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SUMMARY:Tobias Moretti im Tipi Berlin
DESCRIPTION:Schlagertherapie in Berlin: Tobias Moretti im Tipi am Kanzleramt\nBerlin. „Schlagertherapie mit Special Guest Tobias Moretti“ kommt am Sonntag\, 7. Juni 2026\, ins Tipi am Kanzleramt nach Berlin. Die Berlin-Premiere ist mehr als ein Schlagerabend: Sie zeigt\, wie sich vertraute Unterhaltungsmusik durch Jazz\, Humor und Bühnenkunst neu lesen lässt. \nIm Mittelpunkt steht ein Format\, das bewusst mit einem scheinbar leichten Genre arbeitet. Schlager gilt oft als Musik der Erinnerung\, der einfachen Gefühle und der kollektiven Mitsingmomente. „Schlagertherapie“ setzt genau dort an\, behandelt das Material aber nicht nur nostalgisch\, sondern musikalisch anspruchsvoll und mit ironischer Distanz. Damit wird das Event für Events.Presse.Online redaktionell interessant: Es erzählt etwas über den Wandel von Unterhaltungskultur und darüber\, wie populäre Musik heute zwischen Wiederentdeckung\, Selbstironie und handwerklicher Qualität neu auf die Bühne kommt. \nNach Veranstalterangaben treten vier erfahrene „Schlagertherapeuten“ unter der Leitung des österreichischen Jazzmusikers Thomas Gansch auf. Gansch ist vielen Musikinteressierten durch Mnozil Brass bekannt\, eine Formation\, die Virtuosität\, Blechbläserkunst und Bühnenhumor verbindet. Zur Besetzung gehören nach bisherigen Angaben Thomas Gansch\, Sebastian Fuchsberger\, Leonhard Paul und Michael Hornek. Als Special Guest ist Tobias Moretti angekündigt\, der in Deutschland vor allem als Schauspieler bekannt ist\, aber auch musikalisch auftritt. Gerade diese Verbindung macht den Abend berichtenswert: Die Veranstaltung setzt nicht allein auf bekannte Schlager\, sondern auf das Zusammenspiel von Musik\, Schauspielpräsenz\, österreichischem Humor und Bühnenhandwerk. \nStatt eines klassischen Konzertabends wird damit ein Format angekündigt\, das zwischen Musik-Show\, Kabarettnähe und theatraler Unterhaltung liegt. Der Begriff „Therapie“ ist dabei offenkundig Teil des künstlerischen Konzepts. Er meint nach den Veranstalterangaben keine medizinische Behandlung\, sondern eine humorvolle Rahmung: Ausgewählte Schlager sollen mit Tiefgang\, musikalischem Niveau und Gelassenheit präsentiert werden. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das konkret: Erwartbar ist kein reiner Mitsingabend und auch kein konventionelles Schlagerkonzert\, sondern eine inszenierte Auseinandersetzung mit einem Genre\, das im deutschsprachigen Raum stark emotional aufgeladen ist. \nGerade jetzt ist die Berlin-Premiere interessant\, weil Kulturveranstaltungen zunehmend Formate suchen\, die verschiedene Publikumsgruppen verbinden. Schlager erreicht ein anderes Publikum als Jazz\, Schauspiel ein anderes als musikalisches Kabarett. „Schlagertherapie“ bringt diese Felder zusammen. Das kann für Berlin relevant sein\, weil die Stadt zwar ein sehr dichtes Kulturangebot hat\, aber nicht jedes Format gleichermaßen erklärt\, warum es über den Abend hinaus Bedeutung hat. Hier liegt die Relevanz in der Mischung: österreichische Bühnenkultur\, deutschsprachige Unterhaltungsmusik\, prominenter Gast und ein Ort\, der zwischen Varieté\, Theater und Konzert angesiedelt ist. \nDas Tipi am Kanzleramt spielt dabei eine besondere Rolle. Die Spielstätte in Berlin-Tiergarten steht für eine Form von Kultur\, die sich nicht klar in Hochkultur\, Popkultur oder touristische Unterhaltung einordnen lässt. Das ist für die Stadt interessant\, weil Berlin nicht nur von großen Festivals\, Messen und Open-Air-Events lebt\, sondern auch von Bühnen\, die kuratierte Programme für ein diverses Publikum anbieten. Eine Berlin-Premiere aus Österreich passt in dieses Profil: Sie erweitert den Veranstaltungskalender um ein Format\, das im deutschsprachigen Kulturraum verankert ist\, aber in Berlin neu sichtbar wird. \nFür Touristinnen und Touristen ist der Abend ebenfalls relevant\, weil das Tipi am Kanzleramt zentral liegt und ein Programm bietet\, das Berlin-Besuch mit Kultur verbinden kann. Für die lokale Öffentlichkeit ist die Veranstaltung interessant\, weil sie zeigt\, wie humorvoll und zugleich hochwertig Schlager als kulturelles Material behandelt werden kann. Für die Branche verweist das Event auf einen Trend: Erfolgreiche Bühnenformate arbeiten immer häufiger genreübergreifend. Musik\, Comedy\, Schauspiel\, Nostalgie und Live-Performance werden nicht getrennt\, sondern bewusst miteinander verbunden. \nRedaktionell passt „Schlagertherapie mit Special Guest Tobias Moretti“ zu Events.Presse.Online\, weil das Event nicht nur einen Termin liefert\, sondern eine größere Entwicklung sichtbar macht. Es steht beispielhaft für eine Veranstaltungslandschaft\, in der kulturelle Relevanz nicht allein durch Größe entsteht. Entscheidend ist hier die Frage\, wie ein bekanntes Genre neu gerahmt wird und welche Zielgruppen dadurch zusammenkommen. \nOffen bleibt nach aktuellem Stand\, wie der genaue Ablauf des Abends aussieht\, wie lange die Vorstellung dauert und welche konkreten Stücke in Berlin gespielt werden. Auch Angaben zu Barrierefreiheit und möglichen Restkarten sollten vor Veröffentlichung nochmals direkt über die Veranstaltungsseite oder die Spielstätte geprüft werden. Gesichert ist: Die Berlin-Premiere am 7. Juni 2026 ist ein Kulturtermin\, der Schlager nicht als bloße Erinnerung behandelt\, sondern als Material für eine musikalisch-humoristische Bühnenarbeit. \nWarum dieses Event relevant ist\n\nFür Kulturinteressierte: Das Event zeigt\, wie Schlager durch Jazz\, Bühnenhumor und Schauspielpräsenz neu interpretiert werden kann.\nFür Berlin-Besucherinnen und -Besucher: Die zentrale Lage des Tipi am Kanzleramt macht die Veranstaltung auch für touristisches Kulturpublikum relevant.\nFür die Veranstaltungslandschaft: Die Berlin-Premiere steht für genreübergreifende Formate zwischen Konzert\, Show und Kabarett.\nFür die deutschsprachige Kulturszene: Mit Tobias Moretti und Thomas Gansch treffen zwei österreichische Künstlerprofile auf ein Berliner Publikum.\nFür die redaktionelle Einordnung: Das Event macht sichtbar\, wie populäre Musik jenseits reiner Nostalgie neu erzählt werden kann.\n\nWas Besucher wissen sollten\n\nTermin: Sonntag\, 7. Juni 2026\, 19:00 Uhr.\nOrt: Tipi am Kanzleramt\, Große Querallee\, 10557 Berlin-Tiergarten.\nTickets: Nach aktuellen Angaben sind Tickets über die Veranstaltungs- und Ticketseiten erhältlich; Preise variieren je nach Anbieter und Kategorie.\nZielgruppe: Geeignet für erwachsenes Kultur-\, Musik- und Theaterpublikum; eine ausdrückliche Altersempfehlung liegt nach aktuellem Stand nicht vor.\nBarrierefreiheit: Dazu sollten Besucherinnen und Besucher vorab die Angaben der Spielstätte prüfen\, da im vorliegenden Material keine vollständigen Details gesichert sind.\n\nEinordnung für Berlin\nFür Berlin ist „Schlagertherapie mit Special Guest Tobias Moretti“ ein eher überregional relevanter Kulturtermin. Das Event richtet sich nicht nur an ein lokales Publikum\, sondern auch an Besucherinnen und Besucher\, die österreichische Bühnenkunst\, deutschsprachige Musiktradition und prominente Schauspielpräsenz verbinden. Im Kalender der Stadt steht die Veranstaltung nicht für Masse\, sondern für kuratierte Sichtbarkeit: Berlin zeigt sich hier als Ort\, an dem auch spezialisierte Kulturformate ein Publikum finden können. Wirtschaftlich und touristisch ist das vor allem für die Abendkultur rund um zentrale Spielstätten interessant. Kulturell verweist das Event auf eine Stärke Berlins: Die Stadt kann Formate aufnehmen\, die zwischen Unterhaltung\, musikalischer Qualität und intelligenter Selbstironie stehen. \nFazit & Ausblick\nDie Berlin-Premiere von „Schlagertherapie mit Special Guest Tobias Moretti“ ist ein beobachtenswerter Kulturtermin\, weil sie populäre Musik\, österreichische Bühnenkunst und musikalisches Handwerk in einem kuratierten Format verbindet. Interessant bleibt nach der Premiere\, ob solche genreübergreifenden Musik-Shows in Berlin stärker sichtbar werden und welche Zielgruppen sie langfristig erreichen. \n Unabhängiger Event-Journalismus lebt von Reichweite.\nFolgen Sie Events.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert. \nFAQ-Bereich\nWann findet „Schlagertherapie mit Tobias Moretti“ in Berlin statt?\nDas Event findet am Sonntag\, 7. Juni 2026\, um 19:00 Uhr statt. \nWo findet die Veranstaltung statt?\nDie Berlin-Premiere findet im Tipi am Kanzleramt in Berlin-Tiergarten statt. \nWas ist „Schlagertherapie“?\n„Schlagertherapie“ ist eine Musik-Show\, die klassische Schlager mit Jazz\, Humor und Bühnenkunst verbindet. \nWer tritt bei der Berlin-Premiere auf?\nAngekündigt sind Thomas Gansch\, Sebastian Fuchsberger\, Leonhard Paul\, Michael Hornek und Tobias Moretti als Special Guest. \nFür wen ist das Event geeignet?\nDas Event ist vor allem für Kulturinteressierte\, Musikpublikum\, Schlagerfans\, Österreich-Fans und Besucherinnen und Besucher mit Interesse an hochwertiger Bühnenunterhaltung relevant. \nWarum ist das Event für Berlin interessant?\nDie Premiere zeigt\, wie Berlin auch spezialisierte\, genreübergreifende Kulturformate zwischen Musik\, Schauspiel und Unterhaltung aufnimmt. \nQuellenliste\n\nOffizielle Programmangaben des Tipi am Kanzleramt\nPresseübersicht des Tipi am Kanzleramt\nVeranstaltungsangaben von Berlin.de\nVeranstaltungsangaben von visitBerlin\nProjektangaben zu „Schlagertherapie“ / Thomas Gansch\nTicketinformationen nach aktuellem Stand; Preise und Verfügbarkeiten sollten vor Veröffentlichung nochmals geprüft werden\n\nKurzversion:\n„Schlagertherapie mit Special Guest Tobias Moretti“ ist eine Musik-Show im Rahmen von „Willkommen Österreich! – Berlin-Premiere“. Das Event findet am Sonntag\, 7. Juni 2026\, um 19:00 Uhr im Tipi am Kanzleramt in Berlin-Tiergarten statt. Relevant ist die Veranstaltung\, weil sie klassischen Schlager nicht als Nostalgieprodukt\, sondern als musikalisch-humoristisches Bühnenformat präsentiert. Interessant ist das Event für Kulturinteressierte\, Musikpublikum\, Österreich-Fans und Besucherinnen und Besucher mit Interesse an hochwertiger Unterhaltung. Für Berlin zeigt die Premiere\, wie stark die Stadt auch kleinere\, kuratierte Kulturformate mit internationalem Bezug in ihren Veranstaltungskalender integriert. \nFaktencheck & Kurzüberblick\nEvent: Willkommen Österreich! Berlin-Premiere: „Schlagertherapie mit Special Guest Tobias Moretti“\nDatum / Zeitraum: Sonntag\, 7. Juni 2026\, 19:00 Uhr\nOrt: Tipi am Kanzleramt\nStadt / Bezirk: Berlin-Tiergarten\nVeranstalter: Nach aktuellem Stand Tipi am Kanzleramt / Programmanbieter; die genaue rechtliche Veranstalterangabe sollte vor Veröffentlichung nochmals geprüft werden.\nZielgruppe: Kulturinteressierte\, Musikpublikum\, Fans österreichischer Bühnenkunst\, Schlager- und Jazzpublikum\, Berlin-Besucherinnen und -Besucher\nKategorie: Musik-Show\, Bühnenunterhaltung\, Kultur\, Schlager\, Jazz\, Kabarettnähe\nBesonderheit: Berlin-Premiere mit Tobias Moretti als Special Guest und Thomas Gansch als musikalischer Leiter
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SUMMARY:Warum die Gastro-Branche in Berlin digital denkt
DESCRIPTION:Digital Restaurant Day 2026 in Berlin: Was das Branchenevent über die Zukunft der Gastronomie verrät\nAm 17. und 18. Juni 2026 findet der foodservice Digital Restaurant Day erstmals in Berlin statt. Im Fokus stehen KI\, Automatisierung\, Bewertungen und Systemintegration Themen\, die für eine wirtschaftlich unter Druck stehende Gastronomiebranche unmittelbare Relevanz haben. \nEin Branchenevent mit mehr Aussagekraft als viele klassische Kongresse\nDer foodservice Digital Restaurant Day ist kein Publikumsfestival\, sondern ein B2B-Format für Gastronomie\, Technologieanbieter und Entscheider. Laut Veranstalter findet die Ausgabe 2026 am 17. und 18. Juni im „The 6th Floor“ von Coca-Cola Europacific Partners Deutschland in der Stralauer Allee 4 in Berlin statt. Das Event wird von der dfv Conference Group gemeinsam mit der Marke foodservice getragen. \nGerade deshalb ist das Treffen journalistisch relevant. Es zeigt\, welche Fragen die Branche derzeit wirklich bewegen: digitale Prozesse im operativen Alltag\, der Umgang mit Plattformen\, KI-gestützte Effizienz\, Social-Media-Sichtbarkeit\, Bewertungsmanagement und die Integration von Kassen-\, Reservierungs- und Payment-Systemen. Das sind keine Randthemen mehr\, sondern zentrale Steuerungsfragen für Betriebe\, die unter Kosten- und Margendruck arbeiten. \nWelche Themen 2026 im Mittelpunkt stehen\nNach Angaben der Veranstalter setzt der Digital Restaurant Day 2026 fünf Schwerpunkte: die digitale Landschaft der Gastronomie\, Künstliche Intelligenz\, Social Media und Bewertungen\, Robotics und Automatisierung sowie Integrations- und Schnittstellenmanagement inklusive Self-Ordering-Terminals. Ergänzt wird das Programm durch eine Food-Trend-Tour in Berlin am 17. Juni. \nDamit grenzt sich das Format von vielen reinen Technikmessen ab. Der Anspruch ist erkennbar breiter: Nicht nur einzelne Tools oder Produkte sollen präsentiert werden\, sondern deren Einbettung in betriebliche Abläufe von Kundenerlebnis und Bestellung bis zu HR\, Datenmanagement und Prozessintegration. Auch das angekündigte Format mit kleineren\, kuratierten Nebenbühnen statt einer großen Hauptbühne zielt eher auf vertiefte Fachgespräche als auf reine Schaufenster-Präsentation. \nWarum Berlin als Standort mehr ist als Kulisse\nDass die Veranstaltung 2026 erstmals nach Berlin kommt\, ist mehr als ein Ortswechsel. Die Hauptstadt gilt mit ihrer hohen Dichte an internationalen Konzepten\, Liefermodellen\, Plattformangeboten und hybriden Gastronomieformaten als geeignetes Beobachtungsfeld für digitale Branchenentwicklungen. Auch die begleitende Trendtour wird vom Veranstalter ausdrücklich mit der Vielfalt neuer Berliner Gastro-Konzepte begründet. \nFür Berlin selbst ist das Event kein Massenevent mit klassischem Stadtmarketing-Effekt. Relevanter ist sein Symbolwert: Die Stadt positioniert sich damit erneut als Ort\, an dem nicht nur über Konsum und Gastronomie gesprochen wird\, sondern über die Infrastruktur dahinter also Daten\, Prozesse\, Technik und Skalierung. Das passt zu Berlin als Standort für Plattformökonomie\, Start-ups\, Markeninszenierung und neue Servicekonzepte. Diese Einordnung ist eine journalistische Schlussfolgerung auf Basis des Programms und der Ortswahl. \nZwei Perspektiven: Branche und Öffentlichkeit\nAus Sicht der Veranstalter ist der Digital Restaurant Day eine Netzwerkplattform\, die Gastronomen\, Technologieanbieter und Entscheider zusammenbringen soll. Das ist zunächst ein klassisches Branchenversprechen. Nachprüfbar ist aber: Das Programm zielt tatsächlich auf konkrete operative Fragen\, und mit Referenten aus Unternehmenspraxis und Hospitality-Umfeld bleibt die Veranstaltung nah an den Geschäftsmodellen der Branche. Bisher öffentlich genannt sind etwa Jan Brormann von FoodForecast und Patritsia Sand von SSP DACH. \nFür die Öffentlichkeit liegt die Relevanz an anderer Stelle. Wenn Restaurants stärker auf KI\, Automatisierung\, digitale Bestellwege\, Self-Ordering und Bewertungsmanagement setzen\, verändert das das Gästeerlebnis ebenso wie Arbeitsabläufe im Hintergrund. Digitale Gastronomie ist deshalb nicht nur ein Thema für Betreiber\, sondern auch für Verbraucher\, Beschäftigte und Innenstädte. Der DEHOGA beschreibt Digitalisierung ausdrücklich als laufenden Strukturwandel des Gastgewerbes; zugleich zeigen aktuelle Destatis-Zahlen\, dass die Gastronomie wirtschaftlich unter Druck steht. \nAnalyse: Warum das Event gerade jetzt relevant ist\nDer Zeitpunkt ist plausibel. Erstens nimmt der wirtschaftliche Druck in der Gastronomie nicht ab: Das Statistische Bundesamt meldete für 2025 real niedrigere Umsätze im Gastgewerbe als im Vorjahr. Zweitens steigt branchenübergreifend die Bereitschaft\, in KI zu investieren: Laut Bitkom setzen inzwischen 36 Prozent der Unternehmen KI ein\, weitere 47 Prozent planen oder diskutieren den Einsatz. Drittens verschärft die Plattform- und Prozesslogik den Anpassungsdruck auf gastronomische Betriebe von Reservierung und Bezahlung bis Sichtbarkeit und Reputation. \nDer Digital Restaurant Day spiegelt damit drei größere Entwicklungen zugleich: den Zwang zur Effizienz\, den Übergang von punktueller Digitalisierung zu vernetzten Systemen und die wachsende Bedeutung von KI als betrieblichem Werkzeug. Realistisch absehbar sind daraus keine schnellen Branchenwunder\, wohl aber konkretere Investitionsentscheidungen\, mehr Standardisierung bei Prozessen und ein stärker datengetriebenes Verständnis von Gastronomie. Für Besucher kann das praktischen Mehrwert haben; für die Branche ist es vor allem ein Indikator dafür\, welche Technologien inzwischen vom Trend zur Betriebsfrage geworden sind. \nFazit\nDer Digital Restaurant Day 2026 ist vor allem deshalb relevant\, weil er keine bloße Event-Ankündigung über Zukunftstechnologien liefert\, sondern einen Blick auf die operative Realität einer Branche im Wandel. Wer verstehen will\, wie sich Gastronomie zwischen Kostendruck\, KI\, Plattformen und Automatisierung neu organisiert\, findet hier einen aufschlussreichen Beobachtungspunkt. \nMehr Einordnungen zu relevanten Branchen-\, Stadt- und Kulturereignissen lesen Sie auf Events.Presse.Online. \nFAQ\nWann und wo findet der Digital Restaurant Day 2026 statt?\nAm 17. und 18. Juni 2026 im „The 6th Floor“\, CCEP Deutschland GmbH\, Stralauer Allee 4\, 10245 Berlin. \nFür wen ist das Event relevant?\nFür Fach- und Führungskräfte aus Gastronomie\, Systemgastronomie\, Foodservice\, Hospitality und für Technologieanbieter\, die an digitalen Prozessen in der Branche arbeiten. \nWelche Themen stehen 2026 im Fokus?\nUnter anderem KI\, Automatisierung\, Social Media und Bewertungen\, Plattform- und Standortfragen sowie die Integration von Kassen-\, Reservierungs-\, Payment- und Marketing-Systemen. \nWas unterscheidet das Event von vergleichbaren Formaten?\nLaut Veranstalter setzt das Format auf kuratierte Nebenbühnen\, Praxisbeispiele und eine Berliner Food-Trend-Tour statt auf eine reine Hauptbühnen-Konferenz. \nWarum ist das Event journalistisch bedeutsam?\nWeil es aktuelle Strukturfragen der Gastronomie bündelt: Effizienzdruck\, KI-Einsatz\, Plattformabhängigkeit\, Bewertungsökonomie und digitale Prozessintegration. \nQuellenliste\n\n\ndfv Conference Group / foodservice Digital Restaurant Day 2026: Veranstaltungsseite \n\n\ndfv Conference Group / foodservice Digital Restaurant Day 2026: Seite „Vortragende 2026“ \n\n\ndfv Conference Group / foodservice Digital Restaurant Day 2026: Seite „Food Trend Tour“ \n\n\nDEHOGA Bundesverband: Themenseite „Digitalisierung“ \n\n\nStatistisches Bundesamt (Destatis): Pressemitteilung Nr. 054 vom 19. Februar 2026: „Gastgewerbeumsatz 2025 real 2\,1 % niedriger als im Vorjahr“ \n\n\nStatistisches Bundesamt (Destatis): Themenbereich „Beschäftigte und Umsatz im Gastgewerbe“ \n\n\ndfv media group: Veranstaltungsübersicht 2026
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