werden. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das konkret: Erwartbar ist kein reiner Mitsingabend und auch kein konventionelles Schlagerkonzert\, sondern eine inszenierte Auseinandersetzung mit einem Genre\, das im deutschsprachigen Raum stark emotional aufgeladen ist. \nGerade jetzt ist die Berlin-Premiere interessant\, weil Kulturveranstaltungen zunehmend Formate suchen\, die verschiedene Publikumsgruppen verbinden. Schlager erreicht ein anderes Publikum als Jazz\, Schauspiel ein anderes als musikalisches Kabarett. „Schlagertherapie“ bringt diese Felder zusammen. Das kann für Berlin relevant sein\, weil die Stadt zwar ein sehr dichtes Kulturangebot hat\, aber nicht jedes Format gleichermaßen erklärt\, warum es über den Abend hinaus Bedeutung hat. Hier liegt die Relevanz in der Mischung: österreichische Bühnenkultur\, deutschsprachige Unterhaltungsmusik\, prominenter Gast und ein Ort\, der zwischen Varieté\, Theater und Konzert angesiedelt ist. \nDas Tipi am Kanzleramt spielt dabei eine besondere Rolle. Die Spielstätte in Berlin-Tiergarten steht für eine Form von Kultur\, die sich nicht klar in Hochkultur\, Popkultur oder touristische Unterhaltung einordnen lässt. Das ist für die Stadt interessant\, weil Berlin nicht nur von großen Festivals\, Messen und Open-Air-Events lebt\, sondern auch von Bühnen\, die kuratierte Programme für ein diverses Publikum anbieten. Eine Berlin-Premiere aus Österreich passt in dieses Profil: Sie erweitert den Veranstaltungskalender um ein Format\, das im deutschsprachigen Kulturraum verankert ist\, aber in Berlin neu sichtbar wird. \nFür Touristinnen und Touristen ist der Abend ebenfalls relevant\, weil das Tipi am Kanzleramt zentral liegt und ein Programm bietet\, das Berlin-Besuch mit Kultur verbinden kann. Für die lokale Öffentlichkeit ist die Veranstaltung interessant\, weil sie zeigt\, wie humorvoll und zugleich hochwertig Schlager als kulturelles Material behandelt werden kann. Für die Branche verweist das Event auf einen Trend: Erfolgreiche Bühnenformate arbeiten immer häufiger genreübergreifend. Musik\, Comedy\, Schauspiel\, Nostalgie und Live-Performance werden nicht getrennt\, sondern bewusst miteinander verbunden. \nRedaktionell passt „Schlagertherapie mit Special Guest Tobias Moretti“ zu Events.Presse.Online\, weil das Event nicht nur einen Termin liefert\, sondern eine größere Entwicklung sichtbar macht. Es steht beispielhaft für eine Veranstaltungslandschaft\, in der kulturelle Relevanz nicht allein durch Größe entsteht. Entscheidend ist hier die Frage\, wie ein bekanntes Genre neu gerahmt wird und welche Zielgruppen dadurch zusammenkommen. \nOffen bleibt nach aktuellem Stand\, wie der genaue Ablauf des Abends aussieht\, wie lange die Vorstellung dauert und welche konkreten Stücke in Berlin gespielt werden. Auch Angaben zu Barrierefreiheit und möglichen Restkarten sollten vor Veröffentlichung nochmals direkt über die Veranstaltungsseite oder die Spielstätte geprüft werden. Gesichert ist: Die Berlin-Premiere am 7. Juni 2026 ist ein Kulturtermin\, der Schlager nicht als bloße Erinnerung behandelt\, sondern als Material für eine musikalisch-humoristische Bühnenarbeit. \nWarum dieses Event relevant ist\n\nFür Kulturinteressierte: Das Event zeigt\, wie Schlager durch Jazz\, Bühnenhumor und Schauspielpräsenz neu interpretiert werden kann.\nFür Berlin-Besucherinnen und -Besucher: Die zentrale Lage des Tipi am Kanzleramt macht die Veranstaltung auch für touristisches Kulturpublikum relevant.\nFür die Veranstaltungslandschaft: Die Berlin-Premiere steht für genreübergreifende Formate zwischen Konzert\, Show und Kabarett.\nFür die deutschsprachige Kulturszene: Mit Tobias Moretti und Thomas Gansch treffen zwei österreichische Künstlerprofile auf ein Berliner Publikum.\nFür die redaktionelle Einordnung: Das Event macht sichtbar\, wie populäre Musik jenseits reiner Nostalgie neu erzählt werden kann.\n\nWas Besucher wissen sollten\n\nTermin: Sonntag\, 7. Juni 2026\, 19:00 Uhr.\nOrt: Tipi am Kanzleramt\, Große Querallee\, 10557 Berlin-Tiergarten.\nTickets: Nach aktuellen Angaben sind Tickets über die Veranstaltungs- und Ticketseiten erhältlich; Preise variieren je nach Anbieter und Kategorie.\nZielgruppe: Geeignet für erwachsenes Kultur-\, Musik- und Theaterpublikum; eine ausdrückliche Altersempfehlung liegt nach aktuellem Stand nicht vor.\nBarrierefreiheit: Dazu sollten Besucherinnen und Besucher vorab die Angaben der Spielstätte prüfen\, da im vorliegenden Material keine vollständigen Details gesichert sind.\n\nEinordnung für Berlin\nFür Berlin ist „Schlagertherapie mit Special Guest Tobias Moretti“ ein eher überregional relevanter Kulturtermin. Das Event richtet sich nicht nur an ein lokales Publikum\, sondern auch an Besucherinnen und Besucher\, die österreichische Bühnenkunst\, deutschsprachige Musiktradition und prominente Schauspielpräsenz verbinden. Im Kalender der Stadt steht die Veranstaltung nicht für Masse\, sondern für kuratierte Sichtbarkeit: Berlin zeigt sich hier als Ort\, an dem auch spezialisierte Kulturformate ein Publikum finden können. Wirtschaftlich und touristisch ist das vor allem für die Abendkultur rund um zentrale Spielstätten interessant. Kulturell verweist das Event auf eine Stärke Berlins: Die Stadt kann Formate aufnehmen\, die zwischen Unterhaltung\, musikalischer Qualität und intelligenter Selbstironie stehen. \nFazit & Ausblick\nDie Berlin-Premiere von „Schlagertherapie mit Special Guest Tobias Moretti“ ist ein beobachtenswerter Kulturtermin\, weil sie populäre Musik\, österreichische Bühnenkunst und musikalisches Handwerk in einem kuratierten Format verbindet. Interessant bleibt nach der Premiere\, ob solche genreübergreifenden Musik-Shows in Berlin stärker sichtbar werden und welche Zielgruppen sie langfristig erreichen. \n Unabhängiger Event-Journalismus lebt von Reichweite.\nFolgen Sie Events.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert. \nFAQ-Bereich\nWann findet „Schlagertherapie mit Tobias Moretti“ in Berlin statt?\nDas Event findet am Sonntag\, 7. Juni 2026\, um 19:00 Uhr statt. \nWo findet die Veranstaltung statt?\nDie Berlin-Premiere findet im Tipi am Kanzleramt in Berlin-Tiergarten statt. \nWas ist „Schlagertherapie“?\n„Schlagertherapie“ ist eine Musik-Show\, die klassische Schlager mit Jazz\, Humor und Bühnenkunst verbindet. \nWer tritt bei der Berlin-Premiere auf?\nAngekündigt sind Thomas Gansch\, Sebastian Fuchsberger\, Leonhard Paul\, Michael Hornek und Tobias Moretti als Special Guest. \nFür wen ist das Event geeignet?\nDas Event ist vor allem für Kulturinteressierte\, Musikpublikum\, Schlagerfans\, Österreich-Fans und Besucherinnen und Besucher mit Interesse an hochwertiger Bühnenunterhaltung relevant. \nWarum ist das Event für Berlin interessant?\nDie Premiere zeigt\, wie Berlin auch spezialisierte\, genreübergreifende Kulturformate zwischen Musik\, Schauspiel und Unterhaltung aufnimmt. \nQuellenliste\n\nOffizielle Programmangaben des Tipi am Kanzleramt\nPresseübersicht des Tipi am Kanzleramt\nVeranstaltungsangaben von Berlin.de\nVeranstaltungsangaben von visitBerlin\nProjektangaben zu „Schlagertherapie“ / Thomas Gansch\nTicketinformationen nach aktuellem Stand; Preise und Verfügbarkeiten sollten vor Veröffentlichung nochmals geprüft werden\n\nKurzversion:\n„Schlagertherapie mit Special Guest Tobias Moretti“ ist eine Musik-Show im Rahmen von „Willkommen Österreich! – Berlin-Premiere“. Das Event findet am Sonntag\, 7. Juni 2026\, um 19:00 Uhr im Tipi am Kanzleramt in Berlin-Tiergarten statt. Relevant ist die Veranstaltung\, weil sie klassischen Schlager nicht als Nostalgieprodukt\, sondern als musikalisch-humoristisches Bühnenformat präsentiert. Interessant ist das Event für Kulturinteressierte\, Musikpublikum\, Österreich-Fans und Besucherinnen und Besucher mit Interesse an hochwertiger Unterhaltung. Für Berlin zeigt die Premiere\, wie stark die Stadt auch kleinere\, kuratierte Kulturformate mit internationalem Bezug in ihren Veranstaltungskalender integriert. \nFaktencheck & Kurzüberblick\nEvent: Willkommen Österreich! Berlin-Premiere: „Schlagertherapie mit Special Guest Tobias Moretti“\nDatum / Zeitraum: Sonntag\, 7. Juni 2026\, 19:00 Uhr\nOrt: Tipi am Kanzleramt\nStadt / Bezirk: Berlin-Tiergarten\nVeranstalter: Nach aktuellem Stand Tipi am Kanzleramt / Programmanbieter; die genaue rechtliche Veranstalterangabe sollte vor Veröffentlichung nochmals geprüft werden.\nZielgruppe: Kulturinteressierte\, Musikpublikum\, Fans österreichischer Bühnenkunst\, Schlager- und Jazzpublikum\, Berlin-Besucherinnen und -Besucher\nKategorie: Musik-Show\, Bühnenunterhaltung\, Kultur\, Schlager\, Jazz\, Kabarettnähe\nBesonderheit: Berlin-Premiere mit Tobias Moretti als Special Guest und Thomas Gansch als musikalischer Leiter
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SUMMARY:Warum die Gastro-Branche in Berlin digital denkt
DESCRIPTION:Digital Restaurant Day 2026 in Berlin: Was das Branchenevent über die Zukunft der Gastronomie verrät\nAm 17. und 18. Juni 2026 findet der foodservice Digital Restaurant Day erstmals in Berlin statt. Im Fokus stehen KI\, Automatisierung\, Bewertungen und Systemintegration Themen\, die für eine wirtschaftlich unter Druck stehende Gastronomiebranche unmittelbare Relevanz haben. \nEin Branchenevent mit mehr Aussagekraft als viele klassische Kongresse\nDer foodservice Digital Restaurant Day ist kein Publikumsfestival\, sondern ein B2B-Format für Gastronomie\, Technologieanbieter und Entscheider. Laut Veranstalter findet die Ausgabe 2026 am 17. und 18. Juni im „The 6th Floor“ von Coca-Cola Europacific Partners Deutschland in der Stralauer Allee 4 in Berlin statt. Das Event wird von der dfv Conference Group gemeinsam mit der Marke foodservice getragen. \nGerade deshalb ist das Treffen journalistisch relevant. Es zeigt\, welche Fragen die Branche derzeit wirklich bewegen: digitale Prozesse im operativen Alltag\, der Umgang mit Plattformen\, KI-gestützte Effizienz\, Social-Media-Sichtbarkeit\, Bewertungsmanagement und die Integration von Kassen-\, Reservierungs- und Payment-Systemen. Das sind keine Randthemen mehr\, sondern zentrale Steuerungsfragen für Betriebe\, die unter Kosten- und Margendruck arbeiten. \nWelche Themen 2026 im Mittelpunkt stehen\nNach Angaben der Veranstalter setzt der Digital Restaurant Day 2026 fünf Schwerpunkte: die digitale Landschaft der Gastronomie\, Künstliche Intelligenz\, Social Media und Bewertungen\, Robotics und Automatisierung sowie Integrations- und Schnittstellenmanagement inklusive Self-Ordering-Terminals. Ergänzt wird das Programm durch eine Food-Trend-Tour in Berlin am 17. Juni. \nDamit grenzt sich das Format von vielen reinen Technikmessen ab. Der Anspruch ist erkennbar breiter: Nicht nur einzelne Tools oder Produkte sollen präsentiert werden\, sondern deren Einbettung in betriebliche Abläufe von Kundenerlebnis und Bestellung bis zu HR\, Datenmanagement und Prozessintegration. Auch das angekündigte Format mit kleineren\, kuratierten Nebenbühnen statt einer großen Hauptbühne zielt eher auf vertiefte Fachgespräche als auf reine Schaufenster-Präsentation. \nWarum Berlin als Standort mehr ist als Kulisse\nDass die Veranstaltung 2026 erstmals nach Berlin kommt\, ist mehr als ein Ortswechsel. Die Hauptstadt gilt mit ihrer hohen Dichte an internationalen Konzepten\, Liefermodellen\, Plattformangeboten und hybriden Gastronomieformaten als geeignetes Beobachtungsfeld für digitale Branchenentwicklungen. Auch die begleitende Trendtour wird vom Veranstalter ausdrücklich mit der Vielfalt neuer Berliner Gastro-Konzepte begründet. \nFür Berlin selbst ist das Event kein Massenevent mit klassischem Stadtmarketing-Effekt. Relevanter ist sein Symbolwert: Die Stadt positioniert sich damit erneut als Ort\, an dem nicht nur über Konsum und Gastronomie gesprochen wird\, sondern über die Infrastruktur dahinter also Daten\, Prozesse\, Technik und Skalierung. Das passt zu Berlin als Standort für Plattformökonomie\, Start-ups\, Markeninszenierung und neue Servicekonzepte. Diese Einordnung ist eine journalistische Schlussfolgerung auf Basis des Programms und der Ortswahl. \nZwei Perspektiven: Branche und Öffentlichkeit\nAus Sicht der Veranstalter ist der Digital Restaurant Day eine Netzwerkplattform\, die Gastronomen\, Technologieanbieter und Entscheider zusammenbringen soll. Das ist zunächst ein klassisches Branchenversprechen. Nachprüfbar ist aber: Das Programm zielt tatsächlich auf konkrete operative Fragen\, und mit Referenten aus Unternehmenspraxis und Hospitality-Umfeld bleibt die Veranstaltung nah an den Geschäftsmodellen der Branche. Bisher öffentlich genannt sind etwa Jan Brormann von FoodForecast und Patritsia Sand von SSP DACH. \nFür die Öffentlichkeit liegt die Relevanz an anderer Stelle. Wenn Restaurants stärker auf KI\, Automatisierung\, digitale Bestellwege\, Self-Ordering und Bewertungsmanagement setzen\, verändert das das Gästeerlebnis ebenso wie Arbeitsabläufe im Hintergrund. Digitale Gastronomie ist deshalb nicht nur ein Thema für Betreiber\, sondern auch für Verbraucher\, Beschäftigte und Innenstädte. Der DEHOGA beschreibt Digitalisierung ausdrücklich als laufenden Strukturwandel des Gastgewerbes; zugleich zeigen aktuelle Destatis-Zahlen\, dass die Gastronomie wirtschaftlich unter Druck steht. \nAnalyse: Warum das Event gerade jetzt relevant ist\nDer Zeitpunkt ist plausibel. Erstens nimmt der wirtschaftliche Druck in der Gastronomie nicht ab: Das Statistische Bundesamt meldete für 2025 real niedrigere Umsätze im Gastgewerbe als im Vorjahr. Zweitens steigt branchenübergreifend die Bereitschaft\, in KI zu investieren: Laut Bitkom setzen inzwischen 36 Prozent der Unternehmen KI ein\, weitere 47 Prozent planen oder diskutieren den Einsatz. Drittens verschärft die Plattform- und Prozesslogik den Anpassungsdruck auf gastronomische Betriebe von Reservierung und Bezahlung bis Sichtbarkeit und Reputation. \nDer Digital Restaurant Day spiegelt damit drei größere Entwicklungen zugleich: den Zwang zur Effizienz\, den Übergang von punktueller Digitalisierung zu vernetzten Systemen und die wachsende Bedeutung von KI als betrieblichem Werkzeug. Realistisch absehbar sind daraus keine schnellen Branchenwunder\, wohl aber konkretere Investitionsentscheidungen\, mehr Standardisierung bei Prozessen und ein stärker datengetriebenes Verständnis von Gastronomie. Für Besucher kann das praktischen Mehrwert haben; für die Branche ist es vor allem ein Indikator dafür\, welche Technologien inzwischen vom Trend zur Betriebsfrage geworden sind. \nFazit\nDer Digital Restaurant Day 2026 ist vor allem deshalb relevant\, weil er keine bloße Event-Ankündigung über Zukunftstechnologien liefert\, sondern einen Blick auf die operative Realität einer Branche im Wandel. Wer verstehen will\, wie sich Gastronomie zwischen Kostendruck\, KI\, Plattformen und Automatisierung neu organisiert\, findet hier einen aufschlussreichen Beobachtungspunkt. \nMehr Einordnungen zu relevanten Branchen-\, Stadt- und Kulturereignissen lesen Sie auf Events.Presse.Online. \nFAQ\nWann und wo findet der Digital Restaurant Day 2026 statt?\nAm 17. und 18. Juni 2026 im „The 6th Floor“\, CCEP Deutschland GmbH\, Stralauer Allee 4\, 10245 Berlin. \nFür wen ist das Event relevant?\nFür Fach- und Führungskräfte aus Gastronomie\, Systemgastronomie\, Foodservice\, Hospitality und für Technologieanbieter\, die an digitalen Prozessen in der Branche arbeiten. \nWelche Themen stehen 2026 im Fokus?\nUnter anderem KI\, Automatisierung\, Social Media und Bewertungen\, Plattform- und Standortfragen sowie die Integration von Kassen-\, Reservierungs-\, Payment- und Marketing-Systemen. \nWas unterscheidet das Event von vergleichbaren Formaten?\nLaut Veranstalter setzt das Format auf kuratierte Nebenbühnen\, Praxisbeispiele und eine Berliner Food-Trend-Tour statt auf eine reine Hauptbühnen-Konferenz. \nWarum ist das Event journalistisch bedeutsam?\nWeil es aktuelle Strukturfragen der Gastronomie bündelt: Effizienzdruck\, KI-Einsatz\, Plattformabhängigkeit\, Bewertungsökonomie und digitale Prozessintegration. \nQuellenliste\n\n\ndfv Conference Group / foodservice Digital Restaurant Day 2026: Veranstaltungsseite \n\n\ndfv Conference Group / foodservice Digital Restaurant Day 2026: Seite „Vortragende 2026“ \n\n\ndfv Conference Group / foodservice Digital Restaurant Day 2026: Seite „Food Trend Tour“ \n\n\nDEHOGA Bundesverband: Themenseite „Digitalisierung“ \n\n\nStatistisches Bundesamt (Destatis): Pressemitteilung Nr. 054 vom 19. Februar 2026: „Gastgewerbeumsatz 2025 real 2\,1 % niedriger als im Vorjahr“ \n\n\nStatistisches Bundesamt (Destatis): Themenbereich „Beschäftigte und Umsatz im Gastgewerbe“ \n\n\ndfv media group: Veranstaltungsübersicht 2026
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LOCATION:The 6th Floor\, CCEP Deutschland\, Stralauer Allee 4\, Berlin\, 10245
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