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SUMMARY:Warum die Gastro-Branche in Berlin digital denkt
DESCRIPTION:Digital Restaurant Day 2026 in Berlin: Was das Branchenevent über die Zukunft der Gastronomie verrät\nAm 17. und 18. Juni 2026 findet der foodservice Digital Restaurant Day erstmals in Berlin statt. Im Fokus stehen KI\, Automatisierung\, Bewertungen und Systemintegration Themen\, die für eine wirtschaftlich unter Druck stehende Gastronomiebranche unmittelbare Relevanz haben. \nEin Branchenevent mit mehr Aussagekraft als viele klassische Kongresse\nDer foodservice Digital Restaurant Day ist kein Publikumsfestival\, sondern ein B2B-Format für Gastronomie\, Technologieanbieter und Entscheider. Laut Veranstalter findet die Ausgabe 2026 am 17. und 18. Juni im „The 6th Floor“ von Coca-Cola Europacific Partners Deutschland in der Stralauer Allee 4 in Berlin statt. Das Event wird von der dfv Conference Group gemeinsam mit der Marke foodservice getragen. \nGerade deshalb ist das Treffen journalistisch relevant. Es zeigt\, welche Fragen die Branche derzeit wirklich bewegen: digitale Prozesse im operativen Alltag\, der Umgang mit Plattformen\, KI-gestützte Effizienz\, Social-Media-Sichtbarkeit\, Bewertungsmanagement und die Integration von Kassen-\, Reservierungs- und Payment-Systemen. Das sind keine Randthemen mehr\, sondern zentrale Steuerungsfragen für Betriebe\, die unter Kosten- und Margendruck arbeiten. \nWelche Themen 2026 im Mittelpunkt stehen\nNach Angaben der Veranstalter setzt der Digital Restaurant Day 2026 fünf Schwerpunkte: die digitale Landschaft der Gastronomie\, Künstliche Intelligenz\, Social Media und Bewertungen\, Robotics und Automatisierung sowie Integrations- und Schnittstellenmanagement inklusive Self-Ordering-Terminals. Ergänzt wird das Programm durch eine Food-Trend-Tour in Berlin am 17. Juni. \nDamit grenzt sich das Format von vielen reinen Technikmessen ab. Der Anspruch ist erkennbar breiter: Nicht nur einzelne Tools oder Produkte sollen präsentiert werden\, sondern deren Einbettung in betriebliche Abläufe von Kundenerlebnis und Bestellung bis zu HR\, Datenmanagement und Prozessintegration. Auch das angekündigte Format mit kleineren\, kuratierten Nebenbühnen statt einer großen Hauptbühne zielt eher auf vertiefte Fachgespräche als auf reine Schaufenster-Präsentation. \nWarum Berlin als Standort mehr ist als Kulisse\nDass die Veranstaltung 2026 erstmals nach Berlin kommt\, ist mehr als ein Ortswechsel. Die Hauptstadt gilt mit ihrer hohen Dichte an internationalen Konzepten\, Liefermodellen\, Plattformangeboten und hybriden Gastronomieformaten als geeignetes Beobachtungsfeld für digitale Branchenentwicklungen. Auch die begleitende Trendtour wird vom Veranstalter ausdrücklich mit der Vielfalt neuer Berliner Gastro-Konzepte begründet. \nFür Berlin selbst ist das Event kein Massenevent mit klassischem Stadtmarketing-Effekt. Relevanter ist sein Symbolwert: Die Stadt positioniert sich damit erneut als Ort\, an dem nicht nur über Konsum und Gastronomie gesprochen wird\, sondern über die Infrastruktur dahinter also Daten\, Prozesse\, Technik und Skalierung. Das passt zu Berlin als Standort für Plattformökonomie\, Start-ups\, Markeninszenierung und neue Servicekonzepte. Diese Einordnung ist eine journalistische Schlussfolgerung auf Basis des Programms und der Ortswahl. \nZwei Perspektiven: Branche und Öffentlichkeit\nAus Sicht der Veranstalter ist der Digital Restaurant Day eine Netzwerkplattform\, die Gastronomen\, Technologieanbieter und Entscheider zusammenbringen soll. Das ist zunächst ein klassisches Branchenversprechen. Nachprüfbar ist aber: Das Programm zielt tatsächlich auf konkrete operative Fragen\, und mit Referenten aus Unternehmenspraxis und Hospitality-Umfeld bleibt die Veranstaltung nah an den Geschäftsmodellen der Branche. Bisher öffentlich genannt sind etwa Jan Brormann von FoodForecast und Patritsia Sand von SSP DACH. \nFür die Öffentlichkeit liegt die Relevanz an anderer Stelle. Wenn Restaurants stärker auf KI\, Automatisierung\, digitale Bestellwege\, Self-Ordering und Bewertungsmanagement setzen\, verändert das das Gästeerlebnis ebenso wie Arbeitsabläufe im Hintergrund. Digitale Gastronomie ist deshalb nicht nur ein Thema für Betreiber\, sondern auch für Verbraucher\, Beschäftigte und Innenstädte. Der DEHOGA beschreibt Digitalisierung ausdrücklich als laufenden Strukturwandel des Gastgewerbes; zugleich zeigen aktuelle Destatis-Zahlen\, dass die Gastronomie wirtschaftlich unter Druck steht. \nAnalyse: Warum das Event gerade jetzt relevant ist\nDer Zeitpunkt ist plausibel. Erstens nimmt der wirtschaftliche Druck in der Gastronomie nicht ab: Das Statistische Bundesamt meldete für 2025 real niedrigere Umsätze im Gastgewerbe als im Vorjahr. Zweitens steigt branchenübergreifend die Bereitschaft\, in KI zu investieren: Laut Bitkom setzen inzwischen 36 Prozent der Unternehmen KI ein\, weitere 47 Prozent planen oder diskutieren den Einsatz. Drittens verschärft die Plattform- und Prozesslogik den Anpassungsdruck auf gastronomische Betriebe von Reservierung und Bezahlung bis Sichtbarkeit und Reputation. \nDer Digital Restaurant Day spiegelt damit drei größere Entwicklungen zugleich: den Zwang zur Effizienz\, den Übergang von punktueller Digitalisierung zu vernetzten Systemen und die wachsende Bedeutung von KI als betrieblichem Werkzeug. Realistisch absehbar sind daraus keine schnellen Branchenwunder\, wohl aber konkretere Investitionsentscheidungen\, mehr Standardisierung bei Prozessen und ein stärker datengetriebenes Verständnis von Gastronomie. Für Besucher kann das praktischen Mehrwert haben; für die Branche ist es vor allem ein Indikator dafür\, welche Technologien inzwischen vom Trend zur Betriebsfrage geworden sind. \nFazit\nDer Digital Restaurant Day 2026 ist vor allem deshalb relevant\, weil er keine bloße Event-Ankündigung über Zukunftstechnologien liefert\, sondern einen Blick auf die operative Realität einer Branche im Wandel. Wer verstehen will\, wie sich Gastronomie zwischen Kostendruck\, KI\, Plattformen und Automatisierung neu organisiert\, findet hier einen aufschlussreichen Beobachtungspunkt. \nMehr Einordnungen zu relevanten Branchen-\, Stadt- und Kulturereignissen lesen Sie auf Events.Presse.Online. \nFAQ\nWann und wo findet der Digital Restaurant Day 2026 statt?\nAm 17. und 18. Juni 2026 im „The 6th Floor“\, CCEP Deutschland GmbH\, Stralauer Allee 4\, 10245 Berlin. \nFür wen ist das Event relevant?\nFür Fach- und Führungskräfte aus Gastronomie\, Systemgastronomie\, Foodservice\, Hospitality und für Technologieanbieter\, die an digitalen Prozessen in der Branche arbeiten. \nWelche Themen stehen 2026 im Fokus?\nUnter anderem KI\, Automatisierung\, Social Media und Bewertungen\, Plattform- und Standortfragen sowie die Integration von Kassen-\, Reservierungs-\, Payment- und Marketing-Systemen. \nWas unterscheidet das Event von vergleichbaren Formaten?\nLaut Veranstalter setzt das Format auf kuratierte Nebenbühnen\, Praxisbeispiele und eine Berliner Food-Trend-Tour statt auf eine reine Hauptbühnen-Konferenz. \nWarum ist das Event journalistisch bedeutsam?\nWeil es aktuelle Strukturfragen der Gastronomie bündelt: Effizienzdruck\, KI-Einsatz\, Plattformabhängigkeit\, Bewertungsökonomie und digitale Prozessintegration. \nQuellenliste\n\n\ndfv Conference Group / foodservice Digital Restaurant Day 2026: Veranstaltungsseite \n\n\ndfv Conference Group / foodservice Digital Restaurant Day 2026: Seite „Vortragende 2026“ \n\n\ndfv Conference Group / foodservice Digital Restaurant Day 2026: Seite „Food Trend Tour“ \n\n\nDEHOGA Bundesverband: Themenseite „Digitalisierung“ \n\n\nStatistisches Bundesamt (Destatis): Pressemitteilung Nr. 054 vom 19. Februar 2026: „Gastgewerbeumsatz 2025 real 2\,1 % niedriger als im Vorjahr“ \n\n\nStatistisches Bundesamt (Destatis): Themenbereich „Beschäftigte und Umsatz im Gastgewerbe“ \n\n\ndfv media group: Veranstaltungsübersicht 2026
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SUMMARY:Schlagernacht 2026: Waldbühne Berlin als Publikumstest
DESCRIPTION:Schlager-Großevent 2026: Die Schlagernacht in der Berliner Waldbühne\n„Die Schlagernacht des Jahres 2026“ ist als mehrstündige Schlager-Show für Samstag\, 20. Juni 2026\, in der Waldbühne Berlin angekündigt. Für Berlin ist das Event ein Indikator dafür\, wie stabil großformatige Live-Unterhaltung im Open-Air-Segment bleibt – jenseits einzelner Fan-Communities. \nKontext: Was für ein Format kommt nach Berlin?\n„Die Schlagernacht des Jahres“ ist als tourendes Arena- und Open-Air-Format konzipiert: mehrere Acts an einem Tag\, mit wechselnden Programmen je Standort und Jahrgang. Der Veranstalter weist selbst darauf hin\, dass Line-ups variieren und über die jeweilige Veranstaltung kommuniziert werden. \nFür die Waldbühne Berlin ist der Termin als Nachmittag/Abend-Event gelistet (Beginn 16:00 Uhr). Die Location ist einer der größten Open-Air-Spielorte der Stadt und wird regelmäßig für Pop- und Rockkonzerte genutzt; sie fasst laut öffentlich zugänglichen Angaben rund 22.290 Zuschauer. \nLine-up 2026: Breites Schlager-Spektrum statt Einzelkonzert\nAuf der Eventseite der Waldbühne werden für den 20. Juni 2026 unter anderem diese Künstler genannt: Vicky Leandros\, Matthias Reim\, Ben Zucker\, Melissa Naschenweng\, Andy Borg\, Mickie Krause\, Olaf der Flipper\, Oli.P\, Semino Rossi\, Anna-Maria Zimmermann\, Vincent Gross\, Ross Antony\, Peter Wackel\, Fantasy\, Tim Peters und Pia Malo. Zugleich wird dort formuliert\, es handele sich um „ein paar der bereits für 2026 angekündigten Künstler“ also um eine Auswahl\, nicht zwingend die abschließende Liste. \nAbgrenzung zu ähnlichen Formaten: Anders als klassische Headliner-Konzerte setzt das Konzept auf Programm-Dichte und ein Publikum\, das nicht wegen eines einzigen Acts kommt\, sondern wegen eines gemeinsamen „Abends Schlager“ in großer Gruppe. Genau diese Bündelung ist zugleich Chance und Risiko: Sie kann Reichweite erzeugen\, macht die Show aber weniger austauschbar\, wenn das Line-up nicht zur regionalen Erwartung passt. \nPerspektiven: Publikumserlebnis vs. Branchenlogik\nPublikumsperspektive: Schlager-Events funktionieren häufig als soziale Verabredung generationenübergreifend\, vereins- und familienaffin. Das zeigt sich gerade bei Großformaten\, die frühzeitige Planung\, Gruppenanreise und lange Aufenthaltsdauer begünstigen. \nBranchenperspektive: Für die Live-Industrie sind solche Termine planbare Umsätze: Ticketing\, Gastronomie\, Sicherheit\, Verkehr\, Personal und Nebenservices. Dass der Termin bereits über zentrale Ticketplattformen und städtische Ticketseiten geführt wird\, weist auf eine etablierte Vertriebslogik hin ohne dass das automatisch ein Qualitätsurteil ist. \nAnalyse: Warum ist das Event 2026 journalistisch relevant?\n1) Schlager als stabile Massenkultur mit Wandel im Sound.Die Waldbühne steht in Berlin oft für international geprägte Pop- und Rock-Programmierung. Ein großflächiges Schlager-Format markiert\, dass die Nachfrage nach deutschsprachiger Unterhaltungsmusik in der Hauptstadt nicht nur in Hallen\, sondern auch open air tragfähig sein soll. \n2) Berlin als Standorttest für Tour-Formate.Berlin ist kein „homogener“ Schlager-Markt. Gerade deshalb ist der Termin interessant: Er zeigt\, ob Eventreihen\, die in vielen Städten funktionieren\, auch in einer stark ausdifferenzierten Metropole zuverlässig Publikum binden. Das ist relevant für Veranstalter\, Sponsoring-Ökosysteme\, aber auch für die Programmausrichtung großer Spielstätten. \n3) Realistische Effekte kulturell und wirtschaftlich.Kulturell bündelt das Format ein breites Schlager-Spektrum (von etablierten Namen bis Partyschlager) in einem Setting\, das üblicherweise „Premium-Open-Air“ signalisiert. Wirtschaftlich bedeutet ein Großevent in dieser Größenordnung: erhöhte Auslastung rund um An- und Abreise\, Gastro und Services wobei konkrete Gesamteffekte ohne belastbare Daten seriös nur begrenzt zu beziffern sind. Als Fakt bleibt: Die Waldbühne ist ein Großspielort\, und der Termin ist offiziell gelistet. \nFazit:\nDie „Schlagernacht des Jahres 2026“ ist in Berlin vor allem als Stimmungs- und Standortsignal interessant: Ein tourendes\, massenkompatibles Musikformat setzt auf einen der größten Open-Air-Orte der Stadt. Entscheidend für die öffentliche Wahrnehmung wird sein\, wie konsistent das angekündigte Programm bis zum Termin bleibt und wie sich das Event in den Berliner Sommerkalender einfügt. \nMehr kuratierte Termine & Einordnungen finden Sie auf Events.Presse.Online: https://events.presse.online/ \nFAQ\nWann und wo findet die Schlagernacht des Jahres 2026 in Berlin statt?Am Samstag\, 20. Juni 2026\, in der Waldbühne Berlin (Beginn 16:00 Uhr). \nWelche Künstler sind für 2026 in Berlin genannt?Unter anderem Vicky Leandros\, Matthias Reim\, Ben Zucker\, Melissa Naschenweng\, Mickie Krause\, Semino Rossi\, Ross Antony\, Fantasy und weitere. \nFür wen ist das Event besonders relevant?Für Schlagerpublikum\, das Mehr-Act-Formate bevorzugt\, sowie für Berlin als Standort großer Open-Air-Veranstaltungen. \nWas unterscheidet das Format von einem Einzelkonzert?Mehrere Acts an einem Tag mit regional/jährlich variierendem Line-up; der Fokus liegt auf dem Gesamtformat statt einem Headliner. \nWarum ist das journalistisch mehr als eine Ankündigung?Weil der Termin Rückschlüsse auf Programmpolitik großer Spielstätten und die Stabilität massentauglicher Live-Formate im Open-Air-Markt zulässt. \nQuellenliste:\n\n\nVeranstaltungsankündigung und Programminformationen des Formats „Die Schlagernacht des Jahres“ (offizielle Eventkommunikation des Veranstalters) \n\n\nProgrammdaten und Terminübersicht der Waldbühne Berlin \n\n\nÖffentliche Angaben zur Waldbühne Berlin (Kapazität\, Nutzung\, Veranstaltungshistorie) \n\n\nKünstlerankündigungen und Line-up-Informationen für „Die Schlagernacht des Jahres 2026“ \n\n\nBranchenberichte zur deutschen Live-Musik- und Eventwirtschaft \n\n\nKultur- und Veranstaltungsstatistiken zu Open-Air-Events in Berlin \n\n\nEigene redaktionelle Einordnung und Analyse von Events.Presse.Online
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