BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Events.Presse.Online - ECPv6.18.0//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Events.Presse.Online
X-ORIGINAL-URL:https://events.presse.online
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Events.Presse.Online
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260919T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260919T233000
DTSTAMP:20260911T045834Z
CREATED:20260911T043630Z
LAST-MODIFIED:20260911T045834Z
UID:10000270-1789844400-1789860600@events.presse.online
SUMMARY:Frank Zander eröffnet das Oktoberfest am Alexanderplatz
DESCRIPTION:Oktoberfest Berlin 2026: Bayerische Festkultur am Alex\nDas Oktoberfest Berlin 2026 beginnt am 19. September im Hofbräu Wirtshaus an der Karl-Liebknecht-Straße. Bis Ende Oktober verbindet die Veranstaltung bayerische Gastronomie und Live-Musik mit einer deutlich Berlinerischen Eröffnung: Sänger und Entertainer Frank Zander soll am ersten Abend das Fass anstechen. \nDas Format ist kein klassisches Volksfest mit Fahrgeschäften und Außengelände. Gefeiert wird in einem festen Gastronomiebetrieb nahe dem Alexanderplatz. Wer kommt\, entscheidet sich damit für einen strukturierten Festabend mit Tischbuchung\, Musik\, Bier und bayerischer Küche nicht für einen frei zugänglichen Rummel. \nWarum das Münchner Ritual in Berlin funktioniert\nOktoberfeste außerhalb Bayerns sind längst Teil der kommerziellen Veranstaltungskultur. Das Berliner Hofbräu-Format übernimmt dafür bekannte Elemente: Maßkrüge\, lange Tische\, Festbier\, Tracht und gemeinsames Singen. Die Inszenierung lebt weniger von lokaler Tradition als von einem leicht verständlichen Ritual\, das Gruppen zusammenbringt. \nDer Standort nahe dem Alexanderplatz verstärkt diesen Charakter. Hier treffen Berliner Publikum\, Touristinnen und Touristen sowie Firmen- und Reisegruppen aufeinander. Das Oktoberfest wird damit auch zum Beispiel dafür\, wie regionale Bräuche in einer internationalen Großstadt als Gastronomie- und Unterhaltungsformat neu inszeniert werden. \nEine historische oder volkskundliche Auseinandersetzung mit dem Oktoberfest ist nicht angekündigt. Im Mittelpunkt stehen Musik\, gemeinsames Feiern und Bewirtung. Der redaktionelle Wert liegt deshalb vor allem in der Berliner Aneignung einer bayerischen Festtradition – und in der Frage\, warum ein solches Format fern von München ein stabiles Publikum findet. \nFrank Zander gibt dem Auftakt eine Berliner Note\nZur Eröffnung am 19. September setzt das Wirtshaus auf einen prominenten Berliner Gast. Frank Zander soll den ersten Fassanstich übernehmen. Damit erhält der Auftakt eine lokale Verbindung\, die über die Kulisse und das gastronomische Konzept hinausgeht. \nAn den folgenden Samstagen ist jeweils um 19 Uhr ein weiterer traditioneller Fassanstich vorgesehen. Während des gesamten Veranstaltungszeitraums kündigt der Betreiber tägliche Live-Musik an. Welche Bands an welchen Tagen auftreten\, geht aus der derzeit veröffentlichten Übersicht allerdings nicht hervor. \nFreitags und samstags gilt ab 18 Uhr eine besondere Wiesn-Speisekarte. An den übrigen Tagen können die regulären gastronomischen Abläufe abweichen. \nFür wen sich der Besuch eignet\nDas Buchungsmodell ist deutlich auf Gruppen ausgerichtet. In den ersten drei Veranstaltungswochen können freitags und samstags ausschließlich komplette Tische für acht\, zehn\, zwölf oder 14 Personen gebucht werden. Für kleinere Gruppen ist diese Phase daher nur bedingt geeignet. \nAb dem 10. Oktober werden auch Buchungen für zwei Personen angeboten. Diese sichern jedoch laut Veranstalter keinen bestimmten Platz am gebuchten Tisch; die konkrete Platzvergabe erfolgt erst vor Ort. \nInteressant ist das Format vor allem für Freundeskreise\, Geburtstagsgesellschaften\, Firmenausflüge und Besucher\, die einen lauten\, gemeinschaftlichen Abend mit Live-Musik suchen. Wer in Ruhe essen\, sich länger unterhalten oder ein traditionelles Volksfest unter freiem Himmel erleben möchte\, dürfte hier weniger richtig sein. \nWas Besucher vor der Buchung beachten sollten\nDer Preis liegt bei 39 Euro pro Person. Buchbar sind zunächst vollständige Tische: \n\nacht Personen: 312 Euro\nzehn Personen: 390 Euro\nzwölf Personen: 468 Euro\n14 Personen: 546 Euro\n\nAb der vierten Woche kostet eine Buchung für zwei Personen 78 Euro. In allen genannten Preisen sind laut Veranstalter zwei Maß Hofbräu Oktoberfestbier pro Person enthalten. Speisen und weitere Getränke sind nicht als Inklusivleistungen ausgewiesen. \nWährend der Oktoberfestzeit sind reguläre Reservierungen von Sonntag bis Donnerstag nach Verfügbarkeit möglich. Für Freitag und Samstag gelten die kostenpflichtigen Ticket- und Tischmodelle. \nBei den veröffentlichten Enddaten besteht Klärungsbedarf: Die Hauptseite nennt den 25. Oktober 2026\, während das FAQ den 24. Oktober ausweist. Der Ticketkalender führt derzeit buchbare Oktoberfesttermine bis zum 24. Oktober. Wer speziell den Sonntag\, 25. Oktober\, besuchen möchte\, sollte vorab direkt beim Wirtshaus nachfragen. \nEvent-Infobox\nEvent: Oktoberfest Berlin 2026Zeitraum: 19. September bis 25. Oktober 2026 laut Hauptankündigung; Tickettermine derzeit bis 24. OktoberEröffnung: 19. September 2026\, Beginn 18 UhrFassanstich: samstags um 19 Uhr; zum Auftakt mit Frank ZanderOrt: Hofbräu Wirtshaus BerlinAdresse: Karl-Liebknecht-Straße 30\, 10178 BerlinGastgeber: Hofbräu Wirtshaus BerlinEintritt: 39 Euro pro Person einschließlich zwei Maß OktoberfestbierTickets: Tischbuchungen für acht bis 14 Personen; Zweierbuchungen ab 10. OktoberZielgruppe: Gruppen\, Berlin-Besucher und Freunde von Live-Musik und Festzeltatmosphäre \nBesucher-Service\nDas Hofbräu Wirtshaus liegt zwischen Alexanderplatz und Rosa-Luxemburg-Platz. Die Anreise mit S-Bahn\, U-Bahn\, Tram oder Regionalverkehr über den Alexanderplatz ist zweckmäßiger als die Parkplatzsuche in Berlin-Mitte. \nTracht ist nicht vorgeschrieben. Für Minderjährige gelten die gesetzlichen Bestimmungen zum Aufenthalt in Gastronomiebetrieben und zum Alkoholausschank. Konkrete Angaben zur Barrierefreiheit des Veranstaltungsbereichs sollten direkt beim Wirtshaus erfragt werden. \nFAQ\nWann beginnt das Oktoberfest im Hofbräu Berlin?\nDie Eröffnung findet am 19. September 2026 statt. Der Einlass beziehungsweise Veranstaltungsbeginn ist für 18 Uhr angegeben\, der Fassanstich mit Frank Zander für 19 Uhr. \nWas ist im Preis enthalten?\nNach Angaben des Veranstalters sind zwei Maß Hofbräu Oktoberfestbier pro Person enthalten. Speisen werden zusätzlich berechnet. \nKönnen auch zwei Personen buchen?\nJa\, allerdings erst ab der vierten Veranstaltungswoche\, laut Anbieter ab dem 10. Oktober. Die Buchung kostet 78 Euro und garantiert keinen bestimmten Sitzplatz am zugewiesenen Tisch. \nGibt es jeden Tag Live-Musik?\nDer Veranstalter kündigt tägliche Live-Musik an. Ein detaillierter\, nach Tagen aufgeschlüsselter Bandplan war zum Redaktionsstand nicht veröffentlicht. \nWann endet das Oktoberfest?\nDie offizielle Seite ist nicht widerspruchsfrei: Die Hauptankündigung nennt den 25. Oktober\, das FAQ den 24. Oktober. Im Ticketshop sind Termine bis zum 24. Oktober aufgeführt. \nQuellen und Transparenz\nGrundlage des Beitrags sind die offizielle Eventseite des Hofbräu Wirtshauses und der dort verknüpfte Ticketshop. Angaben zur Beliebtheit und Atmosphäre wurden nicht als objektive Tatsachen übernommen. Die Abweichung beim Enddatum wird transparent ausgewiesen. \n Unabhängiger Event-Journalismus lebt von Reichweite.Folgen Sie Events.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert.
URL:https://events.presse.online/event/frank-zander-eroeffnet-das-oktoberfest-am-alexanderplatz/
LOCATION:Hofbräu Wirtshaus Berlin\, Karl-Liebknecht-Str. 30\, Berlin\, 10178
CATEGORIES:Freizeit & Familie
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://events.presse.online/wp-content/uploads/2026/09/Oktoberfest-Berlin.webp
ORGANIZER;CN="Bayerisches Wirtshaus Verwaltungs GmbH & Co.KG":MAILTO:info@hamburg-hofbraeu.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260617T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260618T170000
DTSTAMP:20260319T140848Z
CREATED:20260319T140107Z
LAST-MODIFIED:20260319T140848Z
UID:10000148-1781690400-1781802000@events.presse.online
SUMMARY:Warum die Gastro-Branche in Berlin digital denkt
DESCRIPTION:Digital Restaurant Day 2026 in Berlin: Was das Branchenevent über die Zukunft der Gastronomie verrät\nAm 17. und 18. Juni 2026 findet der foodservice Digital Restaurant Day erstmals in Berlin statt. Im Fokus stehen KI\, Automatisierung\, Bewertungen und Systemintegration Themen\, die für eine wirtschaftlich unter Druck stehende Gastronomiebranche unmittelbare Relevanz haben. \nEin Branchenevent mit mehr Aussagekraft als viele klassische Kongresse\nDer foodservice Digital Restaurant Day ist kein Publikumsfestival\, sondern ein B2B-Format für Gastronomie\, Technologieanbieter und Entscheider. Laut Veranstalter findet die Ausgabe 2026 am 17. und 18. Juni im „The 6th Floor“ von Coca-Cola Europacific Partners Deutschland in der Stralauer Allee 4 in Berlin statt. Das Event wird von der dfv Conference Group gemeinsam mit der Marke foodservice getragen. \nGerade deshalb ist das Treffen journalistisch relevant. Es zeigt\, welche Fragen die Branche derzeit wirklich bewegen: digitale Prozesse im operativen Alltag\, der Umgang mit Plattformen\, KI-gestützte Effizienz\, Social-Media-Sichtbarkeit\, Bewertungsmanagement und die Integration von Kassen-\, Reservierungs- und Payment-Systemen. Das sind keine Randthemen mehr\, sondern zentrale Steuerungsfragen für Betriebe\, die unter Kosten- und Margendruck arbeiten. \nWelche Themen 2026 im Mittelpunkt stehen\nNach Angaben der Veranstalter setzt der Digital Restaurant Day 2026 fünf Schwerpunkte: die digitale Landschaft der Gastronomie\, Künstliche Intelligenz\, Social Media und Bewertungen\, Robotics und Automatisierung sowie Integrations- und Schnittstellenmanagement inklusive Self-Ordering-Terminals. Ergänzt wird das Programm durch eine Food-Trend-Tour in Berlin am 17. Juni. \nDamit grenzt sich das Format von vielen reinen Technikmessen ab. Der Anspruch ist erkennbar breiter: Nicht nur einzelne Tools oder Produkte sollen präsentiert werden\, sondern deren Einbettung in betriebliche Abläufe von Kundenerlebnis und Bestellung bis zu HR\, Datenmanagement und Prozessintegration. Auch das angekündigte Format mit kleineren\, kuratierten Nebenbühnen statt einer großen Hauptbühne zielt eher auf vertiefte Fachgespräche als auf reine Schaufenster-Präsentation. \nWarum Berlin als Standort mehr ist als Kulisse\nDass die Veranstaltung 2026 erstmals nach Berlin kommt\, ist mehr als ein Ortswechsel. Die Hauptstadt gilt mit ihrer hohen Dichte an internationalen Konzepten\, Liefermodellen\, Plattformangeboten und hybriden Gastronomieformaten als geeignetes Beobachtungsfeld für digitale Branchenentwicklungen. Auch die begleitende Trendtour wird vom Veranstalter ausdrücklich mit der Vielfalt neuer Berliner Gastro-Konzepte begründet. \nFür Berlin selbst ist das Event kein Massenevent mit klassischem Stadtmarketing-Effekt. Relevanter ist sein Symbolwert: Die Stadt positioniert sich damit erneut als Ort\, an dem nicht nur über Konsum und Gastronomie gesprochen wird\, sondern über die Infrastruktur dahinter also Daten\, Prozesse\, Technik und Skalierung. Das passt zu Berlin als Standort für Plattformökonomie\, Start-ups\, Markeninszenierung und neue Servicekonzepte. Diese Einordnung ist eine journalistische Schlussfolgerung auf Basis des Programms und der Ortswahl. \nZwei Perspektiven: Branche und Öffentlichkeit\nAus Sicht der Veranstalter ist der Digital Restaurant Day eine Netzwerkplattform\, die Gastronomen\, Technologieanbieter und Entscheider zusammenbringen soll. Das ist zunächst ein klassisches Branchenversprechen. Nachprüfbar ist aber: Das Programm zielt tatsächlich auf konkrete operative Fragen\, und mit Referenten aus Unternehmenspraxis und Hospitality-Umfeld bleibt die Veranstaltung nah an den Geschäftsmodellen der Branche. Bisher öffentlich genannt sind etwa Jan Brormann von FoodForecast und Patritsia Sand von SSP DACH. \nFür die Öffentlichkeit liegt die Relevanz an anderer Stelle. Wenn Restaurants stärker auf KI\, Automatisierung\, digitale Bestellwege\, Self-Ordering und Bewertungsmanagement setzen\, verändert das das Gästeerlebnis ebenso wie Arbeitsabläufe im Hintergrund. Digitale Gastronomie ist deshalb nicht nur ein Thema für Betreiber\, sondern auch für Verbraucher\, Beschäftigte und Innenstädte. Der DEHOGA beschreibt Digitalisierung ausdrücklich als laufenden Strukturwandel des Gastgewerbes; zugleich zeigen aktuelle Destatis-Zahlen\, dass die Gastronomie wirtschaftlich unter Druck steht. \nAnalyse: Warum das Event gerade jetzt relevant ist\nDer Zeitpunkt ist plausibel. Erstens nimmt der wirtschaftliche Druck in der Gastronomie nicht ab: Das Statistische Bundesamt meldete für 2025 real niedrigere Umsätze im Gastgewerbe als im Vorjahr. Zweitens steigt branchenübergreifend die Bereitschaft\, in KI zu investieren: Laut Bitkom setzen inzwischen 36 Prozent der Unternehmen KI ein\, weitere 47 Prozent planen oder diskutieren den Einsatz. Drittens verschärft die Plattform- und Prozesslogik den Anpassungsdruck auf gastronomische Betriebe von Reservierung und Bezahlung bis Sichtbarkeit und Reputation. \nDer Digital Restaurant Day spiegelt damit drei größere Entwicklungen zugleich: den Zwang zur Effizienz\, den Übergang von punktueller Digitalisierung zu vernetzten Systemen und die wachsende Bedeutung von KI als betrieblichem Werkzeug. Realistisch absehbar sind daraus keine schnellen Branchenwunder\, wohl aber konkretere Investitionsentscheidungen\, mehr Standardisierung bei Prozessen und ein stärker datengetriebenes Verständnis von Gastronomie. Für Besucher kann das praktischen Mehrwert haben; für die Branche ist es vor allem ein Indikator dafür\, welche Technologien inzwischen vom Trend zur Betriebsfrage geworden sind. \nFazit\nDer Digital Restaurant Day 2026 ist vor allem deshalb relevant\, weil er keine bloße Event-Ankündigung über Zukunftstechnologien liefert\, sondern einen Blick auf die operative Realität einer Branche im Wandel. Wer verstehen will\, wie sich Gastronomie zwischen Kostendruck\, KI\, Plattformen und Automatisierung neu organisiert\, findet hier einen aufschlussreichen Beobachtungspunkt. \nMehr Einordnungen zu relevanten Branchen-\, Stadt- und Kulturereignissen lesen Sie auf Events.Presse.Online. \nFAQ\nWann und wo findet der Digital Restaurant Day 2026 statt?\nAm 17. und 18. Juni 2026 im „The 6th Floor“\, CCEP Deutschland GmbH\, Stralauer Allee 4\, 10245 Berlin. \nFür wen ist das Event relevant?\nFür Fach- und Führungskräfte aus Gastronomie\, Systemgastronomie\, Foodservice\, Hospitality und für Technologieanbieter\, die an digitalen Prozessen in der Branche arbeiten. \nWelche Themen stehen 2026 im Fokus?\nUnter anderem KI\, Automatisierung\, Social Media und Bewertungen\, Plattform- und Standortfragen sowie die Integration von Kassen-\, Reservierungs-\, Payment- und Marketing-Systemen. \nWas unterscheidet das Event von vergleichbaren Formaten?\nLaut Veranstalter setzt das Format auf kuratierte Nebenbühnen\, Praxisbeispiele und eine Berliner Food-Trend-Tour statt auf eine reine Hauptbühnen-Konferenz. \nWarum ist das Event journalistisch bedeutsam?\nWeil es aktuelle Strukturfragen der Gastronomie bündelt: Effizienzdruck\, KI-Einsatz\, Plattformabhängigkeit\, Bewertungsökonomie und digitale Prozessintegration. \nQuellenliste\n\n\ndfv Conference Group / foodservice Digital Restaurant Day 2026: Veranstaltungsseite \n\n\ndfv Conference Group / foodservice Digital Restaurant Day 2026: Seite „Vortragende 2026“ \n\n\ndfv Conference Group / foodservice Digital Restaurant Day 2026: Seite „Food Trend Tour“ \n\n\nDEHOGA Bundesverband: Themenseite „Digitalisierung“ \n\n\nStatistisches Bundesamt (Destatis): Pressemitteilung Nr. 054 vom 19. Februar 2026: „Gastgewerbeumsatz 2025 real 2\,1 % niedriger als im Vorjahr“ \n\n\nStatistisches Bundesamt (Destatis): Themenbereich „Beschäftigte und Umsatz im Gastgewerbe“ \n\n\ndfv media group: Veranstaltungsübersicht 2026
URL:https://events.presse.online/event/warum-die-gastro-branche-in-berlin-digital-denkt/
LOCATION:The 6th Floor\, CCEP Deutschland\, Stralauer Allee 4\, Berlin\, 10245
CATEGORIES:Messen & Business
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://events.presse.online/wp-content/uploads/2026/03/Digital-Restaurant-Day-2026.webp
ORGANIZER;CN="dfv Conference Group GmbH":MAILTO:info@dfvcg.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR