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SUMMARY:Was die Smart Country Convention für den digitalen Staat bringt
DESCRIPTION:Smart Country Convention 2026: Wie digital wird der Staat?\nBerlin – Deutschlands Verwaltungen stehen seit Jahren unter erheblichem Modernisierungsdruck. Bürger erwarten digitale Anträge und nachvollziehbare Verfahren\, Kommunen benötigen sichere Infrastrukturen und Behörden suchen nach Wegen\, künstliche Intelligenz sinnvoll einzusetzen. Die Smart Country Convention 2026 greift diese Fragen vom 13. bis 15. Oktober auf dem Gelände der Messe Berlin auf. \nDie Veranstaltung verbindet Kongress\, Fachmesse\, Workshops und Netzwerkformate. Ihr redaktioneller Wert liegt nicht allein in den vorgestellten Technologien. Interessanter ist die Frage\, ob die präsentierten Lösungen im Verwaltungsalltag funktionieren\, rechtssicher eingesetzt werden können und auch kleineren Kommunen offenstehen. \nWarum die Verwaltungsdigitalisierung jetzt neu verhandelt wird\nDigitale Verwaltung ist längst kein abgegrenztes IT-Thema mehr. Sie betrifft die Erreichbarkeit staatlicher Leistungen\, die Arbeitsfähigkeit von Behörden und das Vertrauen der Bevölkerung in öffentliche Institutionen. \n2026 rücken dabei besonders künstliche Intelligenz\, souveräne Cloud-Infrastrukturen und Cybersicherheit in den Mittelpunkt. Die SCCON nennt insgesamt acht Themenfelder: Digital Government\, KI und Cloud\, digitale Sicherheit\, Smart Cities und Regionen\, Mobilität\, Energie und Nachhaltigkeit\, digitale Bildung sowie internationale Praxisbeispiele. \nDiese Breite ist Stärke und Risiko zugleich. Die Veranstaltung kann unterschiedliche Verwaltungsebenen und Branchen zusammenbringen. Bei einem umfangreichen Messe- und Kongressprogramm besteht jedoch die Gefahr\, dass strategische Zukunftsbilder die praktischen Probleme überdecken: fehlende Standards\, knappe kommunale Ressourcen\, komplizierte Vergaben und die Abhängigkeit von einzelnen Technologieanbietern. \nFür Besucher ist deshalb entscheidend\, nicht nur auf technische Funktionen zu achten. Relevant sind ebenso Datenschutz\, offene Schnittstellen\, dauerhafte Kosten\, Barrierefreiheit und die Frage\, ob Lösungen zwischen Behörden übertragen werden können. \nPortugal bringt eine europäische Vergleichsperspektive nach Berlin\nOffizielles Partnerland der Smart Country Convention 2026 ist Portugal. Das Land soll in Berlin Projekte aus den Bereichen digitale Verwaltung\, Smart Cities und öffentliche Dienstleistungen vorstellen. Koordiniert wird der Auftritt nach Veranstalterangaben von der portugiesischen Außenwirtschaftsagentur AICEP gemeinsam mit der Agency for State Technological Reform. \nZur Eröffnung werden Portugals Minister für Staatsreform\, Gonçalo Saraiva Matias\, und Bundesdigitalminister Karsten Wildberger erwartet. Damit erhält die Convention eine europapolitische Dimension: Deutschland kann bei der Verwaltungsdigitalisierung nicht nur über eigene Modellprojekte sprechen\, sondern muss sich auch mit Ländern vergleichen\, die staatliche Dienstleistungen bereits stärker zentralisiert und digital zugänglich gemacht haben. \nDer Partnerland-Auftritt ist besonders dann interessant\, wenn er nicht bei Selbstdarstellung stehen bleibt. Aussagekräftig wären konkrete Vergleiche: Welche Verwaltungsleistungen wurden tatsächlich vereinfacht? Wie werden Daten zwischen Behörden ausgetauscht? Welche Angebote werden von Bürgern angenommen – und welche nicht? \nWas das Programm von einer klassischen Technologiemesse unterscheidet\nDie Smart Country Convention kombiniert Bühnenprogramm und Produktausstellung mit Workshops\, geführten Messerundgängen\, Karriereformaten\, Live-Podcasts und Veranstaltungen an den Ausstellerständen. Das vollständige Programm wird über die Veranstaltungsplattform fortlaufend aktualisiert. \nInhaltlich besonders relevant sind 2026 fünf Bereiche: \n\nDigitale Verwaltungsleistungen: Wie staatliche Angebote einfacher\, schneller und medienbruchfrei werden können.\nKI und Cloud-Technologien: Wo Automatisierung Behörden entlastet und welche rechtlichen sowie technischen Grenzen gelten.\nDigitale Souveränität: Wie der öffentliche Sektor Abhängigkeiten von einzelnen Plattformen und Anbietern begrenzen kann.\nCybersicherheit: Wie Kommunen und Behörden ihre Systeme gegen Angriffe und Ausfälle absichern.\nSmart Cities und Regionen: Welche digitalen Anwendungen einen messbaren Nutzen für Verkehr\, Energie\, Infrastruktur und kommunale Dienstleistungen bieten.\n\nDie Fachmesse bildet zugleich einen Markt für Verwaltungssoftware und Infrastruktur. Anbieter präsentieren ihre Lösungen daher aus einem wirtschaftlichen Eigeninteresse. Das macht die Ausstellung nicht weniger relevant\, verlangt aber eine klare Trennung zwischen erprobter Verwaltungspraxis\, Pilotprojekten und Produktversprechen. \nFür wen sich ein Besuch lohnt\nBesonders geeignet ist die Smart Country Convention für Beschäftigte aus Bundes-\, Landes- und Kommunalverwaltungen\, politische Entscheider\, kommunale Unternehmen\, IT-Verantwortliche sowie Organisationen\, die an öffentlichen Digitalprojekten arbeiten. \nAuch für Studierende und Berufseinsteiger kann der Career Day interessant sein. Unternehmen erhalten Einblick in Anforderungen und Entscheidungswege des öffentlichen Sektors. Für ein allgemeines Publikum ist die Veranstaltung dagegen nur bedingt geeignet: Im Zentrum stehen Fachdebatten\, Verwaltungsprozesse und konkrete Technologielösungen – nicht Unterhaltung oder klassische Publikumsangebote. \nDer kostenlose Eintritt senkt die Zugangshürde. Wer einen Besuch plant\, sollte dennoch vorab Themen\, Vorträge und Aussteller auswählen. Drei Tage mit parallelen Bühnen- und Messeformaten lassen sich ohne Vorbereitung kaum sinnvoll erschließen. \nRedaktionelle Einordnung: Berlin als Schaufenster und Prüfstand\nBerlin ist für die Smart Country Convention mehr als ein Veranstaltungsort. In der Hauptstadt treffen Bundespolitik\, Landesverwaltung\, kommunale Praxis\, Verbände\, Forschung und Digitalwirtschaft unmittelbar aufeinander. Dadurch können politische Ziele und technische Umsetzbarkeit an einem Ort diskutiert werden. \nGleichzeitig ist Berlin selbst ein Prüfstand für digitale Verwaltung. Gerade in einer Stadt mit komplexen Zuständigkeiten zeigt sich\, ob Digitalisierung lediglich bestehende Prozesse elektronisch abbildet oder Verwaltungsleistungen tatsächlich einfacher macht. \nDer Erfolg der Convention lässt sich deshalb nicht an der Zahl der Bühnen\, Aussteller oder Kontakte messen. Aussagekräftiger ist\, ob Verwaltungen übertragbare Lösungen finden\, Kooperationen vereinbaren und später nachvollziehbare Verbesserungen umsetzen. Zwischen einer überzeugenden Demonstration auf der Messe und einem dauerhaft funktionierenden öffentlichen Dienst liegt häufig der schwierigste Teil der Digitalisierung. \nEvent-Infobox\nEvent: Smart Country Convention 2026Datum: 13. bis 15. Oktober 2026Ort: Messe Berlin\, hub27 sowie Hallen 25 und 26Eingang: hub27Adresse: Jafféstraße 2\, Tor 25\, 14055 BerlinVeranstalter: Messe Berlin und BitkomEintritt: kostenlosTickets: ausschließlich nach vorheriger Online-RegistrierungZielgruppe: Verwaltung\, Politik\, kommunale Unternehmen\, Digitalwirtschaft\, Wissenschaft und FachnachwuchsPartnerland: Portugal \nBesucher-Service\nDie Ausstellung öffnet am 13. und 14. Oktober jeweils von 9 bis 18 Uhr\, am 15. Oktober von 9 bis 16.30 Uhr. Das Bühnen- und Veranstaltungsprogramm reicht am ersten Tag laut aktueller Planung bis 22 Uhr. \nDer Zutritt erfolgt über den Eingang hub27. Die Messe empfiehlt die Anreise mit den S-Bahn-Linien S3 oder S9 bis Messe Süd. Tickets sind kostenlos\, müssen aber online gebucht werden. Vor Ort werden keine Eintrittskarten ausgegeben. \nDa Programm\, Workshops und Netzwerkformate noch ergänzt oder verändert werden können\, sollten Besucher ihre Auswahl kurz vor dem Termin erneut prüfen. \nFAQ\nWann findet die Smart Country Convention 2026 statt?\nDie Veranstaltung läuft vom 13. bis 15. Oktober 2026 auf dem Gelände der Messe Berlin. \nIst der Eintritt kostenlos?\nJa. Eine vorherige Online-Registrierung ist erforderlich. Nach Angaben des Veranstalters gibt es vor Ort keine Ticketschalter. \nFür wen ist die Veranstaltung gedacht?\nDie SCCON richtet sich hauptsächlich an Beschäftigte und Entscheider aus Verwaltung\, Politik\, kommunalen Unternehmen\, Wissenschaft und Digitalwirtschaft. Teile des Programms sprechen auch Studierende und Berufseinsteiger an. \nWelche Themen stehen im Mittelpunkt?\nZu den Schwerpunkten gehören digitale Verwaltungsleistungen\, KI und Cloud-Technologien\, Cybersicherheit\, Smart Cities\, Mobilität\, nachhaltige Infrastruktur und digitale Kompetenzen. \nMuss man sich für einzelne Programmpunkte anmelden?\nDie Bedingungen können je nach Workshop oder Sonderformat unterschiedlich sein. Maßgeblich sind die Angaben im jeweils aktuellen Onlineprogramm und in der Veranstaltungsplattform. \nQuellen und Transparenz\nGrundlage des Beitrags sind die bis zum 9. September 2026 veröffentlichten Angaben der Veranstalter und der offiziellen Standortinformationen: \n\nSmart Country Convention offizielle Eventseite\nProgramm und Themenfelder\nTickets und Registrierung\nVeranstaltungsort\, Zeiten und Anreise\nPartnerland Portugal\nSmart Country Convention auf Berlin.de\n\nProgramm\, Speaker und einzelne Formate können bis zum Veranstaltungsbeginn aktualisiert werden. Wertende Aussagen zur praktischen Bedeutung der Veranstaltung sind redaktionelle Einordnungen.
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SUMMARY:Autobranche unter Druck: Was Berlin 2026 diskutiert
DESCRIPTION:Automobilwoche Kongress 2026: Branche unter Zugzwang\nDer Automobilwoche Kongress bringt am 11. und 12. November 2026 Entscheider der Autobranche nach Berlin. Im Mittelpunkt stehen Strategien für Hersteller\, Zulieferer\, Handel und die zunehmend softwaregeprägte Mobilität. \nBerlin. Der Automobilwoche Kongress versammelt am 11. und 12. November 2026 Führungskräfte aus Automobilindustrie\, Zulieferwirtschaft\, Handel und Technologie im Grand Hyatt Berlin. Unter dem Motto „Mut zur Transformation: Fokus. Innovation. Wachstum“ geht es nicht nur um neue Fahrzeuge\, sondern um die Frage\, wie Europas Autobranche unter hohem Wettbewerbsdruck handlungsfähig bleiben kann. \nDie Veranstaltung feiert 2026 ihr 20-jähriges Bestehen. Der Jubiläumscharakter ist jedoch weniger relevant als die Zusammensetzung des Programms: Vorstände großer Hersteller treffen auf Zulieferer\, Händler\, Technologieunternehmen\, Berater und Start-ups. Damit bildet der Kongress mehrere Ebenen einer Branche ab\, deren Umbau längst nicht mehr allein in den Entwicklungsabteilungen entschieden wird. \nWarum die Transformationsdebatte konkreter werden muss\n„Transformation“ gehört seit Jahren zum festen Wortschatz der Automobilindustrie. 2026 stellt sich allerdings zunehmend die Frage\, welche Unternehmen aus den häufig beschworenen Veränderungen ein tragfähiges Geschäftsmodell entwickeln können. \nElektrifizierung\, Software\, künstliche Intelligenz\, automatisiertes Fahren und neue Vertriebswege greifen ineinander. Gleichzeitig müssen Hersteller und Zulieferer bestehende Produktion finanzieren\, Kosten senken und auf Wettbewerber reagieren\, die Fahrzeugentwicklung und Markteinführung teilweise deutlich schneller organisieren. \nDas Kongressmotto verbindet deshalb drei Begriffe\, die nicht automatisch zusammenpassen: Innovation bindet zunächst Kapital\, Wachstum lässt sich in einem umkämpften Markt nicht verordnen und stärkerer Fokus bedeutet häufig\, Projekte\, Standorte oder Modellreihen infrage zu stellen. \nOb der Kongress über bekannte Transformationsformeln hinauskommt\, wird davon abhängen\, wie konkret die Beteiligten über Prioritäten\, Investitionen und Zielkonflikte sprechen. Die Veranstaltung ist ein Branchentreffen mit wirtschaftlichem Eigeninteresse aber gerade die Kombination konkurrierender Hersteller\, Zulieferer\, Händler und Technologieakteure eröffnet Raum für unterschiedliche Perspektiven. \nMercedes\, Tesla und Zulieferer setzen den Ton\nZu den prominentesten Programmpunkten gehört ein Gespräch mit Mercedes-Benz-Chef Ola Källenius über die strategische Richtung des Konzerns. André Thierig\, Senior Director Manufacturing bei Tesla und verantwortlich für den europäischen Produktionsstandort in Grünheide\, ist für ein Interview angekündigt. \nDer Berlin-Bezug ist damit mehr als eine Kulisse: Teslas Werk in Brandenburg verbindet die internationale Transformationsdebatte unmittelbar mit Industriepolitik\, Beschäftigung und wirtschaftlicher Entwicklung in der Hauptstadtregion. \nMathias Miedreich\, Vorstandsvorsitzender des Zulieferers ZF\, spricht über neue Handlungsspielräume für Automobilzulieferer. Dieser Programmpunkt dürfte zu den inhaltlich relevantesten gehören. Zulieferer müssen gleichzeitig den Wandel der Antriebstechnik\, steigenden Kostendruck und die zunehmende Bedeutung von Software bewältigen. \nBosch-Mobility-Vorstand Christoph Hartung soll erläutern\, wie Unternehmen Wandel gestalten und ihre Zukunft sichern können. Hinzu kommen Gespräche mit Škoda-Chef Klaus Zellmer sowie ein Programmpunkt über die mögliche Intelligenz von Fahrzeugen im Jahr 2030. \nHandel\, Start-ups und künstliche Intelligenz\nEin eigenes Panel widmet sich dem Autohandel im Jahr 2030. Beteiligt sind Vertreter der AVAG Holding\, der Fahrzeug-Werke LUEG und der BMW Group. Damit greift der Kongress einen Bereich auf\, der bei Technologiedebatten häufig im Hintergrund bleibt: Neue Antriebe\, digitale Verkaufsprozesse und veränderte Herstellerstrategien müssen am Ende auch im Kundenkontakt funktionieren. \nEine Start-up-Session bringt junge Unternehmen und etablierte Branchenakteure zusammen. Zu den angekündigten Themenfeldern gehören künstliche Intelligenz\, photonische Radarsysteme für die Fahrzeugumfelderfassung sowie Lieferketten und Halbleiter. \nStart-up-Pitches liefern allerdings noch keinen Beleg für Marktreife oder wirtschaftliche Skalierbarkeit. Für Fachbesucher dürfte deshalb besonders interessant sein\, ob die vorgestellten Ansätze bereits konkrete Anwendungen\, Kunden oder belastbare Kooperationen vorweisen können. \nZum weiteren Teilnehmerkreis gehören unter anderem Porsche-Chef Michael Leiters\, Renault-CEO François Provost\, VDA-Präsidentin Hildegard Müller\, Volkswagen-Entwicklungsvorstand Kai Grünitz\, DEKRA-Chef Stan Zurkiewicz und Telekom-Chef Timotheus Höttges. Der Veranstalter erwartet mehr als 30 Speaker und über 350 Teilnehmende. \nFür wen sich der Kongress lohnt\nDer Automobilwoche Kongress richtet sich klar an ein Fachpublikum. Relevant ist er vor allem für Führungskräfte und Beschäftigte aus Fahrzeugindustrie\, Zulieferwirtschaft\, Handel\, Software\, Beratung\, Mobilitätsdiensten und industrienahen Start-ups. \nAuch für Wirtschaftsjournalisten\, politische Beobachter und Forschende kann das Programm aufschlussreich sein\, weil dort die strategischen Positionen großer Branchenakteure unmittelbar aufeinandertreffen. \nFür ein allgemeines Publikum oder Besucher\, die neue Fahrzeugmodelle sehen möchten\, ist der Kongress dagegen kaum geeignet. Er ist keine Publikumsmesse. Die hohen Ticketpreise und der starke Fokus auf Vorträge\, Interviews und Networking unterstreichen den geschäftlichen Charakter. \nAusgewählte Programm-Höhepunkte\n\nWohin steuert Mercedes-Benz? Keynote-Talk mit Ola Källenius\nInterview mit Tesla: André Thierig über den Hersteller und dessen Produktion\nNeue Handlungsspielräume für Automobilzulieferer: Gespräch mit ZF-Chef Mathias Miedreich\nSo intelligent wird das Auto bis 2030: Vision Talk mit Igal Raichelgauz von Autobrains\nAutohandel 2030: Panel mit Vertretern von AVAG\, LUEG und BMW\nStart-up-Pitches: Technologien rund um KI\, Sensorik und Lieferketten\nCEO des Jahres: Programmpunkt mit Renault-Chef François Provost\n\nDie offizielle Programmseite weist darauf hin\, dass sich Ablauf und Besetzung noch verändern können. \nEvent-Infobox\nEvent: Automobilwoche Kongress 2026Datum: 11. und 12. November 2026Ort: Grand Hyatt BerlinAdresse: Marlene-Dietrich-Platz 2\, 10785 BerlinEinlass: laut Eventinformation ab 8.30 Uhr; Registrierung im veröffentlichten Programm ab 9 UhrBeginn: 10 UhrVoraussichtliches Ende: 12. November gegen 16 UhrAbendveranstaltung: 11. November\, Punch L!ne Club am Potsdamer PlatzVeranstalter: AutomobilwocheZielgruppe: Automobilindustrie\, Zulieferer\, Handel\, Technologieunternehmen\, Beratungen und Start-upsStandardticket: 1.590 Euro zuzüglich MehrwertsteuerAbo-Ticket: 1.490 Euro zuzüglich MehrwertsteuerHändler-Ticket: 490 Euro zuzüglich MehrwertsteuerConsulting-Ticket: 2.990 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer \nBesucher-Service\nDas Grand Hyatt liegt unmittelbar am Potsdamer Platz und ist über S-Bahn\, U-Bahn und Regionalverkehr erreichbar. Das Kongressticket umfasst nach Angaben des Veranstalters das Programm an beiden Tagen\, die Abendveranstaltung am 11. November\, das Catering sowie den Zugang zu Masterclasses und Breakout-Sessions. Für einzelne Sessions ist eine vorherige Anmeldung erforderlich; die Plätze werden nach Verfügbarkeit vergeben. \nAuf der offiziellen Eventseite werden derzeit unterschiedliche Preise für das Hotelkontingent genannt. Teilnehmende sollten den tatsächlich geltenden Zimmerpreis deshalb vor der Buchung unmittelbar beim Hotel oder Veranstalter bestätigen lassen. \nFAQ zum Automobilwoche Kongress 2026\nWann findet der Automobilwoche Kongress 2026 statt?\nDer Kongress läuft am Mittwoch\, 11. November\, und Donnerstag\, 12. November 2026. Das Hauptprogramm beginnt nach derzeitiger Planung jeweils am Vormittag. \nWo wird der Kongress veranstaltet?\nVeranstaltungsort ist das Grand Hyatt Berlin am Marlene-Dietrich-Platz 2 in der Nähe des Potsdamer Platzes. \nIst die Veranstaltung öffentlich?\nTickets können regulär gebucht werden. Inhalt\, Preisgestaltung und Teilnehmerkreis richten sich jedoch deutlich an ein berufliches Fachpublikum. \nWas kosten die Tickets?\nDas Standardticket kostet 1.590 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Für Abonnenten\, Autohändler und Beratungsunternehmen gelten gesonderte Tarife. \nMuss man Breakout-Sessions gesondert reservieren?\nJa. Der Zugang ist im Kongressticket enthalten\, erfolgt nach Angaben des Veranstalters aber nach vorheriger Anmeldung und nach dem Prinzip „first come\, first served“. \nQuellen und Transparenz\nGrundlage des Beitrags sind die offizielle Kongressseite mit Programm\, Speakern und Ticketpreisen sowie die Eventinformationen zu Veranstaltungsort\, Zeiten und Anreise. Angaben zum Charakter und zur Bedeutung einzelner Programmpunkte sind redaktionelle Einordnungen. Programm\, Besetzung\, Preise und organisatorische Details können bis zum Veranstaltungstermin geändert werden. \n Unabhängiger Event-Journalismus lebt von Reichweite. Folgen Sie Events.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert.
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