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SUMMARY:Mowe Festival macht den Kiez zur Bühne
DESCRIPTION:Mowe Festival 2026: Kunst\, Stadtkultur und Nachbarschaft in Berlin-Mitte\nDas Mowe Festival für Kunst und Stadtkultur findet vom 8. bis 10. Mai 2026 in Moabit und Wedding statt. Unter dem Jahresthema „Icons“ verbindet das Festival Ausstellungen\, Workshops\, Konzerte\, Performances und partizipative Formate an rund 50 Orten in beiden Stadtteilen. \nDie Eröffnung ist für Freitag\, 8. Mai 2026\, 18 Uhr\, auf dem Dach des CittiPoint Operation Himmelblick in der Müllerstraße vorgesehen. Eröffnet wird das Festival nach Angaben des Bezirksamts Mitte durch Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger. \nEin Festival zwischen Kunstszene\, Nachbarschaft und Stadtraum\nMowe ist kein klassisches Kulturfestival mit zentraler Bühne und abgeschlossenem Programmraum. Der Name leitet sich aus Moabit und Wedding ab und verweist bereits auf den Ansatz: Kunst soll nicht nur in etablierten Institutionen stattfinden\, sondern in Stadtteilen sichtbar werden\, deren kulturelle Vielfalt oft stärker im Alltag als im offiziellen Kulturkalender wahrgenommen wird. \nDas Programm umfasst nach Angaben der Veranstalter und des Bezirks mehr als 100 künstlerische Beiträge. Dazu gehören Ausstellungen\, Konzerte\, Performances\, Jam-Sessions\, gemeinsames Malen\, Workout-Formate und eine Fahrradtour zu queeren Held:innen des Bezirks. Der Eintritt ist kostenlos. \nKonzipiert und umgesetzt wird das Festival vom Berliner Kollektiv POLIGONAL. Das Bezirksamt Mitte beschreibt Mowe als mehrjähriges Projekt\, das postmigrantische\, queere und urbane Perspektiven sowie künstlerische Newcomer-Positionen sichtbarer machen soll. \nWarum das Festival für Berlin relevant ist\nFür Berlin ist Mowe vor allem deshalb interessant\, weil es Kultur nicht als abgeschlossene Veranstaltung behandelt\, sondern als Stadtteilpraxis. Moabit und Wedding stehen exemplarisch für Quartiere\, in denen soziale Vielfalt\, Verdrängungsdruck\, kulturelle Eigeninitiative und institutionelle Förderung eng miteinander verbunden sind. \nDas Festival setzt genau an dieser Schnittstelle an. Es nutzt nicht nur Galerien und Projekträume\, sondern auch Nachbarschaftsorte\, Dächer\, Gärten\, Kneipen und öffentliche Räume. Damit verschiebt sich die Perspektive: Kunst wird nicht nur präsentiert\, sondern in den Stadtraum eingebettet. \nFür Besucher:innen bedeutet das mehr Orientierung als bloße Unterhaltung. Wer das Festival besucht\, begegnet nicht nur einzelnen Programmpunkten\, sondern auch der Frage\, wie Stadtteile kulturell gelesen\, genutzt und verändert werden können. \nWas Mowe von anderen Formaten unterscheidet\nBerlin hat viele Kulturfestivals. Mowe unterscheidet sich durch seine dezentrale Struktur und den starken Bezug auf zwei konkrete Stadtteile. Es geht nicht um ein großes Publikum an einem Ort\, sondern um Wege durch Kieze\, Begegnungen mit lokalen Akteur:innen und die Öffnung von Räumen\, die im Alltag oft nicht als Kulturorte wahrgenommen werden. \nEine Perspektive ist die der Veranstalter und des Bezirks: Kultur soll zugänglich\, lokal verankert und verbindend wirken. Der stellvertretende Bezirksbürgermeister Carsten Spallek wird in der Pressemitteilung des Bezirksamts mit der Einschätzung zitiert\, offene und niedrigschwellige Formate könnten neue Begegnungen\, neue Sichtweisen und ein Gefühl gemeinsamer Zugehörigkeit fördern. \nDie andere Perspektive ist die der Öffentlichkeit: Für Besucher:innen stellt sich die Frage\, ob ein solches Festival tatsächlich neue Zugänge schafft oder vor allem jene erreicht\, die ohnehin kulturell interessiert sind. Gerade deshalb ist die kostenlose Teilnahme relevant. Sie senkt Hürden\, ersetzt aber nicht automatisch nachhaltige Teilhabe. \nAnalyse: Warum Mowe gerade jetzt Bedeutung hat\nMowe spiegelt mehrere Entwicklungen\, die für Berlin kulturpolitisch relevant sind. Erstens wächst der Druck auf freie Kunst- und Projekträume. Steigende Mieten\, begrenzte Fördermittel und die Konkurrenz um Räume machen dezentrale Kulturarbeit schwieriger. Ein Festival\, das bestehende Orte vernetzt und neue Räume sichtbar macht\, reagiert auf diese Lage. \nZweitens steht Berlin vor der Frage\, wie Kulturförderung stärker in die Quartiere hineinwirken kann. Mowe wird laut Bezirksamt in den Handlungsräumen Wedding und Moabit-Nord verortet und soll den soziokulturellen Zusammenhalt stärken. \nDrittens passt das Jahresthema „Icons“ in eine breitere Debatte über Sichtbarkeit. Wer gilt als erinnerungswürdig? Welche Figuren\, Geschichten und Perspektiven prägen einen Bezirk? Wenn queere\, migrantische und urbane Positionen stärker eingebunden werden\, wird Kultur auch zu einer Frage öffentlicher Repräsentation. \nRealistische Effekte sind weniger in kurzfristigen Besucherzahlen zu suchen als in Vernetzung\, Aufmerksamkeit und lokaler Aktivierung. Künstler:innen können neue Kontakte knüpfen\, Orte können sichtbar werden\, Nachbarschaften erhalten niedrigschwellige Zugänge zu Kultur. Wirtschaftlich profitieren vor allem lokale Gastronomie\, Projekträume und Kiezorte indirekt durch Frequenz und Aufmerksamkeit. \nFazit: Ein Festival als Stadterkundung\nDas Mowe Festival ist vor allem dort relevant\, wo es über das reine Veranstaltungsprogramm hinausgeht: als Versuch\, Kunst\, Nachbarschaft und Stadtraum zusammenzudenken. Ob daraus langfristig mehr kulturelle Teilhabe entsteht\, wird nicht an einem Wochenende entschieden. Für Berlin-Mitte ist Mowe aber ein beobachtenswertes Format\, weil es zeigt\, wie Kulturpolitik\, freie Szene und Kiezöffentlichkeit praktisch ineinandergreifen können. \nWeitere journalistische Einordnungen zu Berliner Kultur- und Stadtereignissen finden Sie auf Events.Presse.Online. \nFAQ zum Mowe Festival für Kunst und Stadtkultur\nWann und wo findet das Mowe Festival statt?\nDas Mowe Festival findet vom 8. bis 10. Mai 2026 an verschiedenen Orten in Berlin-Moabit und Berlin-Wedding statt. Die Eröffnung ist am 8. Mai um 18 Uhr auf dem Dach des CittiPoint Operation Himmelblick geplant. \nFür wen ist das Event relevant?\nRelevant ist das Festival für kulturinteressierte Berliner:innen\, Nachbarschaften in Moabit und Wedding\, Künstler:innen\, Projekträume\, Initiativen und Menschen\, die Stadtkultur abseits klassischer Bühnen erleben möchten. \nWarum ist das Event journalistisch bedeutsam?\nDas Festival zeigt\, wie Kultur im Stadtraum organisiert wird und welche Rolle Teilhabe\, Sichtbarkeit\, Quartiersentwicklung und freie Kunstszene in Berlin spielen. \nWelche Themen stehen im Fokus?\nIm Fokus stehen Kunst im öffentlichen Raum\, Stadtkultur\, queere und migrantische Perspektiven\, urbane Praxis\, Nachbarschaft und das Jahresthema „Icons“. \nWas unterscheidet Mowe von vergleichbaren Veranstaltungen?\nMowe ist dezentral angelegt\, kostenlos zugänglich und verbindet rund 50 Orte in zwei Stadtteilen. Der Schwerpunkt liegt nicht nur auf Präsentation\, sondern auf Begegnung\, Beteiligung und Stadterkundung. \nQuellenliste\n\nBezirksamt Mitte von Berlin: Pressemitteilung zum Mowe Festival für Kunst und Stadtkultur 2026\nBerlin.de: Veranstaltungseintrag „Mowe Festival für Kunst und Stadtkultur“\nBezirksamt Mitte von Berlin: Pressemitteilung zum mehrjährigen Projekt Mowe Festival\nBerlin.de: Informationen zu Kulturveranstaltungen und soziokulturellen Projekten in Berlin-Mitte\nAngaben des Veranstalters POLIGONAL zum Festivalprogramm und zur kuratorischen Ausrichtung
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SUMMARY:Feenfest im Britzer Garten 2026
DESCRIPTION:Feenfest im Britzer Garten 2026: Märchenwelt für Familien am 17. Mai im Rhododendronhain\nAm 17. Mai 2026 lädt der Britzer Garten in Berlin zum „Bezaubernden Feenfest“ ein. Zwischen Rhododendronhain\, Feengarten und Wiese am Bahnhof Heidehof entsteht ein Familienevent\, das Natur\, Fantasie und Kulturprogramm verbindet. \nDas Feenfest ist ein eintägiges Kinder- und Familienfest im Britzer Garten. Nach aktuellen Angaben findet es am Sonntag\, 17. Mai 2026\, von 12 bis 18 Uhr statt. Veranstaltungsareal sind der Rhododendronhain und die Wiese am Bahnhof Heidehof; der Eintritt ist laut Britzer Garten im regulären Parkeintritt enthalten. \nIm Mittelpunkt steht kein klassisches Bühnenfestival\, sondern ein begehbares Fantasieformat im Grünen. Kinder und Erwachsene begegnen Feen\, Elfen\, Kobolden\, Drachenfiguren und anderen Fabelwesen. Die Kulisse ist dabei mehr als Dekoration: Der Rhododendronhain gilt als einer der besonderen Gartenbereiche des Parks\, mit verschlungenen Wegen\, versteckten Partien und dem sogenannten Feengarten. Gerade während der Rhododendron- und Azaleenblüte zwischen April und Juni entsteht dort ein natürlicher Rahmen\, der das Fest visuell trägt. \nDas Programm ist auf Familien mit Kindern ausgerichtet. Geplant sind unter anderem Kindertheater\, Märchenmusik\, Märchenerzählungen\, Harfenmusik\, Luftartistik\, Seifenblasen\, Feuerjonglage\, Mitmachtheater\, Kostümschau\, Kinderschminken\, Glitzer- und Stein-Tattoos\, Malaktionen\, Bastelangebote sowie Steckenpferd-Reiten. Am Heidehof sind nach Veranstalterangaben zudem eine Drachenhöhle\, Holzschwertkämpfe\, Musik und Theater rund um „Furzipups der Knatterdrache“ vorgesehen. \nFür Besucherinnen und Besucher liegt die Relevanz vor allem in der Verbindung aus niedrigschwelligem Familienprogramm und öffentlichem Grünraum. Das Feenfest bietet Kindern einen Anlass\, sich zu verkleiden\, zu spielen und in Rollen einzutauchen. Zugleich erhalten Eltern und Begleitpersonen ein planbares Freizeitangebot im Freien\, das nicht ausschließlich auf Konsum\, Technik oder Indoor-Unterhaltung setzt. \nStädtisch ist das Event deshalb interessant\, weil Berlin solche Formate zunehmend braucht: Familienfreundliche Kultur muss nicht nur in Theatern\, Museen oder großen Hallen stattfinden. Parks übernehmen eine wichtige Rolle als offene Orte für Begegnung\, Erholung und kulturelle Teilhabe. Der Britzer Garten selbst wird von Grün Berlin als grüne Oase in der Großstadt beschrieben\, die Erholung\, Freizeit\, Spielbereiche\, Veranstaltungen und gärtnerische Schauen verbindet. \nKulturell fügt sich das Feenfest in eine Reihe von Veranstaltungen ein\, die Natur und Erzählkultur miteinander verbinden. Märchen\, Musik\, Kostümspiel und kleine Theaterformate werden nicht isoliert präsentiert\, sondern räumlich erlebbar gemacht. Für Kinder kann genau das ein anderer Zugang zu Kultur sein: weniger frontal\, stärker bewegt\, sinnlich und gemeinschaftlich. \nWirtschaftlich ist das Feenfest kein Großereignis im klassischen Sinn. Dennoch hat es Bedeutung für die lokale Freizeit- und Familienwirtschaft. Solche Veranstaltungen stärken die Sichtbarkeit von Parks\, ziehen Familien aus Berlin und dem Umland an und können ergänzende Nachfrage nach Gastronomie\, Anreiseangeboten oder weiteren Freizeitaktivitäten erzeugen. Besonders für Neukölln und den Süden Berlins ist der Britzer Garten damit ein wichtiger Standort im städtischen Veranstaltungskalender. \nGerade jetzt ist das Feenfest interessant\, weil es in die Hauptphase der Frühlings- und Frühsommerveranstaltungen fällt. Mitte Mai treffen mehrere Faktoren zusammen: Familien suchen wetteroffene Ausflugsziele\, die Blütezeit macht den Park besonders attraktiv\, und Berlin bereitet sich auf eine dichte Saison von Kultur-\, Freizeit- und Open-Air-Terminen vor. Das Feenfest ist damit nicht nur ein einzelner Nachmittag\, sondern ein Beispiel dafür\, wie öffentliche Grünräume als kulturelle Erlebnisorte genutzt werden. \nRealistische Bildidee für Event.Presse.Online:Ein helles\, journalistisch glaubwürdiges Querformatbild im Britzer Garten: Kinder in dezenten Feen-\, Elfen- und Ritterkostümen laufen über eine Wiese am Rhododendronhain\, im Hintergrund blühende Büsche\, Familien und ein kleiner Bühnenbereich. Natürliches Frühlingslicht\, keine Schrift\, keine überzeichnete Fantasy-Optik\, Discover-tauglich\, freundlich und authentisch. \nWarum dieses Event relevant ist\n\nFür Familien: Das Feenfest bietet ein konkretes\, zeitlich klar planbares Ausflugsziel mit Mitmachprogramm.\nFür Kinder: Kostüme\, Märchen\, Theater und Bastelaktionen schaffen einen spielerischen Zugang zu Kultur.\nFür Berlin: Der Britzer Garten zeigt\, wie Parks als Kultur- und Begegnungsorte funktionieren können.\nFür den Bezirk Neukölln: Das Event stärkt die Sichtbarkeit eines wichtigen Freizeitstandorts im Süden der Stadt.\nFür den Veranstaltungskalender: Es verbindet Frühlingsblüte\, Open-Air-Atmosphäre und Familienprogramm.\n\nWas Besucher wissen sollten\n\nTermin: Sonntag\, 17. Mai 2026\, nach aktuellem Stand von 12 bis 18 Uhr.\nOrt: Britzer Garten Berlin\, Rhododendronhain und Wiese am Bahnhof Heidehof.\nEintritt: Laut Veranstalter im regulären Parkeintritt enthalten.\nZielgruppe: Vor allem Familien mit Kindern\, aber auch natur- und kulturinteressierte Besucher.\nAnreise: Berlin.de nennt unter anderem die Adresse Buckower Damm 5 sowie Busanbindungen über M44.\n\nFazit & Ausblick\nDas Feenfest im Britzer Garten ist ein familienorientiertes Frühlingsereignis mit klarer städtischer und kultureller Funktion. Es verbindet Naturkulisse\, Spiel\, Erzählkultur und niedrigschwellige Teilhabe. Beobachtenswert ist das Event auch deshalb\, weil es zeigt\, wie Berlins Parks zunehmend als offene Kulturorte genutzt werden nicht nur zur Erholung\, sondern als Bühne für gemeinschaftliche Stadterlebnisse. \n🔔 Unabhängiger Journalismus lebt von Reichweite.Folgen Sie Event.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert. \nFAQ-Bereich\nWann findet das Feenfest im Britzer Garten 2026 statt?Nach aktuellem Stand am Sonntag\, 17. Mai 2026\, von 12 bis 18 Uhr. \nWo findet das Feenfest statt?Im Britzer Garten Berlin\, vor allem im Rhododendronhain und auf der Wiese am Bahnhof Heidehof. \nMüssen Besucher ein Extra-Ticket kaufen?Nach Angaben des Britzer Gartens ist das Feenfest im regulären Parkeintritt enthalten. \nFür wen eignet sich das Feenfest?Vor allem für Familien mit Kindern\, die ein fantasievolles Programm mit Musik\, Theater\, Basteln und Natur erleben möchten. \nDürfen Kinder verkleidet kommen?Das Format richtet sich ausdrücklich an Feen\, Elfen\, Ritter\, Kobolde und andere Fabelwesen – Kostüme passen also zum Charakter des Festes. \nQuellenliste\n\nBritzer Garten: Veranstaltungsseite „Bezauberndes Feenfest“\, Stand nach aktuellen Veranstalterangaben\nBritzer Garten: Informationen zur Rhododendron- und Azaleenblüte\nBerlin.de: Eventeintrag „Feenfest im Britzer Garten“\, aktualisiert am 21. April 2026\nvisitBerlin: Veranstaltungseintrag „Bezauberndes Feenfest“\nGrün Berlin: Projektinformationen zum Britzer Garten
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SUMMARY:re:publica 2026 kommt nach Berlin
DESCRIPTION:re:publica 2026 in Berlin: Digitalfestival bringt mehr als 1.000 Stimmen in die STATION Berlin\nDie re:publica 2026 findet vom 18. bis 20. Mai 2026 in der STATION Berlin statt. Nach Angaben des Veranstalters sind Talks\, Panels\, Workshops\, Meetups\, eine Expo-Area\, Makerspaces und mehr als 1.000 Sprecher*innen auf über 20 Bühnen geplant. \nDamit kehrt eines der sichtbarsten europäischen Formate für digitale Gesellschaft erneut nach Berlin zurück. Die re:publica versteht sich seit 2007 als Festival und Konferenz für Fragen\, die weit über Technologie hinausreichen: Es geht um Medien\, Demokratie\, Netzkultur\, künstliche Intelligenz\, digitale Verwaltung\, Kreativwirtschaft\, Bildung\, Aktivismus und die sozialen Folgen technologischer Veränderung. \nFür Besucherinnen und Besucher ist die Veranstaltung vor allem deshalb relevant\, weil sie digitale Themen nicht nur als Fachdebatte behandelt. Das Programm verbindet nach bisherigen Angaben klassische Bühnenformate mit Workshops\, Begegnungsräumen\, Ausstellungen und Mitmachformaten. Damit spricht die re:publica nicht nur Entwickler\, Gründerinnen oder Medienprofis an\, sondern auch Kulturschaffende\, Bildungsakteure\, Studierende\, politische Beobachter\, Verwaltung\, Zivilgesellschaft und ein digital interessiertes Stadtpublikum. \nDer Veranstaltungsort ist dabei mehr als Kulisse. Die STATION Berlin am Gleisdreieck gehört zu den bekannten Berliner Eventlocations für Konferenzen\, Messen und Kulturformate. Durch ihre zentrale Lage ist sie sowohl für Berliner Besucher als auch für internationale Gäste gut erreichbar. Die Kombination aus urbanem Standort\, großer Fläche und Festivalcharakter passt zu einem Format\, das Austausch\, Bewegung und informelle Begegnung ausdrücklich einplant. \nBerichtenswert ist die re:publica 2026 auch wegen ihres Maßstabs. Laut Veranstalter werden mehr als 1.000 Sprecher*innen auf mehr als 20 Bühnen erwartet. Dieses Programmvolumen zeigt\, dass digitale Gesellschaft längst kein Nischenthema mehr ist. Was früher vor allem unter Netzpolitik\, Blogs oder Social Media verhandelt wurde\, betrifft heute nahezu alle Lebensbereiche: Arbeitswelt\, Mobilität\, Sicherheit\, Kulturproduktion\, öffentliche Kommunikation und demokratische Teilhabe. \nGerade 2026 dürfte die Veranstaltung besonders aufmerksam beobachtet werden. Künstliche Intelligenz\, Plattformmacht\, Desinformation\, digitale Souveränität\, Datenschutz\, Medienvertrauen und der Umbau öffentlicher Dienstleistungen gehören zu den Themen\, die Politik\, Wirtschaft und Gesellschaft aktuell prägen. Die re:publica bietet dafür keinen abgeschlossenen Lösungskatalog\, aber einen öffentlichen Resonanzraum\, in dem unterschiedliche Perspektiven sichtbar werden können. \nAuch wirtschaftlich ist das Festival relevant. Große Digitalkonferenzen erzeugen Nachfrage in Hotellerie\, Gastronomie\, Mobilität\, Veranstaltungstechnik und Kreativdienstleistungen. Für Berlin ist die re:publica zugleich ein Standortsignal: Die Stadt positioniert sich nicht nur als touristisches Ziel\, sondern als Ort für Debatten über Technologie\, Kultur und gesellschaftlichen Wandel. VisitBerlin beschreibt die re:publica als Festival\, bei dem Expertinnen und Experten aktuelle Entwicklungen rund um Digitalisierung diskutieren; Berlin.de verweist auf den Austausch zwischen Internet-Community\, Wissenschaft\, Politik und Kultur. \nGesellschaftlich liegt die Stärke des Formats darin\, dass digitale Fragen nicht isoliert als Technikthemen erscheinen. Die re:publica bringt Menschen zusammen\, die aus sehr unterschiedlichen Feldern auf dieselben Entwicklungen blicken: Journalistinnen\, Wissenschaftler\, Künstlerinnen\, Aktivisten\, Unternehmer\, Verwaltungsexpertinnen und politische Akteure. Genau daraus entsteht der Mehrwert: Digitalisierung wird nicht nur erklärt\, sondern öffentlich verhandelt. \nNach aktuellem Stand läuft die re:publica 2026 über drei Veranstaltungstage. Der Ticketverkauf ist über die Veranstalterseite beziehungsweise den offiziellen Ticketshop angekündigt; einzelne Ticketinformationen können sich je nach Kategorie und Verfügbarkeit ändern. Für Besucher empfiehlt sich daher ein Blick auf Programm\, Zeiten und Zugangshinweise\, sobald der finale Ablauf veröffentlicht ist. \nAls Event ist die re:publica damit kein reines Branchentreffen und keine klassische Messe. Sie ist ein öffentlicher Debattenraum für die digitale Gegenwart. Wer verstehen will\, welche Themen die digitale Gesellschaft 2026 prägen\, findet dort einen konzentrierten Überblick über Stimmen\, Konfliktlinien und neue Ideen. \n6. Warum dieses Event relevant ist\n\nFür Besucher: Die re:publica bündelt zentrale Debatten zu Digitalisierung\, KI\, Medien\, Kultur und Gesellschaft an einem Ort.\nFür Berlin: Das Festival stärkt die Stadt als Standort für digitale Öffentlichkeit\, Kreativwirtschaft und internationale Konferenzen.\nFür die Branche: Medien\, Technologie\, Bildung\, Verwaltung und Kultur treffen auf einer Plattform zusammen.\nFür die Gesellschaft: Digitale Entwicklungen werden nicht nur technisch\, sondern politisch\, kulturell und sozial eingeordnet.\nFür Touristen und Stadtpublikum: Die STATION Berlin macht das Festival gut erreichbar und verbindet Konferenzcharakter mit urbanem Erlebnis.\n\n7. Was Besucher wissen sollten\n\nTermin: 18. bis 20. Mai 2026.\nOrt: STATION Berlin\, Luckenwalder Straße 4–6\, 10963 Berlin.\nFormat: Talks\, Panels\, Workshops\, Meetups\, Expo-Area\, Makerspaces und Bühnenprogramm.\nZielgruppe: Digitalinteressierte\, Kreative\, Medien\, Politik\, Wissenschaft\, Wirtschaft\, Verwaltung und Zivilgesellschaft.\nTickets: Nach aktuellem Stand über die offiziellen re:publica-Kanäle beziehungsweise den Ticketshop erhältlich.\n\nFazit & Ausblick\nDie re:publica 2026 ist für Berlin und die digitale Öffentlichkeit ein wichtiger Beobachtungspunkt. Sie zeigt\, welche Fragen rund um Technologie\, Kultur\, Medien und Gesellschaft 2026 besonders sichtbar werden. Entscheidend wird sein\, welche Themen das finale Programm setzt und welche Debatten daraus über die Veranstaltung hinaus wirken. \n🔔 Unabhängiger Journalismus lebt von Reichweite.Folgen Sie Event.Presse.Online auf X\, Linkedin oder Instagram und bleiben Sie informiert. \nFAQ-Bereich\nWann findet die re:publica 2026 statt?Die re:publica 2026 findet vom 18. bis 20. Mai 2026 statt. \nWo ist die re:publica 2026?Veranstaltungsort ist die STATION Berlin in Kreuzberg\, nahe dem Gleisdreieck. \nWas ist die re:publica?Die re:publica ist ein Festival für digitale Gesellschaft mit Talks\, Panels\, Workshops\, Begegnungsformaten und Ausstellungsbereichen. \nFür wen lohnt sich der Besuch?Relevant ist das Event für Menschen aus Medien\, Kultur\, Technologie\, Politik\, Bildung\, Verwaltung\, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. \nWas macht die Ausgabe 2026 besonders?Nach Veranstalterangaben sind über 1.000 Sprecher*innen und mehr als 20 Bühnen geplant. \nQuellenliste\n\nOffizielle Angaben der re:publica zur re:publica 2026\nOffizielle re:publica-Ticketinformationen\nOffizielle Call-for-Participation-Informationen der re:publica\nVisitBerlin: Veranstaltungseintrag zur re:publica Berlin 2026\nBerlin.de: Veranstaltungshinweise zur re:publica\nTicketshop-Angaben zur re:publica Berlin 2026\nNach aktuellem Stand: Programmdetails können bis zur Veranstaltung weiter konkretisiert werden.
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SUMMARY:Vladimir Kornéev singt Dalida in Berlin
DESCRIPTION:Vladimir Kornéev singt Dalida: Chanson als biografische Spurensuche\nVladimir Kornéev singt Dalida – und erzählt dabei nicht nur von einer Ikone des französischen Chansons\, sondern auch von der eigenen Biografie. Der autobiografisch-musikalische Theaterabend „Um nicht allein zu sein“ läuft vom 8. bis 10. Mai sowie vom 19. bis 24. Mai 2026 im Tipi am Kanzleramt in Berlin; die Uraufführung ist für den 8. Mai angekündigt. \nDas Format bewegt sich zwischen Konzert\, Theaterabend und persönlicher Erinnerung. Im Zentrum steht Dalida\, deren Lieder für Kornéev nicht nur musikalisches Material sind\, sondern biografische Wegmarken: Chanson wird hier zur Sprache für Verlust\, Exil\, Neubeginn und die Frage\, wie ein Mensch seine Stimme wiederfindet. \nEin Abend zwischen Dalida\, Exil und Berliner Bühnenkultur\nDalida war eine der prägenden Stimmen des europäischen Chansons und Pop\, zugleich eine Künstlerin\, deren öffentliche Strahlkraft immer wieder mit Brüchen\, Einsamkeit und Verletzlichkeit verbunden wurde. Der Abend greift diese Ambivalenz auf\, ohne daraus bloß eine Hommage zu machen. Nach Angaben des Tipi erzählt Kornéev erstmals seine eigene Geschichte: von der Geburt in Georgien über die Flucht nach Deutschland bis zum Verstummen nach Kriegsgewalt und zur Rettung durch Musik und Theater. \nDamit berührt die Produktion Themen\, die über den klassischen Eventkalender hinausreichen. Berlin ist seit Jahren ein Ort\, an dem Kulturformate nicht nur unterhalten\, sondern gesellschaftliche Erfahrungen verhandeln: Migration\, Herkunft\, Zugehörigkeit\, künstlerische Identität. Gerade das Tipi am Kanzleramt steht dabei für eine Bühnenform\, die Musiktheater\, Chanson\, Kabarett und Show nicht streng trennt\, sondern als Stadtkultur zusammenführt. \nFür das Publikum entsteht daraus ein doppelter Zugang. Wer Dalidas Musik kennt\, begegnet bekannten Chansons wie „Pour ne pas vivre seul“\, „Je suis malade“\, „Salma ya salama“\, „Mourir sur scène“ und „Laissez-moi danser“ in einem neuen Kontext. Wer Kornéev als Chansonsänger verfolgt\, erlebt nicht nur Interpretation\, sondern Selbstbefragung: Welche Stimme bleibt\, wenn Herkunft\, Sprache und Sicherheit brüchig werden? \nWas das Format von klassischen Tribute-Abenden unterscheidet\nDer entscheidende Unterschied zu vielen Hommage- oder Tribute-Formaten liegt in der Perspektive. Dalida wird nicht als reine Nostalgiefigur behandelt. Ihre Lieder werden vielmehr zum Gegenüber einer heutigen Künstlerbiografie. Der Abend verbindet laut Veranstalter poetische Monologe\, filmische Szenen einer Coming-of-Age-Geschichte und musikalische Arrangements\, die gemeinsam mit Markus Syperek entwickelt wurden. \nAuch die Besetzung verweist auf diesen erweiterten Klangraum: Markus Syperek am Flügel\, Jo Gehlmann an der Gitarre\, James Scannell am Saxophon\, Andreas Henze am Bass\, Leonardo von Papp am Schlagzeug und Philipp Kullen an arabischer Percussion. Das ist nicht nur musikalische Ausstattung\, sondern Teil der Erzählung: französischer Chanson trifft auf mediterrane und orientalische Klangfarben. So entsteht ein musikalisches Paris\, das nicht museal wirkt\, sondern kulturelle Übergänge hörbar macht. \nAus Veranstalterperspektive ist das ein anspruchsvolles Bühnenformat für ein Publikum\, das Nähe\, Stimme und Erzählung sucht. Aus Sicht der Öffentlichkeit ist es ein Beispiel dafür\, wie populäre Musikgeschichte neu gelesen werden kann: nicht als bloße Erinnerung an eine große Sängerin\, sondern als Spiegel gegenwärtiger Fragen nach Identität\, Heimat und Zugehörigkeit. \nAnalyse: Warum dieser Abend jetzt relevant ist\nDie Relevanz dieses Events liegt nicht allein in Dalidas Bekanntheit oder Kornéevs stimmlicher Präsenz. Sie liegt in der Verbindung von persönlicher Erzählung und gesellschaftlichem Resonanzraum. Kulturformate\, die biografische Erfahrungen sichtbar machen\, gewinnen gerade deshalb an Bedeutung\, weil sie komplexe Themen ohne politische Parole verhandeln können: Flucht\, Kriegserfahrung\, Sprachverlust\, Ankommen\, Selbstermächtigung. \nFür Berlin ist das kulturell relevant\, weil die Stadt viele solcher Biografien bündelt. Ein Theaterabend wie dieser kann kein gesellschaftliches Problem lösen\, aber er kann Wahrnehmung verändern: Er macht erfahrbar\, dass Exil nicht nur eine rechtliche oder politische Kategorie ist\, sondern auch eine innere Erfahrung. Für die Kulturbranche zeigt das Format zudem\, wie Chanson und Musiktheater jenseits klassischer Repertoirepflege aktualisiert werden können. \nWirtschaftlich bleibt der Effekt realistisch begrenzt\, aber nicht bedeutungslos. Acht angesetzte Termine im Tipi am Kanzleramt schaffen Sichtbarkeit für ein Genre\, das zwischen Konzert\, Theater und literarischem Abend steht. Die Preisstruktur wird vom Veranstaltungsort mit 17\,90 bis 52\,90 Euro angegeben; ermäßigte Karten beginnen laut Tipi bei 12\,50 Euro. Damit bewegt sich der Abend in einem Bereich\, der sowohl kulturinteressiertes Stammpublikum als auch neugierige Gelegenheitsbesucher erreichen kann. \nFazit: Eine Einordnung statt bloßer Event-Tipp\n„Vladimir Kornéev singt Dalida: Um nicht allein zu sein“ ist kein gewöhnlicher Chanson-Abend. Das Format nutzt Dalidas Werk als Resonanzraum für eine eigene Geschichte über Verletzlichkeit\, Migration\, Bühne und Stimme. Seine Stärke liegt dort\, wo Erinnerung nicht dekorativ bleibt\, sondern gegenwärtige Fragen stellt: Wer spricht? Wer hört zu? Und was bedeutet es\, nach Brüchen wieder eine Stimme zu finden? \nFür Besucherinnen und Besucher ist der Abend vor allem dann relevant\, wenn sie Musiktheater nicht nur als Unterhaltung verstehen\, sondern als Form persönlicher und kultureller Auseinandersetzung. Für Berlin fügt er sich in eine Stadtkultur ein\, die immer wieder zeigt: Die Bühne kann ein Ort sein\, an dem Biografien nicht erklärt\, sondern erfahrbar werden. \nMehr kuratierte Event-Einordnungen aus Berlin lesen Sie auf Events.Presse.Online. \nFAQ\nWann und wo findet „Vladimir Kornéev singt Dalida: Um nicht allein zu sein“ statt?\nDer Theaterabend läuft vom 8. bis 10. Mai sowie vom 19. bis 24. Mai 2026 im Tipi am Kanzleramt in Berlin. Die Uraufführung ist für den 8. Mai 2026 um 20 Uhr angekündigt. \nFür wen ist das Event relevant?\nRelevant ist der Abend für Besucherinnen und Besucher\, die Chanson\, Musiktheater\, biografische Bühnenformate und kulturelle Themen wie Exil\, Zugehörigkeit und Identität verbinden möchten. \nWarum ist dieses Event journalistisch bedeutsam?\nDer Abend geht über eine reine Dalida-Hommage hinaus. Er verbindet Musikgeschichte mit einer persönlichen Flucht- und Künstlerbiografie und spiegelt damit aktuelle kulturelle Debatten über Herkunft\, Stimme und Erinnerung. \nWelche Themen stehen im Fokus?\nIm Fokus stehen Dalidas Chansons\, Vladimir Kornéevs eigene Lebensgeschichte\, Exil\, Verlust\, Neubeginn\, Liebe\, Bühne und die Frage\, wie Musik zur Sprache für biografische Brüche werden kann. \nWas unterscheidet den Abend von vergleichbaren Veranstaltungen?\nDas Format verbindet Chanson\, poetische Monologe\, filmische Szenen und autobiografische Erzählung. Dalidas Lieder werden nicht nur interpretiert\, sondern als Stationen einer persönlichen Geschichte eingesetzt. \nQuellenliste\n\nTipi am Kanzleramt: Programmseite „Vladimir Kornéev singt Dalida – Um nicht allein zu sein“\nTipi am Kanzleramt: Termin- und Ticketinformationen zur Produktion im Mai 2026\nVeranstaltungsbeschreibung / Pressetext zu „Vladimir Kornéev singt Dalida – Um nicht allein zu sein“\nKünstlerische Angaben zu Vladimir Kornéev\, Markus Syperek und beteiligten Musikerinnen und Musikern\nHintergrundinformationen zu Dalida\, ihrem musikalischen Werk und ausgewählten Chansons wie „Pour ne pas vivre seul“\, „Je suis malade“\, „Salma ya salama“\, „Mourir sur scène“ und „Laissez-moi danser“\nEigene journalistische Einordnung von Events.Presse.Online auf Basis der öffentlich verfügbaren Veranstaltungsinformationen
URL:https://events.presse.online/event/vladimir-korneev-singt-dalida-in-berlin/
LOCATION:TIPI am Kanzleramt\, Große Querallee\, Berlin\, 10557
CATEGORIES:Kultur & Konzerte
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