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SUMMARY:Warum Bühnen gerade auf Mischung statt Genre setzen
DESCRIPTION:Ass-Dur im Admiralspalast: Warum das Berliner Finale mehr ist als ein Abschiedsabend\nWer heute ein Publikum binden will\, kann sich auf reine Genretreue oft nicht mehr verlassen. Gefragt sind Formate\, die Musik\, Humor und Wiedererkennung verbinden und damit auf ein Publikum reagieren\, das Kultur zugleich als Erlebnis\, Identität und sozialen Anlass konsumiert. \nVor diesem Hintergrund ist der Auftritt von Ass-Dur am 8. Mai 2026 um 20 Uhr im Admiralspalast Berlin mehr als ein regulärer Tourtermin. Das Musik-Comedy-Duo der Brüder Dominik und Florian Wagner bringt seine Show „One last time: CELEBRATION“ als TIPI-Gastspiel im Admiralspalast auf die Bühne; auf der offiziellen Tourseite ist der Abend zudem als „ONE LAST TIME ONE NIGHT ONLY Videoaufzeichnung“ markiert. \nDas Event existiert also nicht nur\, weil ein erfolgreiches Bühnenprogramm noch einmal gespielt wird. Es existiert auch\, weil Abschiede\, Finalabende und einmalige Konstellationen in der Live-Kultur eine eigene Logik entwickelt haben: Sie verdichten Aufmerksamkeit. Das gilt besonders in Berlin\, wo Kultur einerseits identitätsstiftend für die Stadt ist\, andererseits aber unter ökonomischem und haushaltspolitischem Druck steht. Das Berliner Abgeordnetenhaus verabschiedete im Dezember 2024 einen Nachtragshaushalt mit milliardenschweren Einsparungen; zugleich verweist die Senatskulturverwaltung weiterhin auf ein jährliches Kulturfördervolumen von rund 600 Millionen Euro. Die Stadt bleibt also Kulturmetropole aber unter härteren Bedingungen. \nFür Berlin ist dieser Abend auch deshalb interessant\, weil hier zwei kulturelle Logiken zusammenkommen. Auf der einen Seite steht das TIPI am Kanzleramt\, das sich selbst mit einem Programm zwischen Comedy\, Cabaret\, Musical und Musik-Shows positioniert. Auf der anderen Seite steht der Admiralspalast als große Traditionsbühne an der Friedrichstraße\, deren Programm heute von Musicals über Konzerte bis Comedy reicht und deren Geschichte bis in die frühen 1910er Jahre zurückreicht. Ein Musik-Comedy-Format im Gastspiel auf einer solchen Bühne erzählt deshalb auch etwas über die Durchlässigkeit des Berliner Kulturbetriebs: Formate wandern\, Spielorte werden flexibler\, Genregrenzen weicher. \nInhaltlich unterscheidet sich Ass-Dur von vielen klassischen Comedy- oder Konzertformaten durch die bewusste Verbindung von klassischer Musik\, Popzitaten\, Gesang und Klamauk. Das ist kein Nebenaspekt\, sondern der Kern des Produkts. Auf der offiziellen Ass-Dur-Seite wird das Duo als Verbindung von Musik und Comedy beschrieben\, „hier trifft Klassik auf Schlager\, Zwölftonmusik auf Funk“. Gerade darin liegt die Relevanz: Das Format setzt nicht auf kulturelle Eindeutigkeit\, sondern auf Übersetzung zwischen Milieus und Hörgewohnheiten. \nFür wen ist das relevant und für wen nicht? Relevant ist der Abend für ein Publikum\, das weniger an Szenereinform als an zugänglicher Bühnenkunst interessiert ist: Menschen\, die Virtuosität wollen\, aber ohne Schwellenangst; die klassische Referenzen erkennen\, aber keinen reinen Konzertabend suchen; die in Berlin Kultur nicht nur als Hochkultur oder Clubkultur denken. Weniger relevant dürfte das Format für Besucher sein\, die radikale ästhetische Brüche\, politische Zuspitzung oder experimentelle Avantgarde erwarten. Das ist keine Abwertung\, sondern eine inhaltliche Abgrenzung: Ass-Dur arbeitet auf Verbindung\, nicht auf Verunsicherung. Diese Einordnung folgt aus der offiziell beschriebenen Mischung aus Musik-Comedy\, Popgefühl\, klassischem Klavier und Showcharakter. \nAnalyse: Warum dieses Event gerade jetzt relevant ist\nEntscheidend ist nicht nur das konkrete Programm\, sondern das Muster dahinter. In einer Phase\, in der Kulturinstitutionen mit Finanzdruck\, Konkurrenz um Aufmerksamkeit und veränderten Freizeitgewohnheiten umgehen müssen\, gewinnen Formate an Gewicht\, die mehrere Erwartungen zugleich bedienen: musikalische Qualität\, Humor\, Bekanntheit\, soziale Teilbarkeit und den Reiz des Besonderen. Berlin profitiert touristisch stark von Kultur und Live-Erlebnissen; Visit Berlin spricht von 8\,4 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung und 224.800 direkt oder indirekt vom Tourismus abhängigen Menschen. Gleichzeitig beschreibt Visit Berlin den Trend des „Gig Tripping“\, also des Reisens zu Konzerten und Live-Erlebnissen. Ein „allerletztes Mal“ in prominenter Spielstätte passt genau in diese Ökonomie der Verdichtung. \nGesellschaftlich zeigt sich darin ein Bedürfnis nach gemeinsamer\, nicht rein digitaler Erfahrung. Wirtschaftlich zeigt sich\, wie stark Bühnen auf klar profilierte Abende setzen müssen. Kulturell wird sichtbar\, dass hybride Formate weder reine Klassik noch reine Comedy einen Nerv treffen\, weil sie Distinktionsgrenzen abbauen. Für Besucher bedeutet das einen niedrigeren Zugang. Für die Stadt bedeutet es auslastbare\, anschlussfähige Kulturabende. Für die Branche bedeutet es\, dass Mischformen und finale Ereignisse künftig eher zu- als abnehmen dürften. \nFazit\nDer Berliner Abend von Ass-Dur ist journalistisch nicht deshalb interessant\, weil er besonders laut beworben würde\, sondern weil er exemplarisch zeigt\, wie Live-Kultur 2026 funktioniert: als Mischung statt Reinheit\, als Ereignis statt bloßer Termin\, als niedrigschwellige Bühne in einer Stadt\, die kulturell reich bleibt\, aber ihre Ressourcen neu sortieren muss. Wer auf Kulturpolitik\, Publikumstrends und die Zukunft urbaner Bühnen schaut\, kann an diesem Abend mehr ablesen als nur ein Abschiedsprogramm. \nMehr journalistische Einordnungen zu Berliner Bühnen\, Kulturtrends und urbanen Live-Formaten finden Sie auf Events.Presse.Online. \nFAQ\nWann und wo findet das Event statt?\nAss-Dur spielt „One last time: CELEBRATION“ am 8. Mai 2026 um 20 Uhr im Admiralspalast Berlin\, Friedrichstraße 101\, 10117 Berlin. \nFür wen ist das Event relevant?\nRelevant ist es vor allem für ein Publikum\, das Musik\, Comedy und zugängliche Bühnenunterhaltung in einem Format sucht. Offiziell wird die Show als Musik-Comedy zwischen Klassik\, Pop und Show beschrieben. \nWas unterscheidet den Abend von vergleichbaren Veranstaltungen?\nDie Besonderheit liegt in der Verbindung aus Brüder-Duo\, Musik-Comedy\, klassischem Instrumentarium\, Pop-Anspielungen und dem offiziell angekündigten Charakter als „allerletztes Mal“ dieses Formats. \nWarum ist das Event journalistisch berichtenswert?\nWeil es exemplarisch zeigt\, wie Berliner Bühnen auf hybride\, publikumsnahe Formate setzen und wie Abschieds- oder Finalabende in einem angespannten Kultur- und Aufmerksamkeitsmarkt zusätzliche Relevanz gewinnen. \nWelche größere Entwicklung spiegelt das Event wider?\nEs spiegelt die Tendenz\, Kultur stärker als genreübergreifendes Live-Erlebnis zu inszenieren – mit Bedeutung für Publikum\, Stadtmarketing und die Wirtschaft des urbanen Kulturstandorts Berlin. \nQuellenliste\n\nAdmiralspalast Berlin: Veranstaltungsseite „Ass-Dur – Celebration“\, Termin 8. Mai 2026\, 20:00 Uhr.\nTIPI am Kanzleramt: Programmseite „Das TIPI zu Gast im Admiralspalast: Ass-Dur – Celebration“.\nBerlin.de / Ticketportal: „Ass-Dur – Celebration“\, Veranstaltungsangaben zum 8. Mai 2026.\nvisitBerlin / Presse: „Tourism annual review 2025: Berlin maintains its leading position in Europe“\, veröffentlicht am 18. Februar 2026.\nSenatsverwaltung für Kultur und Europa Berlin: Informationsseite „Cultural funding in Berlin“.\nSenatskanzlei Berlin / Pressemitteilung: „Tourismusbilanz 2025: Berlin behauptet europäische Spitzenposition“\, 18. Februar 2026.\nvisitBerlin: Eventeintrag „Ass-Dur – Celebration“.
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SUMMARY:Double Drums mit neuem Programm im Berliner TIPI
DESCRIPTION:Double Drums bringen „All you can BEAT“ ins TIPI am Kanzleramt\nDas Percussion-Duo Double Drums gastiert am 21. und 22. April 2026 mit seinem aktuellen Programm „All you can BEAT“ im TIPI am Kanzleramt. Die Konzerte markieren einen weiteren Berliner Auftritt der seit Jahren international erfolgreichen Musiker. \nEin Programm zwischen Alltag und Konzertsaal\n„All you can BEAT“ setzt auf Kontraste: Neben klassischen Schlaginstrumenten wie Vibraphon und Marimbaphon kommen Alltagsobjekte zum Einsatz darunter Mülltonnen\, Benzinkanister oder Verkehrsschilder. Diese werden rhythmisch verfremdet und in ein musikalisches Gesamtkonzept eingebettet. Ergänzt wird das Programm durch eigene Kompositionen sowie Neuinterpretationen bekannter Titel. \nZum Repertoire zählen Arrangements internationaler Pop-Songs wie „Enjoy the Silence“ oder „Nothing Else Matters“\, ebenso wie Filmmusik aus Das Boot und Star Wars. Die Stücke werden laut Veranstalterangaben bewusst nicht originalgetreu nachgespielt\, sondern rhythmisch und klanglich neu gedacht. \n20 Jahre Bühnenerfahrung\nDouble Drums bestehen aus zwei studierten Multi-Perkussionisten\, die seit rund zwei Jahrzehnten gemeinsam auftreten. In dieser Zeit spielten sie auf Bühnen in Deutschland\, Europa und darüber hinaus. Auszeichnungen wie der Bayerische Kunstförderpreis unterstreichen die Anerkennung innerhalb der Kulturszene. Auch digital ist das Duo präsent: Mehr als vier Millionen Abrufe auf YouTube dokumentieren eine Reichweite\, die über das klassische Konzertpublikum hinausgeht. \nEinordnung im Berliner Veranstaltungskalender\nMit dem TIPI am Kanzleramt wurde bewusst ein Ort gewählt\, der für genreübergreifende Produktionen bekannt ist. Das Haus bietet Raum für Musik\, Theater und Varieté und richtet sich an ein Publikum\, das abseits klassischer Konzertformate neue Zugänge sucht. In diesem Kontext fügt sich „All you can BEAT“ in eine wachsende Zahl von Produktionen ein\, die Grenzen zwischen Hoch- und Popkultur bewusst auflösen. \nZwei Perspektiven: Kunst und Publikum\nAus künstlerischer Sicht steht bei Double Drums die Erweiterung des Instrumentenbegriffs im Mittelpunkt. Rhythmus entsteht nicht nur durch traditionelle Instrumente\, sondern durch nahezu jedes Objekt mit klanglichem Potenzial.Für das Publikum bedeutet das ein niedrigschwelliger Zugang zur Percussion-Musik: Bekannte Melodien treffen auf visuelle und akustische Überraschungsmomente\, die auch Menschen ohne klassische Konzerterfahrung ansprechen. \nAnalyse: Warum das jetzt relevant ist\nPercussion-Formate wie „All you can BEAT“ spiegeln einen allgemeinen Trend im Kulturbereich wider: Musikvermittlung wird experimenteller\, performativer und interdisziplinärer. In Zeiten eines zunehmend fragmentierten Publikums versuchen Ensembles\, neue Hörgewohnheiten zu schaffen und zugleich bestehende Zielgruppen zu halten. Der Erfolg von Double Drums deutet darauf hin\, dass dieses Konzept auf Resonanz stößt. \nFazit:\nMit „All you can BEAT“ setzen Double Drums ihre langjährige künstlerische Linie fort und bringen ein etabliertes\, zugleich weiterentwickeltes Programm nach Berlin. Die beiden Abende im TIPI am Kanzleramt ergänzen den Berliner Eventkalender um ein Percussion-Format\, das klassische Konzertstrukturen bewusst erweitert. Weitere Tourtermine sind nach Angaben des Duos geplant. \n🔔 Folge @Events.Presse.Online für fundierte Event-News und kuratierte Veranstaltungshinweise. \nFAQ\nWann finden die Konzerte statt?Am 21. und 22. April 2026 im TIPI am Kanzleramt in Berlin. \nWas ist das Besondere an „All you can BEAT“?Das Programm kombiniert klassische Schlaginstrumente mit Alltagsgegenständen und neu arrangierten bekannten Musikstücken. \nFür welches Publikum ist das Konzert geeignet?Sowohl für Percussion-Fans als auch für Besucherinnen und Besucher\, die einen ungewöhnlichen Zugang zu Musik suchen. \nWie lange gibt es Double Drums bereits?Das Duo steht seit rund 20 Jahren gemeinsam auf der Bühne. \nWerden nur eigene Stücke gespielt?Nein\, neben Eigenkompositionen gibt es Bearbeitungen bekannter Pop-Songs und Filmmusik. \nQuellen:\n\n\nOffizielle Künstler-Website und Presseinformationen von Double Drums \n\n\nProgramm- und Terminangaben des TIPI am Kanzleramt\, Berlin
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SUMMARY:Filmmusik live: „Music @ The Movies“
DESCRIPTION:Wenn Kino im Konzertsaal weiterlebt: „Music @ The Movies“ in Berlin\nAm 5. und 6. März 2026 bringen Rebecca Carrington und Martina Colli ihre Show „Music @ The Movies“ auf die Bühne in Berlin. Das Duo verbindet Filmmusik-Klassiker mit Comedy-Elementen. Warum das Format mehr ist als ein Konzertabend eine Einordnung. \nEin Abend zwischen Konzert und Kabarett\nAm 5. und 6. März 2026 präsentieren Rebecca Carrington und Martina Colli ihre Produktion „Music @ The Movies“ in Berlin. Die Cellistin und Entertainerin sowie die Pianistin und Komponistin bündeln darin Konzert\, persönliche Anekdoten und komödiantische Elemente. \nDas Format richtet sich nicht nur an Liebhaber klassischer Musik\, sondern auch an ein Publikum\, das Filmmusik als eigenständige Kunstform wahrnimmt. Damit berührt der Abend eine Entwicklung\, die weit über den Eventkalender hinausgeht: den wachsenden Stellenwert von Soundtracks im kulturellen Gedächtnis. \nKontext: Filmmusik als eigenständiges Genre\nFilmmusik hat sich in den vergangenen Jahrzehnten von begleitender Hintergrundkomposition zu einem eigenständigen Konzertformat entwickelt. Werke aus Produktionen wie \n\n\nStar Wars \n\n\nE.T. Der Außerirdische \n\n\nDie fabelhafte Welt der Amélie \n\n\nDer Pate \n\n\nForrest Gump \n\n\nZurück in die Zukunft \n\n\nwerden längst unabhängig vom Kino rezipiert. Große Orchester-Tourneen\, Streaming-Playlists und Open-Air-Konzerte zeigen: Das Interesse an Soundtracks ist stabil und generationenübergreifend. \nCarrington und Colli greifen diesen Trend auf\, wählen jedoch einen kammermusikalischen Zugang. Die Stücke wurden für Cello und Klavier neu arrangiert. Ergänzt wird das Programm durch Hintergrundgeschichten aus der Produktionspraxis. Martina Colli arbeitet selbst als Filmkomponistin\, Rebecca Carrington war als Cellistin an internationalen Soundtrack-Produktionen beteiligt. \nDie Uraufführung fand am 7. Oktober 2025 in der Bar jeder Vernunft statt einem Haus\, das traditionell Musiktheater\, Kabarett und Crossover-Formate vereint. Die jetzigen Termine markieren die Fortsetzung dieser Produktion im regulären Spielbetrieb. \nBedeutung für Berlin und die Kulturlandschaft\nFür Berlin ist das Format kulturpolitisch nicht unbedeutend. Die Stadt gilt als Produktionsstandort für Film\, Fernsehen und Musik. Filmmusik bildet dabei eine Schnittstelle zwischen Kreativwirtschaft und Hochkultur. \nAus Sicht der Branche verdeutlicht die Show zwei Entwicklungen: \n\n\nDie Verschiebung klassischer Konzertformate in Richtung narrativer\, moderierter Abende. \n\n\nDie zunehmende Sichtbarkeit von Komponistinnen im Filmmusikbereich. \n\n\nFür das Publikum entsteht ein niedrigschwelliger Zugang zu einem Genre\, das häufig als „klassisch“ wahrgenommen wird\, tatsächlich aber stark popkulturell geprägt ist. \nWas unterscheidet „Music @ The Movies“ von ähnlichen Formaten?\nIm Unterschied zu groß besetzten Orchester-Galas konzentriert sich das Duo auf intime Arrangements. Statt spektakulärer Bühneneffekte stehen Interpretation und Kontextualisierung im Mittelpunkt. \nWährend viele Filmmusik-Abende auf Wiedererkennungswert setzen\, kombinieren Carrington und Colli musikalische Präzision mit humoristischen Elementen. Damit bewegt sich das Format zwischen Konzert\, Musiktheater und Kabarett ein Genre-Mix\, der in Berlin auf ein aufgeschlossenes Publikum trifft. \nAnalyse: Warum ist das jetzt relevant?\nFilmmusik erlebt eine Phase der Institutionalisierung. Streaming-Dienste\, Serienproduktionen und Franchise-Formate haben Soundtracks stärker ins Bewusstsein gerückt. Gleichzeitig wächst der Bedarf an Live-Erlebnissen\, die bekannte Inhalte neu rahmen. \nGesellschaftlich spiegelt das Event den Wunsch nach kollektiver Erinnerungskultur: Soundtracks fungieren als emotionale Marker biografischer Erfahrungen. Wirtschaftlich profitieren Veranstaltungsorte von Crossover-Formaten\, die mehrere Zielgruppen ansprechen. \nFür die Kulturbranche bedeutet das: Spezialisierte Produktionen mit überschaubarem Ensemble können wirtschaftlich tragfähig sein und zugleich künstlerisch eigenständig bleiben. \nFazit\n„Music @ The Movies“ ist kein reines Nostalgie-Programm\, sondern Teil einer breiteren Entwicklung: Filmmusik wird zunehmend als eigenständige Konzertform wahrgenommen. Die Berliner Termine am 5. und 6. März 2026 setzen diese Tendenz in einem kammermusikalischen Rahmen fort. \nWer sich für die Verbindung von Kino\, Komposition und Live-Performance interessiert\, findet hier ein Format\, das zwischen Unterhaltung und Einordnung vermittelt. \n🔔 Folgen Sie Events.Presse.Online für fundierte Einordnungen\, Hintergründe und die Termine\, die über den Kalender hinaus Bedeutung haben. \nFAQ\nWann und wo findet „Music @ The Movies“ statt?Am 5. und 6. März 2026 in Berlin. Die Uraufführung war am 7. Oktober 2025 in der Bar jeder Vernunft. \nWer gestaltet das Programm?Cellistin Rebecca Carrington und Pianistin sowie Komponistin Martina Colli. Regie führte Colin Brown. \nWelche Musik steht im Mittelpunkt?Neu arrangierte Filmmusik aus bekannten Produktionen wie „Star Wars“\, „Der Pate“ und „Forrest Gump“. \nWarum ist das Event journalistisch relevant?Es steht exemplarisch für den Trend\, Filmmusik als eigenständiges Live-Genre zu etablieren. \nWas unterscheidet die Show von Orchester-Galas?Ein kammermusikalisches Setting\, persönliche Einordnung und die Verbindung mit Comedy-Elementen. \nQuellenliste\nPrimärquellen \n\n\nVeranstaltungsankündigung „Music @ The Movies“\, Rebecca Carrington & Martina Colli\, Spieltermine 5.–6. März 2026\, Berlin \n\n\nProgrammangaben der Künstlerinnen Rebecca Carrington und Martina Colli (Biografien\, Werkangaben\, Arrangements) \n\n\nAngaben zur Uraufführung am 7. Oktober 2025 in der Bar jeder Vernunft\, Berlin \n\n\nProduktionsangaben zur Show (Regie: Colin Brown)
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