BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Events.Presse.Online - ECPv6.18.3//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Events.Presse.Online
X-ORIGINAL-URL:https://events.presse.online
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Events.Presse.Online
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261010T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261018T230000
DTSTAMP:20261010T063724Z
CREATED:20261010T063111Z
LAST-MODIFIED:20261010T063724Z
UID:10000295-1791658800-1792364400@events.presse.online
SUMMARY:Festival of Lights 2026: Was in Berlin neu ist
DESCRIPTION:Festival of Lights 2026: Berlin wird zur digitalen Leinwand\nBerlin schaut auf seine Wahrzeichen. Beim Festival of Lights bekommen sie vorübergehend andere Oberflächen: bewegte Bilder\, animierte Figuren\, farbige Projektionen. Seit Freitag\, dem 9. Oktober\, läuft die diesjährige Ausgabe. Bis zum 18. Oktober sind die Inszenierungen grundsätzlich zwischen 19 und 23 Uhr zu sehen. \nWas diese Ausgabe interessant macht\, ist die unterschiedliche Rolle des Publikums. Am Konzerthaus können Besucher selbst Teil der Fassadenkunst werden. Im Berliner Dom wiederum entsteht ein zeitlich begrenztes Veranstaltungsformat mit Sitzplätzen und Eintrittskarten. Dieselbe Kunstform verlangt damit sehr verschiedene Arten der Aufmerksamkeit: vorbeigehen\, mitmachen oder für eine Vorstellung bleiben. \nAm Konzerthaus gestaltet das Publikum die Fassade mit\nDie Installation „Guestlings“ von Tom Braunschedel macht das Konzerthaus am Gendarmenmarkt zu einem digitalen Gästebuch. Besucher gestalten über einen QR-Code auf ihrem Smartphone einen Avatar und schicken ihn in die Projektion. Dort bewegen sich die Figuren über die Architektur und begegnen einander. \nDer Beitrag des Einzelnen bleibt dabei sichtbar. Die Fassade zeigt ein Bild\, das sich durch die Teilnahme des Publikums verändert. Das unterscheidet die Arbeit von einer vorproduzierten Show\, deren Ablauf unabhängig von den Menschen davor feststeht. \nZum Programm am Konzerthaus gehören auch Kinderzeichnungen unter dem Titel „Male das\, was du liebst“. Beteiligt sind unter anderem Kinder\, Jugendliche und junge Erwachsene der Björn Schulz Stiftung. Das Festivalmotto erhält hier konkrete Motive: Dinge und Lebewesen\, die den Zeichnenden etwas bedeuten. Für die Besuchsplanung gilt eine Ausnahme: Am 11. Oktober findet am Konzerthaus kein Festivalprogramm statt. \nNeu im Dom: eine halbe Stunde für Licht und Architektur\n„Beyond the Light – Reflections“ ist die neue Veranstaltungsreihe im Berliner Dom. Vom 9. bis zum 11. Oktober sind acht jeweils 30-minütige Videoshows angesetzt. Dreidimensionale Projektionen inszenieren den Innenraum\, begleitet von Musik von Good Vibes Tribe 11:11. \nDamit verändert sich die Betrachtungssituation. Draußen bestimmen Besucher selbst\, wie lange sie vor einem Gebäude stehen. Im Dom geben Beginn und Dauer einen gemeinsamen Rahmen vor. Die Architektur wird für eine zusammenhängende Vorstellung genutzt. \nDie Reihe „Festival of Lights in Concert“ kehrt dagegen zurück. Laut Veranstalter findet sie bereits zum dritten Mal statt. Vom 13. bis zum 17. Oktober sind zehn einstündige Konzerte vorgesehen. Zum Line-up gehören unter anderem Westbam\, Anja Schneider und Klangkarussell. Angekündigt sind Ambient-Sets mit jeweils darauf abgestimmter Videokunst. Die bekannten DJ-Namen stehen hier für ein anderes Format als einen üblichen Clubabend. \nLichtkunst braucht nicht überall eine Gebäudewand\nAuch außerhalb des Doms lohnt es sich\, auf die Unterschiede zwischen den Arbeiten zu achten. In der Alten Potsdamer Straße hängen bei „Papillons“ von Pitaya farbige Schmetterlinge zwischen den Baumkronen. Nach Einbruch der Dunkelheit leuchten die einzelnen Elemente von innen. Hier entsteht das Bild durch körperliche Objekte im Stadtraum\, nicht durch eine Projektion auf eine Fassade. \nIm Nikolaiviertel steht wiederum eine Videoinszenierung zu „Babylon Berlin“ auf dem Programm. Bekannte Serienbilder treffen auf einen realen Berliner Schauplatz. Zusammen mit den interaktiven Figuren am Konzerthaus und den Innenraumshows im Dom zeigt das\, wie unterschiedlich Lichtkunst eingesetzt wird: als Erzählung\, als Mitmachangebot oder als Inszenierung von Architektur. \nKostenloser Stadtrundgang und Ticketveranstaltung bestehen nebeneinander\nDer Veranstalter verbindet „Colours of Love“ mit dem Anspruch\, für Zusammenhalt und gegenseitigen Respekt zu werben. Das beschreibt die Absicht des Festivals. Eine gesellschaftliche Wirkung lässt sich daraus allein nicht ableiten. \nKonkreter ist die Frage des Zugangs. Nach Veranstalterangaben wird das Festival privat finanziert; Partner und Sponsoren ermöglichen den kostenlosen Besuch sämtlicher Open-Air-Attraktionen. Die Veranstaltungen im Dom benötigen dagegen ein Ticket. \nFür Besucher sind das zwei eigenständige Möglichkeiten. Wer Lichtkunst bei einem Spaziergang entdecken will\, kann bei den frei zugänglichen Stationen bleiben. Wer die Verbindung von Projektion\, Musik und Kirchenraum sucht\, muss einen bestimmten Termin wählen. Der kostenlose Teil bleibt dabei ein vollständiger Festivalbesuch. \nQuellen und Transparenz\n\nFestival of Lights: Programm 2026\, offizielle Veranstalterseite.\nFestival of Lights: Konzerthaus\, Künstlerangaben\, Beteiligungsformat und Terminausnahme.\nFestival of Lights: Beyond the Light\, aktuelle Show- und Terminübersicht.\nFestival of Lights: Festival of Lights in Concert\, offizielle Konzertübersicht.\nVeranstalter-Pressemitteilungen zu den Programmhöhepunkten und zur Konzertreihe\, September 2026.\nFestival of Lights: Installation „Papillons“.\nt-online: „Das ist 2026 neu beim Festival of Lights“\, aktualisiert am 9. Oktober 2026.\n\nAbruf: 10. Oktober 2026. Die Einordnung beruht überwiegend auf veröffentlichten Veranstalterinformationen. Sie ist keine Rezension eines eigenen Festivalbesuchs. \n Unabhängiger Event-Journalismus lebt von Reichweite. Folgen Sie Events.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert.
URL:https://events.presse.online/event/festival-of-lights-2026-was-in-berlin-neu-ist/
CATEGORIES:Freizeit & Familie
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://events.presse.online/wp-content/uploads/2026/10/Dom.webp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261013T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261017T220000
DTSTAMP:20260911T054832Z
CREATED:20260911T054159Z
LAST-MODIFIED:20260911T054832Z
UID:10000271-1791919800-1792274400@events.presse.online
SUMMARY:Wenn Clubkultur auf den Berliner Dom trifft
DESCRIPTION:Festival of Lights in Concert: Clubkultur trifft Berliner Dom\nDer Berliner Dom wird im Oktober erneut zum Projektions- und Klangraum. Bei „Festival of Lights in Concert“ treffen elektronische Musik\, Ambient-Sounds und dreidimensionale Videokunst auf die Architektur des Kirchenbaus am Lustgarten. Die dritte Ausgabe der Konzertreihe umfasst zehn Vorstellungen vom 13. bis 17. Oktober 2026. \nDer redaktionelle Reiz liegt weniger in der bloßen Verbindung von DJ-Set und Lichtshow als in der Wahl des Ortes. Künstlerinnen und Künstler\, deren Musik gewöhnlich mit Clubs\, Festivals und Tanzflächen verbunden wird\, spielen hier in einem sakralen\, bestuhlten Raum. Damit verschiebt sich auch die Wahrnehmung: Der visuelle und architektonische Eindruck rückt stärker in den Vordergrund\, während das klassische Cluberlebnis bewusst zurücktritt. \nWenn elektronische Musik den Raum neu deutet\nImmersive Produktionen gehören inzwischen zum etablierten Kultur- und Unterhaltungsangebot vieler Großstädte. Häufig dienen Projektionen dabei vor allem als visuelle Kulisse. „Festival of Lights in Concert“ beansprucht einen engeren Zusammenhang: Für jedes der zehn Konzerte soll eine eigene\, auf das jeweilige Musikset abgestimmte Videokunst entstehen. \nOb daraus tatsächlich ein geschlossenes Gesamtkunstwerk wird\, hängt deshalb nicht allein von der technischen Wirkung der Projektionen ab. Maßgeblich ist\, wie präzise Licht\, Musik und Architektur aufeinander reagieren. Gerade der Berliner Dom stellt besondere Anforderungen: Kuppel\, Gewölbe und ornamentierte Flächen bieten eine außergewöhnliche Projektionsarchitektur\, können visuelle Effekte aber auch dominieren. \nDie Konzertreihe unterscheidet sich damit von den frei zugänglichen Lichtinszenierungen im Berliner Stadtraum. Während das Festival of Lights draußen auf Bewegung zwischen verschiedenen Orten setzt\, konzentriert sich „In Concert“ auf eine zeitlich begrenzte\, kostenpflichtige Vorstellung im Innenraum. \nEin Line-up zwischen Berliner Technogeschichte und Pop-Dance\nDas Programm verbindet unterschiedliche Generationen und Spielarten elektronischer Musik. Westbam steht für die frühe Berliner Rave- und Technokultur sowie für Formate wie Mayday und Love Parade. Anja Schneider prägt die House- und Technoszene seit den 1990er-Jahren. Beide bringen einen deutlich erkennbaren Berlin-Bezug in die Reihe. \nAlle Farben vertritt die stärker poporientierte Seite elektronischer Musik. Klangkarussell arbeitet mit atmosphärischen\, melodischen und cineastischen Klangbildern\, die sich für eine visuell aufgebaute Inszenierung besonders anbieten. Chris Bekker produziert bereits seit mehreren Jahren Musik für Projektionen des Festival of Lights. Bei der Abschlussproduktion trifft er auf Ukai Ndame\, deren Sets House-Musik mit unterschiedlichen kulturellen Einflüssen verbinden. \nDie bekannten Namen allein sind allerdings nicht der Kern des Formats. Ausschlaggebend wird sein\, ob die Künstlerinnen und Künstler ihre Sets tatsächlich auf den Raum und die Bildgestaltung ausrichten oder ob die Videokunst lediglich eine aufwendige Begleitung bleibt. \nBerlin zwischen sakralem Erbe und Clubkultur\nDer Veranstaltungsort schafft eine Spannung\, die über den Schauwert hinausgeht. Der Berliner Dom steht für Religion\, Repräsentation und historische Architektur. Elektronische Musik ist dagegen eng mit Berlins internationalem Image als Club- und Nachtlebenmetropole verbunden. \n„Festival of Lights in Concert“ bringt diese Kulturwelten in einem kontrollierten Veranstaltungsformat zusammen. Das kann neue Zugänge zu beiden Seiten eröffnen: Menschen\, die selten elektronische Clubs besuchen\, erleben entsprechende Musik in einem bestuhlten Konzertumfeld. Ein cluberfahrenes Publikum begegnet wiederum einem Raum\, dessen Funktion und Atmosphäre sich deutlich von einer Tanzfläche unterscheiden. \nEine vertiefte Auseinandersetzung mit der religiösen und historischen Bedeutung des Gebäudes kündigt das bisher veröffentlichte Programm allerdings nicht an. Der Dom wird vor allem als architektonischer Resonanz- und Projektionsraum eingesetzt. Besucher sollten deshalb eher eine immersive Kunst- und Musikproduktion als ein kuratiertes Programm zur Geschichte des Ortes erwarten. \nFür wen lohnt sich „Festival of Lights in Concert“?\nDie Reihe richtet sich besonders an Besucher\, die elektronische Musik in einer ruhigen\, visuell geprägten Konzertform erleben möchten. Auch für Architektur-\, Lichtkunst- und Designinteressierte kann das Zusammenspiel mit dem Innenraum des Berliner Doms reizvoll sein. \nWer ein klassisches DJ-Set mit Tanzfläche\, spontaner Clubatmosphäre und langer Spielzeit erwartet\, dürfte hier weniger passend aufgehoben sein. Die begrenzten Sitzplätze und der festgelegte Vorstellungsrahmen machen das Format eher zu einer audiovisuellen Inszenierung als zu einer Clubnacht. \nDa sich Musik und Videokunst von Show zu Show unterscheiden sollen\, ist die Wahl des jeweiligen Acts relevant. Besucher sollten vor der Buchung deshalb nicht nur auf die Uhrzeit\, sondern auch auf die konkrete Besetzung achten. \nProgramm-Highlights\n\nWestbam: Berliner Rave- und Technogeschichte trifft auf einen sakralen Aufführungsort.\nAnja Schneider: House und Techno mit engem Bezug zur Berliner Clubkultur.\nKlangkarussell: Atmosphärische elektronische Musik mit besonders naheliegender Verbindung zur visuellen Inszenierung.\nAlle Farben: Zugänglicher Dance-Sound für ein breiteres Publikum.\nChris Bekker und Ukai Ndame: Gemeinsame Abschlussproduktion mit House-Sounds und eigens entwickelter Lichtgestaltung.\n\nDie genaue Zuordnung der Künstler zu den einzelnen Terminen und Uhrzeiten sollte unmittelbar vor der Buchung im Ticketshop geprüft werden. \nEvent-Infobox\nEvent: Festival of Lights in Concert 2026Datum: 13. bis 17. Oktober 2026Uhrzeit: Vorstellungen zwischen 19.30 und 22 UhrUmfang: Zehn Konzerte an fünf AbendenOrt: Innenraum des Berliner DomsAdresse: Am Lustgarten\, 10178 BerlinKünstler: Alle Farben\, Westbam\, Klangkarussell\, Anja Schneider\, Chris Bekker und Ukai NdameGenres: Elektronische Musik\, Ambient\, House\, neoklassische und technoide KlangformenEintritt: Kostenpflichtig; Preise unterscheiden sich nach Vorstellung und BuchungskategorieTickets: Begrenzte Sitzplätze\, Vorverkauf über die offizielle VeranstaltungsseiteZielgruppe: Lichtkunst-\, Architektur- und Elektronikfans sowie Berlin-Besucher \nBesucher-Service\nDer Berliner Dom liegt auf der Museumsinsel in Berlin-Mitte. Die nächstgelegene Station ist „Museumsinsel“ der U-Bahn-Linie U5. Auch der S- und Regionalbahnhof Alexanderplatz sowie der Bahnhof Hackescher Markt liegen in fußläufiger Entfernung. \nDa feste Anfangszeiten gelten und beim Einlass mit Kontrollen zu rechnen ist\, empfiehlt sich eine frühzeitige Ankunft. Angaben zu Einlassbeginn\, Altersregeln\, Barrierefreiheit und zulässigen Taschen sollten vor dem Besuch noch einmal auf der Veranstaltungs- beziehungsweise Ticketseite geprüft werden. \nNach Angaben des Veranstalters waren die Konzerte 2025 vollständig ausverkauft. Für den 14. Oktober 2026 seien bereits keine Karten mehr verfügbar. Da sich die Ticketlage kurzfristig ändern kann\, ist der aktuelle Stand im Ticketshop maßgeblich. \nFAQ\nWann findet „Festival of Lights in Concert“ 2026 statt?\nDie Konzertreihe läuft vom 13. bis 17. Oktober 2026. An fünf Abenden sind insgesamt zehn Vorstellungen geplant. \nWo werden die Konzerte veranstaltet?\nDie Shows finden im Innenraum des Berliner Doms am Lustgarten in Berlin-Mitte statt. \nWer tritt 2026 auf?\nAngekündigt sind Alle Farben\, Westbam\, Klangkarussell\, Anja Schneider\, Chris Bekker und Ukai Ndame. Nicht alle Künstler treten bei jeder Vorstellung auf. \nIst „Festival of Lights in Concert“ eine Clubveranstaltung?\nNein. Das Format ist eine bestuhlte audiovisuelle Konzertproduktion mit festen Anfangszeiten. Elektronische Musik wird mit eigens abgestimmter 3D-Videokunst verbunden. \nWas kosten die Tickets?\nEin einheitlicher Preis wurde auf der Übersichtsseite nicht ausgewiesen. Die jeweils verfügbaren Preise und Kategorien erscheinen bei Auswahl der konkreten Vorstellung im offiziellen Ticketshop. \nGehört die Konzertreihe zum kostenlosen Festivalprogramm?\n„Festival of Lights in Concert“ findet im Rahmen des Festival of Lights statt\, ist jedoch ein eigenständiges\, kostenpflichtiges Innenraumformat mit begrenzter Platzkapazität. \nQuellen und Transparenz\nGrundlage des Beitrags sind die vom Veranstalter bereitgestellten Presseinformationen sowie die am 11. September 2026 geprüfte offizielle Veranstaltungsseite. Angaben zur künstlerischen Wirkung und Besonderheit der Shows stammen teilweise aus der Veranstalterkommunikation und wurden redaktionell eingeordnet. \nDie konkrete Zuordnung sämtlicher Acts\, Anfangszeiten\, Preise und verfügbarer Plätze war auf der Übersichtsseite nicht vollständig ausgewiesen. Für diese Angaben ist der bei der jeweiligen Vorstellung verlinkte Ticketshop maßgeblich. \n Unabhängiger Event-Journalismus lebt von Reichweite.Folgen Sie Events.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert.
URL:https://events.presse.online/event/wenn-clubkultur-auf-den-berliner-dom-trifft/
LOCATION:Berliner Dom\, Am Lustgarten\, Berlin\, 10118
CATEGORIES:Kultur & Konzerte
ATTACH;FMTTYPE=image/webp:https://events.presse.online/wp-content/uploads/2026/09/Festival-of-Lights-2026-1.webp
ORGANIZER;CN="FOL Festival of Lights International Productions GmbH":MAILTO:info@festival-of-lights.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR