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SUMMARY:Autobranche unter Druck: Was Berlin 2026 diskutiert
DESCRIPTION:Automobilwoche Kongress 2026: Branche unter Zugzwang\nDer Automobilwoche Kongress bringt am 11. und 12. November 2026 Entscheider der Autobranche nach Berlin. Im Mittelpunkt stehen Strategien für Hersteller\, Zulieferer\, Handel und die zunehmend softwaregeprägte Mobilität. \nBerlin. Der Automobilwoche Kongress versammelt am 11. und 12. November 2026 Führungskräfte aus Automobilindustrie\, Zulieferwirtschaft\, Handel und Technologie im Grand Hyatt Berlin. Unter dem Motto „Mut zur Transformation: Fokus. Innovation. Wachstum“ geht es nicht nur um neue Fahrzeuge\, sondern um die Frage\, wie Europas Autobranche unter hohem Wettbewerbsdruck handlungsfähig bleiben kann. \nDie Veranstaltung feiert 2026 ihr 20-jähriges Bestehen. Der Jubiläumscharakter ist jedoch weniger relevant als die Zusammensetzung des Programms: Vorstände großer Hersteller treffen auf Zulieferer\, Händler\, Technologieunternehmen\, Berater und Start-ups. Damit bildet der Kongress mehrere Ebenen einer Branche ab\, deren Umbau längst nicht mehr allein in den Entwicklungsabteilungen entschieden wird. \nWarum die Transformationsdebatte konkreter werden muss\n„Transformation“ gehört seit Jahren zum festen Wortschatz der Automobilindustrie. 2026 stellt sich allerdings zunehmend die Frage\, welche Unternehmen aus den häufig beschworenen Veränderungen ein tragfähiges Geschäftsmodell entwickeln können. \nElektrifizierung\, Software\, künstliche Intelligenz\, automatisiertes Fahren und neue Vertriebswege greifen ineinander. Gleichzeitig müssen Hersteller und Zulieferer bestehende Produktion finanzieren\, Kosten senken und auf Wettbewerber reagieren\, die Fahrzeugentwicklung und Markteinführung teilweise deutlich schneller organisieren. \nDas Kongressmotto verbindet deshalb drei Begriffe\, die nicht automatisch zusammenpassen: Innovation bindet zunächst Kapital\, Wachstum lässt sich in einem umkämpften Markt nicht verordnen und stärkerer Fokus bedeutet häufig\, Projekte\, Standorte oder Modellreihen infrage zu stellen. \nOb der Kongress über bekannte Transformationsformeln hinauskommt\, wird davon abhängen\, wie konkret die Beteiligten über Prioritäten\, Investitionen und Zielkonflikte sprechen. Die Veranstaltung ist ein Branchentreffen mit wirtschaftlichem Eigeninteresse aber gerade die Kombination konkurrierender Hersteller\, Zulieferer\, Händler und Technologieakteure eröffnet Raum für unterschiedliche Perspektiven. \nMercedes\, Tesla und Zulieferer setzen den Ton\nZu den prominentesten Programmpunkten gehört ein Gespräch mit Mercedes-Benz-Chef Ola Källenius über die strategische Richtung des Konzerns. André Thierig\, Senior Director Manufacturing bei Tesla und verantwortlich für den europäischen Produktionsstandort in Grünheide\, ist für ein Interview angekündigt. \nDer Berlin-Bezug ist damit mehr als eine Kulisse: Teslas Werk in Brandenburg verbindet die internationale Transformationsdebatte unmittelbar mit Industriepolitik\, Beschäftigung und wirtschaftlicher Entwicklung in der Hauptstadtregion. \nMathias Miedreich\, Vorstandsvorsitzender des Zulieferers ZF\, spricht über neue Handlungsspielräume für Automobilzulieferer. Dieser Programmpunkt dürfte zu den inhaltlich relevantesten gehören. Zulieferer müssen gleichzeitig den Wandel der Antriebstechnik\, steigenden Kostendruck und die zunehmende Bedeutung von Software bewältigen. \nBosch-Mobility-Vorstand Christoph Hartung soll erläutern\, wie Unternehmen Wandel gestalten und ihre Zukunft sichern können. Hinzu kommen Gespräche mit Škoda-Chef Klaus Zellmer sowie ein Programmpunkt über die mögliche Intelligenz von Fahrzeugen im Jahr 2030. \nHandel\, Start-ups und künstliche Intelligenz\nEin eigenes Panel widmet sich dem Autohandel im Jahr 2030. Beteiligt sind Vertreter der AVAG Holding\, der Fahrzeug-Werke LUEG und der BMW Group. Damit greift der Kongress einen Bereich auf\, der bei Technologiedebatten häufig im Hintergrund bleibt: Neue Antriebe\, digitale Verkaufsprozesse und veränderte Herstellerstrategien müssen am Ende auch im Kundenkontakt funktionieren. \nEine Start-up-Session bringt junge Unternehmen und etablierte Branchenakteure zusammen. Zu den angekündigten Themenfeldern gehören künstliche Intelligenz\, photonische Radarsysteme für die Fahrzeugumfelderfassung sowie Lieferketten und Halbleiter. \nStart-up-Pitches liefern allerdings noch keinen Beleg für Marktreife oder wirtschaftliche Skalierbarkeit. Für Fachbesucher dürfte deshalb besonders interessant sein\, ob die vorgestellten Ansätze bereits konkrete Anwendungen\, Kunden oder belastbare Kooperationen vorweisen können. \nZum weiteren Teilnehmerkreis gehören unter anderem Porsche-Chef Michael Leiters\, Renault-CEO François Provost\, VDA-Präsidentin Hildegard Müller\, Volkswagen-Entwicklungsvorstand Kai Grünitz\, DEKRA-Chef Stan Zurkiewicz und Telekom-Chef Timotheus Höttges. Der Veranstalter erwartet mehr als 30 Speaker und über 350 Teilnehmende. \nFür wen sich der Kongress lohnt\nDer Automobilwoche Kongress richtet sich klar an ein Fachpublikum. Relevant ist er vor allem für Führungskräfte und Beschäftigte aus Fahrzeugindustrie\, Zulieferwirtschaft\, Handel\, Software\, Beratung\, Mobilitätsdiensten und industrienahen Start-ups. \nAuch für Wirtschaftsjournalisten\, politische Beobachter und Forschende kann das Programm aufschlussreich sein\, weil dort die strategischen Positionen großer Branchenakteure unmittelbar aufeinandertreffen. \nFür ein allgemeines Publikum oder Besucher\, die neue Fahrzeugmodelle sehen möchten\, ist der Kongress dagegen kaum geeignet. Er ist keine Publikumsmesse. Die hohen Ticketpreise und der starke Fokus auf Vorträge\, Interviews und Networking unterstreichen den geschäftlichen Charakter. \nAusgewählte Programm-Höhepunkte\n\nWohin steuert Mercedes-Benz? Keynote-Talk mit Ola Källenius\nInterview mit Tesla: André Thierig über den Hersteller und dessen Produktion\nNeue Handlungsspielräume für Automobilzulieferer: Gespräch mit ZF-Chef Mathias Miedreich\nSo intelligent wird das Auto bis 2030: Vision Talk mit Igal Raichelgauz von Autobrains\nAutohandel 2030: Panel mit Vertretern von AVAG\, LUEG und BMW\nStart-up-Pitches: Technologien rund um KI\, Sensorik und Lieferketten\nCEO des Jahres: Programmpunkt mit Renault-Chef François Provost\n\nDie offizielle Programmseite weist darauf hin\, dass sich Ablauf und Besetzung noch verändern können. \nEvent-Infobox\nEvent: Automobilwoche Kongress 2026Datum: 11. und 12. November 2026Ort: Grand Hyatt BerlinAdresse: Marlene-Dietrich-Platz 2\, 10785 BerlinEinlass: laut Eventinformation ab 8.30 Uhr; Registrierung im veröffentlichten Programm ab 9 UhrBeginn: 10 UhrVoraussichtliches Ende: 12. November gegen 16 UhrAbendveranstaltung: 11. November\, Punch L!ne Club am Potsdamer PlatzVeranstalter: AutomobilwocheZielgruppe: Automobilindustrie\, Zulieferer\, Handel\, Technologieunternehmen\, Beratungen und Start-upsStandardticket: 1.590 Euro zuzüglich MehrwertsteuerAbo-Ticket: 1.490 Euro zuzüglich MehrwertsteuerHändler-Ticket: 490 Euro zuzüglich MehrwertsteuerConsulting-Ticket: 2.990 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer \nBesucher-Service\nDas Grand Hyatt liegt unmittelbar am Potsdamer Platz und ist über S-Bahn\, U-Bahn und Regionalverkehr erreichbar. Das Kongressticket umfasst nach Angaben des Veranstalters das Programm an beiden Tagen\, die Abendveranstaltung am 11. November\, das Catering sowie den Zugang zu Masterclasses und Breakout-Sessions. Für einzelne Sessions ist eine vorherige Anmeldung erforderlich; die Plätze werden nach Verfügbarkeit vergeben. \nAuf der offiziellen Eventseite werden derzeit unterschiedliche Preise für das Hotelkontingent genannt. Teilnehmende sollten den tatsächlich geltenden Zimmerpreis deshalb vor der Buchung unmittelbar beim Hotel oder Veranstalter bestätigen lassen. \nFAQ zum Automobilwoche Kongress 2026\nWann findet der Automobilwoche Kongress 2026 statt?\nDer Kongress läuft am Mittwoch\, 11. November\, und Donnerstag\, 12. November 2026. Das Hauptprogramm beginnt nach derzeitiger Planung jeweils am Vormittag. \nWo wird der Kongress veranstaltet?\nVeranstaltungsort ist das Grand Hyatt Berlin am Marlene-Dietrich-Platz 2 in der Nähe des Potsdamer Platzes. \nIst die Veranstaltung öffentlich?\nTickets können regulär gebucht werden. Inhalt\, Preisgestaltung und Teilnehmerkreis richten sich jedoch deutlich an ein berufliches Fachpublikum. \nWas kosten die Tickets?\nDas Standardticket kostet 1.590 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Für Abonnenten\, Autohändler und Beratungsunternehmen gelten gesonderte Tarife. \nMuss man Breakout-Sessions gesondert reservieren?\nJa. Der Zugang ist im Kongressticket enthalten\, erfolgt nach Angaben des Veranstalters aber nach vorheriger Anmeldung und nach dem Prinzip „first come\, first served“. \nQuellen und Transparenz\nGrundlage des Beitrags sind die offizielle Kongressseite mit Programm\, Speakern und Ticketpreisen sowie die Eventinformationen zu Veranstaltungsort\, Zeiten und Anreise. Angaben zum Charakter und zur Bedeutung einzelner Programmpunkte sind redaktionelle Einordnungen. Programm\, Besetzung\, Preise und organisatorische Details können bis zum Veranstaltungstermin geändert werden. \n Unabhängiger Event-Journalismus lebt von Reichweite. Folgen Sie Events.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert.
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SUMMARY:Oh What A Night!: Frankie Vallis musikalisches Erbe
DESCRIPTION:Oh What A Night!: Wie Popklassiker ihre Urheber überdauern\nFrankie Valli ist vielen Menschen nicht zuerst als Name gegenwärtig. Seine Stimme und seine Songs sind es dennoch: „Can’t Take My Eyes Off You“\, „Big Girls Don’t Cry“\, „Bye Bye Baby (Baby Goodbye)“ oder „Grease“ haben Jahrzehnte\, Medienwechsel und musikalische Moden überstanden. Die Berliner Produktion „Oh What A Night!“ macht daraus eine eigenständige Musikshow\, die vom 11. bis 21. November 2026 im Tipi am Kanzleramt zu sehen ist. \nDer journalistisch interessante Kern liegt deshalb nicht in einer weiteren Wiederholung bekannter Hits. Die Show führt vor\, wie Popmusik kulturell weiterlebt: Melodien lösen sich von ihren ursprünglichen Interpreten\, wandern in Filme und Musicals\, werden neu arrangiert und erreichen Menschen\, die ihre Entstehungszeit nicht erlebt haben. \nDer Sound von The Four Seasons war früh unverwechselbar\nThe Four Seasons gehörten in den 1960er-Jahren zu den erfolgreichsten amerikanischen Popgruppen. Kennzeichnend waren die engen Doo-Wop-Harmonien und Frankie Vallis hohe Falsettstimme. Die Rock & Roll Hall of Fame\, in die die Gruppe 1990 aufgenommen wurde\, nennt „Sherry“\, „Walk Like a Man“ und „Big Girls Don’t Cry“ als Beispiele für diesen charakteristischen Klang. \nDie Stimme war dabei mehr als ein Wiedererkennungsmerkmal. Sie verschob die Grenzen dessen\, was ein männlicher Leadsänger im damaligen Mainstream-Pop klanglich verkörpern konnte. Hohe Register\, präzise Chorsätze und unmittelbar zugängliche Refrains bildeten eine Formel\, die sich deutlich von vielen zeitgleichen Rock- und Soulproduktionen unterschied. \nFrankie Vallis Solotitel „Can’t Take My Eyes Off You“ erreichte 1967 Platz zwei der US-amerikanischen Billboard Hot 100. Noch im August 2026 nahm Billboard das Stück in eine Auswahl der bedeutendsten Nummer-zwei-Hits der Chartgeschichte auf. Die Recording Academy ehrte Valli 2025 zudem mit einem Lifetime Achievement Award für sein Lebenswerk.3 \nFilme machten die Songs von ihren Entstehungsjahren unabhängig\nDer Untertitel „Hits von Grease bis Dirty Dancing“ beschreibt keine geschlossene Filmmusik-Auswahl. Er verweist vielmehr darauf\, wie unterschiedlich die Songs später weiterverwendet wurden. \nValli sang den von Barry Gibb geschriebenen Titelsong zur Filmversion von „Grease“ aus dem Jahr 1978. „Big Girls Don’t Cry“ und weitere Stücke aus dem Umfeld der Four Seasons wurden wiederum durch Filme wie „Dirty Dancing“ einem jüngeren Publikum neu vermittelt. Andere Titel kehrten in Produktionen wie „Mrs. Doubtfire“ oder in zahlreichen Coverfassungen zurück. \nDamit verschob sich auch ihre kulturelle Zuordnung. Was ursprünglich amerikanischer Doo-Wop- und Pop-Sound der 1960er-Jahre war\, wurde später zur Filmerinnerung\, Tanznummer oder generationenübergreifenden Mitsingmusik. Manche Menschen kennen die Melodie\, ohne ihren Urheber benennen zu können. Genau diese Differenz zwischen weit verbreiteten Songs und einem in Deutschland weniger präsenten Künstlernamen bildet die Grundlage von „Oh What A Night!“. \nDie Berliner Produktion ist dabei klar von „Jersey Boys“ zu unterscheiden. Das Broadway-Musical erzählt die Geschichte der Four Seasons in einer zusammenhängenden biografischen Dramaturgie. „Oh What A Night!“ ist dagegen eine in Berlin entwickelte Tribute- und Musikshow\, die Songs\, persönliche Geschichten der Darsteller und Stationen aus Vallis Biografie verbindet. \nDie Show übersetzt Musikgeschichte in persönliche Geschichten\nBerlin. „Oh What A Night!“ wurde im Juli 2021 in der Bar jeder Vernunft uraufgeführt und ist seitdem wiederholt in den Berliner Zelttheatern gezeigt worden. Nach der Sommer-Spielzeit 2026 in der Bar jeder Vernunft wechselt die Produktion im November ins größere Tipi am Kanzleramt. \nDas Konzept stammt von Lutz Deisinger\, Michael Heller und Christopher Bolam. Heller verantwortet auch die Regie; die Choreografien entwickelten Heller und Bolam. Micky Bister übernimmt die musikalische Leitung\, Sebastian Schmidt die Arrangements.4 \nNach der 2021 veröffentlichten Rezension des Fachportals Musicalzentrale erzählen die vier Darsteller zunächst in kurzen Szenen von persönlichen Bezügen zu einzelnen Liedern. Später rückt Vallis Lebensgeschichte stärker in den Vordergrund. Das Format ist damit weder reines Konzert noch vollständiges Biografiemusical: Die bekannten Songs werden durch Spielszenen verbunden und von einer Liveband begleitet.5 \nWelche vier Darsteller im November im Tipi auftreten werden\, ist auf der derzeit veröffentlichten Veranstaltungsseite noch nicht ausgewiesen. Frühere Besetzungen sollten deshalb nicht ungeprüft als aktuelle Besetzung angekündigt werden. \nNostalgie ist hier Methode aber noch keine Qualitätsaussage\nDie Produktion arbeitet bewusst mit Wiedererkennung. Das ist bei einer Tribute-Show keine Schwäche\, sondern ihr dramaturgisches Prinzip. Die Musik soll Erinnerungen aktivieren und zugleich erklären\, woher die vertrauten Melodien stammen. \nEine solche Show kann jedoch nur ausschnitthaft vermitteln\, wie sich Popproduktion\, Urheberrollen und Vermarktung seit den 1960er-Jahren verändert haben. Sie ersetzt weder eine umfassende Musikbiografie noch einen Auftritt von Frankie Valli und The Four Seasons. Auch die tatsächliche Qualität und Bühnenwirkung der kommenden Vorstellungen lässt sich vorab nicht redaktionell bewerten. \nAktuelle Bedeutung erhält das Format dennoch: Frankie Valli sagte im Mai 2026 die verbliebenen Termine seiner US-Abschiedstournee aus gesundheitlichen Gründen ab. Die Berliner Termine sind davon nicht betroffen\, weil „Oh What A Night!“ eine eigenständige Produktion ohne Valli ist. Die Entwicklung verdeutlicht aber\, warum die Weitergabe eines musikalischen Repertoires zunehmend von neuen Interpreten und Bühnenformaten übernommen wird. \nQuellen und Transparenz\nDer Vorbericht stützt sich bei Terminen\, Preisen und Produktionsangaben überwiegend auf aktuelle Primärquellen der Spielstätte. Angaben zur Ausgestaltung früherer Vorstellungen stammen aus einer gekennzeichneten Rezension; daraus wird keine Bewertung der November-Spielzeit abgeleitet. \n Unabhängiger Journalismus lebt von Reichweite.Folgen Sie Event.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert.
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