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SUMMARY:BAAM 11 bringt Kunst ins MONOPO
DESCRIPTION:BAAM 11 in Berlin: Kunstmarkt bringt über 3.000 Werke ins MONOPOL\nBerlin. Vom 5. bis 7. Juni 2026 findet im MONOPOL Berlin die elfte Ausgabe des Berlin Artists Art Market statt. BAAM 11 verbindet Kunstmarkt\, Begegnungsraum und Kulturwochenende – mit Originalwerken\, Performances\, DJ-Sets und einem Eintritt auf Spendenbasis. \nBAAM steht für Berlin Artists Art Market – einen unabhängigen Kunstmarkt\, der lokale Kunstschaffende und kunstinteressierte Besucherinnen und Besucher unmittelbar zusammenbringen will. Nach Angaben des Veranstalters findet die elfte Ausgabe im MONOPOL an der Provinzstraße 40–44 in Berlin-Reinickendorf statt. Die Öffnungszeiten sind klar strukturiert: Freitag\, 5. Juni 2026\, von 14 bis 22 Uhr als Opening Night; Samstag und Sonntag\, 6. und 7. Juni\, jeweils von 11 bis 19 Uhr. \nDer Markt richtet sich nicht nur an ein klassisches Kunstpublikum\, sondern ausdrücklich auch an Menschen\, die bisher wenig Berührung mit Galerien\, Messen oder Sammlerstrukturen hatten. Das Format setzt auf Direktheit: Kunstwerke können vor Ort entdeckt\, ausgewählt und gekauft werden. Die Veranstalter beschreiben BAAM als Initiative\, die Kunst erschwinglicher\, zugänglicher und inklusiver machen soll. \nBerichtenswert ist vor allem die Größe und Offenheit des Formats. Laut Veranstalter werden bei BAAM 11 mehr als 3.000 Kunstwerke präsentiert; die vom Nutzer übermittelten Veranstaltungsangaben nennen zudem über 240 Künstlerinnen und Künstler. Die Veranstaltung wird durch Live-Performances\, musikalische Beiträge\, DJ-Sets und Open-Air-Aktivitäten ergänzt. Damit verschiebt BAAM den Kunstmarkt bewusst aus dem rein kuratierten\, distanzierten Ausstellungsraum in ein zugänglicheres\, urbanes Eventformat. \nGerade für Berlin ist dieser Ansatz relevant. Die Stadt lebt kulturell stark von freien Szenen\, Ateliers\, Projekträumen und unabhängigen Formaten. Gleichzeitig stehen viele Künstlerinnen und Künstler vor der Herausforderung\, sichtbar zu werden\, Käufer zu erreichen und ihre Arbeit außerhalb etablierter Galeriestrukturen zu präsentieren. BAAM setzt genau an dieser Schnittstelle an: Der Markt ist Verkaufsfläche\, Begegnungsort und Netzwerkraum zugleich. \nGesellschaftlich interessant ist der niederschwellige Zugang. Der Eintritt erfolgt auf Spendenbasis; empfohlen wird laut Veranstalter ein Beitrag ab 10 Euro. Dadurch bleibt der Besuch grundsätzlich offen\, während die Beiträge nach Angaben der Veranstalter zur Weiterentwicklung der Initiative und zur Unterstützung der teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler beitragen sollen. \nAuch wirtschaftlich hat das Format eine Bedeutung. Kunstmärkte dieser Art können für lokale Künstlerinnen und Künstler ein direkter Vertriebsweg sein – ohne die Hürden klassischer Messebeteiligungen oder galeriegebundener Präsentationslogiken. Für Besucherinnen und Besucher entsteht zugleich ein Einstieg in den Kunstkauf\, der weniger exklusiv wirkt als viele traditionelle Formate. Das ist besonders für junge Sammler\, neugierige Berlinerinnen und Berliner sowie kulturinteressierte Gäste der Stadt relevant. \nStädtisch fügt sich BAAM 11 in eine Entwicklung ein\, bei der ehemalige Industrie- und Produktionsorte zu kulturellen Treffpunkten werden. Das MONOPOL in Berlin-Reinickendorf bietet dafür einen passenden Rahmen: nicht als klassisches Museum\, sondern als Ort\, an dem Kunst\, Musik\, Publikum und Stadtraum zusammenkommen. Das kann auch für den Bezirk Bedeutung haben\, weil kulturelle Aufmerksamkeit nicht nur auf die bekannten Innenstadtlagen konzentriert bleibt. \nFür Besucher ist BAAM 11 damit mehr als eine Verkaufsveranstaltung. Es ist ein Testfeld dafür\, wie zugänglich zeitgenössische Kunst sein kann\, wenn Barrieren gesenkt werden: kein stiller Galerieraum\, kein ausschließlich fachinternes Publikum\, sondern ein Wochenende\, an dem Anschauen\, Kaufen\, Hören\, Begegnen und Verweilen ineinandergreifen. \nWarum das gerade jetzt interessant ist: In einer Stadt\, in der freie Kulturorte\, Ateliers und unabhängige Kunstproduktion immer wieder unter wirtschaftlichem Druck stehen\, gewinnen Formate an Bedeutung\, die Sichtbarkeit und direkte Unterstützung ermöglichen. BAAM 11 zeigt\, wie Kunstvermittlung\, lokaler Markt und Stadtöffentlichkeit zusammengeführt werden können – ohne den Anspruch\, Kunst nur als elitäres Gut zu behandeln. \n6. Warum dieses Event relevant ist\n\nFür Besucher: BAAM senkt die Einstiegshürde zum Kunstmarkt und macht Originalkunst direkt zugänglich.\nFür Künstlerinnen und Künstler: Das Format schafft Sichtbarkeit und direkte Verkaufschancen außerhalb klassischer Galeriestrukturen.\nFür Berlin: Der Markt stärkt die freie Kunstszene und erweitert kulturelle Aufmerksamkeit über zentrale Kunstorte hinaus.\nFür neue Sammler: Wer bisher keine Kunst gekauft hat\, findet ein Format mit persönlicher Nähe und nachvollziehbarem Zugang.\nFür die Kreativwirtschaft: BAAM verbindet Ausstellung\, Verkauf\, Musik\, Performance und urbanes Publikum zu einem kompakten Kulturformat.\n\nWas Besucher wissen sollten\n\nTermin: Freitag\, 5. Juni 2026\, 14 bis 22 Uhr; Samstag und Sonntag\, 6. und 7. Juni\, jeweils 11 bis 19 Uhr.\nOrt: MONOPOL Berlin\, Provinzstraße 40–44\, 13409 Berlin.\nEintritt: Spendenbasis\, empfohlener Beitrag laut Veranstalter ab 10 Euro.\nProgramm: Originalkunst\, Opening Night\, Live-Performances\, DJ-Sets\, musikalische Beiträge und Open-Air-Aktivitäten.\nZielgruppe: Kunstinteressierte\, neue Sammler\, Berliner Kulturpublikum\, Touristen und Menschen\, die lokale Kunst entdecken möchten.\n\nFazit & Ausblick\nBAAM 11 ist ein Beispiel dafür\, wie sich Kunstmarkt\, Stadtöffentlichkeit und lokale Kreativszene verbinden lassen. Das Format ist beobachtenswert\, weil es zeitgenössische Kunst nicht nur ausstellt\, sondern unmittelbar zugänglich macht für Besucher\, Künstler und eine Stadt\, deren kulturelle Vielfalt stark von unabhängigen Formaten lebt. \nMehr Termine\, Hintergründe und kuratierte Event-Empfehlungen finden Sie auf Event.Presse.Online. \nFAQ-Bereich\nWann findet BAAM 11 in Berlin statt?BAAM 11 findet vom 5. bis 7. Juni 2026 statt. Die Opening Night ist am Freitag von 14 bis 22 Uhr\, Samstag und Sonntag ist der Markt jeweils von 11 bis 19 Uhr geöffnet. \nWo findet BAAM 11 statt?Veranstaltungsort ist das MONOPOL Berlin in der Provinzstraße 40–44\, 13409 Berlin. \nWas kostet der Eintritt zu BAAM 11?Der Eintritt erfolgt auf Spendenbasis. Laut Veranstalter wird ein Beitrag ab 10 Euro empfohlen. \nWas kann man bei BAAM 11 sehen?Gezeigt werden laut Veranstalter mehr als 3.000 Kunstwerke. Ergänzt wird der Kunstmarkt durch Performances\, Musik\, DJ-Sets und Open-Air-Aktivitäten. \nFür wen ist BAAM 11 geeignet?Das Event richtet sich an Kunstinteressierte\, Berlinerinnen und Berliner\, Touristen\, neue Sammler und alle\, die lokale Kunst ohne klassische Schwellenangst entdecken möchten. \nQuellenliste\n\nOffizielle Veranstalterangaben BAAM / Berlin Artists Art Market\, BAAM 11\nOffizielle BAAM-Veranstaltungsseite\, nach aktuellem Stand\nvisitBerlin-Veranstaltungseintrag zu BAAM 11\nBerliner Freizeit Tipps\, Veranstaltungseintrag zu BAAM 11\nVom Nutzer bereitgestellte Veranstaltungsinformationen zu BAAM 11\nUnsicherheit: Die Angabe „über 240 Künstler“ stammt aus den bereitgestellten Veranstaltungsdaten; öffentlich auffindbare Drittquellen nennen teils allgemein „mehr als 3.000 Werke“ und unterschiedliche Künstlerzahlen.
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SUMMARY:Lange Nacht der Wissenschaften 2026: Berlin öffnet die Labore
DESCRIPTION:Lange Nacht der Wissenschaften 2026 in Berlin: Programm ist online Forschung live am 6. Juni erleben\nDie Lange Nacht der Wissenschaften 2026 nimmt Fahrt auf: Seit heute ist das Programm online einsehbar. Am Samstag\, 6. Juni 2026\, öffnen von 17 bis 24 Uhr zahlreiche wissenschaftliche und wissenschaftsnahe Einrichtungen in Berlin ihre Türen. \nFür Berlin ist die LNDW mehr als ein Abendprogramm. Sie ist ein stadtweites Wissenschaftsformat\, das Forschung aus Hörsälen\, Laboren\, Kliniken\, Bibliotheken und Museen in die Öffentlichkeit trägt. Nach Angaben der Veranstalter richtet sich das Programm an alle Altersgruppen; besondere Angebote gibt es auch für Schülerinnen und Schüler. \nDas Prinzip ist klar: Besucherinnen und Besucher können Forschung dort erleben\, wo sie entsteht. Auf dem Programm stehen laut Veranstalter Experimente\, Vorträge\, Wissenschaftsshows\, Führungen und Laborbesuche. Damit verbindet die Lange Nacht klassische Wissensvermittlung mit einem niedrigschwelligen Zugang zu Themen\, die sonst häufig abstrakt bleiben: Medizin\, Klima\, Technik\, Digitalisierung\, Naturwissenschaften\, Geisteswissenschaften oder Stadtforschung. \nBerichtenswert ist die LNDW 2026 vor allem deshalb\, weil das vollständige Programm nun online verfügbar ist. Damit beginnt für viele Besucher die eigentliche Planungsphase. Die Veranstalter verweisen auf Filtermöglichkeiten nach Stadtgebiet\, Themen oder Late-Night-Angeboten\, mit denen sich individuelle Routen zusammenstellen lassen. Das ist bei einem dezentralen Format entscheidend: Die Veranstaltungen verteilen sich über mehrere Berliner Stadtgebiete vom Westen über das Zentrum bis nach Buch\, vom Südwesten bis in den Südosten. \nNach aktuellem Stand öffnen rund 50 bis 60 wissenschaftliche und wissenschaftsnahe Einrichtungen ihre Häuser. Die offiziellen Angaben variieren je nach Veranstalterseite und Kommunikationsmaterial: Die LNDW-Seite nennt rund 50 Einrichtungen\, ein Partnerangebot spricht von rund 60 beziehungsweise 60+ Einrichtungen. Für die Berichterstattung sollte deshalb sauber mit „rund 50 bis 60“ oder „laut Veranstalterangaben mehr als 50“ gearbeitet werden. \nGesellschaftlich ist die Lange Nacht der Wissenschaften relevant\, weil sie den Dialog zwischen Forschung und Öffentlichkeit stärkt. In Zeiten\, in denen wissenschaftliche Erkenntnisse politische Debatten\, Gesundheitsfragen\, Energieentscheidungen und technologische Entwicklungen prägen\, wird verständliche Wissenschaftskommunikation selbst zu einem Standortfaktor. Die LNDW schafft dafür ein Format\, das nicht nur informiert\, sondern Begegnungen ermöglicht: zwischen Forschenden\, Familien\, Studierenden\, Kindern\, Stadtgesellschaft und Wirtschaft. \nAuch wirtschaftlich ist das Event für Berlin nicht zu unterschätzen. Die Stadt positioniert sich seit Jahren als Wissenschafts- und Innovationsstandort. Ein Abend\, an dem Hochschulen\, Forschungseinrichtungen\, Kliniken und Institute öffentlich sichtbar werden\, wirkt auch als Schaufenster für Studieninteressierte\, Fachkräfte\, Unternehmen und Partner aus der Region. Laut Veranstalter wird die LNDW weitgehend von den beteiligten wissenschaftlichen Einrichtungen selbst organisiert und finanziert; unterstützt wird sie unter anderem von regionalen Partnern wie Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie und der Technologiestiftung Berlin. \nKulturell fügt sich die Veranstaltung in eine Berliner Tradition langer Nächte ein: Museen\, Bühnen\, Wissenschaft und Stadtleben werden nicht nur konsumiert\, sondern in einem besonderen Zeitfenster neu erfahrbar gemacht. Der Abend macht deutlich\, dass Wissenschaft nicht nur eine akademische Angelegenheit ist\, sondern Teil urbaner Kultur. \nFür Familien und junge Menschen liegt der Mehrwert vor allem in der Orientierung. Wer Forschung nicht nur aus Schulbüchern kennt\, sondern in Laboren\, Experimenten und Gesprächen erlebt\, bekommt einen anderen Zugang zu Ausbildung\, Studium und Berufsbildern. Für Erwachsene wiederum kann die LNDW ein Anlass sein\, komplexe Zukunftsthemen verständlicher einzuordnen. \nDer jetzt veröffentlichte Programmstart ist deshalb der entscheidende Moment: Wer teilnehmen möchte\, sollte frühzeitig prüfen\, welche Standorte\, Zeiten und Themen passen. Bei einem dezentralen Event entscheidet die Route oft darüber\, wie intensiv der Abend erlebt wird. \nRealistische Bildidee für Event.Presse.Online:Ein helles\, journalistisch wirkendes 16:9-Bild aus einem modernen Berliner Wissenschaftslabor: Forschende erklären einer kleinen Besuchergruppe ein Experiment\, im Hintergrund Glaswände\, Laborgeräte und warme Abendstimmung. Keine Schrift im Bild\, keine übertriebene Inszenierung\, klare Lichtführung\, glaubwürdige Discover-Optik. \nWarum dieses Event relevant ist\n\nFür Besucher: Wissenschaft wird direkt erlebbar mit Experimenten\, Führungen\, Vorträgen und Gesprächen statt abstrakter Fachsprache.\nFür Familien: Das Format bietet altersübergreifende Programmpunkte und besondere Angebote für Schülerinnen und Schüler.\nFür Berlin: Die LNDW stärkt die Sichtbarkeit der Stadt als Wissenschafts-\, Bildungs- und Innovationsstandort.\nFür die Branche: Forschungseinrichtungen können ihre Arbeit öffentlich erklären und den Dialog mit Gesellschaft und Wirtschaft vertiefen.\nFür Touristen: Das Event verbindet Stadtleben mit Einblicken in Orte\, die im Alltag häufig nicht zugänglich sind.\n\nWas Besucher wissen sollten\n\nTermin: Samstag\, 6. Juni 2026\, von 17 bis 24 Uhr.\nOrt: Mehrere Berliner Stadtgebiete und zahlreiche wissenschaftliche Einrichtungen.\nProgramm: Seit heute online einsehbar; Routen lassen sich nach Themen\, Stadtgebiet und Angeboten planen.\nTickets: Der Vorverkauf ist laut Veranstalter gestartet; Tickets gelten für die teilnehmenden Einrichtungen und Sonderbusse.\nZielgruppe: Familien\, Schüler\, Studierende\, Wissenschaftsinteressierte\, Berlin-Besucher und alle\, die Forschung direkt erleben möchten.\n\nFazit & Ausblick\nDie Lange Nacht der Wissenschaften 2026 ist ein zentraler Termin im Berliner Veranstaltungskalender\, weil sie Forschung\, Stadtgesellschaft und Zukunftsthemen sichtbar miteinander verbindet. Mit dem jetzt veröffentlichten Programm beginnt die entscheidende Phase für Besucherinnen und Besucher: Wer den Abend sinnvoll nutzen möchte\, sollte frühzeitig Schwerpunkte setzen\, Standorte vergleichen und die eigene Route planen. \n🔔 Unabhängiger Journalismus lebt von Reichweite.Folgen Sie Event.Presse.Online auf X\, LinkedIn oder Instagram und bleiben Sie informiert. \nFAQ\nWann findet die Lange Nacht der Wissenschaften 2026 statt?Am Samstag\, 6. Juni 2026\, von 17 bis 24 Uhr. \nWo findet die LNDW 2026 statt?In mehreren Berliner Stadtgebieten unter anderem im Zentrum\, im Westen\, Südwesten\, Südosten und in Buch. \nFür wen ist die Lange Nacht der Wissenschaften geeignet?Für alle Altersgruppen. Laut Veranstalter gibt es auch besondere Programmpunkte für Schülerinnen und Schüler. \nWas bietet das Programm?Experimente\, Vorträge\, Wissenschaftsshows\, Laborführungen und Einblicke hinter die Kulissen wissenschaftlicher Einrichtungen. \nMuss man die Route vorher planen?Empfehlenswert ist es. Da die Veranstaltungen über viele Orte verteilt sind\, hilft das Online-Programm bei der Auswahl passender Stationen. \n10. Quellenliste\n\nLange Nacht der Wissenschaften Berlin\, offizielle Veranstaltungsseite\, Angaben zur LNDW 2026\nLange Nacht der Wissenschaften Berlin\, Programmmeldung „Das Programm der LNDW 2026 ist da“\nLange Nacht der Wissenschaften Berlin\, FAQ-Bereich\nLange Nacht der Wissenschaften Berlin\, Ticketinformationen 2026\nLange Nacht der Wissenschaften Berlin\, Pressemitteilung „Save the Date“ vom 17. Februar 2026\nLange Nacht der Wissenschaften Berlin\, Partnerangebot 2026\nvisitBerlin\, Veranstaltungseintrag zur Langen Nacht der Wissenschaften 2026\nHumboldt-Universität zu Berlin\, Veranstaltungshinweise zur LNDW 2026\nMax Delbrück Center\, Veranstaltungshinweise zur LNDW 2026
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