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SUMMARY:Vladimir Kornéev singt Dalida in Berlin
DESCRIPTION:Vladimir Kornéev singt Dalida: Chanson als biografische Spurensuche\nVladimir Kornéev singt Dalida – und erzählt dabei nicht nur von einer Ikone des französischen Chansons\, sondern auch von der eigenen Biografie. Der autobiografisch-musikalische Theaterabend „Um nicht allein zu sein“ läuft vom 8. bis 10. Mai sowie vom 19. bis 24. Mai 2026 im Tipi am Kanzleramt in Berlin; die Uraufführung ist für den 8. Mai angekündigt. \nDas Format bewegt sich zwischen Konzert\, Theaterabend und persönlicher Erinnerung. Im Zentrum steht Dalida\, deren Lieder für Kornéev nicht nur musikalisches Material sind\, sondern biografische Wegmarken: Chanson wird hier zur Sprache für Verlust\, Exil\, Neubeginn und die Frage\, wie ein Mensch seine Stimme wiederfindet. \nEin Abend zwischen Dalida\, Exil und Berliner Bühnenkultur\nDalida war eine der prägenden Stimmen des europäischen Chansons und Pop\, zugleich eine Künstlerin\, deren öffentliche Strahlkraft immer wieder mit Brüchen\, Einsamkeit und Verletzlichkeit verbunden wurde. Der Abend greift diese Ambivalenz auf\, ohne daraus bloß eine Hommage zu machen. Nach Angaben des Tipi erzählt Kornéev erstmals seine eigene Geschichte: von der Geburt in Georgien über die Flucht nach Deutschland bis zum Verstummen nach Kriegsgewalt und zur Rettung durch Musik und Theater. \nDamit berührt die Produktion Themen\, die über den klassischen Eventkalender hinausreichen. Berlin ist seit Jahren ein Ort\, an dem Kulturformate nicht nur unterhalten\, sondern gesellschaftliche Erfahrungen verhandeln: Migration\, Herkunft\, Zugehörigkeit\, künstlerische Identität. Gerade das Tipi am Kanzleramt steht dabei für eine Bühnenform\, die Musiktheater\, Chanson\, Kabarett und Show nicht streng trennt\, sondern als Stadtkultur zusammenführt. \nFür das Publikum entsteht daraus ein doppelter Zugang. Wer Dalidas Musik kennt\, begegnet bekannten Chansons wie „Pour ne pas vivre seul“\, „Je suis malade“\, „Salma ya salama“\, „Mourir sur scène“ und „Laissez-moi danser“ in einem neuen Kontext. Wer Kornéev als Chansonsänger verfolgt\, erlebt nicht nur Interpretation\, sondern Selbstbefragung: Welche Stimme bleibt\, wenn Herkunft\, Sprache und Sicherheit brüchig werden? \nWas das Format von klassischen Tribute-Abenden unterscheidet\nDer entscheidende Unterschied zu vielen Hommage- oder Tribute-Formaten liegt in der Perspektive. Dalida wird nicht als reine Nostalgiefigur behandelt. Ihre Lieder werden vielmehr zum Gegenüber einer heutigen Künstlerbiografie. Der Abend verbindet laut Veranstalter poetische Monologe\, filmische Szenen einer Coming-of-Age-Geschichte und musikalische Arrangements\, die gemeinsam mit Markus Syperek entwickelt wurden. \nAuch die Besetzung verweist auf diesen erweiterten Klangraum: Markus Syperek am Flügel\, Jo Gehlmann an der Gitarre\, James Scannell am Saxophon\, Andreas Henze am Bass\, Leonardo von Papp am Schlagzeug und Philipp Kullen an arabischer Percussion. Das ist nicht nur musikalische Ausstattung\, sondern Teil der Erzählung: französischer Chanson trifft auf mediterrane und orientalische Klangfarben. So entsteht ein musikalisches Paris\, das nicht museal wirkt\, sondern kulturelle Übergänge hörbar macht. \nAus Veranstalterperspektive ist das ein anspruchsvolles Bühnenformat für ein Publikum\, das Nähe\, Stimme und Erzählung sucht. Aus Sicht der Öffentlichkeit ist es ein Beispiel dafür\, wie populäre Musikgeschichte neu gelesen werden kann: nicht als bloße Erinnerung an eine große Sängerin\, sondern als Spiegel gegenwärtiger Fragen nach Identität\, Heimat und Zugehörigkeit. \nAnalyse: Warum dieser Abend jetzt relevant ist\nDie Relevanz dieses Events liegt nicht allein in Dalidas Bekanntheit oder Kornéevs stimmlicher Präsenz. Sie liegt in der Verbindung von persönlicher Erzählung und gesellschaftlichem Resonanzraum. Kulturformate\, die biografische Erfahrungen sichtbar machen\, gewinnen gerade deshalb an Bedeutung\, weil sie komplexe Themen ohne politische Parole verhandeln können: Flucht\, Kriegserfahrung\, Sprachverlust\, Ankommen\, Selbstermächtigung. \nFür Berlin ist das kulturell relevant\, weil die Stadt viele solcher Biografien bündelt. Ein Theaterabend wie dieser kann kein gesellschaftliches Problem lösen\, aber er kann Wahrnehmung verändern: Er macht erfahrbar\, dass Exil nicht nur eine rechtliche oder politische Kategorie ist\, sondern auch eine innere Erfahrung. Für die Kulturbranche zeigt das Format zudem\, wie Chanson und Musiktheater jenseits klassischer Repertoirepflege aktualisiert werden können. \nWirtschaftlich bleibt der Effekt realistisch begrenzt\, aber nicht bedeutungslos. Acht angesetzte Termine im Tipi am Kanzleramt schaffen Sichtbarkeit für ein Genre\, das zwischen Konzert\, Theater und literarischem Abend steht. Die Preisstruktur wird vom Veranstaltungsort mit 17\,90 bis 52\,90 Euro angegeben; ermäßigte Karten beginnen laut Tipi bei 12\,50 Euro. Damit bewegt sich der Abend in einem Bereich\, der sowohl kulturinteressiertes Stammpublikum als auch neugierige Gelegenheitsbesucher erreichen kann. \nFazit: Eine Einordnung statt bloßer Event-Tipp\n„Vladimir Kornéev singt Dalida: Um nicht allein zu sein“ ist kein gewöhnlicher Chanson-Abend. Das Format nutzt Dalidas Werk als Resonanzraum für eine eigene Geschichte über Verletzlichkeit\, Migration\, Bühne und Stimme. Seine Stärke liegt dort\, wo Erinnerung nicht dekorativ bleibt\, sondern gegenwärtige Fragen stellt: Wer spricht? Wer hört zu? Und was bedeutet es\, nach Brüchen wieder eine Stimme zu finden? \nFür Besucherinnen und Besucher ist der Abend vor allem dann relevant\, wenn sie Musiktheater nicht nur als Unterhaltung verstehen\, sondern als Form persönlicher und kultureller Auseinandersetzung. Für Berlin fügt er sich in eine Stadtkultur ein\, die immer wieder zeigt: Die Bühne kann ein Ort sein\, an dem Biografien nicht erklärt\, sondern erfahrbar werden. \nMehr kuratierte Event-Einordnungen aus Berlin lesen Sie auf Events.Presse.Online. \nFAQ\nWann und wo findet „Vladimir Kornéev singt Dalida: Um nicht allein zu sein“ statt?\nDer Theaterabend läuft vom 8. bis 10. Mai sowie vom 19. bis 24. Mai 2026 im Tipi am Kanzleramt in Berlin. Die Uraufführung ist für den 8. Mai 2026 um 20 Uhr angekündigt. \nFür wen ist das Event relevant?\nRelevant ist der Abend für Besucherinnen und Besucher\, die Chanson\, Musiktheater\, biografische Bühnenformate und kulturelle Themen wie Exil\, Zugehörigkeit und Identität verbinden möchten. \nWarum ist dieses Event journalistisch bedeutsam?\nDer Abend geht über eine reine Dalida-Hommage hinaus. Er verbindet Musikgeschichte mit einer persönlichen Flucht- und Künstlerbiografie und spiegelt damit aktuelle kulturelle Debatten über Herkunft\, Stimme und Erinnerung. \nWelche Themen stehen im Fokus?\nIm Fokus stehen Dalidas Chansons\, Vladimir Kornéevs eigene Lebensgeschichte\, Exil\, Verlust\, Neubeginn\, Liebe\, Bühne und die Frage\, wie Musik zur Sprache für biografische Brüche werden kann. \nWas unterscheidet den Abend von vergleichbaren Veranstaltungen?\nDas Format verbindet Chanson\, poetische Monologe\, filmische Szenen und autobiografische Erzählung. Dalidas Lieder werden nicht nur interpretiert\, sondern als Stationen einer persönlichen Geschichte eingesetzt. \nQuellenliste\n\nTipi am Kanzleramt: Programmseite „Vladimir Kornéev singt Dalida – Um nicht allein zu sein“\nTipi am Kanzleramt: Termin- und Ticketinformationen zur Produktion im Mai 2026\nVeranstaltungsbeschreibung / Pressetext zu „Vladimir Kornéev singt Dalida – Um nicht allein zu sein“\nKünstlerische Angaben zu Vladimir Kornéev\, Markus Syperek und beteiligten Musikerinnen und Musikern\nHintergrundinformationen zu Dalida\, ihrem musikalischen Werk und ausgewählten Chansons wie „Pour ne pas vivre seul“\, „Je suis malade“\, „Salma ya salama“\, „Mourir sur scène“ und „Laissez-moi danser“\nEigene journalistische Einordnung von Events.Presse.Online auf Basis der öffentlich verfügbaren Veranstaltungsinformationen
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SUMMARY:Dalida trifft auf eine Geschichte von Flucht und Heimat
DESCRIPTION:Vladimir Kornéev singt Dalida: „Um nicht allein zu sein“ kehrt im Oktober ins TIPI Berlin zurück\nBERLIN. Vladimir Kornéev bringt seinen autobiografisch-musikalischen Theaterabend „Um nicht allein zu sein“ im Herbst erneut auf die Bühne des TIPI AM KANZLERAMT. Vom 23. bis 25. Oktober 2026 verbindet der Chansonsänger Dalidas Repertoire mit seiner eigenen Geschichte von Flucht\, Verlust\, Neubeginn und dem Wiederfinden der Stimme. \nDalidas Chansons werden Teil einer persönlichen Biografie\nDas Format ist weder klassisches Tribute-Konzert noch konventioneller biografischer Theaterabend. Kornéev nutzt Lieder der französisch-italienischen Sängerin Dalida als dramaturgische Stationen seiner eigenen Lebensgeschichte. Poetische Monologe und filmische Szenen treffen dabei auf Chansons wie „Pour ne pas vivre seul“\, „Je suis malade“\, „Salma ya salama“\, „Mourir sur scène“ und „Laissez-moi danser“. \nDer Abend wurde am 8. Mai 2026 im TIPI AM KANZLERAMT uraufgeführt. Die drei Vorstellungen im Oktober sind damit keine Premiere\, sondern eine weitere Berliner Spielserie des im Frühjahr gestarteten Programms. Gerade diese Rückkehr macht den Termin für das Berliner Kulturpublikum interessant: Ein zunächst im Mai präsentiertes Projekt erhält einen weiteren festen Platz im Herbstprogramm des Hauses. \nKornéevs biografischer Ausgangspunkt gibt dem Programm eine zweite Ebene. Der 1987 in Georgien geborene Künstler kam als Kind mit seiner Familie nach Deutschland. Nach Angaben seiner offiziellen Biografie floh die Familie\, als Kornéev sechs Jahre alt war. Später studierte er Schauspiel und Gesang an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. \nIm Dalida-Abend erzählt er nach Angaben des TIPI von der Geburt in Georgien\, der Flucht nach Deutschland und dem Verstummen nach erlebter Kriegsgewalt. Musik und Bühne werden in dieser Erzählung zum Mittel\, Sprache und eigene Ausdrucksfähigkeit zurückzugewinnen. \nZwischen Chanson\, Musiktheater und Erinnerung\nInteressant ist das Projekt damit auch über das reine Konzertformat hinaus. Themen wie Exil\, Heimat\, Zugehörigkeit und kulturelle Identität werden nicht abstrakt behandelt\, sondern mit bekannten Liedern und einer konkreten Biografie verbunden. Das macht den Abend auch für Besucher relevant\, die Dalidas Werk bislang nur teilweise kennen. \nMusikalisch wird Kornéev von einem sechsköpfigen Ensemble begleitet. Die Arrangements entstanden gemeinsam mit Markus Syperek. Nach Veranstalterangaben gehören außerdem Jo Gehlmann an der Gitarre\, James Scannell am Saxophon\, Andreas Henze am Bass\, Leonardo von Papp am Schlagzeug sowie Philipp Kullen an arabischer Percussion zur Besetzung. Damit erweitert das Programm die klassische Chanson-Instrumentierung bewusst um mediterrane und orientalische Klangfarben. \nDrei Vorstellungen im Berliner Tiergarten\nGespielt wird im TIPI AM KANZLERAMT\, Große Querallee\, 10557 Berlin. Die Vorstellungen beginnen nach aktuellem Spielplan am Freitag\, 23. Oktober\, und Samstag\, 24. Oktober\, jeweils um 20 Uhr. Am Sonntag\, 25. Oktober\, beginnt der Abend um 19 Uhr. Reguläre Tickets werden derzeit zwischen 22\,90 und 52\,90 Euro\, ermäßigte Karten zwischen 12\,50 und 18\,50 Euro angeboten. \nFür Berlin fügt sich das Format in eine Kulturlandschaft ein\, in der Konzert\, Theater\, Kabarett und biografisches Erzählen zunehmend ineinandergreifen. Eine konkrete wirtschaftliche Wirkung der drei Aufführungen ist nicht veröffentlicht und sollte deshalb nicht behauptet werden. Für den Kulturstandort ist die Produktion vor allem deshalb bemerkenswert\, weil sie internationales Chanson-Repertoire mit einer europäischen Migrationsbiografie und zeitgenössischem Musiktheater verbindet. \nDer Oktober-Termin bietet damit mehr als eine erneute Begegnung mit bekannten Dalida-Liedern. Zu beobachten ist\, wie sich ein im Frühjahr uraufgeführter autobiografischer Abend im Berliner Repertoire etabliert und wie Chanson als historische Musikform genutzt wird\, um sehr gegenwärtige Fragen nach Herkunft\, Zugehörigkeit und eigener Stimme auf die Bühne zu bringen. \nWarum dieses Event relevant ist\n\nFür Chanson-Fans: Dalidas bekannte Lieder werden nicht lediglich interpretiert\, sondern in eine neue autobiografische Dramaturgie eingebettet.\nFür Theaterpublikum: Monolog\, Film\, Schauspiel und Live-Musik verbinden sich zu einem genreübergreifenden Format.\nFür die Berliner Kulturszene: Nach der Uraufführung im Mai erhält die Produktion im Oktober eine weitere Spielserie im TIPI AM KANZLERAMT.\nGesellschaftlich: Flucht\, Heimatverlust\, Zugehörigkeit und das Wiederfinden der eigenen Stimme bilden den biografischen Kern des Abends.\nFür Berlin-Besucher: Die drei Termine bieten im Herbst ein eigenständiges Musiktheaterformat in zentraler Lage im Tiergarten.\n\nWas Besucher wissen sollten\n\nTermin: 23. bis 25. Oktober 2026.\nSpielzeiten: Freitag und Samstag 20 Uhr\, Sonntag 19 Uhr.\nOrt: TIPI AM KANZLERAMT\, Große Querallee\, 10557 Berlin.\nTickets: nach aktuellem Stand 22\,90 bis 52\,90 Euro; ermäßigt 12\,50 bis 18\,50 Euro.\nFormat: autobiografischer Musiktheaterabend mit Chansons von Dalida\, Monologen\, filmischen Elementen und Live-Ensemble.\n\nFazit & Ausblick\nMit den drei Oktober-Terminen setzt das TIPI AM KANZLERAMT die im Mai 2026 uraufgeführte Produktion fort. Das Format ist dabei vor allem wegen seiner Verbindung zweier Ebenen beobachtenswert: Dalidas internationales Chanson-Repertoire wird nicht als nostalgischer Rückblick präsentiert\, sondern zum erzählerischen Rahmen einer persönlichen Geschichte über Migration\, Verlust\, Zugehörigkeit und künstlerischen Ausdruck. \nOb und in welcher Form weitere Termine folgen\, ist nach aktuellem Stand nicht Gegenstand der veröffentlichten Oktober-Ankündigung. \n Unabhängiger Event-Journalismus lebt von Reichweite.Folgen Sie Events.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert. \nFAQ-Bereich\nWann ist „Vladimir Kornéev singt Dalida“ in Berlin?\nDie Vorstellungen finden am 23.\, 24. und 25. Oktober 2026 statt. \nWo tritt Vladimir Kornéev auf?\nIm TIPI AM KANZLERAMT\, Große Querallee\, 10557 Berlin. \nWas ist „Um nicht allein zu sein“?\nEin autobiografisch-musikalischer Theaterabend\, in dem Kornéev seine Lebensgeschichte mit Liedern Dalidas verbindet. \nWelche Dalida-Lieder sind Teil des Programms?\nAngekündigt sind unter anderem „Pour ne pas vivre seul“\, „Je suis malade“\, „Salma ya salama“\, „Mourir sur scène“ und „Laissez-moi danser“. \nWie viel kosten die Tickets?\nNach aktuellem Stand kosten reguläre Karten 22\,90 bis 52\,90 Euro\, ermäßigte Tickets 12\,50 bis 18\,50 Euro. \nQuellenliste\n\nTIPI AM KANZLERAMT: offizielle Veranstaltungsseite „Vladimir Kornéev singt DALIDA – Um nicht allein zu sein“\, aktueller Programmstand\nTIPI AM KANZLERAMT: Pressebereich und Produktionsinformationen\nBerlin Bühnen: Spielplan\, Termine\, Adresse und Ticketpreise\nVladimir Kornéev: offizielle Künstlerbiografie und Repertoireangaben\nradio3: RBB\, Berichterstattung zur Berliner Premiere im Mai 2026\n\nStand der Veranstaltungsinformationen: 9. August 2026. Termine\, Preise und Programmdetails können sich bis Oktober ändern.
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