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SUMMARY:Emirates-A380 kommt zur ILA Berlin
DESCRIPTION:ILA Berlin 2026 in Schönefeld: Emirates-A380\, Bundeswehr-Flugzeuge und Luftfahrtmesse am BER\nDie ILA Berlin 2026 nimmt konkretere Formen an: Vom 10. bis 14. Juni wird das Berlin ExpoCenter Airport am BER erneut zum Treffpunkt der internationalen Luft- und Raumfahrt. Für das Publikum besonders sichtbar werden ein Emirates-Airbus A380\, zahlreiche militärische Flugzeuge und ein Programm zwischen Technik\, Sicherheit\, Raumfahrt und Karriere. \nILA 2026: Luftfahrtmesse zwischen Publikumserlebnis und Branchentreff\nDie Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA ist keine reine Flugshow. Sie verbindet Fachmesse\, politische Bühne\, Technologiedebatte und Publikumstage. Veranstalter sind der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie und die Messe Berlin. Nach offiziellen Angaben findet die ILA 2026 vom 10. bis 14. Juni 2026 am Berlin ExpoCenter Airport in Schönefeld statt\, direkt am Flughafen BER. Die Fachbesuchertage laufen vom 10. bis 12. Juni\, die Publikumstage folgen am 13. und 14. Juni. \nFür Besucherinnen und Besucher ist vor allem das Wochenende relevant. Dann sollen Flugvorführungen\, statische Ausstellungen und Einblicke in Luftfahrt- und Raumfahrttechnik den Messestandort für ein breiteres Publikum öffnen. Laut ILA sind für 2026 mehr als 650 Aussteller\, über 100 Fluggeräte und mehr als 100.000 Besucherinnen und Besucher vorgesehen. \nEmirates bringt den A380 zurück nach Schönefeld\nEin Blickfang dürfte der Airbus A380 von Emirates werden. Nach einem Bericht der „Märkischen Allgemeinen Zeitung“ hat ein Unternehmenssprecher bestätigt\, dass das größte Passagierflugzeug der Welt erneut Teil der Ausstellung sein soll. Emirates ist seit Jahren auf der ILA präsent\, obwohl die Airline Berlin bislang nicht regulär anfliegt. Die Teilnahme ist damit nicht nur ein Publikumsmagnet\, sondern auch ein verkehrspolitisches Signal: Berlin gilt seit Langem als potenzieller interkontinentaler Markt. \nJournalistisch bemerkenswert ist daran weniger die bloße Größe des Flugzeugs als die Symbolik. Der A380 steht für internationale Langstreckenluftfahrt\, Standortfragen und die Debatte\, welche Rolle Berlin im globalen Luftverkehr spielen kann. Gerade am BER\, der nach seiner schwierigen Entstehungsgeschichte wirtschaftlich und touristisch stärker positioniert werden soll\, erhält ein solcher Auftritt zusätzliche Bedeutung. \nBundeswehr setzt sichtbaren Schwerpunkt\nDeutlich stärker als bei klassischen Publikumsmessen rückt 2026 das Thema Sicherheit und Verteidigung in den Vordergrund. Die Bundeswehr kündigt eine breite Präsenz an und beschreibt die ILA als Bühne\, auf der sie ihre Fähigkeiten in der Luft- und Raumfahrt präsentiert. Nach bisherigen Angaben sollen unter anderem Transportflugzeuge\, Hubschrauber\, Kampfjets und weitere militärische Systeme zu sehen sein. \nMedienberichten zufolge gehören dazu unter anderem Airbus A400M\, AWACS\, P-8A Poseidon\, Eurofighter\, Tornado\, Tiger-Kampfhubschrauber\, NH90 und schwere Transporthubschrauber. Bei militärischen Flugzeugen bleibt allerdings ein Vorbehalt wichtig: Solche Maschinen können kurzfristig wegen Einsatzanforderungen ausfallen oder zurückgerufen werden. Diese Einschränkung sollte in der Berichterstattung klar genannt werden\, um keine falschen Erwartungen zu erzeugen. \nWarum die ILA gerade jetzt interessant ist\nDie ILA 2026 findet in einer Phase statt\, in der Luftfahrt gleich mehrfach unter Druck steht: durch Klimaziele\, technologische Transformation\, geopolitische Sicherheitsfragen und den Wettbewerb um Fachkräfte. Deshalb ist die Messe mehr als ein Ort für beeindruckende Flugzeuge. Sie zeigt\, welche Themen die Branche derzeit bestimmen: nachhaltigere Antriebe\, militärische Einsatzfähigkeit\, Raumfahrt\, Drohnen\, Digitalisierung und Nachwuchsgewinnung. \nAuch wirtschaftlich ist die Messe für Berlin-Brandenburg relevant. Die Flughafenregion ist Standort zahlreicher Luftfahrtunternehmen und Zulieferer. Rolls-Royce und MTU sind in der Region präsent; MTU will auf der ILA nach Medienangaben auch ein wasserstoffbetriebenes Triebwerkskonzept zeigen. Das macht die Messe für Fachpublikum\, Politik\, Industrie und Ausbildungseinrichtungen gleichermaßen bedeutend. \nZwischen Faszination und Einordnung\nFür das Publikum bietet die ILA eine seltene Nähe zu Flugzeugen\, die sonst kaum aus nächster Nähe zu sehen sind. Für die Stadt und die Region geht es aber auch um Standortprofil\, Tourismus\, internationale Sichtbarkeit und die Frage\, wie moderne Luftfahrt künftig aussehen soll. Gerade der militärische Schwerpunkt verlangt dabei eine nüchterne Einordnung: Die ILA bildet reale sicherheitspolitische Entwicklungen ab\, sie ersetzt aber nicht die politische Debatte darüber. \nWarum dieses Event relevant ist\n\nFür Besucher: Die ILA macht Luftfahrt\, Raumfahrt und Flugtechnik an zwei Publikumstagen direkt erlebbar.\nFür Berlin-Brandenburg: Die Messe stärkt die Sichtbarkeit der Flughafenregion und der regionalen Luftfahrtindustrie.\nFür die Branche: Hersteller\, Airlines\, Bundeswehr\, Politik und Zulieferer treffen auf einer internationalen Plattform zusammen.\nFür die gesellschaftliche Debatte: Der militärische Schwerpunkt zeigt\, wie stark Sicherheitspolitik inzwischen in Technologie- und Wirtschaftsthemen hineinwirkt.\nFür Nachwuchs und Fachkräfte: Der Talent Hub richtet den Blick auf Karrierewege in Luft- und Raumfahrt.\n\nWas Besucher wissen sollten\n\nTermin: Die ILA Berlin 2026 findet vom 10. bis 14. Juni 2026 statt.\nOrt: Berlin ExpoCenter Airport\, Messestraße 1\, 12529 Schönefeld\, direkt am BER.\nPublikumstage: Für private Besucherinnen und Besucher sind vor allem der 13. und 14. Juni relevant.\nTickets: Nach offiziellen Angaben sind Tickets online erhältlich; vor Ort soll es keine Tageskassen geben.\nHinweis: Bei militärischen Flugzeugen können kurzfristige Änderungen aus einsatzbedingten Gründen möglich sein.\n\nFazit & Ausblick\nDie ILA Berlin 2026 wird für die Hauptstadtregion mehr als ein Luftfahrttermin. Sie verbindet Publikumserlebnis\, Standortpolitik\, Sicherheitsdebatte\, Raumfahrt und industrielle Transformation. Der angekündigte Emirates-A380 sorgt für Aufmerksamkeit\, der starke Bundeswehr-Auftritt für Einordnungspflicht. Beobachtenswert bleibt\, wie die Messe den Spagat zwischen Faszination\, Fachmesse und gesellschaftlicher Debatte gestaltet. \n🔔 Unabhängiger Journalismus lebt von Reichweite.Folgen Sie Event.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert. \nFAQ\nWann findet die ILA Berlin 2026 statt?\nDie ILA Berlin 2026 findet vom 10. bis 14. Juni 2026 statt. Die Publikumstage sind am 13. und 14. Juni. \nWo findet die ILA 2026 statt?\nVeranstaltungsort ist das Berlin ExpoCenter Airport in Schönefeld\, direkt am Flughafen BER. \nKommt der Emirates Airbus A380 zur ILA 2026?\nNach Angaben eines Emirates-Sprechers gegenüber der MAZ soll ein Airbus A380 von Emirates während der Messetage präsent sein. \nIst die ILA nur für Fachbesucher?\nNein. Die ersten Messetage richten sich vor allem an Fachbesucher\, Politik und Branche. Am Wochenende öffnet die ILA für das breite Publikum. \nWelche Flugzeuge sind zu sehen?\nNach bisherigen Angaben sind zivile und militärische Flugzeuge\, Hubschrauber\, Drohnen sowie Raumfahrt- und Technologiethemen geplant. Die finale Liste kann sich ändern. \nQuellenliste\n\nOffizielle Angaben der ILA Berlin 2026\nVeranstalterangaben von BDLI und Messe Berlin\nBesucherinformationen der ILA Berlin\nTicket- und Anreiseinformationen der ILA Berlin\nBundeswehr: Angaben zur ILA 2026\nMärkische Allgemeine Zeitung: Bericht zu Emirates A380 und militärischen Flugzeugen\nFlughafen Berlin Brandenburg: Angaben zur ILA 2026\nNach aktuellem Stand können einzelne Fluggeräte kurzfristig geändert oder abgesagt werden.
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SUMMARY:Warum die ILA Berlin 2026 mehr ist als eine Technikmesse
DESCRIPTION:ILA Berlin 2026: Warum die Luft- und Raumfahrtmesse zum politischen Seismografen wird\nTechnologische Großveranstaltungen sind selten nur Schaufenster des Fortschritts. Sie zeigen\, welche Fragen eine Gesellschaft beschäftigen und welche Antworten Industrie und Politik darauf geben wollen. Genau an dieser Schnittstelle positioniert sich die ILA Berlin 2026. \nVom 10. bis 14. Juni 2026 wird der Flughafen Berlin Brandenburg erneut zum Austragungsort der ILA Berlin. Die Messe gilt als eine der zentralen Plattformen der internationalen Luft- und Raumfahrt und tritt 2026 in einem Umfeld an\, das von geopolitischen Spannungen\, industriepolitischem Wettbewerb und wachsendem Transformationsdruck geprägt ist. \nKontext und Einordnung\nDie ILA existiert seit über einem Jahrhundert und hat sich von einer nationalen Luftfahrtausstellung zu einem internationalen Treffpunkt für zivile Luftfahrt\, Raumfahrt\, Verteidigung und Zulieferindustrie entwickelt. Austragungsort ist erneut der Flughafen Berlin Brandenburg\, der selbst als Symbol politischer und infrastruktureller Ambitionen gilt. \nDie Zielgruppe ist klar umrissen: Industrie\, Politik\, Streitkräfte\, Forschungseinrichtungen sowie Fachpublikum. Für die breite Öffentlichkeit ist die Messe nur an ausgewählten Tagen relevant inhaltlich richtet sie sich primär an Entscheidungsträger. Die hohe Vorab-Auslastung der Ausstellungsflächen verweist weniger auf Messebegeisterung als auf den aktuellen Handlungsdruck der Branche. \nInhaltlich unterscheidet sich die ILA von klassischen Technologiemessen durch ihre politische Funktion. Sie versteht sich nicht nur als Marktplatz\, sondern als Ort strategischer Positionierung insbesondere für europäische Akteure im globalen Wettbewerb. \nPerspektiven und Abgrenzung\nAus Sicht der Veranstalter ist die ILA eine Plattform für Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit. Industrievertreter wiederum nutzen sie zur Vernetzung und zur Sichtbarkeit gegenüber Politik und Militär. Für die Stadt Berlin bedeutet die Messe internationale Aufmerksamkeit wirtschaftlich relevant\, gesellschaftlich jedoch eher indirekt. \nKritische Stimmen verweisen darauf\, dass die starke Präsenz militärischer Systeme und sicherheitspolitischer Debatten die klassische Innovationsrhetorik überlagert. Während zivile Luftfahrt und Klimafragen offiziell eine zentrale Rolle spielen\, rückt die Verteidigungstechnologie zunehmend in den Vordergrund. \nAnalyse: Warum die ILA gerade jetzt relevant ist\nDie ILA Berlin 2026 findet in einer Phase statt\, in der mehrere Entwicklungen zusammenlaufen: Europas Abhängigkeit von globalen Lieferketten\, der militärische Umbruch seit dem Ukraine-Krieg\, der Druck zur Dekarbonisierung des Verkehrs und der technologische Wettbewerb mit den USA und China. \nDie Messe fungiert dabei als Spiegel dieser Spannungen. Themen wie emissionsarmes Fliegen\, neue Antriebssysteme oder Raumfahrt-Sicherheit sind nicht isoliert zu betrachten\, sondern Teil industriepolitischer Strategien. Auch der Talentmangel der Branche wird offen adressiert ein Hinweis auf strukturelle Herausforderungen\, die sich nicht kurzfristig lösen lassen. \nFür Besucher bedeutet das: weniger Produktshow\, mehr strategische Debatte. Für die Stadt und Öffentlichkeit bleibt der Effekt begrenzt sichtbar\, während die Branche die ILA als Taktgeber nutzt. Die Messe ist damit weniger Zukunftsversprechen als Bestandsaufnahme eines Sektors im Umbruch. \nFazit & Ausblick\nDie ILA Berlin 2026 ist kein neutraler Technikschaukasten\, sondern ein politisch aufgeladenes Branchenforum. Ihre Relevanz liegt nicht im Eventformat\, sondern in der Frage\, welche Rolle Luft- und Raumfahrt künftig für Sicherheit\, Wirtschaft und Klimapolitik spielen soll. Wer diese Debatten verstehen will\, kommt an der ILA kaum vorbei. \nMehr Einordnung zu relevanten Wirtschafts- und Industrieevents finden Sie auf Events.Presse.Online. \nFAQ\nWann und wo findet die ILA Berlin 2026 statt?Vom 10. bis 14. Juni 2026 am Flughafen Berlin Brandenburg (BER). \nFür wen ist die ILA relevant?Vor allem für Fachpublikum aus Industrie\, Politik\, Militär und Forschung. \nWelche Themen stehen im Mittelpunkt?Luftfahrt\, Raumfahrt\, Verteidigung\, Nachhaltigkeit\, Industriepolitik und technologische Souveränität. \nWas unterscheidet die ILA von anderen Messen?Ihre enge Verknüpfung von Technologie\, Politik und sicherheitsrelevanten Fragen. \nWarum ist die ILA journalistisch berichtenswert?Weil sie zentrale wirtschaftliche und geopolitische Entwicklungen sichtbar macht. \nQuellenliste\n\n\nBundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI): Hintergrundinformationen zur ILA Berlin und zur europäischen Luft- und Raumfahrtindustrie \n\n\nMesse Berlin GmbH / ILA Berlin: Offizielle Veranstaltungsdaten\, Ausstellerstruktur\, thematische Schwerpunkte \n\n\nDeutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR): Analysen zu Luftfahrt\, Raumfahrt\, Antriebstechnologien und Nachhaltigkeit \n\n\nEuropäische Weltraumorganisation (ESA): Strategiepapiere und Programmbeschreibungen zur europäischen Raumfahrt \n\n\nBundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE): Industriepolitische Einordnung der Luft- und Raumfahrtbranche \n\n\nBundesministerium der Verteidigung (BMVg): Öffentlich zugängliche Informationen zu sicherheits- und verteidigungspolitischen Rahmenbedingungen \n\n\nEuropäische Kommission: Strategische Dokumente zur industriellen Souveränität und zur europäischen Luftfahrtpolitik \n\n\nFachmedien der Luft- und Raumfahrtindustrie (u. a. Aviation Week\, FlightGlobal\, Handelsblatt\, Wirtschaftswoche): Branchenanalysen und Marktberichte \n\n\nÖffentliche Reden und Stellungnahmen von Branchenvertretern und Institutionen (2023–2025)
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SUMMARY:ILA Berlin öffnet für Luftfahrtfans
DESCRIPTION:ILA Berlin 2026: Flugshows\, Tickets und Anreise zum Event\nBerlin. Flugzeuge aus nächster Nähe\, spektakuläre Vorführungen und aktuelle Raumfahrttechnik: Die ILA Berlin bringt die internationale Aerospace-Branche nach Schönefeld. Für Privatbesucher öffnen sich die Tore am Wochenende. \nVom 10. bis 14. Juni 2026 wird das Berlin ExpoCenter Airport in Schönefeld wieder zum Treffpunkt der internationalen Luft- und Raumfahrt. Die ILA Berlin präsentiert zivile und militärische Fluggeräte\, Raumfahrttechnik\, Drohnen\, Forschungsprojekte und neue Entwicklungen der Luftfahrtindustrie. Mehr als 750 Aussteller aus 37 Ländern und über 100 Fluggeräte werden erwartet. \nDie ersten drei Veranstaltungstage vom 10. bis 12. Juni sind Fachbesuchern vorbehalten. Für Familien\, Technikfans und Luftfahrtbegeisterte wird es am Samstag und Sonntag\, 13. und 14. Juni\, besonders interessant: Dann öffnet die ILA jeweils von 10 bis 18 Uhr für das allgemeine Publikum. Der Samstag ist nach Angaben des Veranstalters bereits ausverkauft. Für Sonntag sind weiterhin Tagestickets zum regulären Preis von 30 Euro ausgewiesen. \nBesucher sollten ihre Anreise vorab planen. Das Messegelände ist nicht direkt zu Fuß über die Terminals des Flughafens BER erreichbar. Für die Publikumstage stehen besondere Bahn- und Shuttleverbindungen bereit. Aufgrund von Bauarbeiten und Änderungen im regionalen Bahnverkehr empfiehlt sich unmittelbar vor der Abfahrt ein erneuter Blick in die aktuelle Fahrplanauskunft. \nDas Wichtigste in Kürze\n\nEntscheidung: Die ILA Berlin 2026 findet vom 10. bis 14. Juni auf dem Berlin ExpoCenter Airport in Schönefeld statt.\nZeitpunkt: Fachbesucher erhalten vom 10. bis 12. Juni Zugang. Die Publikumstage folgen am 13. und 14. Juni\, jeweils von 10 bis 18 Uhr.\nAussteller: Nach Angaben der Veranstalter präsentieren sich mehr als 750 Unternehmen und Organisationen aus 37 Ländern.\nProgramm: Geplant sind mehr als 100 ausgestellte Fluggeräte\, tägliche Flugvorführungen\, drei Veranstaltungsbühnen und Beiträge von mehr als 300 Sprecherinnen und Sprechern.\nBesucher: Die Veranstalter rechnen während der fünf Messetage mit mehr als 100.000 Teilnehmern.\nTickets: Eintrittskarten werden ausschließlich online angeboten. Vor Ort gibt es keine Tageskassen; der Publikumstag am Samstag ist ausverkauft.\nAnreise: Kostenlose Shuttlebusse verkehren unter anderem ab Rudow\, Waßmannsdorf\, Mahlow und Schönefeld abhängig vom jeweiligen Messetag.\nQuelle: Die Angaben beruhen auf Informationen der ILA Berlin\, der Bundesregierung\, der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH und der S-Bahn Berlin.\n\nMerz eröffnet die Luft- und Raumfahrtmesse\nBundeskanzler Friedrich Merz eröffnet die ILA am Mittwochnachmittag gemeinsam mit dem Präsidenten des Bundesverbandes der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie\, Michael Schöllhorn. An dem Rundgang sollen unter anderem EU-Verteidigungskommissar Andrius Kubilius\, Bundesforschungsministerin Dorothee Bär\, Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder\, Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke und Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner teilnehmen. \nDie politische Präsenz unterstreicht die strategische Bedeutung der Messe. Neben der zivilen Luftfahrt gehören Raumfahrt\, Verteidigung und Sicherheit zu den zentralen Ausstellungsbereichen. Die ILA bildet damit weite Teile der Branche ab vom spezialisierten Zulieferer über große Flugzeughersteller bis zu Raumfahrtunternehmen\, Forschungseinrichtungen und Streitkräften. \nDie ersten drei Messetage dienen vor allem Geschäftsgesprächen\, politischen Debatten und Fachkonferenzen. Auf drei Bühnen sind mehr als 300 Rednerinnen und Redner angekündigt. Hinzu kommen Workshops\, geführte Rundgänge\, Karriereangebote und internationale Geschäftstreffen. \nMehr als 100 Fluggeräte auf dem Messegelände\nEin wesentlicher Publikumsmagnet bleibt die Flugzeugausstellung. Mehr als 100 zivile und militärische Fluggeräte sollen am Boden oder während der täglichen Flugvorführungen zu sehen sein. Zum angekündigten Programm gehören unter anderem der Eurofighter\, der Panavia Tornado\, das Transportflugzeug Airbus A400M und der Kampfhubschrauber Tiger. \nAirbus zeigt zudem den Hochgeschwindigkeits-Demonstrator „Racer“. Das Forschungsfluggerät kombiniert das klassische Hubschrauberkonzept mit zusätzlichen Antrieben und soll höhere Reisegeschwindigkeiten bei möglichst effizientem Betrieb ermöglichen. \nEinen weiteren Schwerpunkt bilden unbemannte Flugsysteme. Im Drone Pavilion werden Drohnen nicht nur ausgestellt\, sondern auch praktisch vorgeführt. Bei einer sogenannten Swarm Drone Challenge sollen internationale Teams zeigen\, wie mehrere autonom oder koordiniert operierende Fluggeräte gemeinsam komplexe Aufgaben bewältigen können. \nRaumfahrt und Fachkräftenachwuchs im Mittelpunkt\nIm Raumfahrtbereich geht es unter anderem um Satelliten\, Trägerraketen\, Erdbeobachtung und künftige europäische Missionen. Unternehmen und Forschungseinrichtungen wollen außerdem zeigen\, wie Weltraumtechnik bereits heute Navigation\, Kommunikation\, Wetterbeobachtung und Katastrophenschutz unterstützt. \nFür das Publikumswochenende sind Begegnungen mit Astronautinnen und Astronauten der Europäischen Weltraumorganisation ESA angekündigt. Sie sollen von ihren Missionen und Erfahrungen auf der Internationalen Raumstation ISS berichten. \nAuch die Nachwuchsgewinnung spielt eine größere Rolle. Im Talent Hub erwartet die ILA nach eigenen Angaben mehr als 3.500 Teilnehmer und über 200 ausgeschriebene Stellen. Angesprochen werden Schülerinnen und Schüler ebenso wie Studierende\, Berufseinsteiger und erfahrene Fachkräfte. \nS-Bahn-Sperrung erschwert die Wochenendanreise\nBesucher können das Messegelände nicht direkt zu Fuß vom BER-Terminal erreichen. Die ILA setzt deshalb auf Shuttleverbindungen von mehreren Bahnhöfen und vom U-Bahnhof Rudow. Während der Fachbesuchertage fahren kostenlose Busse von Rudow und vom S-Bahnhof Waßmannsdorf zum Eingang Ost. \nAm Publikumswochenende stehen zusätzlich Verbindungen von den S-Bahnhöfen Mahlow und Schönefeld bereit. Die S-Bahn Berlin will die Linie S2 am Samstag und Sonntag zeitweise im Zehn-Minuten-Takt bis Mahlow fahren lassen. \nDie Anreise aus Berlin wird dennoch komplizierter: Von Freitag\, 12. Juni\, 22 Uhr\, bis zum 6. Juli wird der S-Bahn-Verkehr zwischen Altglienicke\, Grünau beziehungsweise Spindlersfeld und Baumschulenweg unterbrochen. Ursache sind Arbeiten am elektronischen Stellwerk Schöneweide. Die S-Bahn empfiehlt ILA-Besuchern\, vor der Abfahrt die elektronische Fahrplanauskunft zu prüfen. \nDas Wichtigste für Besucher\n\nTickets müssen vor der Anreise online gekauft werden; eine Tageskasse gibt es nicht.\nDer Samstag ist nach Angaben der ILA bereits ausverkauft.\nDie Eintrittskarte und die jeweils zulässige Zugangszeit sollten vorab geprüft werden.\nFür die letzten Kilometer zum Messegelände sind die offiziellen Shuttlebusse vorgesehen.\nWegen der S-Bahn-Sperrung ab Freitagabend sollte die Verbindung kurzfristig in der Fahrplanauskunft kontrolliert werden.\n\n Unabhängiger Event-Journalismus lebt von Reichweite.\nFolgen Sie Events.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert. \nFAQ zur ILA Berlin 2026\nWo findet die ILA Berlin statt?\nDie Messe findet auf dem Berlin ExpoCenter Airport an der Messestraße 1 in 12529 Schönefeld statt. Das Ausstellungsgelände liegt unmittelbar am Flughafen BER\, besitzt jedoch einen eigenen Zugang und ist nicht direkt über die Flughafenterminals erreichbar. \nKönnen Privatbesucher die ILA an jedem Messetag besuchen?\nNein. Vom 10. bis 12. Juni sind die Ausstellungshallen grundsätzlich den Fachbesuchern vorbehalten. Für Privatpersonen sind der 13. und 14. Juni als Publikumstage vorgesehen. \nGibt es Tickets direkt am Eingang?\nNein. Der Veranstalter verkauft Eintrittskarten ausschließlich online im Vorverkauf. Tageskassen auf dem Messegelände sind nicht vorgesehen. Der Publikumstag am Samstag ist bereits ausverkauft. \nWie kommen Besucher ohne Auto zur ILA?\nJe nach Messetag fahren kostenlose Shuttlebusse von den Bahnhöfen Waßmannsdorf\, Mahlow und Schönefeld sowie vom U-Bahnhof Rudow. Besucher sollten die für ihren Tag ausgewiesene Verbindung nutzen und wegen möglicher Bauarbeiten unmittelbar vor der Abfahrt den Fahrplan prüfen. \nSind Flugvorführungen an allen Tagen geplant?\nDie ILA kündigt tägliche Flugvorführungen an. Das genaue Programm und die Startzeiten können sich jedoch aus technischen Gründen oder wegen des Wetters ändern. Maßgeblich ist deshalb der aktuelle digitale Show Guide des Veranstalters. \nQuellen\n\nILA Berlin: Veranstaltungsinformationen und „ILA 2026 in Zahlen“\, aktueller Stand Juni 2026: belegt Termine\, Ausstellerzahlen\, Fluggeräte\, Bühnen und erwartete Besucher. Primärquelle.\nILA Berlin: „Plan Your Visit“: belegt Öffnungszeiten\, Veranstaltungsort\, Ticketverkauf und fehlende Tageskassen. Primärquelle.\nILA Berlin: Reiseinformationen zur Anfahrt: belegt Shuttlelinien und Verkehrsknotenpunkte. Primärquelle.\nBundesregierung: Regierungspressekonferenz vom 5. Juni 2026: belegt Ablauf und Teilnehmer der Eröffnung durch Bundeskanzler Friedrich Merz. Primärquelle.\nS-Bahn Berlin: Mitteilung vom 8. Juni 2026 zur Stellwerkserneuerung in Schöneweide: belegt Sperrungen\, Ersatzverkehr und zusätzliche Fahrten nach Mahlow. Primärquelle.\nFlughafen Berlin Brandenburg: Informationen zur ILA Berlin 2026: belegt Veranstaltungstage\, Öffnungszeiten und Veranstaltungsort. Primärquelle.
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