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SUMMARY:Rave The Planet 2026 in Berlin
DESCRIPTION:Rave The Planet 2026 in Berlin: Techno-Demonstration zieht über die Straße des 17. Juni\nRave The Planet kehrt am 15. August 2026 nach Berlin zurück. Die Parade verbindet elektronische Musik mit politischer Demonstration und führt nach aktuellem Stand über die Straße des 17. Juni. \nUnter dem Motto „IMAGINE LOVE“ will Rave The Planet 2026 erneut an die Tradition der Loveparade anknüpfen\, ohne bloß deren Nostalgie zu wiederholen. Laut Veranstalter versteht sich die Parade als Demonstration für Frieden\, Vielfalt\, Menschlichkeit und die Anerkennung elektronischer Musikkultur. Der Zug findet am Samstag\, 15. August 2026\, in Berlin statt. Als Veranstaltungsort ist die Straße des 17. Juni zwischen Brandenburger Tor und Großem Stern vorgesehen. Nach Angaben der offiziellen Veranstaltungsseite soll die Parade um 14 Uhr beginnen und bis 22 Uhr dauern. Veranstalter ist Rave The Planet\, das Projekt um Loveparade-Gründer Dr. Motte; visitBerlin nennt die rave the planet gGmbH als Rechte- und Veranstaltungsbezug. \nDas Format ist besonders\, weil es sich nicht eindeutig in klassische Kategorien einordnen lässt. Rave The Planet ist weder ein gewöhnliches Musikfestival noch nur eine politische Kundgebung. Die Veranstaltung nutzt die Form einer Demonstration\, arbeitet aber mit Floats\, Soundsystemen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern. Laut Veranstalter sind für 2026 mehr als 300 internationale Artists angekündigt. In der Line-up-Vorschau werden unter anderem Acid Asia\, A.D.H.S.\, Amber Broos\, Anna Tur\, Ameme\, Bloody Mary\, Dr. Motte\, Gary Beck\, Hannah Laing\, Maceo Plex\, Nicole Moudaber\, Pan-Pot\, Simina Grigoriu\, Timo Maas und Westbam genannt. \nFür Besucher ist Rave The Planet vor allem relevant\, weil das Event niedrigschwellig im öffentlichen Raum stattfindet. Nach aktuellem Stand ist der Zugang zur Parade kostenlos. Damit unterscheidet sich das Format deutlich von vielen kommerziellen Festivals\, bei denen hohe Ticketpreise\, geschlossene Gelände und kuratierte Zielgruppen den Zugang begrenzen. Gleichzeitig braucht ein Event dieser Größe Vorbereitung: Die Straße des 17. Juni wird stark frequentiert sein\, Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist naheliegend\, und aktuelle Hinweise des Veranstalters sowie der Berliner Behörden sollten vor dem Besuch geprüft werden. \nKulturell steht Rave The Planet in einer Stadt\, deren internationale Wahrnehmung seit Jahrzehnten eng mit elektronischer Musik\, Clubkultur und Nachtleben verbunden ist. Berlin ist für viele nicht nur Regierungssitz\, Museumsstadt oder Tourismusziel\, sondern auch ein Ort\, an dem Subkultur sichtbar Stadtraum prägt. Rave The Planet macht diese Verbindung an einem zentralen Ort sichtbar: zwischen Brandenburger Tor\, Tiergarten und Siegessäule\, also in einem Stadtraum\, der politisch\, touristisch und symbolisch stark aufgeladen ist. \nGesellschaftlich ist die Parade interessant\, weil sie Themen wie Diversität\, Solidarität\, Respekt und Schutz von Kulturorten öffentlich adressiert. Zu den Forderungen der Veranstalter zählen nach bisherigen Angaben unter anderem die Anerkennung elektronischer Musikkultur als schützenswertes Kulturgut\, die Abschaffung von Tanzverboten und der Schutz von Clubs. Diese Forderungen verweisen auf reale Konflikte der Stadtentwicklung: Clubs stehen in Berlin immer wieder unter Druck durch steigende Kosten\, Lärmschutzfragen\, Flächenkonkurrenz und Immobilienentwicklung. \nAuch wirtschaftlich und touristisch ist Rave The Planet relevant. Große Kulturereignisse im öffentlichen Raum bringen internationale Gäste\, Sichtbarkeit für Berlin und Nachfrage in Gastronomie\, Hotellerie\, Verkehr und Nachtökonomie. Zugleich entstehen Anforderungen an Sicherheit\, Müllvermeidung\, Verkehr und Stadtverträglichkeit. visitBerlin verweist in der Eventdarstellung auch auf den Community-Gedanken und auf Clean-up-Aktivitäten im Umfeld der Parade. \nGerade jetzt ist Rave The Planet berichtenswert\, weil die Veranstaltung im Spannungsfeld zwischen Erinnerungskultur und aktueller Stadtpolitik steht. Die Loveparade war ein prägendes Symbol der Berliner Nachwendekultur. Rave The Planet greift diese Geschichte auf\, setzt aber eigene Akzente: Demonstration statt reines Spektakel\, Kulturerhalt statt bloße Party\, öffentliche Sichtbarkeit statt geschlossener Clubraum. \nZur redaktionellen Auswahl von Events.Presse.Online passt Rave The Planet\, weil das Event mehrere Ebenen verbindet: Publikumserlebnis\, Stadtraum\, Musikszene\, Tourismus\, Kulturpolitik und gesellschaftliche Debatte. Es ist kein Termin\, den man nur ankündigt. Es ist ein Ereignis\, an dem sich zeigen lässt\, wie Berlin seine Clubkultur verhandelt\, schützt und öffentlich sichtbar macht. \nWarum dieses Event relevant ist\n\nFür Besucher: Rave The Planet ist nach aktuellem Stand kostenlos zugänglich und findet im öffentlichen Stadtraum statt.\nFür Berlin: Die Parade macht elektronische Musikkultur an einem symbolischen Ort der Hauptstadt sichtbar.\nFür die Clubszene: Das Event verweist auf Fragen von Kulturerhalt\, Clubschutz und Anerkennung elektronischer Musik.\nFür Tourismus und Stadtwirtschaft: Internationale Gäste können Gastronomie\, Hotellerie\, Verkehr und Nachtökonomie beleben.\nFür die Stadtgesellschaft: Das Format verbindet Demonstration\, Musik und öffentliche Debatte über Vielfalt und Zusammenhalt.\n\nWas Besucher wissen sollten\n\nTermin: Samstag\, 15. August 2026.\nOrt: Straße des 17. Juni\, nach aktuellem Stand zwischen Brandenburger Tor und Großem Stern.\nZeit: Laut Veranstalter 14 bis 22 Uhr.\nZugang: Nach aktuellem Stand kostenlos; kurzfristige Hinweise sollten vorab geprüft werden.\nFormat: Demonstration mit Floats\, elektronischer Musik und politisch-kulturellen Forderungen.\n\nFazit & Ausblick\nRave The Planet 2026 ist mehr als ein großer Berliner Musikumzug. Die Parade bündelt Fragen nach öffentlichem Raum\, elektronischer Kultur\, Clubschutz\, Tourismus und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Beobachtenswert bleibt\, wie sich Route\, Sicherheitskonzept\, Line-up und politische Forderungen bis August konkretisieren. \n Unabhängiger Event-Journalismus lebt von Reichweite.\nFolgen Sie Events.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert. \nFAQ-Bereich\nWann findet Rave The Planet 2026 statt?Rave The Planet 2026 ist für Samstag\, den 15. August 2026\, angekündigt. \nWo findet Rave The Planet 2026 statt?Nach aktuellem Stand auf der Straße des 17. Juni zwischen Brandenburger Tor und Großem Stern. \nIst Rave The Planet ein Festival oder eine Demonstration?Rave The Planet versteht sich als Demonstration mit elektronischer Musik\, Floats und kulturellen Forderungen. \nKostet der Besuch Eintritt?Nach aktuellem Stand ist die Parade kostenlos zugänglich. \nWer steht hinter Rave The Planet?Rave The Planet geht auf das Projekt um Loveparade-Gründer Dr. Motte zurück; als Veranstaltungsbezug wird die rave the planet gGmbH genannt. \nQuellenliste\n\nOffizielle Veranstalterangaben von Rave The Planet zur Parade 2026\, Motto\, Line-up-Vorschau\, Route und Zeiten\, laut Veranstalter: Rave The Planet Parade 2026\nBerlin.de-Veranstaltungskalender zu Rave The Planet 2026\, nach aktuellem Stand: Berlin.de\nvisitBerlin-Veranstaltungseintrag zu Rave The Planet\, nach bisherigen Angaben: visitBerlin
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SUMMARY:Berlin öffnet 75 Museen bei Nacht
DESCRIPTION:Lange Nacht der Museen Berlin 2026: 75 Museen öffnen zur nächtlichen Spurensuche\nBerlin. Die Lange Nacht der Museen kehrt am 29. August 2026 nach Berlin zurück. Von 18 bis 2 Uhr öffnen nach bisherigen Angaben 75 Museen und Ausstellungsorte ihre Türen\, verbunden durch ein gemeinsames Ticket und ein Programm mit rund 750 Veranstaltungen. \nFür Berlin ist die Lange Nacht der Museen mehr als ein später Ausstellungsbesuch. Sie gehört zu den Formaten\, die Kultur niedrigschwelliger\, sichtbarer und städtischer machen: klassische Sammlungen\, Gedenkorte\, private Museen\, Spezialhäuser und große Institutionen treten für eine Nacht gemeinsam auf. Laut offizieller Veranstaltungsseite steht die Ausgabe 2026 unter dem Motto „Crime in Berlin“; genannt werden unter anderem Themen wie Kunstfälschungen\, Cybercrime und Schwarzmarkt. \nDas Event findet an zahlreichen Orten im gesamten Berliner Stadtgebiet statt. Beteiligt sind nach bisherigen Angaben 75 Museen\, darunter Häuser auf der Museumsinsel ebenso wie kleinere oder thematisch spezialisierte Einrichtungen. Das Format richtet sich an Berlinerinnen und Berliner\, Kulturinteressierte\, Familien\, Touristinnen und Touristen sowie Menschen\, die Museen eher selten besuchen. Gerade darin liegt ein wesentlicher journalistischer Punkt: Die Lange Nacht verschiebt den Museumsbesuch aus dem klassischen Tagesbetrieb in den urbanen Abend und macht Kultur als gemeinsames Stadterlebnis sichtbar. \nVeranstaltet wird die Lange Nacht der Museen als Gemeinschaftsveranstaltung der Berliner Museen mit Kulturprojekte Berlin. Auf der offiziellen Website wird das Event als „75 Museums. 750 Events. 1 Ticket.“ angekündigt; der Vorverkauf soll laut Veranstalter am 3. August 2026 beginnen Lange Nacht der Museen. Nach aktuellem Stand kostet das Standardticket im Frühbucherzeitraum vom 3. bis 16. August 15 Euro\, ermäßigt 12 Euro. Ab dem 17. August werden 23 Euro regulär und 17 Euro ermäßigt genannt. Kinder bis zwölf Jahre haben laut Veranstalter freien Eintritt. \nDas Programm soll nach offiziellen Angaben ab Ende Juli online verfügbar sein. Erwartet werden Ausstellungen\, Sammlungen\, Installationen\, Workshops\, Expressführungen und Gespräche. VisitBerlin nennt zusätzlich Formate wie Konzerte\, Lesungen\, Performances\, DJ-Sets und Künstlergespräche sowie Angebote ohne Deutschkenntnisse und Führungen in Englisch oder weiteren Sprachen visitBerlin. Diese Mehrsprachigkeit ist für Berlin als internationale Kultur- und Tourismusstadt relevant: Sie erleichtert Zugang\, erweitert das Publikum und stärkt Museen als Orte öffentlicher Verständigung. \nDas Motto „Crime in Berlin“ gibt der Ausgabe 2026 eine klare thematische Klammer. Es erlaubt Museen\, gesellschaftliche Fragen zu Sicherheit\, Täuschung\, Kontrolle\, Macht\, Recht\, Erinnerung und digitaler Gegenwart aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. Entscheidend ist dabei die redaktionelle Einordnung: Ein solches Motto kann unterhaltend wirken\, wird journalistisch aber vor allem dort interessant\, wo es Wissen\, historische Erfahrung und Gegenwartsfragen miteinander verbindet. \nAuch wirtschaftlich und touristisch hat die Lange Nacht Bedeutung. Rund 50.000 Menschen besuchen laut visitBerlin jährlich die teilnehmenden Häuser; für 2025 meldete die offizielle Seite rund 48.000 Besucherinnen und Besucher. Solche Zahlen zeigen\, dass Museen nicht nur Bildungsorte sind\, sondern auch Frequenzbringer für Gastronomie\, Nahverkehr\, Hotellerie und die nächtliche Stadt. Der Einsatz von Shuttle-Bussen auf mehreren Linien\, besonders zu Museen außerhalb der Innenstadt\, macht zudem deutlich\, dass das Format nicht nur zentrale Kulturorte stärkt\, sondern kulturelle Wege durch die ganze Stadt öffnet. \nFür Events.Presse.Online ist die Lange Nacht der Museen redaktionell relevant\, weil sie mehrere Ebenen bündelt: Kultur\, Stadtleben\, Tourismus\, Bildung\, Teilhabe und öffentliche Räume. Sie ist kein einzelner Programmpunkt\, sondern ein stadtweites Ereignis\, an dem sich ablesen lässt\, wie Berlin seine Museen präsentiert und wie Kulturangebote neue Besuchergruppen erreichen. \nBeobachtenswert bleibt vor allem das konkrete Programm. Wenn Ende Juli die einzelnen Veranstaltungen veröffentlicht werden\, wird sich zeigen\, wie die beteiligten Häuser das Motto „Crime in Berlin“ interpretieren und welche Angebote für Familien\, internationale Gäste\, junge Besucherinnen und Besucher oder Fachpublikum besonders zugänglich sind. \nWarum dieses Event relevant ist\n\nDie Lange Nacht der Museen macht 75 Berliner Kulturorte in einer gemeinsamen Nacht sichtbar.\nDas Motto „Crime in Berlin“ verbindet Stadtgeschichte\, Gegenwartsthemen und Museumswissen.\nDas Format spricht nicht nur Stammpublikum an\, sondern auch Familien\, Touristen und Gelegenheitsbesucher.\nShuttle-Verbindungen und dezentrale Orte stärken die kulturelle Wahrnehmung über die Innenstadt hinaus.\nFür Berlin ist das Event ein Signal für Kultur\, Tourismus\, Abendökonomie und urbane Öffentlichkeit.\n\nWas Besucher wissen sollten\n\nTermin: Samstag\, 29. August 2026\, 18 bis 2 Uhr.\nOrt: 75 Museen und Ausstellungsorte in Berlin.\nVeranstalter: Gemeinschaftsveranstaltung der Berliner Museen mit Kulturprojekte Berlin.\nTickets: Vorverkauf laut Veranstalter ab 3. August 2026.\nProgramm: Nach aktuellem Stand soll das vollständige Programm ab Ende Juli online verfügbar sein.\n\n Unabhängiger Event-Journalismus lebt von Reichweite.\nFolgen Sie Events.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert. \nFazit & Ausblick\nDie Lange Nacht der Museen 2026 ist für Berlin ein stadtweites Kulturformat mit touristischer\, gesellschaftlicher und bildungspolitischer Bedeutung. Entscheidend wird das konkrete Programm sein: Es zeigt\, wie die Museen das Motto „Crime in Berlin“ nutzen\, um historische\, kulturelle und gegenwärtige Fragen für ein breites Publikum zugänglich zu machen. \nFAQ-Bereich\nWann findet die Lange Nacht der Museen Berlin 2026 statt?Am Samstag\, 29. August 2026\, von 18 bis 2 Uhr. \nWo findet die Lange Nacht der Museen statt?An 75 Museen und Ausstellungsorten in Berlin. \nWas ist das Motto 2026?Das Motto lautet laut Veranstalter „Crime in Berlin“. \nWann gibt es Tickets?Der Vorverkauf soll nach offiziellen Angaben am 3. August 2026 starten. \nWann wird das Programm veröffentlicht?Nach aktuellem Stand soll das Programm ab Ende Juli online verfügbar sein. \nQuellenliste\n\nOffizielle Angaben der Langen Nacht der Museen Berlin\, nach aktuellem Stand\nVeranstaltungsinformationen von visitBerlin\, nach bisherigen Angaben\nAngaben der beteiligten Kulturinstitutionen\, soweit bereits veröffentlicht\nKulturprojekte Berlin\, laut offizieller Veranstaltungsdarstellung
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SUMMARY:29. VENUS Berlin am Funkturm 2026
DESCRIPTION:VENUS Berlin 2026: Internationale Erotik- und Lifestylemesse feiert ihre 29. Ausgabe\nBerlin. Vom 22. bis 25. Oktober 2026 wird die Messe Berlin erneut zum internationalen Treffpunkt der Erotik-\, Lifestyle- und Adult-Entertainment-Branche. Die VENUS Berlin findet zum 29. Mal statt und verbindet Publikumsmesse\, Unterhaltungsprogramm und professionellen Branchenaustausch. \nVier Messetage für Publikum und Fachbranche\nDie Veranstaltung öffnet in den Messehallen unter dem Funkturm am Eingang Nord\, Masurenallee beziehungsweise Hammarskjöldplatz in Berlin-Charlottenburg. Zutritt erhalten ausschließlich Personen ab 18 Jahren. Der Veranstalter rechnet nach bisherigen Angaben mit rund 34.000 Besucherinnen und Besuchern. \nGeöffnet ist die Messe am Donnerstag\, 22. Oktober\, von 11 bis 20 Uhr. Am Freitag und Samstag läuft das Programm jeweils von 11 bis 21.30 Uhr\, am Sonntag von 11 bis 19 Uhr. Parallel zur Publikumsveranstaltung ist für den 22. und 23. Oktober ein gesonderter B2B-Bereich vorgesehen. \nDie VENUS ist damit nicht ausschließlich eine Endverbrauchermesse. Sie richtet sich zugleich an Händler\, Produzenten\, Plattformbetreiber\, Kreative\, Medienvertreter und weitere professionelle Akteure eines international vernetzten Wirtschaftszweigs. \nRund 270 Aussteller und mehr als 20.000 Quadratmeter\nNach Angaben von visitBerlin sollen mehr als 270 Aussteller aus verschiedenen Ländern auf über 20.000 Quadratmetern vertreten sein. Gezeigt werden Produkte und Dienstleistungen aus Bereichen wie Lovetoys\, Dessous\, Mode\, Fetisch\, Lifestyle und Adult Entertainment. Zum Format gehören außerdem Bühnenshows\, Live-Auftritte und Begegnungsmöglichkeiten mit bekannten Persönlichkeiten der Branche. \nDas offizielle Hauptstadtportal Berlin.de nennt darüber hinaus unterschiedliche Themenbereiche. Dazu gehören eine Shopping-Area\, eine Kinky-Area sowie ein Queer Space mit eigenen Angeboten\, Dienstleistungen und Bühnenprogrammen. Für Fachbesucher ist ein separater Businessbereich angekündigt\, in dem Kontakte\, Geschäftsmodelle und aktuelle Branchenthemen im Mittelpunkt stehen sollen. \nAm ersten Messetag ist nach Angaben von Berlin.de zudem die traditionelle Verleihung der VENUS Awards für geladene Gäste vorgesehen. Sie bildet den öffentlichkeitswirksamen Auftakt des Messewochenendes. \nZwischen Konsum\, Unterhaltung und gesellschaftlichem Wandel\nDie besondere Stellung der VENUS ergibt sich aus der Verbindung mehrerer Ebenen. Einerseits ist sie eine Verkaufs- und Präsentationsplattform für Produkte. Andererseits inszeniert sie Adult Entertainment als Teil einer umfangreichen Erlebnis- und Showveranstaltung. \nDarüber hinaus bildet die Messe Entwicklungen ab\, die über die klassische Erotikbranche hinausreichen. Digitale Plattformen\, Creator-Geschäftsmodelle\, neue Vertriebswege und die zunehmende Verbindung von Unterhaltung\, Social Media und persönlicher Markenbildung haben den Markt in den vergangenen Jahren verändert. \nAuch die stärkere Sichtbarkeit unterschiedlicher sexueller Orientierungen\, Lebensentwürfe und Communities spielt bei der gesellschaftlichen Einordnung eine Rolle. Der angekündigte Queer Space zeigt\, dass die Messe verschiedene Zielgruppen nicht nur als Konsumenten\, sondern als eigenständige Szenen und Märkte anspricht. \nEine journalistische Betrachtung sollte dabei zwischen wirtschaftlicher Öffnung\, gesellschaftlicher Sichtbarkeit und kommerzieller Inszenierung unterscheiden. Die Messe ist weder ausschließlich Kulturveranstaltung noch reine Fachmesse. Sie bewegt sich bewusst an der Schnittstelle von Konsum\, Unterhaltung\, Öffentlichkeit und persönlicher Sexualität. \nWirtschaftsfaktor für Messe- und Tourismusstandort Berlin\nMit mehreren Zehntausend erwarteten Gästen besitzt die VENUS zugleich Bedeutung für den Berliner Messe- und Tourismusstandort. Internationale Aussteller\, Fachbesucher\, Medienschaffende und Publikum sorgen für Nachfrage bei Hotels\, Gastronomie\, Verkehr und weiteren Dienstleistungen. \nFür die Messe Berlin ergänzt die Veranstaltung das Portfolio um ein spezialisiertes Format mit hoher internationaler Wahrnehmung. Der langjährige Standort unter dem Funkturm unterstreicht zugleich\, dass auch gesellschaftlich kontrovers diskutierte Branchen in Berlin eine professionelle Veranstaltungsplattform finden. \nDer Veranstalter verweist für die bisherige Geschichte der VENUS auf insgesamt mehr als eine Million Besucher\, über 10.000 Aussteller und mehr als 100.000 Fachbesucher. Diese Angaben stammen aus der Selbstdarstellung der Messe und sind daher als Veranstalterzahlen einzuordnen. \nWarum die Ausgabe 2026 beobachtenswert ist\nDie 29. Ausgabe fällt in eine Phase\, in der die Adult-Branche durch Digitalisierung\, Plattformökonomie und veränderte gesellschaftliche Debatten geprägt wird. Entscheidend wird deshalb nicht nur sein\, welche Produkte und Shows präsentiert werden. \nEbenso relevant ist\, welche Themen im B2B-Bereich aufgegriffen werden\, wie unterschiedliche Communities eingebunden sind und welche neuen Geschäftsmodelle auf der Messe sichtbar werden. Die VENUS Berlin 2026 liefert damit einen Einblick in eine Branche\, die wirtschaftlich international arbeitet\, gesellschaftlich jedoch weiterhin kontrovers wahrgenommen wird. \nWarum dieses Event relevant ist\n\nDie VENUS verbindet Publikumsmesse\, Unterhaltungsprogramm und internationalen B2B-Austausch.\nRund 270 Aussteller präsentieren nach bisherigen Angaben Produkte\, Dienstleistungen und Branchentrends.\nEin eigener Businessbereich richtet sich an Händler\, Produzenten\, Plattformen und weitere Fachbesucher.\nThemenbereiche wie der Queer Space spiegeln die zunehmende Differenzierung von Zielgruppen und Communities.\nDie erwarteten rund 34.000 Gäste erzeugen zusätzliche Nachfrage für Berlins Messe-\, Hotel- und Gastronomiewirtschaft.\n\nWas Besucher wissen sollten\n\nTermin: 22. bis 25. Oktober 2026\nOrt: Messehallen unter dem Funkturm\, Eingang Nord\, Masurenallee/Hammarskjöldplatz\, 14055 Berlin\nZutritt: ausschließlich ab 18 Jahren\nÖffnungszeiten: Donnerstag 11–20 Uhr\, Freitag und Samstag 11–21.30 Uhr\, Sonntag 11–19 Uhr\nTickets: Laut Veranstalter kostet ein reguläres Tagesticket derzeit 65 Euro; Preise und Verfügbarkeit können sich bis zum Veranstaltungstermin ändern.\n\nFazit & Ausblick\nDie VENUS Berlin 2026 verbindet eine etablierte Publikumsmesse mit internationalem Branchengeschäft\, Unterhaltung und gesellschaftlich relevanten Themenfeldern. Ihre 29. Ausgabe zeigt zugleich\, wie sich die Erotik- und Adult-Entertainment-Branche durch digitale Plattformen\, neue Geschäftsmodelle und stärker ausdifferenzierte Zielgruppen verändert. \nBis Oktober dürften weitere Aussteller\, Programmpunkte\, Bühnenformate und beteiligte Persönlichkeiten bekannt gegeben werden. Für Besucher und Fachpublikum wird deshalb insbesondere die weitere Programmplanung entscheidend sein. \n Unabhängiger Event-Journalismus lebt von Reichweite. Folgen Sie Events.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert. \nFAQ-Bereich\nWann findet die VENUS Berlin 2026 statt?\nDie VENUS Berlin läuft vom 22. bis 25. Oktober 2026. \nWo findet die VENUS Berlin statt?\nVeranstaltungsort sind die Messehallen unter dem Funkturm in Berlin-Charlottenburg. Der vorgesehene Zugang erfolgt über den Eingang Nord am Hammarskjöldplatz. \nAb welchem Alter darf man die VENUS besuchen?\nDer Zutritt ist ausschließlich für Personen ab 18 Jahren gestattet. \nWas wird auf der VENUS Berlin gezeigt?\nDie Messe präsentiert unter anderem Lovetoys\, Dessous\, Mode\, Fetisch- und Lifestyle-Produkte. Hinzu kommen Bühnenshows\, Live-Acts\, Meet-and-Greets und gesonderte Themenbereiche. \nGibt es einen Bereich für Fachbesucher?\nJa. Für den 22. und 23. Oktober 2026 ist ein separater B2B-Bereich für professionelle Branchenakteure angekündigt. \nQuellenliste\n\nOffizielle Veranstaltungsseite der VENUS Berlin\nOffizielle FAQ der VENUS Berlin 2026\nOffizieller Ausstellerleitfaden der VENUS Berlin 2026\nBerlin.de: offizielles Hauptstadtportal\nvisitBerlin: offizielles Tourismusportal Berlins\nMesse Berlin: Veranstaltungs- und Anreiseinformationen\n\nStand der Angaben: 17. Juli 2026. Besucherzahlen\, Ausstellerumfang\, Ticketpreise und Programminhalte beruhen teilweise auf Angaben des Veranstalters beziehungsweise auf den bisher veröffentlichten Veranstaltungsinformationen.
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SUMMARY:Dalida trifft auf eine Geschichte von Flucht und Heimat
DESCRIPTION:Vladimir Kornéev singt Dalida: „Um nicht allein zu sein“ kehrt im Oktober ins TIPI Berlin zurück\nBERLIN. Vladimir Kornéev bringt seinen autobiografisch-musikalischen Theaterabend „Um nicht allein zu sein“ im Herbst erneut auf die Bühne des TIPI AM KANZLERAMT. Vom 23. bis 25. Oktober 2026 verbindet der Chansonsänger Dalidas Repertoire mit seiner eigenen Geschichte von Flucht\, Verlust\, Neubeginn und dem Wiederfinden der Stimme. \nDalidas Chansons werden Teil einer persönlichen Biografie\nDas Format ist weder klassisches Tribute-Konzert noch konventioneller biografischer Theaterabend. Kornéev nutzt Lieder der französisch-italienischen Sängerin Dalida als dramaturgische Stationen seiner eigenen Lebensgeschichte. Poetische Monologe und filmische Szenen treffen dabei auf Chansons wie „Pour ne pas vivre seul“\, „Je suis malade“\, „Salma ya salama“\, „Mourir sur scène“ und „Laissez-moi danser“. \nDer Abend wurde am 8. Mai 2026 im TIPI AM KANZLERAMT uraufgeführt. Die drei Vorstellungen im Oktober sind damit keine Premiere\, sondern eine weitere Berliner Spielserie des im Frühjahr gestarteten Programms. Gerade diese Rückkehr macht den Termin für das Berliner Kulturpublikum interessant: Ein zunächst im Mai präsentiertes Projekt erhält einen weiteren festen Platz im Herbstprogramm des Hauses. \nKornéevs biografischer Ausgangspunkt gibt dem Programm eine zweite Ebene. Der 1987 in Georgien geborene Künstler kam als Kind mit seiner Familie nach Deutschland. Nach Angaben seiner offiziellen Biografie floh die Familie\, als Kornéev sechs Jahre alt war. Später studierte er Schauspiel und Gesang an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. \nIm Dalida-Abend erzählt er nach Angaben des TIPI von der Geburt in Georgien\, der Flucht nach Deutschland und dem Verstummen nach erlebter Kriegsgewalt. Musik und Bühne werden in dieser Erzählung zum Mittel\, Sprache und eigene Ausdrucksfähigkeit zurückzugewinnen. \nZwischen Chanson\, Musiktheater und Erinnerung\nInteressant ist das Projekt damit auch über das reine Konzertformat hinaus. Themen wie Exil\, Heimat\, Zugehörigkeit und kulturelle Identität werden nicht abstrakt behandelt\, sondern mit bekannten Liedern und einer konkreten Biografie verbunden. Das macht den Abend auch für Besucher relevant\, die Dalidas Werk bislang nur teilweise kennen. \nMusikalisch wird Kornéev von einem sechsköpfigen Ensemble begleitet. Die Arrangements entstanden gemeinsam mit Markus Syperek. Nach Veranstalterangaben gehören außerdem Jo Gehlmann an der Gitarre\, James Scannell am Saxophon\, Andreas Henze am Bass\, Leonardo von Papp am Schlagzeug sowie Philipp Kullen an arabischer Percussion zur Besetzung. Damit erweitert das Programm die klassische Chanson-Instrumentierung bewusst um mediterrane und orientalische Klangfarben. \nDrei Vorstellungen im Berliner Tiergarten\nGespielt wird im TIPI AM KANZLERAMT\, Große Querallee\, 10557 Berlin. Die Vorstellungen beginnen nach aktuellem Spielplan am Freitag\, 23. Oktober\, und Samstag\, 24. Oktober\, jeweils um 20 Uhr. Am Sonntag\, 25. Oktober\, beginnt der Abend um 19 Uhr. Reguläre Tickets werden derzeit zwischen 22\,90 und 52\,90 Euro\, ermäßigte Karten zwischen 12\,50 und 18\,50 Euro angeboten. \nFür Berlin fügt sich das Format in eine Kulturlandschaft ein\, in der Konzert\, Theater\, Kabarett und biografisches Erzählen zunehmend ineinandergreifen. Eine konkrete wirtschaftliche Wirkung der drei Aufführungen ist nicht veröffentlicht und sollte deshalb nicht behauptet werden. Für den Kulturstandort ist die Produktion vor allem deshalb bemerkenswert\, weil sie internationales Chanson-Repertoire mit einer europäischen Migrationsbiografie und zeitgenössischem Musiktheater verbindet. \nDer Oktober-Termin bietet damit mehr als eine erneute Begegnung mit bekannten Dalida-Liedern. Zu beobachten ist\, wie sich ein im Frühjahr uraufgeführter autobiografischer Abend im Berliner Repertoire etabliert und wie Chanson als historische Musikform genutzt wird\, um sehr gegenwärtige Fragen nach Herkunft\, Zugehörigkeit und eigener Stimme auf die Bühne zu bringen. \nWarum dieses Event relevant ist\n\nFür Chanson-Fans: Dalidas bekannte Lieder werden nicht lediglich interpretiert\, sondern in eine neue autobiografische Dramaturgie eingebettet.\nFür Theaterpublikum: Monolog\, Film\, Schauspiel und Live-Musik verbinden sich zu einem genreübergreifenden Format.\nFür die Berliner Kulturszene: Nach der Uraufführung im Mai erhält die Produktion im Oktober eine weitere Spielserie im TIPI AM KANZLERAMT.\nGesellschaftlich: Flucht\, Heimatverlust\, Zugehörigkeit und das Wiederfinden der eigenen Stimme bilden den biografischen Kern des Abends.\nFür Berlin-Besucher: Die drei Termine bieten im Herbst ein eigenständiges Musiktheaterformat in zentraler Lage im Tiergarten.\n\nWas Besucher wissen sollten\n\nTermin: 23. bis 25. Oktober 2026.\nSpielzeiten: Freitag und Samstag 20 Uhr\, Sonntag 19 Uhr.\nOrt: TIPI AM KANZLERAMT\, Große Querallee\, 10557 Berlin.\nTickets: nach aktuellem Stand 22\,90 bis 52\,90 Euro; ermäßigt 12\,50 bis 18\,50 Euro.\nFormat: autobiografischer Musiktheaterabend mit Chansons von Dalida\, Monologen\, filmischen Elementen und Live-Ensemble.\n\nFazit & Ausblick\nMit den drei Oktober-Terminen setzt das TIPI AM KANZLERAMT die im Mai 2026 uraufgeführte Produktion fort. Das Format ist dabei vor allem wegen seiner Verbindung zweier Ebenen beobachtenswert: Dalidas internationales Chanson-Repertoire wird nicht als nostalgischer Rückblick präsentiert\, sondern zum erzählerischen Rahmen einer persönlichen Geschichte über Migration\, Verlust\, Zugehörigkeit und künstlerischen Ausdruck. \nOb und in welcher Form weitere Termine folgen\, ist nach aktuellem Stand nicht Gegenstand der veröffentlichten Oktober-Ankündigung. \n Unabhängiger Event-Journalismus lebt von Reichweite.Folgen Sie Events.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert. \nFAQ-Bereich\nWann ist „Vladimir Kornéev singt Dalida“ in Berlin?\nDie Vorstellungen finden am 23.\, 24. und 25. Oktober 2026 statt. \nWo tritt Vladimir Kornéev auf?\nIm TIPI AM KANZLERAMT\, Große Querallee\, 10557 Berlin. \nWas ist „Um nicht allein zu sein“?\nEin autobiografisch-musikalischer Theaterabend\, in dem Kornéev seine Lebensgeschichte mit Liedern Dalidas verbindet. \nWelche Dalida-Lieder sind Teil des Programms?\nAngekündigt sind unter anderem „Pour ne pas vivre seul“\, „Je suis malade“\, „Salma ya salama“\, „Mourir sur scène“ und „Laissez-moi danser“. \nWie viel kosten die Tickets?\nNach aktuellem Stand kosten reguläre Karten 22\,90 bis 52\,90 Euro\, ermäßigte Tickets 12\,50 bis 18\,50 Euro. \nQuellenliste\n\nTIPI AM KANZLERAMT: offizielle Veranstaltungsseite „Vladimir Kornéev singt DALIDA – Um nicht allein zu sein“\, aktueller Programmstand\nTIPI AM KANZLERAMT: Pressebereich und Produktionsinformationen\nBerlin Bühnen: Spielplan\, Termine\, Adresse und Ticketpreise\nVladimir Kornéev: offizielle Künstlerbiografie und Repertoireangaben\nradio3: RBB\, Berichterstattung zur Berliner Premiere im Mai 2026\n\nStand der Veranstaltungsinformationen: 9. August 2026. Termine\, Preise und Programmdetails können sich bis Oktober ändern.
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DESCRIPTION:Gitte Haenning in Berlin: „Ich bin stark“ zum 80. Geburtstag im Tipi am Kanzleramt\nBerlin. Gitte Haenning kehrt mit ihrem Jubiläumsprogramm nach Berlin zurück. Vom 28. bis 30. Oktober 2026 steht die dänische Sängerin jeweils um 20 Uhr mit ihrer Band im Tipi am Kanzleramt auf der Bühne. \nDrei Abende zum 80. Geburtstag\n„Ich bin stark – 80 Jahre Gitte Haenning“ ist weniger eine gewöhnliche Tourstation als ein musikalischer Rückblick auf eine ungewöhnlich lange Karriere. Haenning feierte am 29. Juni 2026 ihren 80. Geburtstag. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigte sie aus diesem Anlass offiziell ein Hinweis darauf\, dass ihre Bedeutung inzwischen über die Geschichte des deutschen Schlagers hinausreicht. \nDas Programm richtet sich insbesondere an ein Publikum\, das Haennings Karriere über mehrere Jahrzehnte begleitet hat\, ist aber auch aus musikgeschichtlicher Perspektive interessant. Denn ihre Laufbahn verbindet unterschiedliche Phasen deutschsprachiger Unterhaltungsmusik: vom frühen Schlager über Pop und Chanson bis zu Theater- und Bühnenprojekten. \nMehr als eine Sammlung bekannter Hits\nBereits mit acht Jahren stand Haenning gemeinsam mit ihrem Vater auf der Bühne. 1963 gelang ihr mit „Ich will ’nen Cowboy als Mann“ der Durchbruch auf dem deutschen Markt. Ihre spätere Karriere blieb jedoch nicht auf dieses Schlagerbild beschränkt. Sie veränderte ihr Repertoire\, arbeitete mit anspruchsvolleren Pop- und Chansonformen und entwickelte sich damit über Jahrzehnte künstlerisch weiter. Der rbb ordnete ihre Karriere 2026 auch vor dem Hintergrund eines zunehmend modernen Frauenbildes ein. \nGenau darin liegt die journalistisch interessantere Seite des Jubiläums: „Ich bin stark“ blickt nicht nur auf bekannte Titel zurück\, sondern dokumentiert die außergewöhnliche Dauer einer Künstlerkarriere\, die mehrere Generationen der deutschen Unterhaltungskultur miteinander verbindet. \nNach Angaben des Tipi präsentiert Haenning anlässlich ihres Geburtstags noch einmal ihre großen Hits. Begleitet wird sie von Christian Lohr\, der als musikalischer Leiter Piano\, Keyboards und Sounds übernimmt\, Andreas Lang am Bass und Joe Kuttler an der Gitarre. \nBerlin ist für dieses Jubiläum mehr als eine Tourstation\nAuch der Spielort gibt den drei Abenden einen besonderen Kontext. Haenning lebt seit vielen Jahren in Berlin; der rbb begleitet ihre Karriere regelmäßig und stellte noch im Mai 2026 ihr aktuelles Programm und ihre Verbindung zur Stadt vor. \nDas Tipi am Kanzleramt wiederum setzt in seinem Programm regelmäßig auf Musik\, Chanson\, Kabarett und etablierte Bühnenpersönlichkeiten. Das Jubiläumskonzert steht damit in einer Spielstätte\, deren Profil stärker auf inszenierte Musik- und Entertainmentabende als auf klassische Großkonzerte ausgerichtet ist. \nFür Berlin bedeutet das Gastspiel vor allem kulturelle Kontinuität. Künstlerische Lebenswerke werden nicht ausschließlich retrospektiv im Fernsehen\, in Archiven oder Jubiläumssendungen behandelt\, sondern bleiben auf der Bühne unmittelbar erlebbar. Drei aufeinanderfolgende Abende machen daraus zugleich einen festen Termin im Berliner Kulturkalender Ende Oktober. \nWarum „Ich bin stark“ gerade 2026 interessant ist\nDer 80. Geburtstag verleiht der Tour einen konkreten Anlass. Interessanter ist jedoch die Frage\, wie eine Karriere nach mehr als sieben Jahrzehnten auf der Bühne erzählt wird. \nHaenning gehört zu einer Generation von Künstlerinnen\, deren Berufsweg tiefgreifende Veränderungen der Musik- und Medienlandschaft umfasst: von Rundfunk\, Schallplatte und großen Fernsehshows bis in eine Gegenwart\, in der Live-Auftritte wieder eine eigenständige Form kultureller Erinnerung schaffen. \nDas Berliner Jubiläumsprogramm macht diese Kontinuität an drei Abenden sichtbar. Es ist damit gleichermaßen Konzert\, Rückblick und Begegnung mit einem Stück deutsch-dänischer Unterhaltungsgeschichte. \nWarum dieses Event relevant ist\n\nAußergewöhnliches Bühnenjubiläum: Gitte Haenning blickt mit 80 Jahren auf mehr als sieben Jahrzehnte Bühnenerfahrung zurück.\nDrei Berliner Termine: Das Jubiläumsprogramm wird vom 28. bis 30. Oktober an drei aufeinanderfolgenden Abenden im Tipi gezeigt.\nMusikgeschichtlicher Kontext: Haennings Karriere reicht vom Schlager der 1960er-Jahre über Pop und Chanson bis zu Theater- und Soloprogrammen.\nBerlin-Bezug: Das Gastspiel findet in der Stadt statt\, in der Haenning seit vielen Jahren lebt und künstlerisch präsent ist.\nGenerationenübergreifendes Publikum: Das Programm spricht langjährige Fans an\, bietet zugleich aber einen Zugang zu mehr als sieben Jahrzehnten deutschsprachiger Unterhaltungskultur.\n\nWas Besucher wissen sollten\n\nTermin: 28.\, 29. und 30. Oktober 2026\, jeweils 20 Uhr.\nOrt: Tipi am Kanzleramt\, Große Querallee\, 10557 Berlin-Tiergarten.\nTickets: Nach aktuellem Stand 27\,90 bis 62\,90 Euro; ermäßigte Karten 12\,50 bis 18\,50 Euro.\nEinlass: Einlass und Restauration beginnen laut Tipi 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn.\nAltershinweis: Kindern unter sechs Jahren wird nach Angaben des Hauses kein Zutritt gewährt.\n\nFazit & Ausblick\nDie drei Berliner Abende von „Ich bin stark – 80 Jahre Gitte Haenning“ sind vor allem wegen ihres historischen Kontexts bemerkenswert: Eine Künstlerin\, deren Bühnenlaufbahn in den 1950er-Jahren begann\, präsentiert ihr Repertoire 2026 weiterhin selbst vor Publikum. \nFür Berlin verbindet das Gastspiel damit aktuelles Live-Programm mit Musik- und Mediengeschichte. Interessant wird insbesondere\, wie das Jubiläumsprogramm die verschiedenen Phasen dieser mehr als sieben Jahrzehnte dauernden Karriere musikalisch miteinander verbindet. \n🔔 Unabhängiger Journalismus lebt von Reichweite. Folgen Sie Event.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert. \nFAQ-Bereich\nWann tritt Gitte Haenning 2026 in Berlin auf?\nDie drei Vorstellungen finden am 28.\, 29. und 30. Oktober 2026 jeweils um 20 Uhr statt. \nWo findet „Ich bin stark – 80 Jahre Gitte Haenning“ statt?\nIm Tipi am Kanzleramt\, Große Querallee\, 10557 Berlin-Tiergarten. \nWas kostet ein Ticket?\nDas Tipi nennt aktuell reguläre Preise von 27\,90 bis 62\,90 Euro sowie ermäßigte Karten von 12\,50 bis 18\,50 Euro. \nWer begleitet Gitte Haenning auf der Bühne?\nAngekündigt sind Christian Lohr als musikalischer Leiter an Piano\, Keyboards und Sounds\, Andreas Lang am Bass sowie Joe Kuttler an der Gitarre. \nWas erwartet das Publikum?\nNach Angaben des Veranstaltungsortes steht ein Jubiläumsprogramm mit großen Titeln aus Haennings jahrzehntelanger Karriere im Mittelpunkt. \nQuellenliste\n\nTipi am Kanzleramt: offizielle Veranstaltungsseite „Gitte Haenning & Band – Ich bin stark – 80 Jahre Gitte Haenning“\nTipi am Kanzleramt: offizieller Presse- und Programmkalender Oktober 2026\nBerlin.de: Veranstaltungskalender und Termindaten für das Berliner Gastspiel\nBundespräsidialamt; Gratulation von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zum 80. Geburtstag Gitte Haennings\nrbb: Gespräch und Einordnung zu Gitte Haennings Karriere und dem Programm „Ich bin stark“\nhr4 / Hessischer Rundfunk: Angaben zur Jubiläumstour 2026\n\nStand: 10. August 2026. Ticketpreise\, Verfügbarkeit und organisatorische Angaben können sich bis zum Veranstaltungstermin ändern.
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