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SUMMARY:Warum Innenstädte gerade neu verhandelt werden
DESCRIPTION:Handelsimmobilienkongress 2026: Warum der Umbau der Innenstädte zur Schlüsselfrage geworden ist\nBerlin. Innenstädte stehen unter doppeltem Druck: Einerseits verlieren sie weiter Geschäfte\, andererseits steigen in vielen Metropolen die Mieten für Einzelhandelsflächen wieder. Genau in dieser widersprüchlichen Lage wird sichtbar\, dass Handelsimmobilien längst nicht mehr nur Verkaufsorte sind\, sondern Teil der Stadtpolitik\, der Mobilitätsplanung und der Frage\, wie urbanes Leben künftig organisiert wird. \nVor diesem Hintergrund findet am 24. und 25. März 2026 in Berlin der Handelsimmobilienkongress statt\, im Steigenberger Hotel Am Kanzleramt. Veranstaltet wird das Treffen von EHI\, HDE\, GCSP und ZIA; laut ZIA ist es die dritte gemeinsame Ausgabe. Das Programm zeigt bereits\, worum es inhaltlich geht: nicht um Eventfassade\, sondern um Shopping-Center\, Revitalisierung\, Nachnutzung von Bestandsimmobilien\, KI\, Sicherheit\, Mobilität und die Zukunft stationärer Handelsflächen. \nWarum existiert dieses Event und warum gerade jetzt? Weil sich der stationäre Handel nicht mehr isoliert betrachten lässt. Der HDE rechnet für 2026 mit einem Netto-Verlust von 4.900 Geschäften; bis Jahresende könnte die Zahl bundesweit auf 296.600 sinken. Zugleich wächst der Onlinehandel weiter: Für 2025 rechnet der HDE mit 92\,4 Milliarden Euro Umsatz\, der Onlineanteil am Einzelhandel lag 2024 bei 13\,4 Prozent. Der Kongress ist damit ein Forum für eine Branche\, die gleichzeitig schrumpfen\, umbauen und sich neu legitimieren muss. \nFür wen ist das relevant? Unmittelbar für Expansionsverantwortliche\, Projektentwickler\, Investoren\, Centerbetreiber\, Stadtentwickler und kommunale Akteure\, also für jene\, die über Flächen\, Mieten\, Nutzungsmischungen und Standortstrategien entscheiden. Weniger relevant ist das Format für ein allgemeines Publikum: Schon die Teilnahmegebühr von 1.595 Euro brutto zuzüglich Mehrwertsteuer beziehungsweise 1.295 Euro für Verbandsmitglieder markiert den Charakter als hochspezialisierten Branchentreff. Gerade deshalb ist das Treffen journalistisch interessant: Es bündelt jene Akteure\, die oft jenseits breiter Öffentlichkeit darüber entscheiden\, wie Innenstädte morgen aussehen. \nInhaltlich unterscheidet sich der Handelsimmobilienkongress von klassischen Immobilienveranstaltungen dadurch\, dass hier nicht nur über Transaktionen oder Projektvolumina gesprochen wird. Das Programm verknüpft Handelsstrategie mit Stadtentwicklung: Themen wie Revitalisierung alter Warenhäuser\, neue Nutzungen im Bestand\, KI beim Werterhalt\, Sicherheitslagen in Shopping-Centern und Mobilität im Quartier machen deutlich\, dass Handelsimmobilien zunehmend als hybride Infrastruktur verstanden werden. \nDarin liegt auch die größere Entwicklung\, die dieses Event spiegelt. Der Handel soll nicht mehr nur versorgen\, sondern Aufenthaltsqualität\, Erlebnis\, Gastronomie\, Services und teilweise auch neue Mischnutzungen liefern. EHI-Daten zeigen\, dass Shopping-Center verstärkt auf Revitalisierung\, Paketstationen\, E-Ladesäulen\, Freizeitangebote und Gastronomie setzen. 2024 wurden laut EHI Revitalisierungen in elf Shopping-Centern abgeschlossen\, weitere 38 befinden sich in der Umgestaltung; zugleich wird in einzelnen Projekten Retail-Fläche zugunsten von Büros oder Arztpraxen komprimiert. \nGenau hier treffen zwei Perspektiven aufeinander. Aus Sicht der Branche geht es um Resilienz: weniger Leerstand\, stabilere Mieterträge\, effizientere Bauweisen und bessere Standorte. Aus Sicht der Stadtgesellschaft stellt sich eine andere Frage: Welche Innenstadt entsteht\, wenn Handelsflächen nur noch dort bestehen\, wo sie Erlebnis\, Gastronomie\, Mobilität und Zusatznutzungen integrieren können? Die IW-Studie zeigt zwar 2025 steigende Mieten im großstädtischen Einzelhandel\, zugleich aber eine stärkere Konzentration auf besonders zentrale Lagen. Das spricht nicht für eine flächige Erholung\, sondern für eine neue Selektivität urbaner Räume. \nDer eigentliche Kern des Kongresses lässt sich deshalb auch ohne Eventnamen formulieren: Deutschland verhandelt gerade neu\, welche Funktion der stationäre Handel in der Stadt überhaupt noch hat. Wo Geschäfte verschwinden\, entstehen Leerstellen nicht nur im Immobilienmarkt\, sondern im Alltag von Quartieren. Wo Flächen aufgewertet werden\, steigen Chancen auf Belebung – aber auch der Druck\, Innenstadt künftig stärker nach Wirtschaftlichkeit und Nutzungsdichte zu organisieren. Für Besucher solcher Debatten heißt das: Es geht nicht nur um Branchenwissen\, sondern um das Verhältnis von Konsum\, öffentlichem Raum und Stadtleben. \nDer Handelsimmobilienkongress ist damit kein Nebenschauplatz der Immobilienwirtschaft\, sondern ein Indikator für einen tieferen Umbau. Verhandelt wird in Berlin nicht bloß die Zukunft von Shopping-Centern\, sondern die Frage\, ob deutsche Innenstädte weiter Handelsorte bleiben\, zu Mischnutzungsräumen werden oder an Bedeutung verlieren. Die Antworten darauf fallen nicht auf Bühnen allein – aber dort werden die Begriffe gesetzt\, mit denen Städte in den nächsten Jahren geplant werden. \nMehr Einordnungen\, Hintergründe und analytische Event-Berichterstattung auf Events.Presse.Online. \nFAQ\nWann und wo findet der Handelsimmobilienkongress 2026 statt?Am 24. und 25. März 2026 im Steigenberger Hotel Am Kanzleramt in Berlin. \nFür wen ist das Event relevant?Vor allem für Handelsunternehmen\, Projektentwickler\, Investoren\, Shopping-Center-Betreiber\, Immobilienmanager und Stadtentwicklungsakteure. \nWelche Themen stehen im Mittelpunkt?Unter anderem Shopping-Center-Entwicklung\, Revitalisierung von Bestandsimmobilien\, KI\, Sicherheit\, Mobilität\, Baukosten und Perspektiven des stationären Handels. \nWas unterscheidet den Kongress von reinen Immobilienveranstaltungen?Er verbindet Handelsstrategie\, Immobilienwirtschaft und Stadtentwicklung und behandelt Handelsflächen als Teil urbaner Infrastruktur. \nWarum ist der Handelsimmobilienkongress journalistisch berichtenswert?Weil er in einer Phase stattfindet\, in der der stationäre Handel weiter Läden verliert\, Onlineumsätze wachsen und Innenstädte ihre Funktionen neu definieren müssen. \nQuellenliste:\n\nHandelsimmobilienkongress 2026: Die Veranstaltung\nHandelsimmobilienkongress 2026: Programm Tag 1\nEHI Retail Institute: EHI-Veranstaltungen 2026\nEHI Retail Institute: „Services und Mixed Use bei Shopping-Centern“\nHandelsverband NRW / HDE-Prognose 2026: Entwicklung der Zahl der Einzelhandelsgeschäfte in Deutschland\nInstitut der deutschen Wirtschaft (IW Köln): Mietentwicklung im innerstädtischen Einzelhandel 2018–2025\nHDE: Daten und Prognosen zum Onlinehandel und Einzelhandel in Deutschland 2024/2025
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SUMMARY:Kaffee-Kongress 2026: Berlin wird Branchentreffpunkt
DESCRIPTION:Kaffee-Kongress & Neujahrsempfang 2026 in Berlin: Branchentreffen am 22. Januar mit internationalem Global Coffee Panel\nAm 22. Januar 2026 findet in Berlin der Kaffee-Kongress & Neujahrsempfang 2026 statt ein Jahresauftakt-Event für Akteure der Kaffeewirtschaft. Auf dem Programm stehen Fachvorträge\, Panels und Networking darunter ein international besetztes Global Coffee Panel. \nWas bisher feststeht: Termin\, Ort\, Format\nDer Deutsche Kaffeeverband kündigt den Kaffee-Kongress & Neujahrsempfang 2026 für den 22. Januar in Berlin an. Als Veranstaltungsort wird in Eventkalender-Angaben das Steigenberger Hotel am Kanzleramt (Ella-Trebe-Straße 5) genannt; als Zeitrahmen ist dort 12:00 bis 22:00 Uhr ausgewiesen. \nKonzeptionell ist das Format zweigeteilt: ein Kongressteil mit inhaltlichen Impulsen am Tag und ein anschließender Neujahrsempfang am Abend. Ziel ist es\, fachliche Diskussionen und informellen Austausch zu verbinden ein Ansatz\, der in Branchen mit komplexen Lieferketten besonders gefragt ist. \nThemen im Programm: Markt\, Politik\, Regulierung\, Konsumtrends\nDie angekündigten Programmpunkte setzen inhaltlich an mehreren neuralgischen Stellen der Kaffeewirtschaft an. Genannt werden unter anderem: \n\n\nKaffee-Trends 2025 mit Blick auf Konsumverhalten (u. a. Gen Z) und Konkurrenzprodukte\, \n\n\nein Block zu Fiskalpolitik\, Investitionen und Ausblick Deutschland 2026\, \n\n\nAngebot\, Nachfrage und Preisrisiken mit Blick auf 2026\, \n\n\ndie EU-Richtlinie EmpCo (Empowering Consumers) und ihre Bedeutung für die Industrie\, \n\n\nsowie ein Praxisbeispiel zum Markenaufbau („Wie LAP Coffee eine moderne Kaffeemarke aufbaut“). \n\n\nDamit deckt das Programm sowohl „harte“ Faktoren (Kosten\, Preise\, Regulierung) als auch marktnahe Fragen (Zielgruppen\, Marken\, Produkttrends) ab ein Mix\, der für Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette relevant ist. \nZwei Perspektiven: Industrie-Planung trifft globale Rohstoffrealität\nPerspektive 1: Unternehmen/Marktseite: Für Röstereien\, Handel\, Gastronomie und Serviceanbieter sind 2026 vor allem zwei Linien entscheidend: planbare Beschaffung und belastbare Nachfrageprognosen. Preisrisiken und Verfügbarkeiten wirken direkt auf Kalkulationen\, Vertragsgestaltung und Produktstrategien genau dort setzt der angekündigte Markt-Block an. \nPerspektive 2: globale Produzenten/Handel: Gleichzeitig ist Kaffee ein international geprägtes Produkt. Als Highlight kündigt der Kaffeeverband das Global Coffee Panel „Coffee Unites: Global Voices for a Shared Future“ an mit Beteiligung der Colombian Coffee Growers Federation (FNC)\, des Brazilian Coffee Exporters Council (Cecafé) und der Swiss Coffee Trade Association (SCTA). Diese Besetzung bringt erfahrungsgemäß andere Prioritäten in den Raum: Ernte- und Exportrealitäten\, Marktzugang\, Standards und die Frage\, wie sich Risiken entlang der Kette verteilen. \nAnalyse / Einordnung: Warum der Jahresauftakt 2026 besonders relevant ist\nDass der Kaffeeverband das Event als „Jahresauftakt“ mit starken Impulsen positioniert\, ist nicht zufällig: 2026 ist für viele Branchenakteure ein Planungsjahr unter Druck durch volatile Preise\, verschärfte Transparenz- und Nachhaltigkeitsanforderungen sowie eine Konsumlandschaft\, die sich (insbesondere bei jüngeren Zielgruppen) schnell verschiebt. Wer in Berlin frühzeitig Signale zu Regulierung (EmpCo)\, Marktdaten und Zielgruppen bekommt\, kann Produkt- und Einkaufsentscheidungen robuster aufstellen. \nAuch politisch-ökonomische Rahmenthemen (Investitionen\, Ausblick Deutschland 2026) spielen hinein: Sie wirken mittelbar auf Kostenstrukturen\, Investitionsbereitschaft und Konsumklima also auf die Frage\, wie sich Nachfrage und Preisniveaus entwickeln könnten. \nFazit:\nDer Kaffee-Kongress & Neujahrsempfang 2026 in Berlin bündelt zentrale Diskussionslinien der Kaffeewirtschaft: Markt- und Preisfragen\, Regulierung\, Konsumtrends ergänzt durch internationale Perspektiven im Global Coffee Panel. Für viele Unternehmen dürfte das Treffen vor allem als Kompass für die strategische Jahresplanung dienen. \nMehr Veranstaltungen\, Einordnungen und Hintergründe finden Sie täglich auf Event.Presse.Online. \nFAQ:\nWann findet der Kaffee-Kongress & Neujahrsempfang 2026 statt?Am 22. Januar 2026 in Berlin. \nWo ist der Veranstaltungsort?Als Ort wird das Steigenberger Hotel am Kanzleramt in Berlin genannt. Kaffee-Kongress: Steigenberger Hotel Am Kanzleramt | Ella-Trebe-Straße 5 | 10557 Berlin\nNeujahrsempfang: Zollpackhof | Elisabeth-Abegg-Straße 1 | 10557 Berlin \nWas ist das Global Coffee Panel „Coffee Unites“?Ein angekündigtes Panel mit internationalen Stimmen\, u. a. FNC\, Cecafé und SCTA\, zum Austausch über gemeinsame Zukunftsperspektiven. \nWelche Themen stehen im Fokus?Genannt werden u. a. Konsumtrends (Gen Z)\, fiskalpolitischer Ausblick 2026\, Markt- und Preisrisiken 2026 sowie EmpCo/EU-Regulierung. \nWo finde ich das komplette Programm?Beim Deutschen Kaffeeverband ist eine Veranstaltungsseite samt Programminhalten veröffentlicht. \nQuellenangaben:\n\n\nDeutscher Kaffeeverband: Veranstaltungsankündigung inkl. Programmpunkte und Panel-Besetzung (Primärquelle). \n\n\nBERLINboxx Hauptstadtkalender: Termin-/Ort-/Zeitangaben zum Event. berlinboxx.de \n\n\nErgänzend: Eventhinweis eines Branchenunternehmens (Probat) zur Veranstaltung (Sekundär-/Partnerinfo).
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