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SUMMARY:InnoTrans 2026: Wenn Mobilität global gedacht werden muss
DESCRIPTION:InnoTrans: Globales Wachstum als Prüfstein der Mobilitätswende\nMobilität gilt längst nicht mehr nur als technische Infrastruktur\, sondern als politischer und wirtschaftlicher Hebel. Wo Verkehrsnetze wachsen\, verdichten sich Machtfragen\, Sicherheitsrisiken und gesellschaftliche Erwartungen. \nVor diesem Hintergrund eröffnet die InnoTrans 2026 ihr Jubiläumsjahr mit dem Titel „Mobility on a global scale shaping projects and growth opportunities“. Der Anspruch: globale Perspektiven auf eine Branche\, die sich zugleich im Umbruch und unter erheblichem Erwartungsdruck befindet. \nKontext & Einordnung\nSeit ihrer ersten Ausgabe Mitte der 1990er-Jahre hat sich die InnoTrans von einer Fachmesse für Schienenverkehr zu einer internationalen Plattform für Verkehrstechnologie entwickelt. Heute adressiert sie nicht nur Hersteller und Betreiber\, sondern auch politische Entscheidungsträger\, Städteplaner und sicherheitsrelevante Akteure. \nDie vollständige Ausbuchung der rund 200.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche Monate vor Messebeginn unterstreicht den Stellenwert der Veranstaltung. Für Berlin bedeutet dies erneut eine temporäre Verdichtung internationaler Wirtschafts- und Politiknetzwerke – mit messbarer Bedeutung für Standortprofil\, Hotellerie und Kongresswirtschaft\, aber auch für die politische Sichtbarkeit der Hauptstadt als Mobilitätsdrehscheibe. \nInhaltlich unterscheidet sich die InnoTrans 2026 weniger durch neue Formate als durch eine klare thematische Zuspitzung: Künstliche Intelligenz\, autonomer öffentlicher Personennahverkehr\, Cybersecurity und Digitalisierung stehen nicht isoliert nebeneinander\, sondern werden als miteinander verflochtene Systemfragen verhandelt. Ergänzt wird dies durch den Fokus auf Nachtzüge ein Segment\, das zwischen Klimaversprechen und wirtschaftlicher Tragfähigkeit neu bewertet wird. \nWährend Veranstalter und Industrie den internationalen Austausch betonen\, blickt die Öffentlichkeit zunehmend kritisch auf Fragen von Datensicherheit\, öffentlicher Finanzierung und tatsächlichem Nutzen für den Alltag. Diese Spannung prägt die Wahrnehmung der Messe stärker als klassische Innovationsversprechen. \nAnalyse: Warum dieses Event jetzt relevant ist\nDie Wahl des Eröffnungstitels verweist auf eine zentrale Gegenwartsdiagnose: Mobilität wächst nicht linear\, sondern global fragmentiert. Während einige Regionen massiv in Schiene und ÖPNV investieren\, kämpfen andere mit veralteter Infrastruktur\, Fachkräftemangel und Sicherheitsrisiken. \nDie InnoTrans 2026 macht sichtbar\, dass technischer Fortschritt ohne politische Rahmensetzung an Grenzen stößt. Autonome Systeme werfen Haftungs- und Akzeptanzfragen auf\, KI-gestützte Steuerungen erhöhen Effizienz\, aber auch Angriffsflächen für Cyberkriminalität. Wachstum wird damit zur ambivalenten Kategorie – Chance und Risiko zugleich. \nFür die Branche bedeutet dies eine Verschiebung vom reinen Produktdenken hin zu System- und Vertrauensfragen. Für Besucherinnen und Besucher wird deutlich\, dass Mobilitätsinnovationen nicht losgelöst von Regulierung\, öffentlicher Finanzierung und gesellschaftlicher Akzeptanz funktionieren. Für die Stadtgesellschaft wiederum zeigt sich\, wie stark globale Mobilitätsdebatten lokale Lebensrealitäten beeinflussen – von Nachtzugverbindungen bis zur Sicherheit digitaler Verkehrssysteme. \nFazit\nDie InnoTrans 2026 fungiert weniger als Schaufenster technischer Neuheiten denn als Spiegel einer Branche im Übergang. Globales Wachstum erscheint nicht als Selbstzweck\, sondern als Prüfstein für Nachhaltigkeit\, Sicherheit und politische Steuerungsfähigkeit. Die entscheidende Frage bleibt\, ob internationale Mobilitätsprojekte künftig stärker koordiniert oder weiter fragmentiert – umgesetzt werden. \nWeitere Einordnungen zu Mobilität\, Infrastruktur und globalen Branchenentwicklungen lesen Sie auf Events.Presse.Online. \nFAQ\nWann und wo findet die InnoTrans 2026 statt?Vom 22. bis 25. September 2026 auf dem Berliner Messegelände. \nFür wen ist die InnoTrans relevant?Für Fachpublikum aus Industrie\, Politik\, Wissenschaft und Verkehrsunternehmen; weniger für ein allgemeines Publikum. \nWelche Themen stehen im Mittelpunkt?Künstliche Intelligenz\, autonomer ÖPNV\, Cybersecurity\, Digitalisierung sowie neue Nachtzugkonzepte. \nWas unterscheidet die InnoTrans von anderen Messen?Die internationale Ausrichtung und die systemische Betrachtung von Verkehrstechnologie über einzelne Produkte hinaus. \nWarum ist das Event journalistisch berichtenswert?Weil es zentrale wirtschaftliche und politische Debatten zur Zukunft globaler Mobilität bündelt. \nQuellenliste:\n\n\nMesse Berlin GmbH: Offizielle Informationen zur InnoTrans 2026 \n\n\nInnoTrans Press Office: Pressemitteilungen zur Eröffnungszeremonie und thematischen Ausrichtung \n\n\nAussagen von Kerstin Schulz\, Direktorin der InnoTrans\, laut offizieller Messekommunikation \n\n\nBranchenberichte zur Entwicklung des globalen Schienenverkehrs (u. a. internationale Verkehrs- und Mobilitätsstudien) \n\n\nFachpublikationen zu künstlicher Intelligenz\, autonomem ÖPNV und Cybersecurity im Verkehrssektor \n\n\nEuropäische und internationale Verkehrsstrategien zu Nachtzugverkehr\, Elektrifizierung und nachhaltiger Mobilität \n\n\nEigene redaktionelle Auswertung und Einordnung (Events.Presse.Online)
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SUMMARY:Was die Smart Country Convention für den digitalen Staat bringt
DESCRIPTION:Smart Country Convention 2026: Wie digital wird der Staat?\nBerlin – Deutschlands Verwaltungen stehen seit Jahren unter erheblichem Modernisierungsdruck. Bürger erwarten digitale Anträge und nachvollziehbare Verfahren\, Kommunen benötigen sichere Infrastrukturen und Behörden suchen nach Wegen\, künstliche Intelligenz sinnvoll einzusetzen. Die Smart Country Convention 2026 greift diese Fragen vom 13. bis 15. Oktober auf dem Gelände der Messe Berlin auf. \nDie Veranstaltung verbindet Kongress\, Fachmesse\, Workshops und Netzwerkformate. Ihr redaktioneller Wert liegt nicht allein in den vorgestellten Technologien. Interessanter ist die Frage\, ob die präsentierten Lösungen im Verwaltungsalltag funktionieren\, rechtssicher eingesetzt werden können und auch kleineren Kommunen offenstehen. \nWarum die Verwaltungsdigitalisierung jetzt neu verhandelt wird\nDigitale Verwaltung ist längst kein abgegrenztes IT-Thema mehr. Sie betrifft die Erreichbarkeit staatlicher Leistungen\, die Arbeitsfähigkeit von Behörden und das Vertrauen der Bevölkerung in öffentliche Institutionen. \n2026 rücken dabei besonders künstliche Intelligenz\, souveräne Cloud-Infrastrukturen und Cybersicherheit in den Mittelpunkt. Die SCCON nennt insgesamt acht Themenfelder: Digital Government\, KI und Cloud\, digitale Sicherheit\, Smart Cities und Regionen\, Mobilität\, Energie und Nachhaltigkeit\, digitale Bildung sowie internationale Praxisbeispiele. \nDiese Breite ist Stärke und Risiko zugleich. Die Veranstaltung kann unterschiedliche Verwaltungsebenen und Branchen zusammenbringen. Bei einem umfangreichen Messe- und Kongressprogramm besteht jedoch die Gefahr\, dass strategische Zukunftsbilder die praktischen Probleme überdecken: fehlende Standards\, knappe kommunale Ressourcen\, komplizierte Vergaben und die Abhängigkeit von einzelnen Technologieanbietern. \nFür Besucher ist deshalb entscheidend\, nicht nur auf technische Funktionen zu achten. Relevant sind ebenso Datenschutz\, offene Schnittstellen\, dauerhafte Kosten\, Barrierefreiheit und die Frage\, ob Lösungen zwischen Behörden übertragen werden können. \nPortugal bringt eine europäische Vergleichsperspektive nach Berlin\nOffizielles Partnerland der Smart Country Convention 2026 ist Portugal. Das Land soll in Berlin Projekte aus den Bereichen digitale Verwaltung\, Smart Cities und öffentliche Dienstleistungen vorstellen. Koordiniert wird der Auftritt nach Veranstalterangaben von der portugiesischen Außenwirtschaftsagentur AICEP gemeinsam mit der Agency for State Technological Reform. \nZur Eröffnung werden Portugals Minister für Staatsreform\, Gonçalo Saraiva Matias\, und Bundesdigitalminister Karsten Wildberger erwartet. Damit erhält die Convention eine europapolitische Dimension: Deutschland kann bei der Verwaltungsdigitalisierung nicht nur über eigene Modellprojekte sprechen\, sondern muss sich auch mit Ländern vergleichen\, die staatliche Dienstleistungen bereits stärker zentralisiert und digital zugänglich gemacht haben. \nDer Partnerland-Auftritt ist besonders dann interessant\, wenn er nicht bei Selbstdarstellung stehen bleibt. Aussagekräftig wären konkrete Vergleiche: Welche Verwaltungsleistungen wurden tatsächlich vereinfacht? Wie werden Daten zwischen Behörden ausgetauscht? Welche Angebote werden von Bürgern angenommen – und welche nicht? \nWas das Programm von einer klassischen Technologiemesse unterscheidet\nDie Smart Country Convention kombiniert Bühnenprogramm und Produktausstellung mit Workshops\, geführten Messerundgängen\, Karriereformaten\, Live-Podcasts und Veranstaltungen an den Ausstellerständen. Das vollständige Programm wird über die Veranstaltungsplattform fortlaufend aktualisiert. \nInhaltlich besonders relevant sind 2026 fünf Bereiche: \n\nDigitale Verwaltungsleistungen: Wie staatliche Angebote einfacher\, schneller und medienbruchfrei werden können.\nKI und Cloud-Technologien: Wo Automatisierung Behörden entlastet und welche rechtlichen sowie technischen Grenzen gelten.\nDigitale Souveränität: Wie der öffentliche Sektor Abhängigkeiten von einzelnen Plattformen und Anbietern begrenzen kann.\nCybersicherheit: Wie Kommunen und Behörden ihre Systeme gegen Angriffe und Ausfälle absichern.\nSmart Cities und Regionen: Welche digitalen Anwendungen einen messbaren Nutzen für Verkehr\, Energie\, Infrastruktur und kommunale Dienstleistungen bieten.\n\nDie Fachmesse bildet zugleich einen Markt für Verwaltungssoftware und Infrastruktur. Anbieter präsentieren ihre Lösungen daher aus einem wirtschaftlichen Eigeninteresse. Das macht die Ausstellung nicht weniger relevant\, verlangt aber eine klare Trennung zwischen erprobter Verwaltungspraxis\, Pilotprojekten und Produktversprechen. \nFür wen sich ein Besuch lohnt\nBesonders geeignet ist die Smart Country Convention für Beschäftigte aus Bundes-\, Landes- und Kommunalverwaltungen\, politische Entscheider\, kommunale Unternehmen\, IT-Verantwortliche sowie Organisationen\, die an öffentlichen Digitalprojekten arbeiten. \nAuch für Studierende und Berufseinsteiger kann der Career Day interessant sein. Unternehmen erhalten Einblick in Anforderungen und Entscheidungswege des öffentlichen Sektors. Für ein allgemeines Publikum ist die Veranstaltung dagegen nur bedingt geeignet: Im Zentrum stehen Fachdebatten\, Verwaltungsprozesse und konkrete Technologielösungen – nicht Unterhaltung oder klassische Publikumsangebote. \nDer kostenlose Eintritt senkt die Zugangshürde. Wer einen Besuch plant\, sollte dennoch vorab Themen\, Vorträge und Aussteller auswählen. Drei Tage mit parallelen Bühnen- und Messeformaten lassen sich ohne Vorbereitung kaum sinnvoll erschließen. \nRedaktionelle Einordnung: Berlin als Schaufenster und Prüfstand\nBerlin ist für die Smart Country Convention mehr als ein Veranstaltungsort. In der Hauptstadt treffen Bundespolitik\, Landesverwaltung\, kommunale Praxis\, Verbände\, Forschung und Digitalwirtschaft unmittelbar aufeinander. Dadurch können politische Ziele und technische Umsetzbarkeit an einem Ort diskutiert werden. \nGleichzeitig ist Berlin selbst ein Prüfstand für digitale Verwaltung. Gerade in einer Stadt mit komplexen Zuständigkeiten zeigt sich\, ob Digitalisierung lediglich bestehende Prozesse elektronisch abbildet oder Verwaltungsleistungen tatsächlich einfacher macht. \nDer Erfolg der Convention lässt sich deshalb nicht an der Zahl der Bühnen\, Aussteller oder Kontakte messen. Aussagekräftiger ist\, ob Verwaltungen übertragbare Lösungen finden\, Kooperationen vereinbaren und später nachvollziehbare Verbesserungen umsetzen. Zwischen einer überzeugenden Demonstration auf der Messe und einem dauerhaft funktionierenden öffentlichen Dienst liegt häufig der schwierigste Teil der Digitalisierung. \nEvent-Infobox\nEvent: Smart Country Convention 2026Datum: 13. bis 15. Oktober 2026Ort: Messe Berlin\, hub27 sowie Hallen 25 und 26Eingang: hub27Adresse: Jafféstraße 2\, Tor 25\, 14055 BerlinVeranstalter: Messe Berlin und BitkomEintritt: kostenlosTickets: ausschließlich nach vorheriger Online-RegistrierungZielgruppe: Verwaltung\, Politik\, kommunale Unternehmen\, Digitalwirtschaft\, Wissenschaft und FachnachwuchsPartnerland: Portugal \nBesucher-Service\nDie Ausstellung öffnet am 13. und 14. Oktober jeweils von 9 bis 18 Uhr\, am 15. Oktober von 9 bis 16.30 Uhr. Das Bühnen- und Veranstaltungsprogramm reicht am ersten Tag laut aktueller Planung bis 22 Uhr. \nDer Zutritt erfolgt über den Eingang hub27. Die Messe empfiehlt die Anreise mit den S-Bahn-Linien S3 oder S9 bis Messe Süd. Tickets sind kostenlos\, müssen aber online gebucht werden. Vor Ort werden keine Eintrittskarten ausgegeben. \nDa Programm\, Workshops und Netzwerkformate noch ergänzt oder verändert werden können\, sollten Besucher ihre Auswahl kurz vor dem Termin erneut prüfen. \nFAQ\nWann findet die Smart Country Convention 2026 statt?\nDie Veranstaltung läuft vom 13. bis 15. Oktober 2026 auf dem Gelände der Messe Berlin. \nIst der Eintritt kostenlos?\nJa. Eine vorherige Online-Registrierung ist erforderlich. Nach Angaben des Veranstalters gibt es vor Ort keine Ticketschalter. \nFür wen ist die Veranstaltung gedacht?\nDie SCCON richtet sich hauptsächlich an Beschäftigte und Entscheider aus Verwaltung\, Politik\, kommunalen Unternehmen\, Wissenschaft und Digitalwirtschaft. Teile des Programms sprechen auch Studierende und Berufseinsteiger an. \nWelche Themen stehen im Mittelpunkt?\nZu den Schwerpunkten gehören digitale Verwaltungsleistungen\, KI und Cloud-Technologien\, Cybersicherheit\, Smart Cities\, Mobilität\, nachhaltige Infrastruktur und digitale Kompetenzen. \nMuss man sich für einzelne Programmpunkte anmelden?\nDie Bedingungen können je nach Workshop oder Sonderformat unterschiedlich sein. Maßgeblich sind die Angaben im jeweils aktuellen Onlineprogramm und in der Veranstaltungsplattform. \nQuellen und Transparenz\nGrundlage des Beitrags sind die bis zum 9. September 2026 veröffentlichten Angaben der Veranstalter und der offiziellen Standortinformationen: \n\nSmart Country Convention offizielle Eventseite\nProgramm und Themenfelder\nTickets und Registrierung\nVeranstaltungsort\, Zeiten und Anreise\nPartnerland Portugal\nSmart Country Convention auf Berlin.de\n\nProgramm\, Speaker und einzelne Formate können bis zum Veranstaltungsbeginn aktualisiert werden. Wertende Aussagen zur praktischen Bedeutung der Veranstaltung sind redaktionelle Einordnungen.
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SUMMARY:BOOT & FUN 2026: Was Berlins Bootsmesse neu macht
DESCRIPTION:BOOT & FUN 2026: Wie Berlin Wassersport neu bündelt\nDie BOOT & FUN Berlin zeigt vom 26. bis 29. November 2026\, wie breit Wassersport inzwischen verstanden wird. Auf dem Messegelände unter dem Funkturm treffen Motor- und Elektroboote\, Segelyachten\, Hausboote\, Kajaks\, Kanus und Stand-up-Paddleboards auf Zubehör\, Umbaukonzepte und neue Formen des mobilen Wohnens. \nDamit bleibt die Veranstaltung eine Verkaufs- und Vergleichsmesse. Ihr redaktioneller Wert liegt 2026 jedoch vor allem in der Neupositionierung: Die BOOT & FUN ist Teil der OutVenture Berlin\, unter deren Dach auch ANGELWELT\, CARAVAN & CAMPING sowie OFFROAD & NATURE zusammenkommen. Die Messe Berlin reagiert damit auf eine Freizeitbranche\, in der Wassersport\, Reisen\, Camping und mobiles Wohnen zunehmend ineinandergreifen. \nWarum die neue OutVenture-Struktur relevant ist\nDie Zusammenführung mehrerer Themenwelten ist mehr als eine Änderung des Namens. Ein Hausboot kann heute zugleich Boot\, Ferienunterkunft und mobiles Wohnkonzept sein. Elektroantriebe verbinden den Wassersport mit der Mobilitäts- und Energiedebatte. Kajak\, SUP und Camping sprechen teilweise dieselben Zielgruppen an. \nFür Besucher erweitert das den Vergleich: Wer sich für ein Boot interessiert\, kann zugleich Ausrüstung\, Reiseformen und Wohnkonzepte prüfen. Für Aussteller eröffnet die Dachmesse den Zugang zu einem breiteren Outdoor-Publikum. \nAllerdings macht die größere Themenbreite den Besuch nicht automatisch gehaltvoller. Entscheidend wird sein\, wie klar die einzelnen Bereiche voneinander abgegrenzt sind und ob das noch ausstehende Fachprogramm konkrete Orientierung zu Technik\, Sicherheit\, Genehmigungen und Nachhaltigkeit bietet. \nDie Verbindung zur Region ist nachvollziehbar. Berlin und Brandenburg verfügen über zahlreiche Seen\, Flüsse und miteinander verbundene Wasserwege. Die Messe richtet sich deshalb nicht nur an Menschen mit Küstenrevier\, sondern besonders an Nutzer von Binnengewässern\, Hausbooten und kleineren Freizeitbooten. \nMehr als 600 Boote aber nicht jedes Angebot passt zu jedem Besucher\nDie Messe Berlin kündigt mehr als 600 Motor- und Elektroboote sowie Segelyachten an. Diese Zahl stammt vom Veranstalter und umfasst unterschiedliche Größen\, Antriebe und Nutzungskonzepte. \nFür konkrete Kaufentscheidungen liegt der Nutzen vor allem im direkten Vergleich. Maße\, Raumaufteilung\, Materialqualität und Bedienkonzepte lassen sich in einer Messehalle besser beurteilen als anhand von Herstellerfotos. Das gilt auch für gebrauchte Boote\, die in einem eigenen Markt präsentiert werden sollen. \nWer lediglich einen unterhaltsamen Familienausflug sucht\, sollte vor dem Ticketkauf das endgültige Programm prüfen. Mitmachangebote bei Kajaks\, Kanus und SUPs können den Besuch zugänglicher machen. Im Kern bleibt die BOOT & FUN aber eine produkt- und beratungsorientierte Messe. \nElektroboote\, Refit und Wohnen auf dem Wasser\nElektroboote sind ausdrücklich Teil des angekündigten Angebots. Wie stark Themen wie Reichweite\, Ladeinfrastruktur\, Batteriealterung und Umweltbilanz im Fachprogramm behandelt werden\, ist derzeit noch offen. Gerade hier entscheidet sich\, ob die Messe technische Entwicklungen nur präsentiert oder auch nachvollziehbar erklärt. \nEin weiterer Schwerpunkt ist der Refit-Bereich. Dort geht es um Wartung\, Modernisierung und neue Ausstattung für vorhandene Boote. Das ist wirtschaftlich und ökologisch relevant: Nicht jeder Fortschritt verlangt einen Neukauf. Modernisierte Antriebe\, Elektronik\, Sicherheitsausstattung und Innenräume können die Nutzungsdauer bestehender Boote verlängern. \nDer Erlebnisbereich NeuesWohnen erweitert das Thema um Hausboote\, Tiny Houses und Mobile Homes. Angekündigt sind Beratung\, Workshops und Fachvorträge zu Modellen\, Standorten\, Versorgung und Genehmigungen. Besonders bei Hausbooten ist diese Einordnung notwendig\, weil der Kauf allein noch keinen dauerhaft nutzbaren Liegeplatz oder eine wohnrechtliche Genehmigung garantiert. \nBest of Boats Award bringt internationale Branchenperspektive\nDie BOOT & FUN ist erneut Gastgeber des Best of Boats Award. Die 2014 von internationalen Bootsjournalisten gegründete Auszeichnung bewertet Motorboote nach konkreten Nutzungssituationen statt ausschließlich nach Größe oder Leistung. \nZu den Kategorien gehören unter anderem Boote für Einsteiger\, Familien\, Abenteuer\, Fahrspaß und elektrische Antriebe. Nach Angaben der Award-Organisation werden die Modelle von erfahrenen Bootstestern in praktischen Tests beurteilt. \nDamit erhält die Messe einen über den Verkauf hinausgehenden Branchenbezug. Für Besucher ist die Auszeichnung dennoch kein Ersatz für eine individuelle Prüfung: Revier\, Führerscheinanforderungen\, Unterhaltskosten\, Liegeplatz und tatsächliche Nutzung können wichtiger sein als ein Award. \nFür wen lohnt sich die BOOT & FUN 2026?\nBesonders interessant ist die Messe für: \n\nMenschen\, die verschiedene Neu- oder Gebrauchtboote direkt vergleichen möchten\nBootsbesitzer mit Interesse an Refit\, Zubehör oder neuer Antriebstechnik\nWassersportvereine und aktive Segler\nInteressierte an Hausbooten und mobilem Wohnen\nEinsteiger\, die sich zunächst einen Marktüberblick verschaffen wollen\nBesucher\, die Wassersport mit Camping oder weiteren Outdoor-Aktivitäten verbinden\n\nWeniger ergiebig dürfte der Besuch für Menschen sein\, die ausschließlich ein Bühnen- oder Unterhaltungsprogramm erwarten. Ob Familien ohne konkretes Wassersportinteresse genügend Angebote finden\, lässt sich erst nach Veröffentlichung des vollständigen Programms beurteilen. \nWas Besucher vorab wissen sollten\nDie BOOT & FUN öffnet an allen vier Messetagen von 10 bis 18 Uhr. Als Zugänge nennt der Veranstalter den Eingang Messe Süd an der Jafféstraße sowie den Bereich Halle 21 an der Masurenallee. \nDer Online-Ticketshop soll im Herbst 2026 öffnen. Nach aktuellem Stand müssen Eintrittskarten vorab online gekauft werden; die Hilfsschalter an den Eingängen sind keine regulären Kassen und akzeptieren kein Bargeld. \nDer Veranstalter empfiehlt die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Das Gelände ist unter anderem über die S-Bahnhöfe Messe Nord/ZOB und Messe Süd sowie über die U-Bahnhöfe Theodor-Heuss-Platz und Kaiserdamm erreichbar. Parkplätze im Umfeld sind kostenpflichtig und nur begrenzt verfügbar. \nEvent-Infobox\nEvent: BOOT & FUN 2026Datum: 26. bis 29. November 2026Uhrzeit: täglich 10 bis 18 UhrOrt: Berlin ExpoCenter CityAdresse: Messedamm 22\, 14055 BerlinEingänge: Messe Süd\, Jafféstraße; Halle 21\, MasurenalleeVeranstalter: Messe Berlin GmbHEintritt: Preise noch nicht veröffentlichtTickets: Online-Ticketshop soll im Herbst 2026 öffnenZielgruppe: Wassersportfans\, Kaufinteressierte\, Bootsbesitzer\, Vereine\, Familien und Outdoor-Interessierte \nAngekündigte Schwerpunkte\n\nMotorboote\, Elektroboote und Yachten\nSegelboote und Wassersportvereine\nRefit\, Wartung und Zubehör\nKajaks\, Kanus und SUPs\nGebrauchtbootmarkt\nHausboote\, Tiny Houses und Mobile Homes\nBest of Boats Award\n\nEin detaillierter Zeit- und Bühnenplan liegt noch nicht vor. Auch das finale Ausstellerverzeichnis sollte vor dem Besuch erneut geprüft werden. \nFAQ zur BOOT & FUN 2026\nWann findet die BOOT & FUN Berlin 2026 statt?\nDie Messe läuft vom 26. bis 29. November 2026 und ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. \nWo findet die Bootsmesse statt?\nVeranstaltungsort ist das Berlin ExpoCenter City am Messedamm 22 in 14055 Berlin. \nWas kosten die Eintrittskarten?\nAm 9. September 2026 waren noch keine Ticketpreise veröffentlicht. Der Online-Ticketshop soll im Herbst öffnen. \nGilt das Ticket auch für die anderen OutVenture-Bereiche?\nDie BOOT & FUN gehört zur OutVenture Berlin mit weiteren Themenwelten. Der genaue Leistungsumfang der Eintrittskarten sollte nach Öffnung des Ticketshops geprüft werden. \nWelche Boote werden ausgestellt?\nAngekündigt sind mehr als 600 Motor- und Elektroboote sowie Segelyachten. Hinzu kommen unter anderem Hausboote\, Sportboote und gebrauchte Boote. Das vollständige Aussteller- und Modellverzeichnis steht noch aus. \nFindet die Gala-Nacht der Boote wieder statt?\nDie Gala-Nacht ist für den 25. November 2026 ab 18 Uhr angekündigt. Sie ist eine gesonderte Vorabendveranstaltung; Zugang und Ticketbedingungen sollten separat geprüft werden. \nQuellen und Transparenz\nGrundlage dieses Beitrags sind die aktuellen Angaben der Messe Berlin und der beteiligten Organisationen. Die Zahl von mehr als 600 Booten ist eine Veranstalterangabe. \n\nBOOT & FUN offizielle Eventseite\nOutVenture Berlin Konzept und Themenwelten\nTicketinformationen der OutVenture Berlin\nAnreiseinformationen der Messe\nBest of Boats Award offizielle Website\n\nTicketpreise\, endgültiges Programm und vollständiges Ausstellerverzeichnis waren zum angegebenen Stand noch nicht veröffentlicht. \n Unabhängiger Event-Journalismus lebt von Reichweite.\nFolgen Sie Events.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert.
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SUMMARY:Grüne Woche 2027: Was Besucher in Berlin erwartet
DESCRIPTION:Grüne Woche 2027: Wo Ernährung auf Agrarpolitik trifft\nDie Grüne Woche kehrt vom 15. bis 24. Januar 2027 nach Berlin zurück. Die 91. Ausgabe gehört zu den publikumsstärksten Veranstaltungen der Hauptstadt und verbindet Verbrauchermesse\, Branchentreff und agrarpolitisches Forum. Besucher treffen auf regionale Spezialitäten\, internationale Länderpräsentationen\, Tiere\, Gartenbau\, Fachveranstaltungen und Angebote zur beruflichen Orientierung. \nDamit ist die Grüne Woche mehr als eine große Lebensmittelmesse. Sie zeigt\, wie Landwirtschaft und Ernährung öffentlich vermittelt werden und welche Interessenkonflikte dabei sichtbar oder mitunter auch unsichtbar bleiben. Fragen nach bezahlbaren Lebensmitteln\, Tierwohl\, Klimaanpassung\, internationalem Handel und der wirtschaftlichen Lage landwirtschaftlicher Betriebe treffen hier unmittelbar auf Produktpräsentationen und politische Gespräche. \nWarum die Grüne Woche 2027 mehr als eine Verbrauchermesse ist\nDie Messe Berlin beschreibt die Grüne Woche als Veranstaltung für Ernährung\, Landwirtschaft und Gartenbau. Diese Kombination macht ihren besonderen Charakter aus: Privatbesucher kommen wegen regionaler und internationaler Lebensmittel\, der Blumenhalle oder der Tierpräsentationen. Gleichzeitig nutzen Verbände\, Unternehmen\, Ministerien und politische Entscheidungsträger die Messetage für Fachgespräche und öffentliche Positionierungen. \nDie Größenordnung verleiht der Veranstaltung zusätzliches Gewicht. Zur Jubiläumsausgabe 2026 kamen nach Angaben der Messe Berlin rund 350.000 Besucher – etwa 40.000 mehr als im Jahr zuvor. Das zeigt die anhaltende Zugkraft des Formats\, sagt aber noch nichts über die Qualität einzelner Ausstellungen oder Debatten aus. Für die Ausgabe 2027 liegen noch keine belastbaren Besucherprognosen vor. \nDie eigentliche journalistische Relevanz entsteht aus dem Nebeneinander verschiedener Perspektiven: Landwirtschaft wird als Wirtschaftszweig\, Lebensgrundlage\, politischer Konfliktraum und Erlebnisangebot präsentiert. Gerade diese Mischung verdient einen kritischen Blick. Zwischen Verkostungen und aufwendig gestalteten Länderhallen stellt sich die Frage\, wie nachvollziehbar Produktionsbedingungen\, Preise\, Umweltfolgen und Zielkonflikte vermittelt werden. \nWelche Themen 2027 im Mittelpunkt stehen\nDas vollständige Veranstaltungsprogramm soll nach Angaben der Messe im Herbst veröffentlicht werden. Auch das Ausstellerverzeichnis für 2027 liegt noch nicht vor. Konkrete Einzelveranstaltungen oder teilnehmende Unternehmen sollten deshalb derzeit nicht als bestätigt dargestellt werden. \nFest stehen die übergeordneten Themenwelten. Dazu gehören Landwirtschaft\, Tiere\, deutsche Regionen\, internationale Angebote\, die Blumenhalle\, Garten sowie der „young generation hub“. Die Messe kündigt zudem mehr als 2.000 Veranstaltungen auf dem Gelände an von Kochvorführungen und Shows bis zu Fachformaten und Unternehmenspräsentationen. Welche davon für Besucher tatsächlich besonderen Informationswert besitzen\, lässt sich erst nach Veröffentlichung des vollständigen Programms beurteilen. \nEine politische Ebene erhält die Messe durch das begleitende Global Forum for Food and Agriculture. Für 2027 nennt das Forum die Widerstandsfähigkeit landwirtschaftlicher und globaler Ernährungssysteme als thematischen Kern. Diskutiert werden sollen unter anderem die Sicherung von Produktionsgrundlagen\, Handel und Diversifizierung\, moderne Technologien sowie Lebensmittel-\, Tier- und Pflanzengesundheit. \nWeitere angekündigte Fachformate sind die Internationale Fachkonferenz „Kraftstoffe der Zukunft“ am 18. und 19. Januar sowie das Zukunftsforum Ländliche Entwicklung am 20. und 21. Januar 2027. \nWas die Messe über Berlin erzählt\nDie Grüne Woche bringt die Folgen landwirtschaftlicher Entscheidungen in eine Metropole\, die selbst kaum landwirtschaftlich geprägt ist\, deren Bevölkerung aber täglich von funktionierenden Lieferketten und bezahlbaren Lebensmitteln abhängt. Berlin wird damit für zehn Tage zum Schaufenster einer Branche\, deren Produktionsorte größtenteils außerhalb der Stadt liegen. \nFür die Hauptstadt ist die Messe zugleich ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Aussteller\, Fachbesucher\, politische Delegationen und Publikum sorgen für Nachfrage bei Hotels\, Gastronomie\, Verkehr und Dienstleistungen. Die Messe stärkt Berlin aber nicht nur als Veranstaltungsort: Durch die zeitgleiche Präsenz von Politik\, Verbänden und Zivilgesellschaft wird die Stadt zum Austragungsort agrarpolitischer Debatten. \nDer Erlebnischarakter der Veranstaltung hat dabei zwei Seiten. Er erleichtert den Zugang zu komplexen Themen und erreicht Menschen\, die klassische Fachkongresse nicht besuchen würden. Gleichzeitig kann die Präsentation an Messeständen Konflikte vereinfachen. Besucher sollten daher zwischen Produktwerbung\, politischen Botschaften und unabhängig überprüfbaren Informationen unterscheiden. \nFür wen lohnt sich ein Besuch?\nFür Familien\, Genussinteressierte und Berlin-Besucher bietet die Grüne Woche einen breiten Überblick über regionale und internationale Lebensmittel\, Landwirtschaft\, Tiere und Gartenbau. Aufgrund der Größe des Geländes empfiehlt sich eine Auswahl nach Themen statt eines Rundgangs durch sämtliche Hallen. \nFür Fachbesucher aus Landwirtschaft\, Lebensmittelwirtschaft\, Politik und Handel liegt der größere Nutzen in Kongressen\, Gesprächen und Kontakten. Hier lohnt sich die Planung anhand des Fachprogramms\, sobald es vollständig veröffentlicht ist. \nSchülerinnen und Schüler ab der achten Klasse können den „young generation hub“ nutzen. Das Berufsorientierungsangebot findet vom 18. bis 22. Januar 2027 jeweils von 9 bis 14 Uhr in Halle 2.1 statt. Im Mittelpunkt stehen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten aus dem Umfeld von Landwirtschaft\, Ernährung und verwandten Branchen. \nWer ausschließlich eine ruhige Fachausstellung erwartet\, dürfte die Grüne Woche als zu groß und publikumsorientiert empfinden. An den Wochenenden ist mit besonders starkem Andrang zu rechnen. \nEvent-Infobox\nEvent: Grüne Woche 2027Datum: 15. bis 24. Januar 2027Öffnungszeiten: täglich 10 bis 18 Uhr; Freitag\, 22. Januar\, 10 bis 20 UhrOrt: Messe BerlinAdresse: Messedamm 22\, 14055 BerlinVeranstalter: Messe Berlin GmbHEintritt: Tageskarte online 17 Euro\, vor Ort 18 EuroTickets / Anmeldung: Onlinetickets über die offizielle WebsiteZielgruppe: Privatbesucher\, Familien\, Fachpublikum\, Schulklassen und Branchenvertreter \nBestätigte Programm- und Themenbereiche\n\nLandwirtschaft\, Ernährung und internationale Länderpräsentationen\nDeutsche Regionen sowie Markthalle\nBlumenhalle\, Tiere sowie Garten\, Haus und Hof\nGlobal Forum for Food and Agriculture\n„young generation hub“ zur Berufsorientierung\nZukunftsforum Ländliche Entwicklung\nInternationale Fachkonferenz „Kraftstoffe der Zukunft“\nWettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“\n\nDas detaillierte Tagesprogramm und die Ausstellerliste stehen noch aus. Eine redaktionelle Auswahl konkreter Höhepunkte ist daher erst nach deren Veröffentlichung sinnvoll. \nBesucher-Service\nDie Grüne Woche ist über mehrere Eingänge erreichbar. Der Eingang Süd liegt am S-Bahnhof Messe Süd. Für den Eingang Nord eignen sich die Bahnhöfe Messe Nord/ZOB sowie die U-Bahnhöfe Theodor-Heuss-Platz und Kaiserdamm. Weitere Zugänge befinden sich an den Hallen 7 und 27. \nDie Tageskarte kostet online 17 Euro und vor Ort 18 Euro. Ermäßigte Tageskarten sind für 12 beziehungsweise 13 Euro erhältlich. Eine Familienkarte für bis zu zwei Erwachsene und drei Kinder unter 14 Jahren kostet online 39 Euro. Das Happy-Hour-Ticket gilt montags bis freitags ab 14 Uhr und kostet online 12 Euro. Für 2027 wird erstmals eine ermäßigte Dauerkarte für 34 Euro online angeboten. \nMenschen mit entsprechendem Schwerbehindertenausweis können ermäßigte Karten erwerben. Bei Merkzeichen „B“ erhält eine Begleitperson nach Vorlage des Ausweises freien Eintritt. Die Messe informiert zudem über barrierefreie Zugänge\, Rollstuhlverleih und Unterstützungsangebote. \nWann findet die Grüne Woche 2027 statt?\nDie Messe läuft vom Freitag\, 15. Januar\, bis Sonntag\, 24. Januar 2027. \nWie lange ist die Grüne Woche geöffnet?\nRegulär ist die Messe täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Am Freitag\, 22. Januar\, schließt sie erst um 20 Uhr. \nWas kostet eine Tageskarte?\nEine reguläre Tageskarte kostet online 17 Euro und an der Tageskasse 18 Euro. Für Ermäßigungsberechtigte\, Familien\, Gruppen und Fachbesucher gelten gesonderte Preise. \nIst die Grüne Woche für Kinder geeignet?\nJa. Die Messe richtet sich auch an Familien. Wegen der Größe\, des hohen Besucheraufkommens und der weiten Wege sollten Familien den Besuch vorab nach Themenbereichen planen. \nWann wird das vollständige Programm veröffentlicht?\nDie Messe Berlin kündigt das Programm und das Ausstellerverzeichnis für den Herbst 2026 an. Einzelne Kongresse und Bildungsangebote sind bereits terminiert. \nQuellen und Transparenz\nGrundlage dieses Beitrags sind die Angaben der offiziellen Website der Grünen Woche\, die Besucherinformationen\, die Ticketübersicht für 2027\, die Programmseite und die Informationen des Global Forum for Food and Agriculture. \nBesucherzahl und Vergleichswert stammen aus der Abschlussmitteilung der Messe Berlin zur Grünen Woche 2026. Das vollständige Programm und das Ausstellerverzeichnis für 2027 waren zum angegebenen Stand noch nicht veröffentlicht.
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