BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Events.Presse.Online - ECPv6.16.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Events.Presse.Online
X-ORIGINAL-URL:https://events.presse.online
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Events.Presse.Online
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260518T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260520T170000
DTSTAMP:20260514T061459
CREATED:20260425T104330Z
LAST-MODIFIED:20260425T105002Z
UID:10000169-1779098400-1779296400@events.presse.online
SUMMARY:re:publica 2026 kommt nach Berlin
DESCRIPTION:re:publica 2026 in Berlin: Digitalfestival bringt mehr als 1.000 Stimmen in die STATION Berlin\nDie re:publica 2026 findet vom 18. bis 20. Mai 2026 in der STATION Berlin statt. Nach Angaben des Veranstalters sind Talks\, Panels\, Workshops\, Meetups\, eine Expo-Area\, Makerspaces und mehr als 1.000 Sprecher*innen auf über 20 Bühnen geplant. \nDamit kehrt eines der sichtbarsten europäischen Formate für digitale Gesellschaft erneut nach Berlin zurück. Die re:publica versteht sich seit 2007 als Festival und Konferenz für Fragen\, die weit über Technologie hinausreichen: Es geht um Medien\, Demokratie\, Netzkultur\, künstliche Intelligenz\, digitale Verwaltung\, Kreativwirtschaft\, Bildung\, Aktivismus und die sozialen Folgen technologischer Veränderung. \nFür Besucherinnen und Besucher ist die Veranstaltung vor allem deshalb relevant\, weil sie digitale Themen nicht nur als Fachdebatte behandelt. Das Programm verbindet nach bisherigen Angaben klassische Bühnenformate mit Workshops\, Begegnungsräumen\, Ausstellungen und Mitmachformaten. Damit spricht die re:publica nicht nur Entwickler\, Gründerinnen oder Medienprofis an\, sondern auch Kulturschaffende\, Bildungsakteure\, Studierende\, politische Beobachter\, Verwaltung\, Zivilgesellschaft und ein digital interessiertes Stadtpublikum. \nDer Veranstaltungsort ist dabei mehr als Kulisse. Die STATION Berlin am Gleisdreieck gehört zu den bekannten Berliner Eventlocations für Konferenzen\, Messen und Kulturformate. Durch ihre zentrale Lage ist sie sowohl für Berliner Besucher als auch für internationale Gäste gut erreichbar. Die Kombination aus urbanem Standort\, großer Fläche und Festivalcharakter passt zu einem Format\, das Austausch\, Bewegung und informelle Begegnung ausdrücklich einplant. \nBerichtenswert ist die re:publica 2026 auch wegen ihres Maßstabs. Laut Veranstalter werden mehr als 1.000 Sprecher*innen auf mehr als 20 Bühnen erwartet. Dieses Programmvolumen zeigt\, dass digitale Gesellschaft längst kein Nischenthema mehr ist. Was früher vor allem unter Netzpolitik\, Blogs oder Social Media verhandelt wurde\, betrifft heute nahezu alle Lebensbereiche: Arbeitswelt\, Mobilität\, Sicherheit\, Kulturproduktion\, öffentliche Kommunikation und demokratische Teilhabe. \nGerade 2026 dürfte die Veranstaltung besonders aufmerksam beobachtet werden. Künstliche Intelligenz\, Plattformmacht\, Desinformation\, digitale Souveränität\, Datenschutz\, Medienvertrauen und der Umbau öffentlicher Dienstleistungen gehören zu den Themen\, die Politik\, Wirtschaft und Gesellschaft aktuell prägen. Die re:publica bietet dafür keinen abgeschlossenen Lösungskatalog\, aber einen öffentlichen Resonanzraum\, in dem unterschiedliche Perspektiven sichtbar werden können. \nAuch wirtschaftlich ist das Festival relevant. Große Digitalkonferenzen erzeugen Nachfrage in Hotellerie\, Gastronomie\, Mobilität\, Veranstaltungstechnik und Kreativdienstleistungen. Für Berlin ist die re:publica zugleich ein Standortsignal: Die Stadt positioniert sich nicht nur als touristisches Ziel\, sondern als Ort für Debatten über Technologie\, Kultur und gesellschaftlichen Wandel. VisitBerlin beschreibt die re:publica als Festival\, bei dem Expertinnen und Experten aktuelle Entwicklungen rund um Digitalisierung diskutieren; Berlin.de verweist auf den Austausch zwischen Internet-Community\, Wissenschaft\, Politik und Kultur. \nGesellschaftlich liegt die Stärke des Formats darin\, dass digitale Fragen nicht isoliert als Technikthemen erscheinen. Die re:publica bringt Menschen zusammen\, die aus sehr unterschiedlichen Feldern auf dieselben Entwicklungen blicken: Journalistinnen\, Wissenschaftler\, Künstlerinnen\, Aktivisten\, Unternehmer\, Verwaltungsexpertinnen und politische Akteure. Genau daraus entsteht der Mehrwert: Digitalisierung wird nicht nur erklärt\, sondern öffentlich verhandelt. \nNach aktuellem Stand läuft die re:publica 2026 über drei Veranstaltungstage. Der Ticketverkauf ist über die Veranstalterseite beziehungsweise den offiziellen Ticketshop angekündigt; einzelne Ticketinformationen können sich je nach Kategorie und Verfügbarkeit ändern. Für Besucher empfiehlt sich daher ein Blick auf Programm\, Zeiten und Zugangshinweise\, sobald der finale Ablauf veröffentlicht ist. \nAls Event ist die re:publica damit kein reines Branchentreffen und keine klassische Messe. Sie ist ein öffentlicher Debattenraum für die digitale Gegenwart. Wer verstehen will\, welche Themen die digitale Gesellschaft 2026 prägen\, findet dort einen konzentrierten Überblick über Stimmen\, Konfliktlinien und neue Ideen. \n6. Warum dieses Event relevant ist\n\nFür Besucher: Die re:publica bündelt zentrale Debatten zu Digitalisierung\, KI\, Medien\, Kultur und Gesellschaft an einem Ort.\nFür Berlin: Das Festival stärkt die Stadt als Standort für digitale Öffentlichkeit\, Kreativwirtschaft und internationale Konferenzen.\nFür die Branche: Medien\, Technologie\, Bildung\, Verwaltung und Kultur treffen auf einer Plattform zusammen.\nFür die Gesellschaft: Digitale Entwicklungen werden nicht nur technisch\, sondern politisch\, kulturell und sozial eingeordnet.\nFür Touristen und Stadtpublikum: Die STATION Berlin macht das Festival gut erreichbar und verbindet Konferenzcharakter mit urbanem Erlebnis.\n\n7. Was Besucher wissen sollten\n\nTermin: 18. bis 20. Mai 2026.\nOrt: STATION Berlin\, Luckenwalder Straße 4–6\, 10963 Berlin.\nFormat: Talks\, Panels\, Workshops\, Meetups\, Expo-Area\, Makerspaces und Bühnenprogramm.\nZielgruppe: Digitalinteressierte\, Kreative\, Medien\, Politik\, Wissenschaft\, Wirtschaft\, Verwaltung und Zivilgesellschaft.\nTickets: Nach aktuellem Stand über die offiziellen re:publica-Kanäle beziehungsweise den Ticketshop erhältlich.\n\nFazit & Ausblick\nDie re:publica 2026 ist für Berlin und die digitale Öffentlichkeit ein wichtiger Beobachtungspunkt. Sie zeigt\, welche Fragen rund um Technologie\, Kultur\, Medien und Gesellschaft 2026 besonders sichtbar werden. Entscheidend wird sein\, welche Themen das finale Programm setzt und welche Debatten daraus über die Veranstaltung hinaus wirken. \n🔔 Unabhängiger Journalismus lebt von Reichweite.Folgen Sie Event.Presse.Online auf X\, Linkedin oder Instagram und bleiben Sie informiert. \nFAQ-Bereich\nWann findet die re:publica 2026 statt?Die re:publica 2026 findet vom 18. bis 20. Mai 2026 statt. \nWo ist die re:publica 2026?Veranstaltungsort ist die STATION Berlin in Kreuzberg\, nahe dem Gleisdreieck. \nWas ist die re:publica?Die re:publica ist ein Festival für digitale Gesellschaft mit Talks\, Panels\, Workshops\, Begegnungsformaten und Ausstellungsbereichen. \nFür wen lohnt sich der Besuch?Relevant ist das Event für Menschen aus Medien\, Kultur\, Technologie\, Politik\, Bildung\, Verwaltung\, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. \nWas macht die Ausgabe 2026 besonders?Nach Veranstalterangaben sind über 1.000 Sprecher*innen und mehr als 20 Bühnen geplant. \nQuellenliste\n\nOffizielle Angaben der re:publica zur re:publica 2026\nOffizielle re:publica-Ticketinformationen\nOffizielle Call-for-Participation-Informationen der re:publica\nVisitBerlin: Veranstaltungseintrag zur re:publica Berlin 2026\nBerlin.de: Veranstaltungshinweise zur re:publica\nTicketshop-Angaben zur re:publica Berlin 2026\nNach aktuellem Stand: Programmdetails können bis zur Veranstaltung weiter konkretisiert werden.
URL:https://events.presse.online/event/republica-2026-kommt-nach-berlin/
LOCATION:STATION Berlin Event Gmbh\, Luckenwalder Straße 4–6\, Berlin\, 10963
CATEGORIES:Messen & Business
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://events.presse.online/wp-content/uploads/2026/04/republica-2026.webp
ORGANIZER;CN="republica GmbH":MAILTO:info@re-publica.com
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260519T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260524T220000
DTSTAMP:20260514T061459
CREATED:20260506T050509Z
LAST-MODIFIED:20260506T050844Z
UID:10000179-1779220800-1779660000@events.presse.online
SUMMARY:Vladimir Kornéev singt Dalida in Berlin
DESCRIPTION:Vladimir Kornéev singt Dalida: Chanson als biografische Spurensuche\nVladimir Kornéev singt Dalida – und erzählt dabei nicht nur von einer Ikone des französischen Chansons\, sondern auch von der eigenen Biografie. Der autobiografisch-musikalische Theaterabend „Um nicht allein zu sein“ läuft vom 8. bis 10. Mai sowie vom 19. bis 24. Mai 2026 im Tipi am Kanzleramt in Berlin; die Uraufführung ist für den 8. Mai angekündigt. \nDas Format bewegt sich zwischen Konzert\, Theaterabend und persönlicher Erinnerung. Im Zentrum steht Dalida\, deren Lieder für Kornéev nicht nur musikalisches Material sind\, sondern biografische Wegmarken: Chanson wird hier zur Sprache für Verlust\, Exil\, Neubeginn und die Frage\, wie ein Mensch seine Stimme wiederfindet. \nEin Abend zwischen Dalida\, Exil und Berliner Bühnenkultur\nDalida war eine der prägenden Stimmen des europäischen Chansons und Pop\, zugleich eine Künstlerin\, deren öffentliche Strahlkraft immer wieder mit Brüchen\, Einsamkeit und Verletzlichkeit verbunden wurde. Der Abend greift diese Ambivalenz auf\, ohne daraus bloß eine Hommage zu machen. Nach Angaben des Tipi erzählt Kornéev erstmals seine eigene Geschichte: von der Geburt in Georgien über die Flucht nach Deutschland bis zum Verstummen nach Kriegsgewalt und zur Rettung durch Musik und Theater. \nDamit berührt die Produktion Themen\, die über den klassischen Eventkalender hinausreichen. Berlin ist seit Jahren ein Ort\, an dem Kulturformate nicht nur unterhalten\, sondern gesellschaftliche Erfahrungen verhandeln: Migration\, Herkunft\, Zugehörigkeit\, künstlerische Identität. Gerade das Tipi am Kanzleramt steht dabei für eine Bühnenform\, die Musiktheater\, Chanson\, Kabarett und Show nicht streng trennt\, sondern als Stadtkultur zusammenführt. \nFür das Publikum entsteht daraus ein doppelter Zugang. Wer Dalidas Musik kennt\, begegnet bekannten Chansons wie „Pour ne pas vivre seul“\, „Je suis malade“\, „Salma ya salama“\, „Mourir sur scène“ und „Laissez-moi danser“ in einem neuen Kontext. Wer Kornéev als Chansonsänger verfolgt\, erlebt nicht nur Interpretation\, sondern Selbstbefragung: Welche Stimme bleibt\, wenn Herkunft\, Sprache und Sicherheit brüchig werden? \nWas das Format von klassischen Tribute-Abenden unterscheidet\nDer entscheidende Unterschied zu vielen Hommage- oder Tribute-Formaten liegt in der Perspektive. Dalida wird nicht als reine Nostalgiefigur behandelt. Ihre Lieder werden vielmehr zum Gegenüber einer heutigen Künstlerbiografie. Der Abend verbindet laut Veranstalter poetische Monologe\, filmische Szenen einer Coming-of-Age-Geschichte und musikalische Arrangements\, die gemeinsam mit Markus Syperek entwickelt wurden. \nAuch die Besetzung verweist auf diesen erweiterten Klangraum: Markus Syperek am Flügel\, Jo Gehlmann an der Gitarre\, James Scannell am Saxophon\, Andreas Henze am Bass\, Leonardo von Papp am Schlagzeug und Philipp Kullen an arabischer Percussion. Das ist nicht nur musikalische Ausstattung\, sondern Teil der Erzählung: französischer Chanson trifft auf mediterrane und orientalische Klangfarben. So entsteht ein musikalisches Paris\, das nicht museal wirkt\, sondern kulturelle Übergänge hörbar macht. \nAus Veranstalterperspektive ist das ein anspruchsvolles Bühnenformat für ein Publikum\, das Nähe\, Stimme und Erzählung sucht. Aus Sicht der Öffentlichkeit ist es ein Beispiel dafür\, wie populäre Musikgeschichte neu gelesen werden kann: nicht als bloße Erinnerung an eine große Sängerin\, sondern als Spiegel gegenwärtiger Fragen nach Identität\, Heimat und Zugehörigkeit. \nAnalyse: Warum dieser Abend jetzt relevant ist\nDie Relevanz dieses Events liegt nicht allein in Dalidas Bekanntheit oder Kornéevs stimmlicher Präsenz. Sie liegt in der Verbindung von persönlicher Erzählung und gesellschaftlichem Resonanzraum. Kulturformate\, die biografische Erfahrungen sichtbar machen\, gewinnen gerade deshalb an Bedeutung\, weil sie komplexe Themen ohne politische Parole verhandeln können: Flucht\, Kriegserfahrung\, Sprachverlust\, Ankommen\, Selbstermächtigung. \nFür Berlin ist das kulturell relevant\, weil die Stadt viele solcher Biografien bündelt. Ein Theaterabend wie dieser kann kein gesellschaftliches Problem lösen\, aber er kann Wahrnehmung verändern: Er macht erfahrbar\, dass Exil nicht nur eine rechtliche oder politische Kategorie ist\, sondern auch eine innere Erfahrung. Für die Kulturbranche zeigt das Format zudem\, wie Chanson und Musiktheater jenseits klassischer Repertoirepflege aktualisiert werden können. \nWirtschaftlich bleibt der Effekt realistisch begrenzt\, aber nicht bedeutungslos. Acht angesetzte Termine im Tipi am Kanzleramt schaffen Sichtbarkeit für ein Genre\, das zwischen Konzert\, Theater und literarischem Abend steht. Die Preisstruktur wird vom Veranstaltungsort mit 17\,90 bis 52\,90 Euro angegeben; ermäßigte Karten beginnen laut Tipi bei 12\,50 Euro. Damit bewegt sich der Abend in einem Bereich\, der sowohl kulturinteressiertes Stammpublikum als auch neugierige Gelegenheitsbesucher erreichen kann. \nFazit: Eine Einordnung statt bloßer Event-Tipp\n„Vladimir Kornéev singt Dalida: Um nicht allein zu sein“ ist kein gewöhnlicher Chanson-Abend. Das Format nutzt Dalidas Werk als Resonanzraum für eine eigene Geschichte über Verletzlichkeit\, Migration\, Bühne und Stimme. Seine Stärke liegt dort\, wo Erinnerung nicht dekorativ bleibt\, sondern gegenwärtige Fragen stellt: Wer spricht? Wer hört zu? Und was bedeutet es\, nach Brüchen wieder eine Stimme zu finden? \nFür Besucherinnen und Besucher ist der Abend vor allem dann relevant\, wenn sie Musiktheater nicht nur als Unterhaltung verstehen\, sondern als Form persönlicher und kultureller Auseinandersetzung. Für Berlin fügt er sich in eine Stadtkultur ein\, die immer wieder zeigt: Die Bühne kann ein Ort sein\, an dem Biografien nicht erklärt\, sondern erfahrbar werden. \nMehr kuratierte Event-Einordnungen aus Berlin lesen Sie auf Events.Presse.Online. \nFAQ\nWann und wo findet „Vladimir Kornéev singt Dalida: Um nicht allein zu sein“ statt?\nDer Theaterabend läuft vom 8. bis 10. Mai sowie vom 19. bis 24. Mai 2026 im Tipi am Kanzleramt in Berlin. Die Uraufführung ist für den 8. Mai 2026 um 20 Uhr angekündigt. \nFür wen ist das Event relevant?\nRelevant ist der Abend für Besucherinnen und Besucher\, die Chanson\, Musiktheater\, biografische Bühnenformate und kulturelle Themen wie Exil\, Zugehörigkeit und Identität verbinden möchten. \nWarum ist dieses Event journalistisch bedeutsam?\nDer Abend geht über eine reine Dalida-Hommage hinaus. Er verbindet Musikgeschichte mit einer persönlichen Flucht- und Künstlerbiografie und spiegelt damit aktuelle kulturelle Debatten über Herkunft\, Stimme und Erinnerung. \nWelche Themen stehen im Fokus?\nIm Fokus stehen Dalidas Chansons\, Vladimir Kornéevs eigene Lebensgeschichte\, Exil\, Verlust\, Neubeginn\, Liebe\, Bühne und die Frage\, wie Musik zur Sprache für biografische Brüche werden kann. \nWas unterscheidet den Abend von vergleichbaren Veranstaltungen?\nDas Format verbindet Chanson\, poetische Monologe\, filmische Szenen und autobiografische Erzählung. Dalidas Lieder werden nicht nur interpretiert\, sondern als Stationen einer persönlichen Geschichte eingesetzt. \nQuellenliste\n\nTipi am Kanzleramt: Programmseite „Vladimir Kornéev singt Dalida – Um nicht allein zu sein“\nTipi am Kanzleramt: Termin- und Ticketinformationen zur Produktion im Mai 2026\nVeranstaltungsbeschreibung / Pressetext zu „Vladimir Kornéev singt Dalida – Um nicht allein zu sein“\nKünstlerische Angaben zu Vladimir Kornéev\, Markus Syperek und beteiligten Musikerinnen und Musikern\nHintergrundinformationen zu Dalida\, ihrem musikalischen Werk und ausgewählten Chansons wie „Pour ne pas vivre seul“\, „Je suis malade“\, „Salma ya salama“\, „Mourir sur scène“ und „Laissez-moi danser“\nEigene journalistische Einordnung von Events.Presse.Online auf Basis der öffentlich verfügbaren Veranstaltungsinformationen
URL:https://events.presse.online/event/vladimir-korneev-singt-dalida-in-berlin/
LOCATION:TIPI am Kanzleramt\, Große Querallee\, Berlin\, 10557
CATEGORIES:Kultur & Konzerte
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://events.presse.online/wp-content/uploads/2026/05/Vladimir-Korneev.webp
ORGANIZER;CN="BAR JEDER VERNUNFT Veranstaltungs-Organisations-GmbH":MAILTO:info@bar-jeder-vernunft.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR