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SUMMARY:Angola rückt auf der ITB 2026 ins Zentrum
DESCRIPTION:Angola als Gastland der ITB Berlin 2026: Bühne für einen strategischen Auftritt\nBerlin. Wenn die ITB Berlin vom 3. bis 5. März 2026 ihre Tore öffnet\, richtet sich besondere Aufmerksamkeit auf Angola. Das Land im Südwesten Afrikas übernimmt die Rolle des offiziellen Gastlands eine Position\, die traditionell mit erhöhter internationaler Sichtbarkeit und wirtschaftspolitischer Signalwirkung verbunden ist. \nBereits am 2. März startet die offizielle Eröffnungspressekonferenz. S.E. Márcio de Jesus Lopes Daniel\, Tourismusminister der Republik Angola\, wird dort die strategische Ausrichtung seines Landes vorstellen. Am Abend folgt die Opening Gala im CityCube Berlin mit rund 700 geladenen Gästen aus Politik\, Tourismuswirtschaft\, Medien und internationalen Institutionen. \nKontext: Warum die Gastlandrolle mehr ist als Symbolik\nDie ITB gilt als weltweit führende B2B-Plattform der Tourismusbranche. Hier werden Partnerschaften geschlossen\, Investitionen vorbereitet und politische Leitlinien diskutiert. Die Gastlandrolle ist daher kein reines Kulturformat\, sondern Teil einer wirtschaftsdiplomatischen Strategie. \nDeborah Rothe\, Direktorin der ITB Berlin\, spricht von einem „unentdeckten Juwel“\, das ins internationale Rampenlicht rücke. Julia Kleber\, CEO der KLEBER Group und offizielle Vertreterin des Angola Tourism Board\, betont die Bedeutung der Messe als Plattform zur Positionierung Angolas als authentische Destination. \nHinter diesen Aussagen steht ein klarer Kontext: Viele afrikanische Staaten diversifizieren derzeit ihre Wirtschaft jenseits von Rohstoffexporten. Tourismus gilt als beschäftigungsintensiver Sektor mit internationaler Anschlussfähigkeit. \nNatur\, Kultur\, Positionierung\nUnter dem Motto „The Rhythm of Life“ stellt Angola landschaftliche und kulturelle Vielfalt in den Mittelpunkt. Zu den touristischen Leitmotiven zählen die Kalandula-Wasserfälle\, die Dünenlandschaften der Namib sowie die Atlantikküste. Kulturell verweist das Land auf Musik- und Tanztraditionen wie Kizomba\, Semba und Kuduro. \nDie Opening Gala im CityCube Berlin soll diese Elemente multimedial inszenieren – mit LED-Installationen\, angolanischer Live-Musik und kulinarischen Beiträgen von Spitzenkoch Helt Araujo. Solche Formate dienen weniger dem Publikumstourismus als der strategischen Markenbildung im Fachpublikum. \nBedeutung für Berlin und die Branche\nFür Berlin bedeutet die ITB traditionell wirtschaftliche Impulse im Messe-\, Hotel- und Dienstleistungssektor. Die Gastlandrolle verstärkt zudem die internationale Vernetzung der Stadt als politisches und wirtschaftliches Forum. \nFür die Branche steht Angola exemplarisch für neue\, bislang weniger erschlossene Destinationen. Während klassische Fernreiseziele seit Jahren etabliert sind\, suchen Veranstalter und Investoren zunehmend nach Märkten mit Entwicklungspotenzial insbesondere im Segment Natur- und Kulturtourismus. \nZugleich steht nachhaltige Entwicklung im Fokus. Angola signalisiert den Anspruch\, Tourismus nicht nur als Wachstumsinstrument\, sondern als strukturelles Entwicklungsfeld aufzubauen. Ob und wie dies gelingt\, hängt allerdings von Infrastruktur\, Investitionssicherheit und internationaler Anbindung ab. \nAnalyse: Warum dieser Auftritt jetzt relevant ist\nDer Zeitpunkt ist kein Zufall. Der globale Tourismus befindet sich nach Pandemie\, geopolitischen Spannungen und veränderten Reisegewohnheiten in einer Phase der Neujustierung. Nachhaltigkeit\, Diversifizierung und regionale Entwicklung rücken stärker in den Mittelpunkt. \nAngolas Auftritt spiegelt mehrere Trends wider: \n\n\nGeopolitische Öffnung afrikanischer Märkte \n\n\nSuche nach alternativen Fernreisezielen \n\n\nWachsende Nachfrage nach authentischen Kultur- und Naturerlebnissen \n\n\nStrategische Tourismusdiplomatie auf internationalen Messen \n\n\nFür Investoren und Reiseveranstalter kann die ITB 2026 ein Signal sein\, neue Kooperationen zu prüfen. Für Berlin unterstreicht die Messe ihre Rolle als globales Branchenforum. Für Angola selbst ist der Auftritt ein Test\, ob die internationale Positionierung mit realen Strukturreformen Schritt hält. \nFazit\nDie ITB Berlin 2026 wird mit Angola als Gastland nicht nur eine kulturelle Präsentation bieten\, sondern eine strategische Standortbestimmung im globalen Tourismus. Ob daraus langfristige Partnerschaften entstehen\, entscheidet sich weniger auf der Bühne als in den Monaten danach in Investitionsentscheidungen und politischen Rahmenbedingungen. \n🔔 Mehr fundierte Event-Einordnungen finden Sie auf Events.Presse.Online. \nFAQ zur ITB Berlin 2026 und Angola als Gastland\nWann findet die ITB Berlin 2026 statt?Vom 3. bis 5. März 2026 in Berlin. Die Opening Gala ist am 2. März. \nWer ist Gastland der ITB Berlin 2026?Die Republik Angola übernimmt offiziell die Gastlandrolle. \nWarum ist die Gastlandrolle relevant?Sie bietet erhöhte internationale Sichtbarkeit und dient der wirtschaftlichen Positionierung im globalen Tourismusmarkt. \nFür wen ist das Event besonders bedeutsam?Für Fachbesucher aus Tourismuswirtschaft\, Investoren\, politische Entscheidungsträger und Medien. \nWelche Themen stehen im Mittelpunkt?Nachhaltige Tourismusentwicklung\, kulturelle Identität\, internationale Kooperationen und Markterschließung. \nQuellenliste:\n\n\nMesse Berlin GmbH: Offizielle Pressemitteilungen zur ITB Berlin 2026 \n\n\nITB Berlin: Veranstaltungsinformationen und Programmankündigungen 2026 \n\n\nAngola Tourism Board: Offizielle Mitteilungen zur Gastlandrolle 2026 \n\n\nMinisterium für Tourismus der Republik Angola: Stellungnahmen und strategische Leitlinien \n\n\nKLEBER Group: Informationen zur offiziellen Vertretung Angolas auf der ITB Berlin 2026 \n\n\nCityCube Berlin: Veranstaltungsinformationen zur Opening Gala \n\n\nUN World Tourism Organization (UNWTO): Berichte zur globalen Tourismusentwicklung \n\n\nWorld Travel & Tourism Council (WTTC): Wirtschaftsdaten und Branchenanalysen zum internationalen Tourismus
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SUMMARY:ITB Berlin 2026: Tourismus zwischen Wachstum und Balance
DESCRIPTION:ITB Berlin 2026: Jubiläum der Tourismusbranche im Zeichen des Wandels\nDie ITB Berlin gilt seit Jahrzehnten als globaler Treffpunkt der Tourismuswirtschaft. 2026 erhält die Messe besondere Aufmerksamkeit\, weil sie in einer Phase struktureller Umbrüche stattfindet ökonomisch\, ökologisch und politisch. \nEinordnung: Mehr als eine Reisemesse\nSeit ihrer Gründung hat sich die ITB Berlin von einer klassischen Leistungsschau zu einem strategischen Forum der Branche entwickelt. Airlines\, Hotellerie\, Destinationen\, Tech-Anbieter und politische Akteure nutzen die Messe\, um Trends zu setzen und Partnerschaften zu knüpfen. 2026 markiert dabei ein Jubiläumsjahr\, das bewusst Vergangenheit und Zukunft verbindet. \nFür Berlin bedeutet die ITB weiterhin einen erheblichen wirtschaftlichen Impuls: Tausende internationale Fachbesucher:innen sorgen für Auslastung in Hotels\, Gastronomie und Verkehr. Zugleich festigt die Messe den Ruf der Hauptstadt als globalen Kongress- und Messestandort. \nInhaltlich hebt sich die ITB von vergleichbaren Formaten durch ihre Breite ab. Sie bildet die gesamte touristische Wertschöpfungskette ab von klassischen Reiseanbietern über digitale Plattformen bis hin zu politischen Rahmenbedingungen wie Visa- oder Klimapolitik. Der begleitende ITB Berlin Kongress rückt 2026 unter dem Leitmotiv „Leading Tourism into Balance“ Fragen nach nachhaltigem Wachstum\, Krisenfestigkeit und Verantwortung stärker in den Mittelpunkt. \nZwei Perspektiven: Branche und Öffentlichkeit\nAus Sicht der Branche ist die ITB Berlin ein unverzichtbarer Marktplatz für Orientierung. Nach Jahren von Pandemie\, geopolitischen Spannungen und veränderten Reisegewohnheiten steht der Tourismus unter Anpassungsdruck. Themen wie CO₂-Reduktion\, Fachkräftemangel und Digitalisierung sind keine Zukunftsfragen mehr\, sondern akute Herausforderungen. \nFür die Öffentlichkeit und Politik ist die Messe ein Seismograf. Hier wird sichtbar\, wie stark Tourismus globale Abhängigkeiten widerspiegelt von Energiepreisen bis zu Sicherheitslagen. Entscheidungen\, die auf der ITB vorbereitet oder diskutiert werden\, haben oft direkte Auswirkungen auf Mobilität\, Städte und Arbeitsmärkte. \nAnalyse: Warum die ITB Berlin 2026 besonders relevant ist\nDie Jubiläumsausgabe fällt in eine Phase\, in der der internationale Tourismus zwar wieder wächst\, zugleich aber stärker reguliert und hinterfragt wird. Nachhaltigkeit ist nicht mehr nur Imagefaktor\, sondern wirtschaftliche Notwendigkeit. Destinationen stehen unter Druck\, Overtourism zu begrenzen\, während Unternehmen rentable und zugleich verantwortungsvolle Modelle entwickeln müssen. \nGesellschaftlich spiegelt die ITB 2026 die Debatte wider\, wie Reisen künftig legitimiert wird: als kultureller Austausch\, als Wirtschaftsfaktor oder als Belastung für Umwelt und Infrastruktur. Wirtschaftlich geht es um Investitionen in neue Technologien\, etwa im Bereich Datenmanagement oder emissionsärmerer Mobilität. Kulturell bleibt Reisen ein zentraler Faktor internationaler Verständigung\, steht aber zunehmend im Spannungsfeld globaler Krisen. \nFür Besucher:innen und Fachpublikum bietet die ITB damit weniger Inszenierung als vielmehr Orientierung. Sie zeigt\, welche Strategien tragfähig erscheinen und wo politische Leitplanken nötig werden. \nFazit und Ausblick\nDie ITB Berlin 2026 ist kein reines Jubiläumsevent\, sondern ein Arbeitsforum in unsicheren Zeiten. Ihr Wert liegt weniger im Rückblick als in der Frage\, wie Tourismus künftig zwischen Wachstum\, Verantwortung und gesellschaftlicher Akzeptanz ausbalanciert werden kann. Eine Debatte\, die weit über die Messehallen hinausreicht. \nWeitere Einordnungen und Hintergründe zu internationalen Leitmessen finden Sie auf Events.Presse.Online. \nFAQ\nWann und wo findet die ITB Berlin 2026 statt?Vom 3. bis 5. März 2026 auf dem Berliner Messegelände. \nFür wen ist das Event relevant?Für Entscheider:innen der Tourismusbranche\, Politik\, Medien sowie Fachpublikum aus Wirtschaft und Wissenschaft. \nWarum ist die ITB Berlin journalistisch bedeutsam?Sie gilt als globaler Gradmesser für Trends\, Risiken und politische Rahmenbedingungen im Tourismus. \nWelche Themen stehen 2026 im Fokus?Nachhaltigkeit\, resiliente Geschäftsmodelle\, Digitalisierung und internationale Zusammenarbeit. \nWas unterscheidet die ITB von anderen Reisemessen?Ihre konsequente B2B-Ausrichtung und die Abbildung der gesamten touristischen Wertschöpfungskette. \nQuellenliste:\n\n\nMesse Berlin GmbH: ITB Berlin: Veranstaltungsdaten und Messeprofil \n\n\nITB Berlin Kongress 2026: Leitmotiv „Leading Tourism into Balance“ \n\n\nPressemitteilungen und Hintergrundinformationen der ITB Berlin \n\n\nAngaben der Messe Berlin zur wirtschaftlichen Bedeutung von Leitmessen für den Standort Berlin \n\n\nBranchenberichte internationaler Tourismusverbände zur Entwicklung des globalen Reisemarktes \n\n\nEigene redaktionelle Einordnung und Auswertung öffentlich zugänglicher Brancheninformationen
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SUMMARY:60 Jahre ITB: Tourismus im Balanceakt
DESCRIPTION:ITB Berlin 2026: 60 Jahre als Seismograf globaler Tourismusmärkte\nVom 3. bis 5. März 2026 richtet sich der Blick der globalen Reiseindustrie auf Berlin. Zum 60-jährigen Bestehen versammelt die ITB Berlin rund 6.000 Aussteller aus über 160 Ländern. Das Jubiläum markiert nicht nur Kontinuität\, sondern eine Branche im Spannungsfeld von Wachstum\, Krisen und Innovation. \nEin Branchentreffen in bewegten Zeiten\nReisen ist längst mehr als Erholung. Es ist Wirtschaftsfaktor\, geopolitisches Signal und Projektionsfläche für Fragen nach Nachhaltigkeit\, Sicherheit und globaler Vernetzung. \nVor diesem Hintergrund startet die ITB Berlin 2026 in ihr 60. Jahr. Die Fachmesse\, 1966 gegründet\, hat sich von einer regionalen Leistungsschau zur internationalen B2B-Plattform entwickelt. Heute umfasst das ITB-Portfolio mehrere Veranstaltungen in Europa\, Asien und Amerika. In Berlin selbst kommen in diesem Jahr nahezu 6.000 Aussteller zusammen\, die gesamte touristische Wertschöpfungskette abbildend von Destinationen über Technologieanbieter bis zu Airlines und Hotelgruppen. \nUrsprung\, Zielsetzung\, Zielgruppe\nDie ITB Berlin versteht sich als Marktplatz für Geschäftsanbahnung\, Vertragsabschlüsse und strategische Allianzen. Laut Dr. Mario Tobias\, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin\, sei sie „seit 60 Jahren der Ort\, an dem die internationale Reiseindustrie zusammenkommt\, um Märkte zu verstehen\, Trends einzuordnen und konkrete Geschäfte zu machen“. \nAdressiert wird primär ein Fachpublikum: Einkäufer\, Veranstalter\, Technologieunternehmen\, politische Entscheidungsträger. Mit dem ITB Buyers Circle versammelt die Messe internationale Top-Einkäufer aus 63 Ländern. Rund 43 Prozent der registrierten Top-Buyer nehmen erstmals teil ein Indikator für anhaltende Marktdynamik. \nFür Berlin bedeutet die ITB mehr als Messegeschäft. Sie ist ein wirtschaftlicher Impulsgeber für Hotellerie\, Gastronomie und Dienstleister. Zugleich steht sie exemplarisch für die Rolle der Hauptstadt als internationale Konferenz- und Netzwerkplattform. \nGlobale Märkte\, regionale Unterschiede\nAktuelle Marktdaten liefern einen differenzierten Befund: Laut World Travel Monitor® von IPK International stiegen die weltweiten Auslandsreisen 2025 um vier Prozent. Südamerika verzeichnete mit plus elf Prozent das stärkste Wachstum\, während Nordamerika leicht rückläufig war. Geschäfts- und MICE-Reisen legten überdurchschnittlich zu. \nDiese Zahlen spiegeln sich im Messeprofil wider: Travel Technology belegt erneut mehrere Hallen\, KI-gestützte Lösungen prägen viele Geschäftsmodelle. Unternehmen wie Apaleo\, IDeaS oder The Trip Boutique AI präsentieren datenbasierte Anwendungen für Hotelmanagement\, Marketing oder Personalisierung. \nParallel gewinnen Themen wie Nachhaltigkeit\, Overtourism und Resilienz an Bedeutung. Der ITB Berlin Kongress steht unter dem Leitmotiv „Leading Tourism into Balance“. In 17 Themen-Tracks diskutieren über 400 Expertinnen und Experten Strategien für einen Tourismus zwischen Wachstum und Verantwortung. \nPerspektiven: Branche und Öffentlichkeit\nAus Sicht der Branche ist die ITB ein Instrument wirtschaftlicher Stabilisierung in einem volatilen Umfeld. Klimawandel\, geopolitische Konflikte und Inflation erhöhen den Druck auf Unternehmen. Der ITB Travel & Tourism Report 2026/2027 plädiert daher für eine datengetriebene Steuerung mittels klar definierter KPIs inklusive Nachhaltigkeits- und Sozialindikatoren. \nAus gesellschaftlicher Perspektive stellt sich eine andere Frage: Wie verträgt sich steigende Reisetätigkeit mit ökologischen Grenzen? Städte diskutieren über Besucherlenkung\, Regionen über Tragfähigkeitsgrenzen. Die Messe wird damit zum Spiegel einer Branche\, die zwischen ökonomischer Erholung und struktureller Neujustierung steht. \nAnalyse: Warum jetzt relevant?\nSechs Jahrzehnte nach ihrer Gründung markiert die ITB Berlin eine Phase\, in der Tourismus erneut zur Projektionsfläche globaler Entwicklungen wird. \nErstens: Digitalisierung und KI verändern Geschäftsmodelle grundlegend. Automatisierte Prozesse\, personalisierte Angebote und datenbasierte Prognosen sind nicht mehr Zusatz\, sondern Kern strategischer Planung. \nZweitens: Nachhaltigkeit wird von einem Kommunikationsbegriff zu einem Steuerungsinstrument. Der Ruf nach messbaren Indikatoren zeigt\, dass Reputation allein nicht mehr ausreicht. \nDrittens: Geopolitische Spannungen beeinflussen Reiseströme unmittelbar. Austauschformate wie die ITB schaffen Räume für Dialog auch mit Blick auf aktuelle Entwicklungen im Nahen Osten. \nFür Fachbesucher bedeutet das: Orientierung in einem fragmentierten Markt. Für Berlin: wirtschaftliche Impulse und internationale Sichtbarkeit. Für die Öffentlichkeit: Einblick in eine Branche\, die Wohlstand generiert\, aber zugleich gesellschaftliche Verantwortung trägt. \nFazit\nDie ITB Berlin 2026 steht weniger für Jubiläumsrhetorik als für eine Branche im strukturellen Wandel. Zwischen Wachstum\, Innovation und Regulierung wird deutlich: Tourismus bleibt ein globales Zukunftsfeld aber eines\, das sich neu austarieren muss. \nWeitere Einordnungen zur Rolle internationaler Leitmessen folgen auf Events.Presse.Online. \nFAQ zur ITB Berlin 2026\nWann und wo findet die ITB Berlin 2026 statt?Vom 3. bis 5. März 2026 auf dem Messegelände Berlin. \nFür wen ist die ITB Berlin relevant?Primär für Fachbesucher: Reiseveranstalter\, Einkäufer\, Technologieanbieter\, Destinationen und politische Akteure. \nWelche Themen stehen im Mittelpunkt?Digitalisierung\, Künstliche Intelligenz\, Nachhaltigkeit\, Overtourism\, Resilienz\, neue Geschäftsmodelle. \nWas unterscheidet die ITB von anderen Tourismusmessen?Ihre globale Ausrichtung\, die starke B2B-Fokussierung und die Verzahnung von Messe\, Kongress und datenbasierten Marktanalysen. \nWarum ist die ITB journalistisch berichtenswert?Weil sie wirtschaftliche Trends\, geopolitische Entwicklungen und gesellschaftliche Debatten im Tourismus bündelt. \nQuellenliste\n\n\nMesse Berlin GmbH: Offizielle Presseinformationen zur ITB Berlin 2026 (Ausstellerzahlen\, Länderbeteiligung\, Jubiläumsprogramm\, Buyers Circle\, Gastland Angola) \n\n\nITB Berlin Convention 2026: Programmübersicht\, Leitmotiv „Leading Tourism into Balance“\, Speaker- und Track-Informationen \n\n\nITB Travel & Tourism Report 2026/2027: „Using KPIs for Decision-Making: Navigating a Market in Motion“ \n\n\nIPK International: World Travel Monitor® 2025 (Entwicklung der internationalen Auslandsreisen\, regionale Trends\, MICE-Daten) \n\n\nAngaben der Messe Berlin zu Travel Technology\, ITB Innovators und beteiligten Unternehmen (u. a. Apaleo\, IDeaS\, The Trip Boutique AI\, DerbySoft\, Trip.com Group) \n\n\nITB Berlin: Informationen zum Gastland Angola 2026 („Visit Angola – The Rhythm of Life“) \n\n\nITB Berlin: Angaben zu Segmenten wie MICE & Business Travel\, Adventure Travel\, Medical & Health Tourism\, LGBTQ+ Tourism Pavilion \n\n\nBerliner Verkehrsbetriebe (BVG): Kooperation zur ÖPNV-Nutzung im Rahmen der ITB Berlin \n\n\nÖffentliche Branchenanalysen zu Overtourism\, Nachhaltigkeit und Resilienz im internationalen Tourismus (2024–2026)
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