BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Events.Presse.Online - ECPv6.15.18//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Events.Presse.Online
X-ORIGINAL-URL:https://events.presse.online
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Events.Presse.Online
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260320T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260329T170000
DTSTAMP:20260404T004857
CREATED:20260305T143256Z
LAST-MODIFIED:20260305T144025Z
UID:10000138-1774022400-1774803600@events.presse.online
SUMMARY:MaerzMusik 2026: Berlin im Zeichen neuer Klangwelten
DESCRIPTION:MaerzMusik 2026: Berlin im Spannungsfeld aktueller Musik\nDas Berliner Festival MaerzMusik widmet sich vom 20. bis 29. März 2026 erneut der internationalen Szene der zeitgenössischen Musik. Mit Konzerten\, Klanginstallationen und Diskursformaten untersucht es\, wie heutige Komponist:innen und Künstler:innen Klang als Ausdruck gesellschaftlicher Entwicklungen nutzen. \nEin Festival für neue musikalische Perspektiven\nSeit seiner Neuausrichtung als Festival für aktuelle Musik gehört MaerzMusik zu den international sichtbaren Plattformen für experimentelle Klangkunst. Anders als klassische Musikfestivals konzentriert sich das Programm nicht nur auf Konzertformate\, sondern auf ein breites Spektrum klangbasierter Kunstformen. \nNeben Orchestern und Ensembles treten Klangkünstler:innen\, Performer:innen und interdisziplinäre Projekte auf. Das Festival kombiniert Konzerte mit Installationen\, Workshops\, Filmvorführungen und Gesprächsreihen. \nZiel ist es\, musikalische Entwicklungen sichtbar zu machen\, die sich jenseits des etablierten Konzertbetriebs entfalten oft an der Schnittstelle zu Theater\, Medienkunst oder Performance. \nDie künstlerische Leitung liegt auch 2026 wieder bei Kamila Metwaly\, die das Festival seit einigen Jahren programmatisch prägt. \nAuftakt in einer Berliner Industriehalle\nEröffnet wird das Festival in diesem Jahr in der MaHalla in Berlin-Oberschöneweide\, einer ehemaligen Industriehalle\, die zunehmend für kulturelle Projekte genutzt wird. \nDas österreichische Klangforum Wien interpretiert dort Georg Friedrich Haas’ Werk „11.000 Saiten“. Die Komposition gilt als Beispiel für groß angelegte experimentelle Ensemblemusik und arbeitet mit ungewöhnlichen klanglichen Strukturen. \nDer Veranstaltungsort steht zugleich symbolisch für die programmatische Ausrichtung des Festivals: neue Musik in ungewöhnlichen Räumen zu präsentieren und damit traditionelle Konzertkontexte aufzubrechen. \nInternationale Künstler:innen und interdisziplinäre Projekte\nZu den angekündigten Programmpunkten gehören mehrere international bekannte Stimmen der zeitgenössischen Musik. \nDie US-amerikanische Komponistin und Performerin Meredith Monk\, Trägerin des Großen Kunstpreises Berlin\, präsentiert gemeinsam mit Katie Geissinger und Allison Sniffin ein Konzertprogramm\, das Gesang\, Performance und Minimalismus verbindet. \nDas französische Ensemble Dedalus debütiert beim Festival mit Werken der Komponistinnen Éliane Radigue und Catherine Lamb beide Vertreterinnen einer reduzierten\, stark klangorientierten Kompositionsästhetik. \nEin weiteres Highlight ist ein Konzert der US-Klangkünstlerin Ellen Fullman in der St.-Elisabeth-Kirche in Berlin-Mitte. Sie spielt dort ihr eigens entwickeltes Long String Instrument gemeinsam mit dem international bekannten JACK Quartet. \nSolche Formate zeigen den programmatischen Fokus des Festivals: Klang wird nicht nur als Musik verstanden\, sondern als räumliches und performatives Erlebnis. \nBedeutung für die Berliner Kulturlandschaft\nBerlin gilt seit Jahrzehnten als Zentrum für experimentelle Musik und Klangkunst. Festivals wie MaerzMusik tragen dazu bei\, diese internationale Rolle sichtbar zu machen. \nFür die Stadt bedeutet das Festival mehrere Dinge gleichzeitig: \n\n\nKulturell: eine Plattform für neue musikalische Entwicklungen \n\n\nInternational: ein Treffpunkt für Künstler:innen und Publikum aus verschiedenen Ländern \n\n\nStädtisch: Nutzung ungewöhnlicher Orte wie Kirchen\, Industriehallen oder temporärer Kunsträume \n\n\nIm Gegensatz zu großen Pop- oder Klassikveranstaltungen richtet sich MaerzMusik an ein spezialisiertes Publikum aus Musikschaffenden\, Kulturschaffenden und kunstinteressierten Besucher:innen. \nAnalyse: Warum experimentelle Musik gerade jetzt Aufmerksamkeit bekommt\nDie Relevanz des Festivals lässt sich auch vor dem Hintergrund aktueller kulturpolitischer Debatten verstehen. \nZeitgenössische Musik steht zunehmend im Spannungsfeld zwischen institutioneller Förderung\, kultureller Vielfalt und neuen Produktionsformen. Viele Projekte entstehen heute interdisziplinär zwischen Musik\, Medienkunst und Performance. \nFestivals wie MaerzMusik fungieren dabei als Plattformen für Experimente\, die im regulären Konzertbetrieb kaum Platz finden. Gleichzeitig bieten sie einen Raum für Diskussionen über Fragen wie: \n\n\ndie Rolle von Klangkunst im digitalen Zeitalter \n\n\nneue Aufführungsformen jenseits klassischer Konzertsäle \n\n\ninternationale Netzwerke in der zeitgenössischen Musikszene \n\n\nFür Berlin ist das Festival daher nicht nur ein Kulturereignis\, sondern auch Teil einer größeren Diskussion über die Zukunft öffentlicher Kulturförderung und künstlerischer Innovation. \nFazit\nMaerzMusik 2026 zeigt erneut\, wie breit das Feld zeitgenössischer Musik geworden ist von Ensemblewerken über Klanginstallationen bis zu performativen Experimenten. \nFür Berlin bleibt das Festival ein wichtiger Ort\, an dem sich internationale Künstler:innen\, Publikum und kulturpolitische Debatten begegnen. \n🔔 Folgen Sie Events.Presse.Online für journalistisch kuratierte Event-Einordnungen\, Hintergründe und ausgewählte Veranstaltungen mit gesellschaftlicher Relevanz. \nFAQ\nWann findet MaerzMusik 2026 statt?\nDas Festival läuft vom 20. bis 29. März 2026 an verschiedenen Veranstaltungsorten in Berlin. \nWo wird das Festival eröffnet?\nDie Eröffnung findet in der MaHalla in Berlin-Oberschöneweide statt. \nWelche Formate umfasst das Festival?\nZum Programm gehören Konzerte\, Performances\, Klanginstallationen\, Workshops\, Ausstellungen\, Filmvorführungen und Gesprächsreihen. \nFür wen ist das Festival besonders relevant?\nMaerzMusik richtet sich vor allem an interessierte Besucher:innen zeitgenössischer Musik\, Kulturschaffende\, Komponist:innen und internationale Fachpublika. \nWas unterscheidet MaerzMusik von klassischen Musikfestivals?\nDas Festival kombiniert experimentelle Musik\, Klangkunst und interdisziplinäre Projekte und nutzt häufig ungewöhnliche Aufführungsorte. \nQuellenliste\n\n\nBerliner Festspiele – Programmankündigung MaerzMusik 2026 \n\n\nBerliner Festspiele – Hintergrundinformationen zum Festival MaerzMusik \n\n\nFestivalprogramm MaerzMusik 2026 \n\n\nKünstlerbiografien und Projektinformationen der beteiligten Ensembles und Komponist:innen (u. a. Klangforum Wien\, Meredith Monk\, Ellen Fullman\, Ensemble Dedalus) \n\n\nKulturberichte und Hintergrundmaterial zur zeitgenössischen Musikszene in Berlin \n\n\nInformationen der Veranstaltungsorte (u. a. MaHalla Berlin\, St.-Elisabeth-Kirche)
URL:https://events.presse.online/event/maerzmusik-2026-berlin-im-zeichen-neuer-klangwelten/
LOCATION:Radialsystem V\, Holzmarktstraße 33\, Berlin\, 10243
CATEGORIES:Kultur & Konzerte
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://events.presse.online/wp-content/uploads/2026/03/MaerzMusik-2026.webp
ORGANIZER;CN="Berliner Festspiele":MAILTO:info@berlinerfestspiele.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR