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SUMMARY:3hd-Festival 2026: Bilder und Wirklichkeit in Berlin
DESCRIPTION:3hd-Festival Berlin: Wie Bilder unsere Wirklichkeit formen\nVom 23. Oktober bis 1. November verbindet das 3hd-Festival Performance\, Clubmusik und Videokunst. „Beyond Imagining“ untersucht\, wie mediale Inszenierungen unseren Blick prägen. Das Filmprogramm reicht über den Festivalzeitraum hinaus. \nBerlin. Ein Bild kann etwas dokumentieren. Es kann eine Rolle entwerfen\, Macht behaupten oder jemanden auf ein Klischee reduzieren. An diesen unterschiedlichen Funktionen setzt das Berliner 3hd-Festival an. Unter dem Titel „Beyond Imagining“ fragt die von Creamcake organisierte Ausgabe danach\, wie Realität und Fiktion ineinandergreifen. \nDie angekündigten Arbeiten behandeln diese Frage mit verschiedenen künstlerischen Mitteln. Für das Publikum ergibt sich daraus ein konkreter Zugang: Welche Vorstellungen bringen wir selbst mit\, wenn wir einen Körper auf der Bühne\, eine politische Figur im Video oder eine Aufnahme von Gewalt betrachten? Das Festival beginnt am 23. Oktober. Seine Spielorte sind HAU Hebbel am Ufer\, CANK und die Berlinische Galerie; hinzu kommt die Onlineplattform 3hdTV. \nWer ein Bild betrachtet\, steht nicht außerhalb\nWie nah mediale Darstellung und persönliche Zuschreibung beieinanderliegen\, zeigt das angekündigte Filmprogramm. Simone C Niquilles „The Fragility of Life“ begleitet eine Hillary-Clinton-Doppelgängerin vor der US-Präsidentschaftswahl 2016. Schon diese Konstellation wirft eine Frage auf: Wem gehört ein Gesicht\, wenn es öffentlich für eine andere Person steht? \nSimona Andrioletti arbeitet in „Defence. What do you do with your anger?“ mit gefundenen Aufnahmen\, die erneut vom Bildschirm abgefilmt werden. Die Berlinische Galerie beschreibt dieses Verfahren als Auseinandersetzung mit einem Zuschauen\, bei dem fremdes Leiden zur Unterhaltung wird. Berlinische Galerie \nBeide Ansätze richten den Blick auch auf die Betrachter. Die Bedeutung einer Aufnahme entsteht durch ihren Ausschnitt\, ihre Verbreitung und die Erwartungen\, mit denen sie angesehen wird. Darin liegt der gemeinsame Gegenstand dieser sehr unterschiedlichen Arbeiten. \nKörperbilder werden auf der Bühne verhandelbar\nDie Performanceabende am 23. und 24. Oktober im HAU übertragen solche Fragen auf körperliche Präsenz. Angekündigt ist unter anderem Eunju Hongs Arbeit mit einer lebensgroßen\, nach ihrem eigenen Körper modellierten Puppe. Das Verhältnis zwischen Mensch und Nachbildung wird dabei zum Ausgangspunkt einer Untersuchung von Kontrolle und Projektion. \nEine Puppe macht die Konstruktion eines Körperbildes unmittelbar sichtbar. Zugleich bleibt offen\, welche Eigenschaften das Publikum ihr zuschreibt. Diese Verschiebung ist für die Einordnung des Festivals aufschlussreich: Fiktion erscheint als etwas\, das unsere Wahrnehmung realer Menschen beeinflussen kann. \nClubmusik und Museum teilen eine Fragestellung\nDer Wechsel zwischen Theaterraum\, Museum und Clubkontext gehört zum Konzept. Am 31. Oktober folgt im CANK eine Performance- und Musiknacht. Damit richtet sich 3hd an Menschen\, die sich für experimentelle Musik ebenso interessieren wie für zeitgenössische Kunst und digitale Bildkultur. \nDie Verbindung der Formate erlaubt\, dieselbe Frage unter unterschiedlichen Bedingungen zu verfolgen: Wie wird Aufmerksamkeit gelenkt? Ein Museumsfilm kann angehaltene Betrachtung verlangen\, eine Performance mit körperlicher Nähe arbeiten. Welche Wirkung die angekündigten Arbeiten tatsächlich entfalten\, lässt sich vor ihrer Präsentation noch nicht beurteilen. \nDas Filmprogramm läuft bis Ende November\nFür die Besuchsplanung sind zwei Zeiträume auseinanderzuhalten. Das Festival ist vom 23. Oktober bis 1. November 2026 angekündigt. Die Berlinische Galerie nennt für das Videoprogramm 30. Oktober bis 30. November\, mit einer Eröffnung am 29. Oktober um 18 Uhr. Die Festivalwebsite setzt dessen Beginn bereits auf den 29. Oktober. Für den Museumsbesuch ist deshalb die Terminangabe der Galerie maßgeblich. \nQuellen und Transparenz \nGrundlage sind die Veranstalterdarstellung „3hd 2026: Beyond Imagining“ und die Programmseite „Creamcake 3hd 2026“ der Berlinischen Galerie\, abgerufen am 18. Oktober 2026. Der Beitrag ordnet das angekündigte Konzept ein; eine Aufführungskritik liegt nicht zugrunde. \n Unabhängiger Event-Journalismus lebt von Reichweite. Folgen Sie Events.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert.
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SUMMARY:NETSTARS.TV Berlin: Fan-Voting trifft Clubparty
DESCRIPTION:NETSTARS.TV in Berlin: Wie aus Fan-Votings ein Clubabend wird\nDie NETSTARS.TV Awards & Party verbinden am 24. Oktober im Berliner MAXXIM die Erotik-Creator-Szene mit einem Clubabend. Zum Konzept gehört ein kostenpflichtiges Fan-Voting. Was die Abstimmung über die Auszeichnung aussagt. \nOnline abstimmen\, im Club die Auszeichnung verfolgen: Die NETSTARS.TV Awards & Party bringen am Samstag\, 24. Oktober 2026\, einen Wettbewerb der Erotik-Creator-Szene ins Berliner MAXXIM. Der Veranstalter kündigt eine Preisverleihung mit anschließender Party an. Damit bekommt die im Netz organisierte Fan-Unterstützung einen gemeinsamen Veranstaltungsort. \nDie Besonderheit liegt im Zusammenspiel von Abstimmung und Abendveranstaltung. Wer das Format einordnen will\, muss deshalb auch auf die Regeln des Votings schauen: Was genau wird hier ausgezeichnet? \nDer Wettbewerb beginnt vor dem Clubabend\nAuf der Veranstalterseite werden nominierte Erotik-Creator vorgestellt\, für die telefonisch abgestimmt werden kann. Die Ergebnisse sollen am Veranstaltungsabend bekanntgegeben werden. Das Publikum kann den Wettbewerb somit bereits vor der Preisverleihung beeinflussen. \nRedaktionell lässt sich das als Verbindung von digitaler Fan-Beteiligung und einem Treffen vor Ort verstehen. Die Auszeichnung liefert einen gemeinsamen Bezugspunkt für einen Abend\, der sich thematisch von einer gewöhnlichen Clubnacht unterscheidet. Ob daraus persönliche Begegnungen mit bestimmten Nominierten entstehen\, lässt sich aus einer Nominierung allein allerdings nicht ableiten. Die Kandidatenliste ersetzt keine bestätigte Anwesenheitsliste. \nViele Anrufe sind nicht gleich viele Fans\nFür das Voting nennt der Veranstalter Kosten von 50 Cent je Anruf aus Deutschland und 70 Cent aus Österreich. Mehrfachanrufe sind ausdrücklich unbegrenzt möglich. Als Abstimmungsende wird der 24. Oktober um 21.30 Uhr angegeben. \nDiese Regel prägt die Aussagekraft des Ergebnisses. Einzelne Unterstützer können wiederholt abstimmen. Eine hohe Stimmenzahl muss daher nicht für eine entsprechend große Zahl verschiedener Menschen stehen. \nDer Award ist unter diesen Bedingungen als Ergebnis des veranstaltereigenen Telefonvotings zu lesen. Eine Aussage über künstlerische Qualität oder die Beliebtheit innerhalb der gesamten Erotikbranche lässt sich daraus nicht gewinnen. Für Fans kann die Beteiligung trotzdem Teil des Veranstaltungserlebnisses sein. Wer mitmacht\, sollte das Verfahren und die wiederkehrenden Kosten kennen. \nDie Preisverleihung ist in eine Partynacht eingebettet\nLaut veröffentlichtem Ablauf beginnt die Veranstaltung um 21 Uhr mit Empfang und Pressefotos im Eingangsbereich. Auf eine für 22 Uhr angekündigte Show folgt ab 22.45 Uhr die Award-Verleihung. Dabei sollen die Top Ten vorgestellt und die Auszeichnungen übergeben werden. Ab 23.30 Uhr ist Party vorgesehen. \nDie Dramaturgie führt damit vom Ankommen über die Bekanntgabe der Ergebnisse zur Clubnacht. Für erwachsene Fans der Szene ist vor allem diese Kombination interessant. Wer vorrangig wegen einer bestimmten Person kommen möchte\, sollte deren Teilnahme vorab gesondert bestätigen lassen. \nVor dem Ticketkauf bleiben Zugangsfragen offen\nDie Ticketseite führt einen als „Member“ bezeichneten Preis von 29 Euro und einen Abendkassenpreis von 35 Euro auf. Was die Bezeichnung „Member“ für den Zugang bedeutet\, erläutert der auslesbare Seitentext nicht. Auch eine ausdrückliche Altersregel und Angaben zur Barrierefreiheit waren auf den geprüften Veranstaltungsseiten nicht verlässlich bestätigt. Diese Punkte sollten Interessierte unmittelbar beim Veranstalter klären. \nQuellen und Transparenz \nVerwendet wurden die Veranstalterseiten Startseite\, Programm\, Netstars und Votingregeln sowie Tickets & Lounges\, abgerufen am 18. Oktober 2026. Die Einordnung beruht auf diesen Eigenangaben; sie ist keine Bewertung eines bereits besuchten Abends. \n Unabhängiger Event-Journalismus lebt von Reichweite. Folgen Sie Events.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert.
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