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SUMMARY:Warum Debattenformate wieder Publikum finden
DESCRIPTION:radioeins-Kommentatoren-Talk im TIPI: Warum Live-Journalismus in Berlin wieder als öffentliche Bühne funktioniert\nÖffentliche Debatten haben sich in den vergangenen Jahren zugleich beschleunigt und verengt. Vieles wird sofort kommentiert\, aber immer seltener gemeinsam verhandelt. Vor diesem Hintergrund wirkt die Rückkehr des kuratierten Live-Gesprächs nicht nostalgisch\, sondern fast gegenläufig zur digitalen Taktung. \nGenau in diesem Spannungsfeld steht der radioeins-Kommentatoren-Talk am 3. Mai 2026 um 12 Uhr im TIPI AM KANZLERAMT. Gastgeber ist Marco Seiffert; laut offizieller Ankündigung diskutieren dort bekannte Journalistinnen und Journalisten ein aktuelles Thema\, ordnen die Lage ein und wagen den Blick voraus. Das Format ist für zahlreiche Termine im Jahr 2026 angesetzt; der Termin am 3. Mai ist auf der Veranstaltungsseite bereits als ausverkauft\, gegebenenfalls mit Restkarten\, geführt. \nWas dieses Format von vielen Talk-Events unterscheidet\nBerichtenswert ist der Abend nicht\, weil Prominenz auf der Bühne sitzt oder weil ein Medienpartner Reichweite mitbringt. Relevanter ist die Konstruktion des Formats selbst: Hier wird Journalismus nicht nur gesendet\, gestreamt oder als Schlagzeile verbreitet\, sondern vor Publikum aufgeführt\, geprüft und verdichtet. Das TIPI beschreibt den Talk ausdrücklich als Runde über „Krisen\, Kriege\, Konflikte“\, also über Themen\, die gesellschaftlich ohnehin aufgeladen sind. Für den 19. April nennt die offizielle Seite etwa Reformdruck\, marode Infrastruktur\, steigende Preise und wirtschaftliche Unsicherheit als Debattenrahmen; für den 3. Mai war das konkrete Thema zum Zeitpunkt der Prüfung dort noch nicht benannt. Genau diese Offenheit zeigt aber\, dass nicht ein einzelnes Sujet im Mittelpunkt steht\, sondern das Format als Reaktionsraum auf die jeweilige Nachrichtenlage. \nFür Berlin ist das nicht nebensächlich. Die Stadt ist politisches Zentrum\, Medienstandort und Projektionsfläche nationaler Konflikte zugleich. Ein Debattenformat direkt am Kanzleramt ist deshalb symbolisch mehr als nur gut platziert: Es verbindet Hauptstadtjournalismus\, Öffentlichkeit und Kulturraum. Dass der Talk nicht nur im Saal\, sondern laut Veranstaltungsseite zugleich im Radio\, im Livestream auf radioeins.de und im rbb-Fernsehen verfolgt werden kann\, erweitert diese Bühne über das lokale Publikum hinaus. \nFür wen das relevant ist und für wen eher nicht\nRelevant ist der Termin vor allem für Menschen\, die nicht nur Positionen konsumieren\, sondern Herleitungen hören wollen: politisch Interessierte\, Mediennutzer mit Einordnungsbedarf\, Kulturpublikum mit Nachrichtenaffinität und Berliner\, die öffentliche Debatte nicht allein Algorithmen überlassen möchten. Weniger relevant ist das Format für ein Publikum\, das vor allem Unterhaltung ohne argumentative Reibung sucht oder ausschließlich schnelle\, stark personalisierte News-Snippets bevorzugt. \nGerade darin liegt seine Zeitdiagnose. Laut den deutschen Ergebnissen des Reuters Institute Digital News Report 2025 halten zwar 45 Prozent der erwachsenen Online-Bevölkerung Nachrichten in Deutschland im Allgemeinen für vertrauenswürdig; zugleich verschiebt sich Nutzung stark zwischen linearen und digitalen Quellen. 61 Prozent sehen mindestens wöchentlich TV-Nachrichten\, während Jüngere deutlich anders konsumieren. Das verweist auf ein Publikum\, das Orientierung sucht\, aber auf sehr unterschiedlichen Kanälen. \nWarum das jetzt relevant ist\nDas eigentliche Thema dieses Events ist nicht nur das jeweilige Wochenthema\, sondern die Form\, in der Öffentlichkeit heute noch hergestellt werden kann. Die Bundeszentrale für politische Bildung beschreibt soziale Medien als Raum zwischen Demokratisierung und Fragmentierung; sie verweist zugleich auf Empörung\, Desinformation\, Hassrede und sehr unterschiedliche Nutzungsweisen je nach Alters- und Interessengruppen. In einem neueren bpb-Essay wird politische Polarisierung zudem als vor allem kommunikatives Phänomen beschrieben\, begünstigt durch kampagnenförmige Mobilisierung und zugespitzte Debattenlogiken. \nVor diesem Hintergrund lässt sich der radioeins-Kommentatoren-Talk als Gegenmodell lesen: nicht als neutraler Raum ohne Haltung\, sondern als kuratierter Raum mit nachvollziehbaren Regeln. Das bedeutet nicht automatisch Ausgewogenheit im mathematischen Sinn\, wohl aber Sichtbarkeit von journalistischer Auswahl\, Argumentation und Widerspruch. Für Besucher heißt das: weniger Tempo\, mehr Einordnung. Für die Stadtöffentlichkeit heißt es: Debatte bleibt sichtbar und findet nicht nur in Kommentarspalten statt. Für die Branche heißt es: Live-Formate werden wieder wichtiger\, weil sie Vertrauen nicht nur behaupten\, sondern performativ herstellen müssen. Diese Deutung ist eine journalistische Einordnung auf Basis der offiziellen Formatbeschreibung und der beschriebenen Medienentwicklung. \nFazit\nDer radioeins-Kommentatoren-Talk am 3. Mai 2026 ist deshalb journalistisch interessant\, weil er ein größeres Bedürfnis sichtbar macht: Öffentlichkeit soll wieder als gemeinsamer Vorgang erfahrbar werden\, nicht nur als individualisierter Nachrichtenstrom. Das Event steht damit weniger für Eventisierung von Politik als für den Versuch\, politische und gesellschaftliche Komplexität wieder in einen gemeinsamen Raum zu holen. Ob das dauerhaft trägt\, hängt nicht nur vom Thema des Tages ab\, sondern davon\, ob solche Formate weiter glaubwürdige Einordnung liefern\, wo viele Kanäle vor allem Reaktion produzieren. \nMehr Einordnungen zu gesellschaftlich relevanten Debattenformaten\, Medienwandel und Berliner Öffentlichkeit auf Events.Presse.Online. \nFAQ\nWann und wo findet der radioeins-Kommentatoren-Talk statt?Am Sonntag\, 3. Mai 2026\, um 12 Uhr im TIPI AM KANZLERAMT in Berlin. \nWer moderiert das Format?Gastgeber ist radioeins-Moderator Marco Seiffert. \nWorum geht es inhaltlich?Laut offizieller Beschreibung um aktuelle Themen aus dem Spannungsfeld von Krisen\, Kriegen und Konflikten\, diskutiert von bekannten Journalistinnen und Journalisten. \nWarum ist das Event journalistisch berichtenswert?Weil es ein Live-Format für öffentliche Einordnung in einer Phase polarisierten und fragmentierten Nachrichtenkonsums darstellt. Diese Relevanz ergibt sich aus der offiziellen Formatbeschreibung und aktuellen Befunden zur Mediennutzung und Polarisierung. \nWas unterscheidet es von vielen vergleichbaren Veranstaltungen?Nicht die bloße Bühnenpräsenz\, sondern der Anspruch\, journalistische Bewertung und Ausblick live vor Publikum sowie parallel über Radio\, Stream und Fernsehen sichtbar zu machen. \nQuellenliste:\n\nTIPI AM KANZLERAMT\, Programmseite: „radioeins Kommentatoren-Talk“\nradioeins / rbb\, Informationen zum Format und zur Ausstrahlung\nLeibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut\, Reuters Institute Digital News Report 2025 – deutsche Ergebnisse\nBundeszentrale für politische Bildung\, Beitrag zu sozialen Medien zwischen Demokratisierung und Fragmentierung der Öffentlichkeit\nBundeszentrale für politische Bildung\, Analysen zu politischer Polarisierung und öffentlicher Debatte
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SUMMARY:Warum Bühnen gerade auf Mischung statt Genre setzen
DESCRIPTION:Ass-Dur im Admiralspalast: Warum das Berliner Finale mehr ist als ein Abschiedsabend\nWer heute ein Publikum binden will\, kann sich auf reine Genretreue oft nicht mehr verlassen. Gefragt sind Formate\, die Musik\, Humor und Wiedererkennung verbinden und damit auf ein Publikum reagieren\, das Kultur zugleich als Erlebnis\, Identität und sozialen Anlass konsumiert. \nVor diesem Hintergrund ist der Auftritt von Ass-Dur am 8. Mai 2026 um 20 Uhr im Admiralspalast Berlin mehr als ein regulärer Tourtermin. Das Musik-Comedy-Duo der Brüder Dominik und Florian Wagner bringt seine Show „One last time: CELEBRATION“ als TIPI-Gastspiel im Admiralspalast auf die Bühne; auf der offiziellen Tourseite ist der Abend zudem als „ONE LAST TIME ONE NIGHT ONLY Videoaufzeichnung“ markiert. \nDas Event existiert also nicht nur\, weil ein erfolgreiches Bühnenprogramm noch einmal gespielt wird. Es existiert auch\, weil Abschiede\, Finalabende und einmalige Konstellationen in der Live-Kultur eine eigene Logik entwickelt haben: Sie verdichten Aufmerksamkeit. Das gilt besonders in Berlin\, wo Kultur einerseits identitätsstiftend für die Stadt ist\, andererseits aber unter ökonomischem und haushaltspolitischem Druck steht. Das Berliner Abgeordnetenhaus verabschiedete im Dezember 2024 einen Nachtragshaushalt mit milliardenschweren Einsparungen; zugleich verweist die Senatskulturverwaltung weiterhin auf ein jährliches Kulturfördervolumen von rund 600 Millionen Euro. Die Stadt bleibt also Kulturmetropole aber unter härteren Bedingungen. \nFür Berlin ist dieser Abend auch deshalb interessant\, weil hier zwei kulturelle Logiken zusammenkommen. Auf der einen Seite steht das TIPI am Kanzleramt\, das sich selbst mit einem Programm zwischen Comedy\, Cabaret\, Musical und Musik-Shows positioniert. Auf der anderen Seite steht der Admiralspalast als große Traditionsbühne an der Friedrichstraße\, deren Programm heute von Musicals über Konzerte bis Comedy reicht und deren Geschichte bis in die frühen 1910er Jahre zurückreicht. Ein Musik-Comedy-Format im Gastspiel auf einer solchen Bühne erzählt deshalb auch etwas über die Durchlässigkeit des Berliner Kulturbetriebs: Formate wandern\, Spielorte werden flexibler\, Genregrenzen weicher. \nInhaltlich unterscheidet sich Ass-Dur von vielen klassischen Comedy- oder Konzertformaten durch die bewusste Verbindung von klassischer Musik\, Popzitaten\, Gesang und Klamauk. Das ist kein Nebenaspekt\, sondern der Kern des Produkts. Auf der offiziellen Ass-Dur-Seite wird das Duo als Verbindung von Musik und Comedy beschrieben\, „hier trifft Klassik auf Schlager\, Zwölftonmusik auf Funk“. Gerade darin liegt die Relevanz: Das Format setzt nicht auf kulturelle Eindeutigkeit\, sondern auf Übersetzung zwischen Milieus und Hörgewohnheiten. \nFür wen ist das relevant und für wen nicht? Relevant ist der Abend für ein Publikum\, das weniger an Szenereinform als an zugänglicher Bühnenkunst interessiert ist: Menschen\, die Virtuosität wollen\, aber ohne Schwellenangst; die klassische Referenzen erkennen\, aber keinen reinen Konzertabend suchen; die in Berlin Kultur nicht nur als Hochkultur oder Clubkultur denken. Weniger relevant dürfte das Format für Besucher sein\, die radikale ästhetische Brüche\, politische Zuspitzung oder experimentelle Avantgarde erwarten. Das ist keine Abwertung\, sondern eine inhaltliche Abgrenzung: Ass-Dur arbeitet auf Verbindung\, nicht auf Verunsicherung. Diese Einordnung folgt aus der offiziell beschriebenen Mischung aus Musik-Comedy\, Popgefühl\, klassischem Klavier und Showcharakter. \nAnalyse: Warum dieses Event gerade jetzt relevant ist\nEntscheidend ist nicht nur das konkrete Programm\, sondern das Muster dahinter. In einer Phase\, in der Kulturinstitutionen mit Finanzdruck\, Konkurrenz um Aufmerksamkeit und veränderten Freizeitgewohnheiten umgehen müssen\, gewinnen Formate an Gewicht\, die mehrere Erwartungen zugleich bedienen: musikalische Qualität\, Humor\, Bekanntheit\, soziale Teilbarkeit und den Reiz des Besonderen. Berlin profitiert touristisch stark von Kultur und Live-Erlebnissen; Visit Berlin spricht von 8\,4 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung und 224.800 direkt oder indirekt vom Tourismus abhängigen Menschen. Gleichzeitig beschreibt Visit Berlin den Trend des „Gig Tripping“\, also des Reisens zu Konzerten und Live-Erlebnissen. Ein „allerletztes Mal“ in prominenter Spielstätte passt genau in diese Ökonomie der Verdichtung. \nGesellschaftlich zeigt sich darin ein Bedürfnis nach gemeinsamer\, nicht rein digitaler Erfahrung. Wirtschaftlich zeigt sich\, wie stark Bühnen auf klar profilierte Abende setzen müssen. Kulturell wird sichtbar\, dass hybride Formate weder reine Klassik noch reine Comedy einen Nerv treffen\, weil sie Distinktionsgrenzen abbauen. Für Besucher bedeutet das einen niedrigeren Zugang. Für die Stadt bedeutet es auslastbare\, anschlussfähige Kulturabende. Für die Branche bedeutet es\, dass Mischformen und finale Ereignisse künftig eher zu- als abnehmen dürften. \nFazit\nDer Berliner Abend von Ass-Dur ist journalistisch nicht deshalb interessant\, weil er besonders laut beworben würde\, sondern weil er exemplarisch zeigt\, wie Live-Kultur 2026 funktioniert: als Mischung statt Reinheit\, als Ereignis statt bloßer Termin\, als niedrigschwellige Bühne in einer Stadt\, die kulturell reich bleibt\, aber ihre Ressourcen neu sortieren muss. Wer auf Kulturpolitik\, Publikumstrends und die Zukunft urbaner Bühnen schaut\, kann an diesem Abend mehr ablesen als nur ein Abschiedsprogramm. \nMehr journalistische Einordnungen zu Berliner Bühnen\, Kulturtrends und urbanen Live-Formaten finden Sie auf Events.Presse.Online. \nFAQ\nWann und wo findet das Event statt?\nAss-Dur spielt „One last time: CELEBRATION“ am 8. Mai 2026 um 20 Uhr im Admiralspalast Berlin\, Friedrichstraße 101\, 10117 Berlin. \nFür wen ist das Event relevant?\nRelevant ist es vor allem für ein Publikum\, das Musik\, Comedy und zugängliche Bühnenunterhaltung in einem Format sucht. Offiziell wird die Show als Musik-Comedy zwischen Klassik\, Pop und Show beschrieben. \nWas unterscheidet den Abend von vergleichbaren Veranstaltungen?\nDie Besonderheit liegt in der Verbindung aus Brüder-Duo\, Musik-Comedy\, klassischem Instrumentarium\, Pop-Anspielungen und dem offiziell angekündigten Charakter als „allerletztes Mal“ dieses Formats. \nWarum ist das Event journalistisch berichtenswert?\nWeil es exemplarisch zeigt\, wie Berliner Bühnen auf hybride\, publikumsnahe Formate setzen und wie Abschieds- oder Finalabende in einem angespannten Kultur- und Aufmerksamkeitsmarkt zusätzliche Relevanz gewinnen. \nWelche größere Entwicklung spiegelt das Event wider?\nEs spiegelt die Tendenz\, Kultur stärker als genreübergreifendes Live-Erlebnis zu inszenieren – mit Bedeutung für Publikum\, Stadtmarketing und die Wirtschaft des urbanen Kulturstandorts Berlin. \nQuellenliste\n\nAdmiralspalast Berlin: Veranstaltungsseite „Ass-Dur – Celebration“\, Termin 8. Mai 2026\, 20:00 Uhr.\nTIPI am Kanzleramt: Programmseite „Das TIPI zu Gast im Admiralspalast: Ass-Dur – Celebration“.\nBerlin.de / Ticketportal: „Ass-Dur – Celebration“\, Veranstaltungsangaben zum 8. Mai 2026.\nvisitBerlin / Presse: „Tourism annual review 2025: Berlin maintains its leading position in Europe“\, veröffentlicht am 18. Februar 2026.\nSenatsverwaltung für Kultur und Europa Berlin: Informationsseite „Cultural funding in Berlin“.\nSenatskanzlei Berlin / Pressemitteilung: „Tourismusbilanz 2025: Berlin behauptet europäische Spitzenposition“\, 18. Februar 2026.\nvisitBerlin: Eventeintrag „Ass-Dur – Celebration“.
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SUMMARY:Dr. Pop macht Mitsingen zum Kulturformat
DESCRIPTION:Dr. Pop Klavierabend in Berlin: Warum Mitsingen hier Teil der Einordnung ist\nBerlin. Am 14. Mai 2026 steht im Berliner Tipi am Kanzleramt kein klassischer Comedyabend auf dem Programm\, sondern ein hybrides Kulturformat zwischen Musikwissenschaft\, Kabarett\, Klavierabend und gemeinschaftlichem Singen. Dr. Pop spielt am Flügel\, ordnet bekannte Songs ein und liest aus seinem neuen Buch damit wird der Abend auch zu einem Beispiel dafür\, wie Popkultur heute erklärt\, geteilt und erlebt wird. \nEin Klavierabend zwischen Pop-Comedy und Musikvermittlung\nDer Abend trägt den Titel „Der Klavierabend mit Dr. Pop Mitsingen erwünscht“ und findet am Donnerstag\, 14. Mai 2026\, um 20 Uhr im Tipi am Kanzleramt in Berlin-Tiergarten statt. Berlin.de nennt als Ort das Tipi am Kanzleramt\, Große Querallee\, 10557 Berlin\, und führt den Termin mit mehreren weiteren Aufführungen. \nInhaltlich unterscheidet sich das Format von Dr. Pops bekannterem Programm „Hitverdächtig“: Der Abend setzt laut Veranstalter auf ruhigere Töne\, längere Songpassagen und ausdrücklich auf das Mitsingen des Publikums. Ergänzt wird das musikalische Programm durch Lesepassagen aus einem im April 2026 bei Kiepenheuer & Witsch erscheinenden Buch. \nDr. Pop ist promovierter Musikwissenschaftler\, Musikkabarettist\, Stand-up-Comedian\, Moderator und Autor. Bekannt wurde er unter anderem durch „Dr. Pops Tonstudio“ bei radioeins\, Fernsehauftritte und Beiträge als Musikexperte. \nBedeutung für Berlin: Kultur zwischen Bühne\, Radio und Publikum\nFür Berlin ist der Abend vor allem deshalb interessant\, weil er in eine Veranstaltungslandschaft passt\, die zunehmend zwischen Genres arbeitet. Das Tipi am Kanzleramt steht für Programme jenseits klassischer Spartenlogik: Kabarett\, Musik\, Show\, Comedy und Konzertformate überschneiden sich. Dr. Pops Klavierabend greift genau diese Verschiebung auf. \nAus Sicht des Publikums bietet das Format niedrigschwelligen Zugang zu Musikwissen. Es geht nicht nur darum\, Songs zu hören\, sondern sie zu verstehen: Warum funktionieren Balladen? Welche kulturellen Muster stecken in bekannten Popmelodien? Wie verändert sich Wahrnehmung\, wenn ein Song nicht nur konsumiert\, sondern gemeinsam gesungen wird? \nAus Sicht der Kulturbranche zeigt der Abend\, wie sich Live-Formate verändern. Gerade kleinere und mittlere Bühnen suchen nach Programmen\, die mehr bieten als reine Aufführung: Gespräch\, Wissensvermittlung\, Interaktion und Wiedererkennbarkeit. Dr. Pop verbindet diese Elemente mit einer medial bekannten Figur\, deren Profil aus Radio\, Fernsehen\, Buchmarkt und Bühne gespeist wird. \nAnalyse: Warum dieses Event jetzt relevant ist\nDer Klavierabend ist journalistisch relevant\, weil er mehrere aktuelle Entwicklungen bündelt. Erstens spiegelt er den Trend zu hybriden Kulturformaten: Comedy allein\, Konzert allein oder Lesung allein reichen vielen Veranstaltern und Publika nicht mehr als klare Kategorien. Gefragt sind Abende\, die Wissen\, Unterhaltung und Beteiligung verbinden. \nZweitens verweist das Event auf eine wachsende Debatte über Musik als gesellschaftliche Ressource. Dr. Pops neues Buch „Macht Musik! Wie Musik uns ein Leben lang trägt und glücklich macht“ erscheint laut rbb-Shop am 16. April 2026 bei Kiepenheuer & Witsch und umfasst 336 Seiten. Berlin.de beschreibt die Buchpremiere als Auseinandersetzung mit der Wirkung von Musik über verschiedene Lebensphasen hinweg. \nDrittens ist das Mitsingen selbst ein kulturelles Signal. In einer digital geprägten Musikwelt wird Musik häufig vereinzelt über Kopfhörer\, Streamingdienste und personalisierte Playlists genutzt. Ein Abend\, der gemeinsames Singen ausdrücklich vorsieht\, setzt dem ein kollektives Erlebnis entgegen. Das ist keine politische Botschaft im engeren Sinn\, aber eine gesellschaftliche Beobachtung: Kulturorte werden wieder stärker als Räume gemeinsamer Erfahrung gelesen. \nWirtschaftlich ist das Format ebenfalls bemerkenswert. Für Veranstaltungsorte zählt nicht nur der Name auf dem Plakat\, sondern die Bindung des Publikums an wiedererkennbare Reihen\, Themen und Persönlichkeiten. Der Kartenpreis wird je nach Quelle unterschiedlich angegeben; das Tipi nennt für die Spielzeit Preise ab 12\,90 Euro bis 42\,90 Euro\, Berlin.de führt für den konkreten Termin einen Einstiegspreis ab 25\,39 Euro. \nFazit: Ein Abend mit mehr Kontext als Showeffekt\nDer Dr. Pop Klavierabend in Berlin ist kein bloßer Mitsingabend und keine klassische Lesung. Er verbindet Popkultur\, Musikwissenschaft\, Comedy und Publikumserlebnis zu einem Format\, das gut in die gegenwärtige Berliner Kulturlandschaft passt. \nFür Besucherinnen und Besucher ist der Abend vor allem dann relevant\, wenn sie Musik nicht nur hören\, sondern einordnen möchten. Für die Branche zeigt er\, wie Live-Kultur auf veränderte Erwartungen reagiert: weniger starre Sparten\, mehr Vermittlung\, mehr Teilhabe. \nWeitere journalistische Einordnungen zu ausgewählten Berliner Kultur- und Eventformaten finden Sie auf Events.Presse.Online. \nFAQ\nWann und wo findet der Dr. Pop Klavierabend statt?\nDer Termin ist Donnerstag\, 14. Mai 2026\, um 20 Uhr im Tipi am Kanzleramt in Berlin-Tiergarten. \nFür wen ist das Event relevant?\nRelevant ist der Abend für Menschen\, die Popmusik\, Musikwissen\, Kabarett und Live-Kultur verbinden möchten. Das Format richtet sich nicht nur an Comedy-Publikum\, sondern auch an musikinteressierte Besucher. \nWarum ist das Event journalistisch bedeutsam?\nDer Abend zeigt\, wie sich Kulturformate verändern: Musik\, Lesung\, Wissenschaftsvermittlung\, Comedy und Publikumsbeteiligung werden miteinander verbunden. \nWelche Themen stehen im Fokus?\nIm Fokus stehen Popmusik\, bekannte Songs\, musikalische Zusammenhänge\, gemeinsames Singen und Auszüge aus Dr. Pops neuem Buch über die Wirkung von Musik. \nWas unterscheidet den Abend von vergleichbaren Veranstaltungen?\nDas Format setzt stärker auf ruhigere Songpassagen\, Klavierbegleitung\, Mitsingen und Musikwissen als auf reine Stand-up-Comedy oder ein klassisches Konzert. \nQuellenliste\n\nTipi am Kanzleramt: Programmseite „Dr. Pop – Der Klavierabend mit Dr. Pop – Mitsingen erwünscht“\nBerlin.de: Veranstaltungseintrag „Der Klavierabend mit Dr. Pop – Mitsingen erwünscht“\, Termin 14. Mai 2026\nBerlin.de: Veranstaltungseintrag zur Lesung „Dr. Pop: Macht Musik! Wie Musik uns ein Leben lang trägt und glücklich macht“\nKiepenheuer & Witsch: Verlagsangaben zum Buch „Macht Musik! Wie Musik uns ein Leben lang trägt und glücklich macht“\nradioeins: Angaben zur Radiokolumne „Dr. Pops Tonstudio“\nTipi am Kanzleramt: Angaben zu Spielstätte\, Programmprofil und Ticketpreisen\nBerlin.de: Angaben zu Ort\, Datum\, Uhrzeit und Ticketinformation des Events
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SUMMARY:Gustav Peter Wöhler live in Berlin
DESCRIPTION:Gustav Peter Wöhler Band live in Berlin: Konzert am 17. Mai 2026 im Tipi am Kanzleramt\nBerlin. Gustav Peter Wöhler Band tritt am Sonntag\, 17. Mai 2026\, im Tipi am Kanzleramt in Berlin auf. Das Konzertformat verbindet Pop- und Rockklassiker mit persönlichen Geschichten des Schauspielers und Sängers. \nUnter dem Titel „Gustav Peter Wöhler Band – LIVE ON STAGE“ steht ein Abend auf dem Programm\, der weniger als klassisches Coverkonzert angelegt ist\, sondern als musikalische Erzählung. Nach aktuellen Veranstaltungsangaben beginnt das Konzert um 19 Uhr im Tipi am Kanzleramt\, Große Querallee\, 10557 Berlin-Tiergarten; Tickets werden laut Berlin.de ab 24\,89 Euro angeboten. \nIm Mittelpunkt steht Gustav Peter Wöhler\, vielen aus Film\, Fernsehen und Theater bekannt. Neben seiner Schauspielarbeit hat sich die Musik für ihn seit vielen Jahren zu einem eigenen künstlerischen Standbein entwickelt. Laut Veranstalter steht Wöhler seit mehr als 25 Jahren mit seiner Band auf der Bühne. Die heutige Besetzung besteht seit 2008: Olaf Casimir am Bass\, Mirko Michalzik an der Gitarre sowie Kai Fischer an Flügel und Keyboard begleiten Wöhler musikalisch. \nDas Programm setzt auf persönliche Lieblingssongs\, die immer wieder wechseln. Genannt werden unter anderem Stücke aus dem Umfeld von Joe Jackson\, Paul Simon\, Joni Mitchell\, Rio Reiser und June Carter. Entscheidend ist dabei nicht allein die Wiedererkennbarkeit der Titel\, sondern die Art der Neuinterpretation: Die Band schlägt nach Veranstalterangaben Brücken zwischen bekannten Namen\, One-Hit-Wonders\, Klassikern und weniger erwartbaren Entdeckungen. \nFür Besucherinnen und Besucher ist das Konzert besonders relevant\, weil es mehrere Publikumsgruppen anspricht: Menschen\, die Wöhler als Schauspieler kennen\, Liebhaber handgemachter Live-Musik\, Pop- und Rockfans sowie ein Publikum\, das im Berliner Kulturkalender nach Abenden mit persönlicher Nähe sucht. Gerade im Tipi am Kanzleramt\, einer etablierten Bühne für Musik\, Show\, Kabarett und Entertainment\, passt das Format in ein Segment zwischen Konzert\, Erzählabend und Bühnenkunst. \nBerichtenswert ist das Event auch\, weil es zeigt\, wie stark sich Live-Kultur jenseits großer Arenen behauptet. Während viele Konzerte über Spektakel\, Produktion und Reichweite funktionieren\, setzt die Gustav Peter Wöhler Band auf Interpretation\, Bühnenpräsenz und musikalische Biografie. Das macht den Abend städtisch interessant: Berlin bietet nicht nur internationale Großproduktionen\, sondern auch Formate\, in denen bekannte Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeit in kleineren\, direkteren Bühnenräumen fortführen. \nKulturell steht das Konzert für eine Form von Pop-Gedächtnis\, die nicht museal wirkt. Songs von Künstlern wie Paul Simon\, Joni Mitchell oder Rio Reiser sind Teil verschiedener Generationserfahrungen. Wenn sie in neuen Arrangements und mit persönlichen Geschichten verbunden werden\, entstehen Zugänge für ein Publikum\, das Musik nicht nur konsumieren\, sondern wiedererkennen\, neu hören und einordnen möchte. \nGesellschaftlich berührt das Format die Frage\, warum Live-Erlebnisse weiterhin eine besondere Rolle spielen. Streaming macht Musik jederzeit verfügbar\, ersetzt aber nicht die gemeinsame Situation im Raum: das Mitsingen\, das Zuhören\, die Reaktion des Publikums\, die Spontaneität zwischen Bühne und Saal. Gerade solche Abende können für Kulturorte wichtig sein\, weil sie Bindung erzeugen und wiederkehrende Besuchergruppen ansprechen. \nWirtschaftlich ist das Konzert Teil eines Kultur- und Freizeitmarkts\, der für Berlin auch touristisch relevant bleibt. Das Tipi am Kanzleramt liegt zentral in Tiergarten\, nahe Bundestag\, Hauptbahnhof und weiteren Anziehungspunkten. Damit ist der Abend nicht nur für Berlinerinnen und Berliner interessant\, sondern auch für Gäste der Stadt\, die ein kulturelles Programm jenseits klassischer Sehenswürdigkeiten suchen. Die von Berlin.de angegebenen Verkehrsanbindungen nennen unter anderem U Bundestag\, S+U Hauptbahnhof und mehrere Buslinien in der Umgebung. \nGerade jetzt ist das Konzert beobachtenswert\, weil es in eine Zeit fällt\, in der etablierte Live-Formate wieder stärker um Aufmerksamkeit konkurrieren. Für Event.Presse.Online ist der Abend deshalb mehr als ein einzelner Termin: Er zeigt\, wie Künstlerbiografien\, handgemachte Musik und urbane Bühnenkultur im Berliner Veranstaltungskalender zusammenfinden. \nWarum dieses Event relevant ist\n\nFür Besucher: Das Konzert verbindet bekannte Songs mit persönlichen Geschichten und eigenen Arrangements.\nFür die Berliner Kulturszene: Das Format stärkt kleinere und mittlere Live-Bühnen jenseits großer Arenashows.\nFür Musikfans: Das Programm reicht von Pop- und Rockklassikern bis zu weniger erwartbaren Song-Entdeckungen.\nFür Touristen: Die zentrale Lage im Tipi am Kanzleramt macht den Abend gut mit einem Berlin-Besuch kombinierbar.\nFür die Branche: Das Event zeigt\, wie Künstler mit Mehrfachprofil – Schauspiel und Musik live eigene Publikumsräume schaffen.\n\nWas Besucher wissen sollten\n\nTermin: Sonntag\, 17. Mai 2026\, Beginn nach aktuellen Angaben um 19 Uhr.\nOrt: Tipi am Kanzleramt\, Große Querallee\, 10557 Berlin-Tiergarten.\nTickets: Laut Berlin.de werden Karten ab 24\,89 Euro angeboten; Verfügbarkeit nach aktuellem Stand prüfen.\nFormat: Live-Konzert mit Pop-\, Rock- und Songklassikern\, persönlichen Arrangements und Erzählmomenten.\nZielgruppe: Musikinteressierte\, Wöhler-Fans\, Kulturpublikum\, Berlin-Besucher und Freunde erzählerischer Live-Abende.\n\nFazit & Ausblick\nDie Gustav Peter Wöhler Band bringt am 17. Mai 2026 ein Konzertformat nach Berlin\, das nicht auf reine Nostalgie setzt\, sondern auf persönliche Auswahl\, musikalische Interpretation und Bühnenpräsenz. Beobachtenswert ist der Abend\, weil er zeigt\, wie Live-Kultur im urbanen Raum auch durch Nähe\, Wiedererkennbarkeit und künstlerische Kontinuität Relevanz entfaltet. \n🔔 Unabhängiger Journalismus lebt von Reichweite.Folgen Sie Event.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert. \nFAQ-Bereich\nWann findet das Konzert der Gustav Peter Wöhler Band in Berlin statt?Nach aktuellem Stand findet das Konzert am Sonntag\, 17. Mai 2026\, um 19 Uhr statt. \nWo tritt Gustav Peter Wöhler mit seiner Band auf?Der Auftritt ist im Tipi am Kanzleramt in Berlin-Tiergarten geplant. \nWas ist das Besondere an dem Konzert?Die Band spielt persönliche Lieblingssongs in eigenen Arrangements und verbindet die Titel mit Geschichten von Gustav Peter Wöhler. \nWelche Musiker gehören zur Gustav Peter Wöhler Band?Zur aktuellen Besetzung zählen Gustav Peter Wöhler\, Olaf Casimir\, Mirko Michalzik und Kai Fischer. \nFür wen ist der Abend geeignet?Für Musikfans\, Kulturpublikum\, Wöhler-Fans und Besucher\, die einen persönlichen Live-Abend mit Pop- und Rockbezügen suchen. \nQuellenliste\n\nOffizielle Veranstaltungsangaben des Tipi am Kanzleramt\nBerlin.de Veranstaltungskalender / Ticketinformationen\nvisitBerlin Veranstaltungseintrag\nOffizielle Website von Gustav Peter Wöhler\nVeranstalter- und Presseinformationen zur Gustav Peter Wöhler Band\nNach aktuellem Stand verfügbare Ticket- und Terminangaben
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SUMMARY:Vladimir Kornéev singt Dalida in Berlin
DESCRIPTION:Vladimir Kornéev singt Dalida: Chanson als biografische Spurensuche\nVladimir Kornéev singt Dalida – und erzählt dabei nicht nur von einer Ikone des französischen Chansons\, sondern auch von der eigenen Biografie. Der autobiografisch-musikalische Theaterabend „Um nicht allein zu sein“ läuft vom 8. bis 10. Mai sowie vom 19. bis 24. Mai 2026 im Tipi am Kanzleramt in Berlin; die Uraufführung ist für den 8. Mai angekündigt. \nDas Format bewegt sich zwischen Konzert\, Theaterabend und persönlicher Erinnerung. Im Zentrum steht Dalida\, deren Lieder für Kornéev nicht nur musikalisches Material sind\, sondern biografische Wegmarken: Chanson wird hier zur Sprache für Verlust\, Exil\, Neubeginn und die Frage\, wie ein Mensch seine Stimme wiederfindet. \nEin Abend zwischen Dalida\, Exil und Berliner Bühnenkultur\nDalida war eine der prägenden Stimmen des europäischen Chansons und Pop\, zugleich eine Künstlerin\, deren öffentliche Strahlkraft immer wieder mit Brüchen\, Einsamkeit und Verletzlichkeit verbunden wurde. Der Abend greift diese Ambivalenz auf\, ohne daraus bloß eine Hommage zu machen. Nach Angaben des Tipi erzählt Kornéev erstmals seine eigene Geschichte: von der Geburt in Georgien über die Flucht nach Deutschland bis zum Verstummen nach Kriegsgewalt und zur Rettung durch Musik und Theater. \nDamit berührt die Produktion Themen\, die über den klassischen Eventkalender hinausreichen. Berlin ist seit Jahren ein Ort\, an dem Kulturformate nicht nur unterhalten\, sondern gesellschaftliche Erfahrungen verhandeln: Migration\, Herkunft\, Zugehörigkeit\, künstlerische Identität. Gerade das Tipi am Kanzleramt steht dabei für eine Bühnenform\, die Musiktheater\, Chanson\, Kabarett und Show nicht streng trennt\, sondern als Stadtkultur zusammenführt. \nFür das Publikum entsteht daraus ein doppelter Zugang. Wer Dalidas Musik kennt\, begegnet bekannten Chansons wie „Pour ne pas vivre seul“\, „Je suis malade“\, „Salma ya salama“\, „Mourir sur scène“ und „Laissez-moi danser“ in einem neuen Kontext. Wer Kornéev als Chansonsänger verfolgt\, erlebt nicht nur Interpretation\, sondern Selbstbefragung: Welche Stimme bleibt\, wenn Herkunft\, Sprache und Sicherheit brüchig werden? \nWas das Format von klassischen Tribute-Abenden unterscheidet\nDer entscheidende Unterschied zu vielen Hommage- oder Tribute-Formaten liegt in der Perspektive. Dalida wird nicht als reine Nostalgiefigur behandelt. Ihre Lieder werden vielmehr zum Gegenüber einer heutigen Künstlerbiografie. Der Abend verbindet laut Veranstalter poetische Monologe\, filmische Szenen einer Coming-of-Age-Geschichte und musikalische Arrangements\, die gemeinsam mit Markus Syperek entwickelt wurden. \nAuch die Besetzung verweist auf diesen erweiterten Klangraum: Markus Syperek am Flügel\, Jo Gehlmann an der Gitarre\, James Scannell am Saxophon\, Andreas Henze am Bass\, Leonardo von Papp am Schlagzeug und Philipp Kullen an arabischer Percussion. Das ist nicht nur musikalische Ausstattung\, sondern Teil der Erzählung: französischer Chanson trifft auf mediterrane und orientalische Klangfarben. So entsteht ein musikalisches Paris\, das nicht museal wirkt\, sondern kulturelle Übergänge hörbar macht. \nAus Veranstalterperspektive ist das ein anspruchsvolles Bühnenformat für ein Publikum\, das Nähe\, Stimme und Erzählung sucht. Aus Sicht der Öffentlichkeit ist es ein Beispiel dafür\, wie populäre Musikgeschichte neu gelesen werden kann: nicht als bloße Erinnerung an eine große Sängerin\, sondern als Spiegel gegenwärtiger Fragen nach Identität\, Heimat und Zugehörigkeit. \nAnalyse: Warum dieser Abend jetzt relevant ist\nDie Relevanz dieses Events liegt nicht allein in Dalidas Bekanntheit oder Kornéevs stimmlicher Präsenz. Sie liegt in der Verbindung von persönlicher Erzählung und gesellschaftlichem Resonanzraum. Kulturformate\, die biografische Erfahrungen sichtbar machen\, gewinnen gerade deshalb an Bedeutung\, weil sie komplexe Themen ohne politische Parole verhandeln können: Flucht\, Kriegserfahrung\, Sprachverlust\, Ankommen\, Selbstermächtigung. \nFür Berlin ist das kulturell relevant\, weil die Stadt viele solcher Biografien bündelt. Ein Theaterabend wie dieser kann kein gesellschaftliches Problem lösen\, aber er kann Wahrnehmung verändern: Er macht erfahrbar\, dass Exil nicht nur eine rechtliche oder politische Kategorie ist\, sondern auch eine innere Erfahrung. Für die Kulturbranche zeigt das Format zudem\, wie Chanson und Musiktheater jenseits klassischer Repertoirepflege aktualisiert werden können. \nWirtschaftlich bleibt der Effekt realistisch begrenzt\, aber nicht bedeutungslos. Acht angesetzte Termine im Tipi am Kanzleramt schaffen Sichtbarkeit für ein Genre\, das zwischen Konzert\, Theater und literarischem Abend steht. Die Preisstruktur wird vom Veranstaltungsort mit 17\,90 bis 52\,90 Euro angegeben; ermäßigte Karten beginnen laut Tipi bei 12\,50 Euro. Damit bewegt sich der Abend in einem Bereich\, der sowohl kulturinteressiertes Stammpublikum als auch neugierige Gelegenheitsbesucher erreichen kann. \nFazit: Eine Einordnung statt bloßer Event-Tipp\n„Vladimir Kornéev singt Dalida: Um nicht allein zu sein“ ist kein gewöhnlicher Chanson-Abend. Das Format nutzt Dalidas Werk als Resonanzraum für eine eigene Geschichte über Verletzlichkeit\, Migration\, Bühne und Stimme. Seine Stärke liegt dort\, wo Erinnerung nicht dekorativ bleibt\, sondern gegenwärtige Fragen stellt: Wer spricht? Wer hört zu? Und was bedeutet es\, nach Brüchen wieder eine Stimme zu finden? \nFür Besucherinnen und Besucher ist der Abend vor allem dann relevant\, wenn sie Musiktheater nicht nur als Unterhaltung verstehen\, sondern als Form persönlicher und kultureller Auseinandersetzung. Für Berlin fügt er sich in eine Stadtkultur ein\, die immer wieder zeigt: Die Bühne kann ein Ort sein\, an dem Biografien nicht erklärt\, sondern erfahrbar werden. \nMehr kuratierte Event-Einordnungen aus Berlin lesen Sie auf Events.Presse.Online. \nFAQ\nWann und wo findet „Vladimir Kornéev singt Dalida: Um nicht allein zu sein“ statt?\nDer Theaterabend läuft vom 8. bis 10. Mai sowie vom 19. bis 24. Mai 2026 im Tipi am Kanzleramt in Berlin. Die Uraufführung ist für den 8. Mai 2026 um 20 Uhr angekündigt. \nFür wen ist das Event relevant?\nRelevant ist der Abend für Besucherinnen und Besucher\, die Chanson\, Musiktheater\, biografische Bühnenformate und kulturelle Themen wie Exil\, Zugehörigkeit und Identität verbinden möchten. \nWarum ist dieses Event journalistisch bedeutsam?\nDer Abend geht über eine reine Dalida-Hommage hinaus. Er verbindet Musikgeschichte mit einer persönlichen Flucht- und Künstlerbiografie und spiegelt damit aktuelle kulturelle Debatten über Herkunft\, Stimme und Erinnerung. \nWelche Themen stehen im Fokus?\nIm Fokus stehen Dalidas Chansons\, Vladimir Kornéevs eigene Lebensgeschichte\, Exil\, Verlust\, Neubeginn\, Liebe\, Bühne und die Frage\, wie Musik zur Sprache für biografische Brüche werden kann. \nWas unterscheidet den Abend von vergleichbaren Veranstaltungen?\nDas Format verbindet Chanson\, poetische Monologe\, filmische Szenen und autobiografische Erzählung. Dalidas Lieder werden nicht nur interpretiert\, sondern als Stationen einer persönlichen Geschichte eingesetzt. \nQuellenliste\n\nTipi am Kanzleramt: Programmseite „Vladimir Kornéev singt Dalida – Um nicht allein zu sein“\nTipi am Kanzleramt: Termin- und Ticketinformationen zur Produktion im Mai 2026\nVeranstaltungsbeschreibung / Pressetext zu „Vladimir Kornéev singt Dalida – Um nicht allein zu sein“\nKünstlerische Angaben zu Vladimir Kornéev\, Markus Syperek und beteiligten Musikerinnen und Musikern\nHintergrundinformationen zu Dalida\, ihrem musikalischen Werk und ausgewählten Chansons wie „Pour ne pas vivre seul“\, „Je suis malade“\, „Salma ya salama“\, „Mourir sur scène“ und „Laissez-moi danser“\nEigene journalistische Einordnung von Events.Presse.Online auf Basis der öffentlich verfügbaren Veranstaltungsinformationen
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